Finde „ALLES“ heraus über Golgatha….

….den Tag bzw. die Nacht….als mir diese Worte im Traum mehrfach und eindringlich zugesprochen wurden, weiß ich nicht mehr genau.

Ich weiß nur noch, dass es etwa Mitte Dezember 2007 gewesen sein muss und auch nur sehr kurz…nach meiner Taufe mit dem heiligen Geist (der gleichartige Ablauf, wie im Beitrag „Es waren doch nur 5 Sekunden“ – https://johannes0702.wordpress.com/2016/02/18/es-waren-doch-nur-5-sekunden/comment-page-1/ – von einem Freund beschrieben).

Es war einer dieser Nachtträume, welche ich gern als HD-Träume bezeichne (abgeleitet von HD-TV). Man kennt dies sicher selbst….da gibt es diese Nächte, in denen träumt man rein gar „nichts“, zumindest hat man beim Erwachen, keine direkte Erinnerung mehr daran, etwas geträumt zu haben.

Dann gibt es jene Träume, an die man sich kurz nach dem Aufwachen zwar noch gut erinnern kann, so man sie sofort und auf der Stelle noch einmal rück-reflektiert….versäumt man dieses „sofortige“ Rück-Erinnern jedoch, ist spätestens beim ersten Kaffee, meist sogar schon beim Zähne putzen, jeglicher Versuch vergebens und man bekommt den Trauminhalt einfach nicht mehr vollständig zusammen, gegebenenfalls noch einige Fragmente davon.

Und dann gibt es….früher meist als seltene Ausnahme….heute jedoch sehr viel öfter….meine s.g. HD-Träume (HD = High Definition = hoch-auflösende Träume). Diese unterscheiden sich, von allen anderen darin, dass sie erstens ein viel umfangreicheres Farbspektrum zu bieten haben, welches dass uns bekannte und mit den Augen „sichtbare“ Farb-Frequenzspektrum um ein Vielfaches an Schönheit übersteigt….und man sich auch Stunden und sogar Tage später, an jede noch so kleine Einzelheit daraus erinnern kann.

Es sind fast komplette „Spielfilme“….manchmal sogar mit „Überlänge“, wollte man diese niederschreiben und als Kino-Film auf die Leinwand bringen….wobei es egal ist, ob man jene in der kompletten Nacht oder auch nur in einer halben Stunde geträumt hat.

Es würde bestimmt jeden Kino-Besitzer erfreuen und letztlich auch sehr reich machen, wenn es möglich wäre, einen über 3 Stunden-Film, a la „Titanic“, dem Zuschauer in nur 30 min….aber trotzdem mit allen wichtigen Einzelheiten und Details zu vermitteln…so er bis zu 6x mehr Vorführungen/Tag veranschlagen könnte. 🙂

Wie dem auch sei….so Mitte Dezember 2007, gab es da also wieder einmal einen solchen Traum….der zwar diesmal ohne entsprechendes Bildmaterial daher kam, dafür aber als eindrückliches Hörspiel, an dessen Ende, ein einziger Satz und bestehend aus 5 Worten, immer wieder und mehrfach wiederholt wurde….er lautete:

„Finde „alles“ heraus über Golgatha“ !!!

Ich war zu dieser Zeit schon mittendrin in meiner „Suche“ das Leben und seinen Sinn ergründend und querbeet am durchforsten und vergleichen aller Angebote, welche uns diese Welt so zu bieten hat….und dann kam nun diese Aufforderung….“finde alles heraus über Golgatha“…..

…..Ich erwachte damals….und sprach diesen Satz, immer wieder und wieder murmelnd vor mir her….und sinnierte darüber, was das nun bedeuten könnte und welch` seltsamer Traum dies nun wieder einmal gewesen ist, zumal auch noch so unglaublich real erscheinend.

Es dauerte jedoch, bis weit nach der Morgentoilette, ehe mir der Gedanke kam, diesbezüglich doch einfach mal das Google-Monster anzuwerfen und danach zu befragen…..denn ich hatte dieses Wort, in meinem Leben zuvor noch nie gehört…..und trotzdem kam es mir, so merkwürdig-seltsam, auch sehr vertraut vor.

Also gab ich es in die Suchleiste ein…..und kurioser Weise sogar richtig geschrieben, also mit „h“ nach dem „t“…..und siehe da…..das Wort gab es tatsächlich….bzw. einen Ort, der gleichlautend hieß.

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt zwar noch nie eine Bibel in der Hand gehabt, die Geschichte von Jesus, war mir in groben Zügen jedoch bekannt, so wie jedem Nicht-Bibelleser sie auch bekannt sein dürfte…..und so erkannte ich recht schnell, dass Golgatha besagter Ort gewesen ist, an dem Jesus gekreuzigt wurde.

Was sollte ich da nun aber noch heraus finden ?……dass wusste ich doch zuvor auch schon, dass er am Kreuz sterben musste…..und so geriet dieser Traum…..und diese Botschaft….auch recht schnell wieder in Vergessenheit….und ich kümmerte mich dann weiterhin….um alle diese noch offenen und so überaus spannenden Themen des Paranormalen….von Ufo`s über Geister…den Religionen und den Außerirdischen usw.

Es sollte fast ganze 7 Jahre andauern, bis mir dieser Traum, dann wieder ins Gedächtnis rückte….nachdem ich schon überall gesucht und jeden Stein umgedreht hatte, ohne auch nur das Geringste darunter finden zu können, was mir meine vielen Fragen hätte beantworten können.

Aber auch dies bedurfte noch eines weiteren Impulses und „Anstubser`s“……welcher jedoch im Wachzustand auf mich traf…..“wolltest Du nicht „alles“ prüfen ?…..und hast Du nicht auch noch etwas vergessen dabei ?“….

…..ja….ich weiß….die Bibel zu lesen…..aber wie soll „die“ mir jetzt noch weiter helfen….da „Draußen“ ist einfach „nix“……nix zu finden….weil da einfach „nichts“ ist…..alles nur Schall und Rauch….aber keine Lösung im Angebot…..

…so dachte ich….und begann daher auch nur sehr widerwillig, mich mit dem s.g. „Buch der Bücher“…..der s.g. „heiligen Schrift“, also der Bibel zu beschäftigen….

…es war nicht gleich das erste Wort, was mir beim ersten Zufalls-Aufschlagen der Bibel ins Antlitz fiel….aber auf der dritten oder vierten Seite, da war es wieder und stand in gedruckten Lettern, ganz fett vor mir…..“Golgatha“ !

Sofort fiel mir auch wieder dieser intensive Traum, von vor sieben Jahren ein und auch dieser Satz darin…..“Finde alles heraus über Golgatha“ !

Aber diesmal hatte er eine ganz andere „Betonung“…..denn diese lag nun auf dem Wort „Alles“ !!!

Dass Jesus dort am Kreuze starb, wusste ich ja bereits…..aber dass war ja nur „Eines“….was also bedeutete das jetzt…….finde „ALLES“ heraus ?…..gab es da noch mehr ?…..den „eines“ ist ja nicht „alles“…..und die Botschaft war ja….“finde „alles“….es musste also noch mehr darüber heraus zu finden sein.

Und so konzentrierte ich mich anfangs auch hauptsächlich darauf, was es damit nun auf sich hatte…..und wurde dabei auch recht schnell fündig…..

Wenn ich mir heute so vorstelle, dass es tatsächlich Menschen gibt, welche seit 30 Jahren, an jedem einzelnen Sonntag die Kirche besucht haben….und auch völlig egal, ob nun die katholische, evangelische, neuapostolische, orthodoxe und wie sie alle auch heißen mögen….und bis heute noch s.g. „Heilige“ anrufen (Maria z.B.) und noch nie etwas davon gehört haben, dass es nur einen Weg und auch nur einen „Ansprechpartner“ gibt, welcher alles Leid und alle Qual in „diesem“ Leben von uns wegzunehmen…..sowie auch….und dies ist noch viel „bedeutsamer“, auch unser jenseitiges Leben abzusichern in der Lage ist…..so wird mir sehr traurig dabei im Herzen.

Aber ich kann es auch bestens verstehen……war ich doch selbst schon 7 Jahre lang mit dem heiligen Geist getauft…..und was tat ich ?……überall und in allen Religionen und mystischen, ja teils gar okkulten Bereichen habe ich mich noch jahrelang herumgetrieben…..und das Wesentliche, immer weiter von mir weg und auf die lange Bank geschoben.

Warum hat Gott hier nicht schon viel früher bei mir eingegriffen….und mir durch den heiligen Geist vermittelt, was nun wirklich wichtig ist ?

Ganz einfach:…..weil Gott dies nicht tut !…..er greift in meinen Willen „nicht“ ein….und in „Deinen“ auch nicht !!!

Gott streckt uns seine Hand entgegen…..und “jederzeit“….aber „ergreifen“ müssen wir sie schon selbst….es ist unser gutes Recht, sie auch abzulehnen….auch diese freie Wahl haben wir….aber Gott sagt uns auch klipp und klar, welche Konsequenzen sich daraus ergeben, so dass Niemand sagen kann, er hätte davon nichts gewusst….diese Ausrede zählt am Ende nicht….für „Niemanden“…..selbst die abgelegendsten Busch-Männer und Frauen wissen heute darum.

Wie ist es nur möglich geworden, dass s.g. sich selbst „christlich“ bezeichnende Kirchen-Sekten, welche die Bibel als ihre Hauptgrundlage erachten…..die „Allerwichtigste und Lebensrettende“ Botschaft daraus, vor ihrer Gemeinde verbergen und sie stattdessen Gott oder „nur“ die s.g. Heiligen anbeten lassen….anstatt Denjenigen, welcher als Einziger, die „ewige“ Errettung zu erbringen in der Lage ist ???

Wie tief unterwandert sind doch die großen Kirchen….allesamt mittlerweile ?……berufen sich alle auf die heilige Schrift….aber „leben“ nach von Machtmenschen erstellten Dogmen, Sakrilegen und teil gar okkulten Ritualen, welche dem Wort der Bibel….und somit auch Gottes Wort, absolut widersprechen…..da setzt selbst meine Logik komplett aus…. 😦

Der folgende Audiobeitrag von Wilhelm Pahls, hat sich dieser Problematik und auch der großen Ängste, welche der Mensch vor einer Begegnung mit Gott im Allgemeinen hat, einmal etwas tiefer gehend gewidmet und versucht zu ergründen, was so viele Menschen davon abhält, Gottes Nähe durch den Herrn Jesus gezielt zu suchen.

https://www.youtube.com/watch?v=EzGWWzs5_cY

Ich hatte jetzt, auch fast eine Woche lang keinen Netzzugang….(wie in unserem Zeitalter der „totalen“ Vernetzung, eine Überweisung mehr als 5 Tage dauern kann, sollte mir auch mal Einer nachvollziehbar erklären?)….so dass auch noch einige Antworten ausstehen, entschuldigt dies bitte….ich werde es zeitnah noch nachholen….

Ein Gutes hatte diese unerwartete „Netz-(Be)Frei(t)heit jedoch auch…..ich konnte dieser Tage und bei diesem so wundervollen, sonnig-warmen Wetter, sehr unbeschwert, draußen in der Natur genießen und viel gute, neue Kraft dabei tanken… 🙂

Ein wunderschönes Wochenende Euch allen !!!…….ganz liebe Grüße johannes

 

 

 

 

 

 

 

 

Das große Missverständnis mit der „Erbsünde“ !

Zu Beginn heute ein Punkt, der immer wieder gern von Atheisten in den Raum geworfen wird:

„Warum lässt Gott das alles zu ?“

Wie kann es einen angeblich liebenden Gott geben, der all` dies Leid und Elend hier auf Erden zulässt ?…..dazu hörte ich letztens eine sehr gute Antwort, welche in etwa lautete:

„Ja dann lassen sie uns doch einmal kurz und auch logisch darüber nachdenken……was müsste Gott denn tun, um diesem Leid ein Ende zu bereiten ?…..genau !…..er müsste die „Ursache“ allen Leidens beseitigen und vernichten….richtig ?…..o.k…..

….was ist aber nun die Ursache allen Leides ?…..korrekt !…..er müsste „uns“ die Menschen beseitigen…..und wie wir wissen, hat er genau dies schon einmal so getan (durch die Sinnflut)…..aber hat es was genutzt ?….nein, hat es nicht….der heutige Mensch ist noch weitaus schlimmer….so „schlimm“, das sich Gott für Sodom und Gomorra eigentlich entschuldigen müsste“…..

Stattdessen aber, hat es ihn sehr gereut….und er hat sich einen „Heilsplan“ erdacht, um wenigstens Jene zu verschonen und zu erretten, welche sein großes Geschenk der Gnade auch annehmen und sich aus freiem Willen heraus, auch wieder zurück zu Ihm bekennen.

Und eines sollte uns ganz klar sein…..diese Erkenntnis ist auch mir erst vor kurzem aufgegangen bzw. eher eingegeben worden.

Ich habe nie richtig verstanden und es immer auch als sehr ungerecht empfunden, warum Menschen, welche ihr ganzes Leben lang, ihren Mitmenschen stets in Liebe und Hilfe begegnet sind und auch nie Jemandem geschadet haben, trotzdem die Hölle und ewige Trennung von Gott verdient haben sollten….Ist doch himmelschreiend ungerecht…oder ?

Betrachtet man sich diese Tatsache jedoch einmal ganz genau und verinnerlicht man sich, was auch geschrieben steht, ist eine Erklärung dafür und selbst nur rein logisch betrachtet, wieder einmal ganz simpel und einfach…..und hat einzig nur, mit einem völlig „falschen“ Verständnis der „Erbsünde“, wie auch den absolut verwässerten Fehlannahmen, vom „wahren“ Wesen Gottes zu tun.

Wir müssen uns vom Bild eines „lieben Gottes“…..dem alten Mann mit weißem Rauschebart, und auf Wolke sieben hockend, endlich und ein für allemal verabschieden.

Gott ist „nicht“ lieb !

Gott „IST“ die „LIEBE“ !….

….dass ist wohl wahr !….und dass hören wir auch sehr gern….aber dann lesen wir nicht weiter und beschränken ihn somit, alleinig auf diese „eine“ und einzige Eigenschaft….und weil er „so“ ist…..so hat er uns gefälligst auch alle unsere Vergehen und Taten zu vergeben und uns allen, ohne Ausnahme, auch den Himmel für unser ewiges Leben bei Ihm zu öffnen…..

….aber stand da nicht noch mehr über Ihn ?…..steht dort nicht auch geschrieben, Gott ist „gerecht“ !…….Uuiih….da bekommen die Meisten jetzt aber schon wieder Angst und Magendrücken…..denn was bedeutet dies nun, auch für „mich“ ganz persönlich ?…..bin ich vor Gott gerecht ?….oder eher doch nicht ?….

……am besten ist`s wohl, ich befasse mich damit gar nicht weiter….oder ich gehe ganz weit weg von Ihm und verstecke mich, so dass er mich nicht mehr finden kann…..ja vielleicht sogar in den Buddhismus…..der gefällt mir sehr gut….denn da gib es keinen Gott und keine Götter….also kann mir da auch kein Gott mehr für irgendwas böse sein oder mir etwas anhaben….geschweige denn, mich für etwas strafen…..

….und so handeln leider Viele in der Kleinkind-Manie, ich habe ja die Hände vorm Gesicht und sehe Dich nun nicht mehr….also kannst Du mich ab jetzt auch nicht mehr sehen….

Was hat es nun aber mit der Erbsünde „wahrhaft“ auf sich ? Das ist relativ einfach.

Niemand bei klarem Verstande, würde doch freiwillig die Vergehen eines Anderen auf die eigene Kappe nehmen und dafür auch büßen wollen…ganz klar….was habe „ich“ also mit den Verfehlungen von Adam und Eva zu tun ?

Vordergründig erst einmal gar nix, dass sagt uns schon die reine Logik….aber dieser „Fall“…..Fall im wahrsten Sinne des Wortes (Abfall), liegt doch noch etwas anders. Durch ihre Tat, nur ein einziges Gebot nicht halten zu können, haben sich Eva und Adam selbst aus den himmlischen Bereichen hinaus katapultiert.

Neben Gott und seiner Vollkommenheit, kann nicht auch nur die kleinste Notlüge bestehen (nur soviel dazu, ob der Mensch Sünder ist oder nicht)….er macht auch keinen Unterschied, zwischen s.g. kleinen und großen Sünden, wie Mord zum Beispiel…..

….Sünde ist Sünde bei Ihm und in ihrer Gewichtung auch immer gleichwertig und kann im Bereich der „Vollkommenheit“ (Himmel) weder zugelassen noch geduldet werden….und nur am Beispiel mit dieser „so“ kleinen Notlüge, kommt man schon zwangsläufig zu dem Schluss, dass dann wohl nicht ein einziger Mensch vor Gott gerecht dastehen kann….denn es gibt wohl Niemanden, der in seinem Leben, nicht auch schon einmal gelogen hätte….

….und genau „so !“ ist es leider auch….und die Bibel klärt uns auch mehrfach darüber auf….

…unter gewissen Gesichtspunkten wäre es vielleicht besser gewesen, Gott hätte uns keinen „freien Willen“ gegeben…..dann wäre auch dieser Ungehorsam und Abfall….diese Trennung von Ihm niemals so geschehen….

…..andererseits jedoch, hat weder Gott nur humanoide Roboter erschaffen wollen, sondern wollte unsere Liebe zu Ihm aus ganz freien Stücken und unserem freiem Willen heraus….und ehrlich gesagt, sind wir selbst doch auch recht froh darüber, dass wir uns selbst entscheiden dürfen, in wessen Dienste wir trten möchten, auch wenn dies ein unglaubliches Gefahrenpotential in sich birgt, so man sich ja auch selbst und zum eigenen Ungunsten, auch absolut „falsch“ entscheiden kann….

….aber zurück zu den Anfängen….und was da nun genau auch im Paradies passiert ist ?

Wir lesen in der Bibel eindeutig, dass wir zwar „in“ dieser Welt sind, jedoch nicht „von“ dieser Welt….wir lesen davon, dass wir die „weltlichen“ Dinge wohl auch benutzen, jenen jedoch nicht anhängen oder uns an sie binden sollen (Lola=Prinzip des Loslassens)….

….womit übrigens „Dinge“, Menschen, Tiere usw. gleichermaßen mit einbezogen sind….dann lesen wir auch davon, dass wenn wir der Welt dienen, nicht auch gleichzeitig Gott dienen können, weil man zwei Herren nicht gleichzeitig dienen kann.

…ja welche zwei Herren denn nun eigentlich ?….

Dazu wird ausführlich und wiederholt erklärt, dass es da einen „Herrn der Welt“ gibt (wird auch als „Fürst dieser Welt“ bezeichnet….aber „Wer“ ist das nun ?

Adam und Eva hatten, genau wie wir alle auch heute noch, natürlich ebenfalls einen freien Willen von Gott erhalten…..jedoch haben sie mit ihrer Tat des Ungehorsams, Gott das Vertrauen entzogen und abgesprochen….indem sie der „Schlange“ und ihren Einflüsterungen „mehr“ geglaubt haben, als ihrem, sie so sehr liebenden Schöpfer.

Es wird auch immer wieder betont das Gottes erlassene Gesetze in „Ewigkeit“ ihre Gültigkeit beibehalten….und sich jeder darauf auch verlassen kann, dass diese nicht geändert werden (im Gegensatz zu unseren weltlichen Gesetzen)….und Er selbst, hält sich natürlich auch an seine eigens von Ihm ergestellten und gültigen Gesetze.

Und da sich die Beiden nun entschieden hatten, der Schlange (dem Satan) mehr zu vertrauen und zu glauben als Gott, hat er, die nur einzig mögliche Konsequenz daraus gezogen und strikt sein eigenes Gesetz befolgt….

…..und dem Satan die „Herrschaft“ über den Menschen überlassen (wenn auch nur zeitlich befristet)….

…..im Himmel, war dies aus vorgenannten Gründen jedoch nicht mehr möglich….und so hat Gott sie auf die Erde gesetzt und unter den Herrschaftsanspruch des gefallenen Luzifer (Teufel, Satan), der somit zum „Herrn bzw. Fürst der Welt“ wurde, gesetzt und überlassen.

Und hier kommen „wir“ dann auch schon mit ins Spiel….wir können natürlich wahrlich rein gar nichts für diese allererste Sünde damals….jedoch unterliegen wir seitdem auch ganz „automatisch“ und ohne jegliches eigene Zutun, ab unserer Geburt (seit dem Abfall Adam und Eva`s), allesamt diesem Herrschaftsanspruch des gefallenen Widersachers.

Wir haben uns zwar ganz gewiss nicht selbst dafür entschieden, Satan auch freiwillig als unseren Herrn anzunehmen….sind jedoch trotzdem und alle zusammen, ganz unfreiwillig in „sein Königreich“ hinein geboren worden, so dass er auch seinen Anspruch vor Gott und ohne Ausnahme auch auf uns alle vor ihm geltend macht.

Bildlich gesprochen, sitzen wir alle, ab dem Tage unserer Geburt, auf einem (Lebens)-Fließband, ähnlich dem einer Müllverbrennungsanlage, welches uns und ganz ohne weiteres Zutun unsererseits, rein „automatisch“ am Ende unseres Lebens in das Feuer fallen lassen wird.

Menschen, welche sich schon selbst ganz freiwillig für die Hölle entschieden haben (man mag es kaum glauben, aber es gibt sie wirklich – kenne selbst zwei-drei davon), müssen also selbst, auch gar keinen Kontakt zum Teufel suchen, um ihr „Ziel?“ zu erreichen…..sie müssen eben „nur“….gar „Nichts“ weiter tun, absolut nichts !!!…..und haben sich ganz automatisch damit, dann schon „verwirklicht“….

….und nun erklärt sich auch endlich, warum auch jene Menschen dort landen, welche täglich und stets einzig nur gute Taten vollbracht haben…..nur eines haben sie eben nicht getan und unterlassen….sie haben sich nicht explizit und retour wieder für Gott entschieden….und verbleiben somit automatisch im Seelenbesitz von Jenem, welcher der Herr der Welt genannt wird….und gehen mit ihm, auch in dasselbe Schicksal am Ende mit ein…..und so wird er Viele, viele dann auch mit sich in den Abgrund reissen.

Woran erkennen wir nun, dass wir automatisch in den Herrschaftsanspruch des Teufels hinein geboren wurden…und somit die „Erbsünde“ tatsächlich auch ohne unsere eigene Schuld, trotzdem ganz unfreiwillig mit „geerbt“ haben ?…..

….und „Gott sah, dass es „gut“ war“….lesen wir mehrfach, was Er dabei empfand, als er sich seine Schöpfung, nach Fertigstellung, dann nachträglich so besah….und dies schloss auch den ersten Menschen mit ein, bis zu jenem verhängnisvollen Tage eben.

Man sagt gern und oft, dass jeder Mensch von Natur aus und am Anfang, erstmal noch nur „gut“ sei….und einzig sein Umfeld ihn später dann so oder so präge und ihn auch schlecht werden lassen könne…..Gott aber sagt…da ist kein einziger Gerechter (Guter)….nicht „ein Einziger“ unter ihnen zu finden…..

…und Er weiß auch genau weshalb….weil wir von Kleinkind-Beinen an, schon unter der Verführung und Versuchung des Herrn der Welt stehen…..besinnen wir uns einmal kurz zurück und versuchen uns zu erinnern, wann wir zum Beispiel auch  ersten Male gelogen haben…..

…..es war bestimmt auch nicht „mein“ erstes Mal, aber weiter kann ich heute nicht zurückdenken…ich wollte damals raus zum Spielen und alle meine Freunde waren schon da…..da kam der mütterliche Befehl…..ja gut….aber erst räumst Du Dein Spielzeug, was da überall in deinem Zimmer so rumliegt noch ordentlich auf….

…und nun musste alles sehr schnell gehen….ich wollte ja unbedingt raus, um nur ja nix „Wichtiges !“ da draußen zu verpassen….also kurzerhand den Bettkasten geöffnet….und all` den Krams dort hinein geschleudert….dann noch 5 Minuten Alibizeit abgewartet und verharrt…..mich dann angezogen und lauthals verkündet….“fertig“ Mama….ich bin dann mal unten…bis nachher….und die Tür  ins Schloss geworfen….

….aus heutiger Sicht wäre ich natürlich viel klüger….und hätte min. 15 min gewartet 🙂 ….denn auch Mutter kamen recht schnell arge Zweifel daran, wie dieses Chaos in meinem Zimmer, in „nur“ 5 min. , auf eine „ordentliche“ Art und Weise, zu bereinigen gewesen sein soll ?

Und so bekam ich dann…..und keine 10 min. später….auch unerwünschten Besuch auf dem Spielplatz…und befand mich umgehend wieder in meinem Zimmer vor dem geöffneten Bettkasten (schade dass er nicht verschließbar war 🙂 )….und auch mein rechtes Ohr, tat mir an diesem Tag, noch eine ganze Weile danach weh…. 🙂

….dies war noch lange vor meiner Schulzeit…..woher aber konnte ich das ?…..und wer hat mir das Lügen beigebracht ?…..meine Mutter ?…..Nein….ganz im Gegenteil…..ich konnte das von ganz alleine und ganz ohne, dass es mir ein Mensch hätte beibringen müssen… 🙂

Tja….ein „Mensch“ vielleicht nicht….aber gab es da event. Jemand „Anderen“, der mich diesen Unfug gelehrt und mich in meinem Verhalten gelenkt und geführt (verführt) hat ?

Aus heutiger Sicht ließe sich sagen, dass diese Wahrscheinlichkeit in hohem Maße auch bestehen könnte….zumal ich auch schon weitaus früher, immer mal wieder auch diverse Schreckenswesen zu sehen bekam, welche sich vor meinem Fenster oder nachts auch neben meinem Bett da so herum tummelten.

Wenn dem also wirklich so ist, dass unsere Gefolgschaft, auch ohne unser freiwilliges Zutun, dem Herrn der Welt unterstellt zu sein scheint…..wäre die nächste logische Schlussfolgerung daraus dann auch jene…..dass ich selbst etwas veranlassen und dafür tun muss, um diesen Zustand zu bereinigen und mich aus dieser nicht selbst gewollten „Obhut“ zu lösen und letztlich davon zu befreien…..nur wie ?

….und genau hierzu….ergibt dann auch der weitere Bericht der „Schrift“, wiederum einen gut nachvollziehbaren und tieferen Sinn….denn die Bibel sagt eindeutig, mit eigenen Taten (Selbsterlösung) ist es nicht möglich, sich dieser „Ketten“ zu entledigen und sich davon zu befreien

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Ein langjähriger Katholik, welcher ganz selbst zu einer neuen Erkenntnis für sich gelangte, schrieb dazu beispielsweise einmal folgendes:

(Anm: Katholiken beten normalerweise „nicht“ zu Jesus, sondern in der Regel zur Jungfrau Maria, als eine vom Papsttum ernannte Heilige)

Die zentrale Frage ist die: „Wird ein Mensch aus echtem Glauben allein gerettet? Oder wird er gerettet durch Glauben plus eigene Verdienste aus guten Werken?“ Die Antwort der Bibel war klar und überraschend:

„Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken.“ (Epheserbrief 2,8-10)

Errettet durch Glauben … nicht aus Werken! Es ist erstaunlich: die gleiche Bibel, die die Wichtigkeit eines heiligen Lebens und guter Werke betont, sagt auch, dass die Errettung nicht von eigenen Werken abhängig ist. Christ ist man nicht, weil man ein guter Mensch ist oder sich Mühe gibt, sondern wenn man sein Vertrauen ohne Einschränkung auf jemand anderen setzt, auf den Herrn Jesus Christus.

Wenn die Bibel sagt, dass wir ’nicht aus Werken‘ gerettet werden, meint sie damit unsere Werke und Anstrengungen und nicht, dass die Errettung eine einfache Sache sei.

Tatsächlich ist das Werk der Errettung so schwer, dass niemand es erfüllen konnte (Anm. – Das Halten aller Gesetze) – ausser Gott selbst durch seinen Sohn. Er, der ewige Sohn Gottes musste sich selbst erniedrigen, ein Mensch werden und am Kreuz sterben. „Christus hat uns losgekauft (befreit) von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns wurde (denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der am Kreuz hängt).“ (Galaterbrief 3,13).

Langsam begann ich zu verstehen, dass es für die Gutmachung meiner Sünde das kostbare Blut Jesu Christi brauchte, das er vergoss, und dass meine Werke und Bußübungen dazu nichts taugten. Aus diesem Grund will Gott, dass wir an IHN (Jesus) glauben.

Eine Frage blieb: Warum sollte ich denn trotzdem gute Werke tun? Unmittelbar nachdem der Apostel Paulus klarstellt, dass wir nicht ‚aus Werken‘ errettet sind, schreibt er, dass wir errettet sind ‚zu guten Werken‘. Gute Werke sind also die Folge und nicht die Ursache der Errettung.

Quelle: http://www.justforcatholics.org/de8.htm

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….die Bibel) lässt uns jedoch nicht dumm sterben und nennt uns ganz detailliert den Weg, dieses erreichen zu können….und betont zudem noch dutzendfach, dass es sich hierbei um den „einzig“ nur möglichen Weg handelt…..

….wenn es irgendeine andere Religion oder Möglichkeit der Errettung gäbe, warum hätte Gott dann noch seinen eigenen Sohn dafür opfern und am Kreuz sterben lassen sollen/müssen ? Er hätte einfach in die Bibel hinein geschrieben….bekehrt Euch zum Islam oder zum Hinduismus oder Schamanismus…..dann seid ihr errettet und findet dort auch eure Erlösung…..hat Er aber nicht getan….und heute wissen wir ja auch warum nicht…..

…..stattdessen will Gott nicht, dass auch nur eines seiner Kinder verloren geht….und Er sich deshalb auch so etwas Großes ausgedacht hat, um diesem Verderben entgehen zu können…..so man die große Chance und Gnade, aus freiem Willen auch annehmen möchte…..

….wer nicht möchte, braucht natürlich auch nicht…Niemand wird dazu gezwungen….aber er darf sich am Ende, dann natürlich auch nicht darüber beschweren, dass ihm ein anderer „Ort“ zugewiesen wird….an welchen er eigentlich so gar nicht hin wollte….den auch dieser Ort, ist ausgiebig und in allen Einzelheiten beschrieben und dargelegt….so dass Niemand sagen könnte….ich trage hierbei keine Schuld…..ich habe davon nichts gewusst…..

Also als Schlussfazit und nochmal in aller Deutlichkeit ausgedrückt:

Wer „nichts“ unternimmt, hat sein SCHICKSAL hiermit automatisch schon festgesetzt und besiegelt…….man muss schon höchstselbst die Initiative und die ausgestreckte Hand ergreifen, um sich von dieser Gefangenschaft und der automatischen Geburts-Zugehörigkeit zum Widersacher Gottes zu befreien bzw. sich einzig nur davon befreien zu „lassen“…..und das Ganze auch noch als fertiges Geschenk überreicht, nur noch annehmen….ohne auch nur die geringsten eigenen Werke dafür erbringen zu müssen….

….also wer da nicht zugreift, na der „hat“ wohl schon 🙂 ……

….aber wie gesagt, ab dem Augenblick des (eigenen) irdischen Todes, schließt sich auch zeitgleich die „Beschwerdestelle“ und kein Ohr wird dann mehr sein, um nun noch erhört zu werden……es gibt absolut sicher auch ein „Zu spät“….lassen wir es besser, nun doch nicht wirklich soweit kommen !!!

 

…liebe Grüße Euch allen……johannes

Sind alle Wege auch Gottes Wege ? – Unter der Lupe…“Der Hinduismus“

Nur ein Weg zur Wahrheit ?..….und der Rest alles Lüge ?……….

….als ich dieses zum ersten Mal hörte, glaubte ich wahrhaft, mich jetzt wirklich auch schwer „verhört“ zu haben…..so ich doch derzeit gerade noch…..auch sehr intensiv im Studium der indischen Veden steckte….und auch sehr begeistert und überaus fasziniert davon war.

Und dann kommt plötzlich „etwas“ daher und behauptet, es gäbe nur einen „einzigen“ Weg, sowohl der Erkenntnis und Erleuchtung, als auch der Errettung, eines jeden Menschen hier auf dieser Erde…..

…..ein nur sehr, sehr kleiner und schmaler Weg, der sich in allem, von dem sehr „breiten“ Weg, der großen Verirrung….und auch alle Welt gleichsam betreffend….in so gut wie allen Punkten, unterscheidet…..und vor allem auch ausschlaggebend….für jeden Menschen allein, über sein Schicksal nach dem Tode entscheidend ist und dies einzig bestimmen würde ?

Wer sollte und wollte so etwas „Abgefahrenes“ auch nur ansatzweise glauben, so man doch eine halbwegs intelligente Erziehung und Ausbildung genossen hat…..und diese zugegebener Maßen und durchweg verruchte Welt, doch zumindest in den Ansätzen und in Teilbereichen zu erkennen und zu durchschauen glaubte…..ich konnte es jedenfalls damals nicht und habe mich dem auch strikt verweigert.

….und es sollten noch so einige an weiteren Jahren vergehen…..bis ich an gleich lautendem Punkt und Ergebnis, erneut wieder ankommen sollte…..und mich wiederholt damit zu befassen und zu beschäftigen hatte…..

….in meiner damaligen Eso-Szene und Bekanntschaft, ging es immer offiziell sehr gemütsam zu, mit viel „gelebter“ Toleranz und allem drum herum….alle Wege wären doch letztlich gleich…..und wir suchen doch auch alle dasselbe (und dies ist wahrhaftig auch wahr)…..aber würden es auch alle gleichsam finden, egal auf welchem Wege….und würden uns alle, in der Mitte eines großen Labyrinthes wiedersehen….wo wir dann alle gemeinsam auch Gott treffen würden….

……nur dass der Eine von Norden aus….und der Andere eben vom Osten, Süden oder Westen, diesen Weg beschreiten, aber letztlich alle am selben Ziele ankommen würden….und wir uns dort alle und in vertrauter Freude wieder sehen würden…..obgleich jeder von uns….einen gänzlich anderen Weg, zu seinem Ziele gewählt und eingeschlagen hatte.

Aber ist dem „wirklich“ so ??? Spielt es tatsächlich überhaupt keine Rolle, welchen Weg wir beschreiten ?…..und führen wirklich alle Glaubensrichtungen und Religionen, tatsächlich auch an das gleiche Ziel ?

Die Esoterik zumindest glaubt fest daran und propagiert dementsprechend auch eine gleich berechtige Toleranz, gegenüber allen „Wege-Lagerern“ 🙂 , welche dort oder hier, noch ganz unterschiedlich auf ihrer Suche und dem Wege, zu ihrem erwünschten Ziele sind.

Nur gibt es hierbei ein wirklich großes Problem…..und ich möchte auch wirklich Niemandem zu nahe treten oder mich gar abwertend oder verurteilend über andere Denkmuster erheben oder äußern,…..nur hat mir meine eigene Praxis der Suche, überdeutlich gezeigt, dass ich viel zu wenig Ahnung und viel zu geringe Kenntnisse, über alle diese verschiedenen Glaubensrichtungen besaß, um auch darüber mitreden zu können.

…….obwohl ich mich doch schon derart lange, auch damit befasst hatte……aber für die Erkenntnis nur von „einer“ der großen Religionen, reicht max. auch nur ein Menschenleben aus….so komplex, wie diese jeweils sind…..

…..und somit ist es auch kaum möglich….bzw. nur ansatzweise, dies auch in kompletter Form, in allen Einzel-Unterschieden und Belangen, abgleichend gegenüber zu stellen…..aber Gott sei Dank….auch gar nicht nötig, sobald man nur die Kernpunkte gefunden und miteinander zu vergleichen im Stande ist.

Und wer kann dies wohl besser, als Jemand, der sich sein ganzes Leben lang und von Geburt und Kindesbeinen an….nur einzig damit zu beschäftigen hatte….da er als armer Kerl  (Mensch), genau in diese „Kasten-Form“ (nicht selbst gewählt) hinein geboren wurde.

Solch` ein Mensch, hat natürlich auch eine viel höhere Kompetenz in diesen Fragen, als ein West-Europäer, der sich unter großer Anstrengung, erst einmal intensiv in diese Thematik einarbeiten muss…..denn hierbei bleibt es ausreichend, diese Aussagen, einzig nur auf ihren Wahrheitsgehalt gegen-zuprüfen, was um ein Vielfaches zeitsparender ist, um sich eine Bestätigung dafür zu holen, dass es auch der Wahrheit entspricht.

Das Gefühl von uns Menschen ist auch mir überaus wichtig…..aber es steht erst an zweiter Stelle….die „Wahrheit“ hingegen, so schmerzhaft sie letztlich auch sei…..muss das „Primäre“ und die totale Nr. 1 sein !!!…..

…..auch wenn ich sie selbst in Teilbereichen überhaupt nicht mag…..muss ich mich ihr, dann doch irgendwann….und in allen ihren erdenklichen Formen stellen…..und dann lieber auch „früher“;……als letztlich am Ende verpasst und „zu spät“ !

Und so überlasse ich dieses Thema heute, auch einem wahren Fachmann und gebürtigem Inder, aus einer der „höchsten“ Kasten heraus geboren und ihn zu Worte kommen, denn viel mehr an Wissen und Klärung, über die „wahren“ Ziele der vielen „Götter?“ im Hinduismus, ist mir als westeuropäischer Eingeborener auch an kaum möglich.

Was nicht heißt, dass es dazu nicht auch noch so Einiges mehr zu berichten gibt….aber es geht ja letztlich um die Quintessenz der Unterscheidung….

……und diese ist allemal und auf den Punkt genau erbracht, worum es sich im Hinduismus, Buddhismus (wird noch eigenes Thema), Yoga usw. handelt…..und dass es keinesfalls mit dem einzigen und einen Gott der Bibel…….in einen Konsens zu bringen ist…..sondern sich eher 180° gegenlastig zueinander verhält !

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Meine Suche nach Wahrheit
– von Rabindranath –

Nachfolgend finden Sie die schriftliche Zusammenfassung eines Vortrages von Rabindranath R. Maharaj in der Schweiz.

Er ist der Verfasser des bekannten Buches „Tod eines Guru“. Der Autor war hinduistischer Brahmanen-Priester und wurde von den Hindus als Gottheit verehrt. Doch irgendwann merkte er, dass etwas nicht stimmt.

Er möchte die Wahrheit finden. Das führt zu einer entscheidenden Wende in seinem Leben.

(Da es sich um die Wiedergabe eines Vortrages von Rabindranath R. Maharaj handelt, wird die Ich-Form beibehalten. – Der komplette Vortrag, kann am Ende des Beitrages auch als Audio-MP3 oder auf Youtube abgerufen werden).

Guten Abend. Es freut mich sehr, hier zu sein. Ich freue mich, dass so viele gekommen sind, wir haben ein volles Haus. Ich bin Inder, ich habe eine ganz andere Art des Sprechens, eine andere Art des Lebens, aber ich bin doch ganz froh, Inder zu sein.

Wir sind sehr unterschiedlich, aber jeder hat seine Stärke, die Chinesen haben ihre Stärken, die Afrikaner haben ihre Stärken, die Inder haben ihre Stärken. Wir sitzen z.B. gerne auf dem Boden, ein Stuhl ist uns fremd. In Indien sitzen wir stundenlang auf dem Boden. Die Schweizer haben ihre Stärken, z.B. eure Ordnung und Zuverlässigkeit.

Ich reise viel, habe in vielen dutzend Ländern gearbeitet, und ich habe etwas Wichtiges gelernt: Die Menschen sind überall auf der Welt doch in vielem gleich. Gut und Böse gibt es überall. Es gibt kein Volk, das besser als ein anderes ist. Das ist eine Tatsache, die wir akzeptieren sollten. Aber ich bin froh, Inder zu sein, sage aber nicht, dass die Inder das beste Volk der Welt sind.

Wir wohnen nun in Kalifornien, weil wir von dort am besten unsere Arbeit tun können. Wir arbeiten häufig in Asien und Kalifornien ist eine Art Hauptstadt des pazifischen Kreises. Dazu gehören Japan, Korea, Indonesien, die Philippinen, Hongkong, Taiwan, Thailand und sogar China. Das sind alles viele Millionen und Abermillionen Menschen. Von Los Angeles fliege ich oft nach Asien, es geht alle 14 Minuten ein Maschine nach Asien.

Und das schwierigste an meiner Arbeit ist es, weg von Frau und Kindern zu sein. Manchmal kommen sie mit, manchmal kommt eines unserer vier Kinder mit. Und meine Frau hat nach 24 Jahren Ehe kein einziges Mal geklagt. Wenn ihr jungen Männer hier eine Frau sucht, dann sucht eine Frau wie meine (lacht).

In Kalifornien finden sich alle möglichen Kulturen, die Weißen sind dort inzwischen die Minderheit. Und die vielen Menschen aus anderen Ländern bringen ihre Kultur und auch ihre Religion mit nach Kalifornien. Es ist eine sehr pluralistische Gesellschaft dort. Es gibt jede Menge Buddhisten, Hindus oder Moslems. Es finden sich dort viele Hindu-Tempel, buddhistische Pagoden und Moscheen.

Und viele der weißen Minderheit bekennen sich zu Esoterik und östlichen Religionen: Mystizismus, Dalai Lama, Buddhismus, Gurus, Yogis usw. Alles, nur nicht das Christentum. Es gibt geistlich echte Not dort, es gibt dort so viele Jugendreligionen und Sekten. Es gibt dort bald mehr Sekten als Insekten (lacht).

Vor kurzem war ich in Deutschland, speziell in Ostdeutschland, wo es noch so viele Atheisten gibt. Die Kirche hat wohl wenig anzubieten. Die Menschen sind hungrig, geistig hungrig und suchend. Leider wenden sich daher auch in Ostdeutschland Tausende zu Buddhismus, Hinduismus, Yoga, Meditation, östlichem Mystizismus und Okkultismus und Spiritismus. Daher haben wir bei Vorträgen dort immer volle Häuser, weil die Menschen am suchen sind.

Auch heute sind unter uns sicher viele Christen, aber auch Esoteriker, Newager, Meditierende. Seid herzlich willkommen. Ich bin froh, dass ihr hier seid, denn ich habe etwas Wichtiges mitzuteilen. Das Thema ist sehr wichtig, denn wir leben in einer Welt des Wandels, vor allem im religiösen Bereich. Technologisch sind wir eine sehr fortgeschrittene Welt.

Interessanterweise ist der moderne Mensch immer noch am Suchen. Er sucht im religiösen Bereich, um Zufriedenheit zu finden. Denn die Unzufriedenheit ist überall sehr groß, ob im Westen oder in Asien. Der Mensch ist am Suchen, als ob er etwas verloren hat.

Arme Menschen und reiche Menschen sind am Suchen. Gerade in reichen Ländern ist die Selbstmordrate sehr hoch. Die Schweiz hat prozentual eine sehr hohe Selbstmordrate. Russland hatte zur Zeit des Kommunismus neben der Schweiz die höchste Selbstmordrate der Welt.

Der kulturelle Pluralismus ist sehr bereichernd. Als ich in der Mongolei war, habe ich eine völlig andere Kultur erlebt, die mich sehr bereichert hat. Daneben gibt es den religiösen Pluralismus. Den bringen die Menschen aus ihren Ländern mit und Millionen von Menschen im Westen wenden sich zu den östlichen Religionen, gut ausgebildete Menschen mit Diplomen oder auch Wissenschaftler.

An der Harvard-Universität war ich zu einem Vortrag eingeladen mit dem Thema Herausforderung der östlichen Religionen. Der Saal war so voll, dass ich kaum hineinkam. Es waren so viele Interessierte da und es wurde ein stundenlanger Vortrag mit viel Diskussion und Rückfragen daraus. Im Publikum habe ich Menschen tatsächlich weinen gesehen. Weil die Menschen am Suchen sind.

Der westliche Mensch hat einen Riesen-Fehler gemacht. Durch das Christentum ist der Westen reich geworden. Doch die Menschen fingen an, den Wohlstand, statt dem Geber des Wohlstandes anzubeten. Daher gibt es so viel Uneinigkeit, Streit und Scheidung.

In Kalifornien scheitern 2 von 3 Ehen, in kürzester Zeit. In Europa kommen wir auch bald dorthin. In den 1950er Jahren haben im Westen 90% der Menschen geglaubt, dass der christliche Glaube der richtige Weg ist. Heute glaubt die Mehrheit, dass alle Wege gleich sind, dass der Mensch Gott in allen Religionen finden kann, dass alle Religionen zum gleichen Ziel führen.

Bei meinen Reisen habe ich mit tausenden von Menschen gesprochen. Acht von zehn Menschen sagen mir genau das: Gott wäre in allen Religionen zu finden. Das klingt sehr freundlich, friedlich und einheitlich und tolerant. Aber die Frage bleibt: Stimmt es, wenn wir so was sagen?

Wenn wir uns einmal die Zeit nehmen, die unterschiedlichen Religionen wirklich genau zu studieren, dann werden wir feststellen, dass es große Unterschiede gibt. Es gibt Ähnlichkeiten und es gibt gute Dinge in allen Religionen, das gebe ich sofort zu. Aber die Ähnlichkeiten betreffen Kleinigkeiten.

Wenn wir aber die Hauptlehren vergleichen, dann sehen wir große Unterschiede. Ich bin sehr für Frieden und Harmonie und Einheit und Toleranz, aber liebe Freunde ich bin auch sehr für Wahrheit. Mir ist die Wahrheit sehr sehr wichtig in einer Welt voller Unwahrheiten.

Unwahrheiten gibt es jeden Tag im Fernsehen oder in den Zeitungen. Unwahrheiten gibt es auch in den Religionen.

Ich bin in einer Weltreligion geboren. Eine sehr bekannte Religion, nämlich der Hinduismus. Ich bin in die höchste Kaste des Hinduismus hineingeboren, den Brahmanen. Im Hinduismus gibt es ein Kastensystem. Es ist kein soziales System, sondern ein religiöses System.

Das Kastensystem finden wir schon im beliebtesten Buch des Hinduismus, der Bhagavad Gita. Der beliebteste Gott im Hinduismus, Krishna, fordert das Kastensystem sehr stark.

Auch hier in der Schweiz ist Krishna ja bekannt durch die Hare Krishna Bewegung. Ich habe sie selbst hier gesehen, als sie Bhagavad Gitas verkauft haben. Das ist eine sehr reiche Bewegung, die Menschen sind am Suchen und spenden gerne.

Das Kastensystem ist sehr stark verankert im Hinduismus. Die Mehrheit gehört zu den niedrigen Kasten. Indien hat etwas mehr als 1 Milliarden Einwohner. Etwa ähnlich wie die Schweiz (lacht).

Dreiviertel dieser Milliarde gehören zu den niedrigen Kasten, die als nichts gelten. Ich möchte euch nun einladen mitzukommen nach Dharavi bei Bombay (dem heutigen Mumbai). Dharavi ist der größte Slum der Welt. Dort leben 1,5 Millionen Menschen, ohne Straße, ohne Elektrizität, ohne fließendes Wasser, ohne Toiletten. Sie bauen sich Hütten aus Blechen, Spitäler gibt es nicht.

Einen Arzt habe ich dort getroffen, für 1,5 Millionen Menschen. Es ist ein Christ, der sich dazu entschlossen hat, in diesem Elend zu wohnen. Das hat mich so stark angesprochen, dass dieser Arzt dies aus christlicher Nächstenliebe tut.

Es gibt in Indien natürlich viele Ärzte. Die meisten kommen aus den hohen Kasten, sind Brahmanen. Die sind nie an einem Ort wie diesem anzutreffen. Sie bleiben fern, weil sie Brahmanen sind. Dharavi existiert wegen des Kastensystems. 90% aller Slumbewohner sind im Slum, wegen ihrer Kaste. Sie sind Unberührbare. Sie haben keine Chance auf eine Verbesserung.

Offiziell wird oft gesagt, auch die Unberührbaren dürfen ihre Kinder in die Schulen schicken. Aber in der Praxis geht das nicht. Denn wenn in der Klasse ein Brahmane oder ein anderes hohes Kastenmitglied sitzt, dann können die Unberührbaren nicht dort hinein kommen und in der gleichen Klasse sitzen.

Wenn ein Kind der Unberührbaren, vielleicht mit 6 oder 7 Jahren am anderen Ende der Straße Schulkinder in Uniformen gehen sieht und im Slum zu seinem Papa sagt: „Papa, so eine Uniform möchte ich auch gerne haben, ich möchte auch zur Schule gehen“, dann wird der Vater seinem Sohn sagen: „Das geht nicht, du bist unberührbar“. Das prägt die Kinder schon von frühester Kindheit an. Das Kastensystem ist sehr stark.

Am anderen Ende stehen die Brahmanen, das ist die höchste Kaste, etwas Höheres gibt es nicht. Das sind die Menschen mit Macht und Geld und Einfluss. Der Premierminister ist immer ein Brahmane. Um Priester zu sein im Hinduismus muss man als Brahmane geboren sein. Nicht jeder kann Priester sein.

Hier in der Schweiz kann jeder Priester oder Pfarrer sein, der es will. Hier fragt niemand nach einer Kaste. Im Hinduismus ist das ganz anders. Auch um Guru zu werden muss man Brahmane sein, oder Yogi oder Swami. Guru bedeutet göttlicher Lehrer, göttlicher Meister. Guru ist mehr oder weniger Gott.

In den hinduistischen Schriften steht sogar geschrieben: Ein Guru ist größer als Gott. Und der Hindu glaubt an seinen Guru. Man kann sich auch nicht von einer Kaste zur anderen bekehren. Auch bei mir war schon der Urgroßvater Brahmane und Priester, so wie der Großvater und der Vater.

Im Hinduismus glaubt man auch an die Reinkarnation. Im Westen ist dieser Glaube auch in Mode gekommen. Im Westen wird die Reinkarnation manchmal als etwas positives, sinnvolles betrachtet. Nicht in Indien. Der Hindu möchte raus aus diesem Rad aus Leben, Tod und Wiedergeburt. Das Ziel des Hindu ist Moksha (Erleuchtung), etwas ganz anderes als die Erlösung im christlichen Glauben.

Ich bin nicht hier, um den Hinduismus schlecht zu machen. Ich bin hier um der Wahrheit willen, weil so viele am Suchen sind. Und ich bin sehr gerne ein Inder, wir haben viele wundervolle Sachen in Indien. Aber wie haben auch große Probleme. In Indien haben wir eine sehr große Armut und die Religion spielt dabei eine große Rolle.

Mein Vater war ein sehr religiöser Mann, der religiöseste Mann, den ich kannte. Mein Vater hatte sich schon kurz nach seiner Hochzeit entschieden, das höchste Ziel des Hinduismus zu erreichen. Das höchste Ziel ist Moksha, das bedeutet Befreiung von Zeit, Raum und den Elementen. Es bedeutet auch Selbstverwirklichung und Selbstverwirklichung bedeutet im Hinduismus Gottverwirklichung. In Europa ist Yoga sehr populär.

Viele Yoga-Lehrer sagen, dass Yoga nichts mit Religion zu tun hätte, es hätte nur mit Fitness und Gesundheit zu tun. Das stimmt nicht. Sie lügen. In aller Demut gesagt: Sie lügen, um Menschen zu gewinnen. Viele Menschen gehen in die Yoga-Zentren um schlank zu werden, um Entspannung zu finden, um ihre Probleme zu lösen.

Ich habe auch selbst die Beobachtung gemacht, dass in Yoga-Zentren der christliche Glaube schlecht gemacht wurde. Die Yoga-Lehrerin sagte, dass es wichtig ist, in sich selbst zu schauen, um das Selbst zu finden, um Gott zu finden. Also das hat doch etwas mit Religion zu tun. Und die Leute nehmen das auf, ohne zu überlegen. Und ohne es zu wissen, befinden sie sich schon im hinduistischen Lager. Sie nennen sich nicht Hinduisten.

Shirley MacLaine, die Schauspielerin, ist durch Yoga sehr hinduistisch geworden. Sie nennt sich aber nicht Hinduist. Das ist das allerhöchste Ziel des Hinduismus, die Gottverwirklichung.

Wir sind Gott, wir sind der Schöpfer, hätten es nur vergessen. Und nun müssten wir es wieder realisieren, uns wieder daran erinnern und erkennen, dass wir Gott sind. Das ist das höchste Ziel des Hinduismus. Und wenn man nun sagt, alle Religionen lehren das gleiche Ziel, so stimmt das einfach nicht.

Ich habe sehr viele Bücher über die Weltreligionen gelesen und die Ziele sind ganz andere. Wenn man z.B. in der Bibel liest, gleich den ersten Vers „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1 Mose 1,1). Hier sehen wir sofort einen Unterschied zwischen Schöpfer und der Schöpfung. In der Bibel sind sie nicht ein und dasselbe.

Der Schöpfer hat die Schöpfung gemacht. Aber im Hinduismus ist die Schöpfung gleichzeitig Schöpfer. Wie kann man da sagen, alle Religionen hätten den gleichen Gott und die gleichen Ziele? Es stimmt einfach nicht.

Doch wenn der Mensch Gott ist, wieso hat er vergessen, dass er Gott ist? Wenn ich Gott bin, wieso habe ich das vergessen? Dann bin ich ja ein sehr vergesslicher Gott. Gibt es das: Einen Gott mit Alzheimer?

Und das Ziel meines Vaters war Moksha, die Gottverwirklichung. Er wollte dieses Ziel unbedingt in diesem Leben erreichen. Er hat an die Reinkarnationslehre geglaubt, aber er wollte nicht zurückkehren. Gerade nach der Hochzeit legte mein Vater mehrere religiöse Gelübde ab. Er gelobte nicht mehr zu arbeiten, nirgendwo hinzugehen.

Er blieb im selben Raum, auf dem selben Bett, einem Holzbett, im Lotussitz, den ganzen Tag von morgens bis in die Nacht. Er gelobte, mit niemandem zu sprechen, ein Schweigegelübde. Auch mit meiner Mutter sprach er nicht. Er gelobte, sein Haar nicht schneiden zu lassen, das Haar ist für Hindus heilig.

Er lebte streng vegetarisch, er gelobte kein Fleisch zu essen, aß kein Fleisch, keine Meerestiere, keine Eier, auch keinen Kuchen mit Ei, absolut nichts. Er glaubte, dass diese Welt Maya sei. Maya ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet Illusion. Er glaubte, dass diese ganze Welt eine Illusion sei, auch die Planeten und das ganze Universum.

Mein Vater nahm den Hinduismus sehr ernst und praktizierte ihn aufrichtig. Er gelobte, auf niemanden zu blicken, denn er wollte sich mit dieser Welt der Illusion nicht beschäftigen. Und in dieser Weise hat mein Vater acht Jahre lang kompromisslos gelebt. Acht Jahre lang, Tag für Tag. Auf eine gewisse Weise ist das bemerkenswert, dass Menschen sich so hingeben, diese Bereitschaft haben sich so zu opfern. Unglaublich.

Und hier im Westen nehmen wir alles sehr selbstverständlich, wir besitzen sehr viel und wenn wir krank werden, gehen wir ins Spital und dann beten wir zu Gott. Dann sind wir bereit, Tag und Nacht zu beten. Viele Christen beten nur drei Mal am Tag vor den Mahlzeiten.

Es gibt Hindus, die meditieren stundenlang, Tag für Tag. Das ist eine Herausforderung für westliche Menschen. Und mein Vater lebte auch so, um sein Ziel zu erreichen. Er hatte nach der Hochzeit nur einen Tag Kontakt mit meiner Mutter, so dass ich überhaupt gezeugt werden konnte.

Die Brahmanen sagten, mein Vater sei ein Avatar, eine Fleischwerdung Gottes. Das ist eine sehr hohe Stellung. Nur wenige Leute erreichen diese. Der Brahmane ist schon Gott, aber der Avatar ist etwas noch Höheres. Täglich kamen Menschen zu uns, knieten vor meinem Vater nieder und haben ihn angebetet.

Ich habe ihn selbst auch angebetet. Ich war stolz auf ihn. Tag für Tag ging ich zu meinem Vater und versuchte mit ihm zu sprechen, als 5-jähriger, als 6 und 7-jähriger. Ich habe aber seine Stimme nie gehört. Ich habe aber davon geträumt, eines Tages mit meinem Vater rauszugehen, vielleicht Fußball zu spielen oder einen Ausflug ans Meer zu machen.

Eines Tages kam ein Arzt und sagte, das Haar meines Vaters sollte abgeschnitten werden. Mein Vater war aber nicht krank, aber der Arzt war dieser Meinung. Mein Vater hatte aber gelobt, nicht zu sprechen, er konnte sich nicht verteidigen. In dem Moment aber, als sie meines Vaters Haar abgeschnitten haben, fiel er rücklings und war auf der Stelle tot.

In meinem Buch „Tod eines Guru“ habe ich dies etwas ausführlicher beschrieben.
Das war für mich ein riesiger Schock und Verlust. Mein Vater, der Gott, war tot. Und ich habe nicht einmal seine Stimme gehört, alle Träume waren vorbei. Als einziger Brahmanen-Sohn musste ich nach hinduistischer Vorschrift das Feuer entzünden und seinen Leichnam verbrennen. Ich sehe das heute noch vor mir, ich werde das nie vergessen.

Mein Vater war gestorben durch dämonische Aktivitäten des Hinduismus. Das ist kein Schwarzmalen des Hinduismus, sondern eine Tatsache. Hindus beten Götter sowie Dämonen an. Wir als Hindus haben Dämonen angebetet. Es war normal.

Wir haben Shiva angebetet. Shiva ist der Satan des Hinduismus. Hindu-Schriften bezeichnen Shiva als den Zerstörer. Er trägt eine giftige Kobra, um zu töten, er möchte töten und zerstören. Und alle Hindus haben Angst vor Shiva. Sie haben Angst, dass Shiva sie schlägt oder zerstört.

Es gibt mehrere Götzen im Hinduismus, aber Shiva ist der zentrale Gott, der Satan der Hindus. Und wir haben Shiva täglich angebetet. Wir haben Satan angebetet. Wir haben auch Totengeister angebetet, Urgroßvater oder Großvater z.B. Wir betrieben Spiritismus.
Und Krishna, der beliebteste Gott im Hinduismus, sagt in der Bhagavad Gita: „Ich bin der Fürst der Dämonen“. Das steht dort schwarz auf weiß. Und Millionen beten Krishna an.

Es gibt tausende Hindus, die Gelübde gegenüber irgendeinem Gott abbrechen. Sie erleben dann oft eine Tragödie. Sie verlieren ein Auge, oder einen Arm oder die Beine. Ein enger Verwandter von mir verunglückte tödlich, das Haus wurde abgebrannt. In manchen Fällen ist das vielleicht Zufall, das gebe ich sofort zu. Aber nicht immer. Das ist nicht immer Zufall. Und so was gibt es wirklich. Es gibt eine Welt des Übernatürlichen. Ich habe als Hindu das Übernatürliche selber erlebt.

Und wenn eine dieser Tragödien passiert, dann laufen die Hindus in die Ashrams und spenden noch mehr Geld, damit kein weiteres Unglück passiert. Diese Menschen leben in täglicher Angst. Und das wegen der Religion.

Nach dem Tode meines Vaters trat ich in seine Fußstapfen. Mir wurde prophezeit, dass ich ein weltberühmter Guru werden würde. Ich wurde von meiner Mutter, Hindupriestern und Gurus darauf vorbereitet. Ich war selbst auch hundertprozentig dafür, ich wollte wie mein Vater werden.

Ich hatte ja mit Yoga, Meditation und Götzendienst schon im Alter von drei oder vier Jahren angefangen und drang immer tiefer in diese Praktiken ein. Täglich hatte ich Krishna, Rama, Shiva, Vishnu und andere Götzen angebetet. Offiziell gibt es im Hinduismus 330 Millionen Götter.

(Da habe ich mich letztens wohl geirrt als ich von „nur“ 33 Millionen sprach 🙂 )

Tag für Tag entwickeln wir neue Namen, neue Götter, neue Formen, neue Größen. Daran sehen wir schon unter den Religiösen die Unzufriedenheit. Wären tausend Götter nicht genug? Warum die 330 Millionen? Das ist ein Ausdruck der Unzufriedenheit. Der Mensch möchte immer mehr und mehr und bleibt dennoch unzufrieden. Zudem betete ich die heiligen Tiere an.

Wir hatten eine Kuh gekauft, nur um sie anzubeten. Wir beteten die Affen und die Schlange und die Elefanten an. Tag für Tag stand ich stundenlang vor der Kuh und betete sie an, von ganzem Herzen. Ich glaubte wirklich daran. Könnt ihr euch einen Schweizer Bauern vorstellen, der seine Kuh anbetet? (lacht). In Yoga und Meditation gab ich mich völlig hin. Ich begann, den Mystizismus zu erleben, schon mit 11 Jahren.

Yoga ist das Herz des Hinduismus. Es gibt keinen Hinduismus ohne Yoga. Beim Yoga kann man das körperliche nicht von dem geistigen trennen. Das ist unmöglich. Von der selben Sanskrit-Wurzel wie beim Yoga kommt das deutsche Wort Joch. Yoga bedeutet Joch. Und wenn der Europäer sagt, dass er Yoga nur wegen der Fitness macht und um gesund zu bleiben, dann ist das für einen Hindu eine Beleidigung.

Wenn der Hindu Yoga macht, dann denkt er an Heil. Denn Yoga ist das Hauptfahrzeug des Heils im Hinduismus. Es gibt natürlich verschiedenen Arten von Yoga, Hatha-Yoga, Karma-Yoga, Bhakti-Yoga, Jnana-Yoga usw. Yoga ist Anbetung, Krishna-Anbetung. Es geht um die Vereinigung mit Brahman, durch Krishna-Anbetung.

Ich habe Yoga als junger Hindu selbst sehr intensiv praktiziert. Und östliche Meditation gehört zum Yoga, sie gehen Hand in Hand. Meditation kann auch zur Sucht werden. Je mehr man meditiert, desto mehr will man noch mehr meditieren und erleben. Der Hindu versucht zuerst seine Gedanken zu entleeren, so dass er an nichts mehr denkt. Das dauert manchmal Jahre, bis man es schafft. Ich schaffte es ziemlich schnell.

Und erst wenn man diesen Zustand erreicht, wo man an gar nichts mehr denkt, dann fängt man an, die mystischen Dinge zu erleben. Das Gehirn ist dann neutralisiert, passiv. Durch Meditation habe ich so Astralreisen erlebt, Trancezustände, Raumreisen.

In den Trancezuständen erlebte ich Begegnungen mit übernatürlichen Wesen. Einerseits war es beeindruckend, andererseits sah ich furchtbare, dämonische Wesen. Aber das wollte ich nicht erleben. Das andere schon. Aber immer wieder erlebte ich bei Meditationen diese Finsternis und diese dämonischen Wesen. Schon damals dachte ich, dass da irgendwas nicht in Ordnung sein kann.

Es kamen Hindus zu mir, verbeugten sich vor mir und beteten mich an, genau so wie bei meinem Vater. Als Brahmane war ich natürlich stolz. Die Hindus glauben an Karma. Sie wollen ihr Karma aufbauen. Die Reinkarnationslehre hat mit der Karmalehre zu tun. Als Hindu glaubte ich selbst daran.

Ich wollte nie ein Insekt oder eine Ameise oder so töten. Wenn ein Moskito auf meinem Arm landete, dann tat ich nichts. Ich hatte Angst, wenn ich ihn töte, dass ich dann selbst als Moskito wiedergeboren werden würde. Die Hindus glauben fest daran.

Trotz meiner Stellung war ich innerlich leer und unzufrieden. Durch die Meditation entwickelte sich bei mir ein großes Problem: Der Jähzorn. Ich habe so viele Yoga-Praktizierende in Europa kennen gelernt. Meistens sind sie sehr stolz. Je tiefer sie beim Yoga vorankommen, desto arroganter sind sie. Das ist meine Beobachtung.

Aber sie werden auch schnell jähzornig. Sie reden viel von Frieden, brechen aber schnell in Ärger aus. Sobald man nicht mit ihnen einverstanden ist, beginnt schon Unruhe bei ihnen. Ich kenne solche Menschen persönlich. Meine eigene Mutter ist heute noch Guru, wird von Menschen in vielen Ländern verehrt, auch in der Schweiz hat sie Anhänger. Sie ist eine anständige Frau, doch sie ärgert sich schnell, wenn man nicht mit ihr übereinstimmt.

Auch ich hatte ein Problem mit dem Jähzorn. Ich wollte einerseits nicht einmal auf eine Ameise treten. Aber ich hatte immer Angst, dass ich eines Tages jemanden ermorden würde, aufgrund meines Jähzornes. Und ich wollte unbedingt Befreiung davon. Yoga und Meditation haben mir nicht geholfen. Ich war verzweifelt und sehr frustriert. Ich hatte immer Angst.

Eines Tages war meine Tante zu Gast. Sie sagte irgendeine Kleinigkeit, die mich zum Jähzorn brachte. Ich liebte diese Tante, aber ich bin in Wut über sie ausgebrochen. Und ich schäme mich, euch das zu erzählen. Aber ich nahm eine Hantelstange und war bereit dazu, der Tante damit auf den Kopf zu schlagen. Tatsächlich. Zum Glück stand mein Cousin hinter mir, und die Stange fiel nach unten auf den Boden.

Vor zwei Monaten erst war ich wieder zu Hause zu Besuch und sah die Spuren im Betonboden von der Stange. Die Stelle ist immer noch da, unrepariert nach mehreren Jahrzehnten. In dem Moment, wo das passierte, war ich so schockiert, so erschüttert, ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht glauben, dass das passieren konnte.

Und das ist durch eine übernatürliche Macht passiert, eine böse Macht. Ich ging dann in mein Zimmer, warf mich auf mein Bett und fing furchtbar an zu weinen. Ich fragte mich „Wie kann das sein?“. Nicht einmal einen Moskito wollte ich töten, aber ich hätte beinahe meine eigene Tante umgebracht.

Meine Schlussfolgerung war, dass es in unserer Welt zwei Quellen von Macht gibt: Gott und Satan. Mir wurde klar, dass ich von letzterem kontrolliert wurde. Und das hat mich gestört. Ich ging auf die Suche. Ich wollte Befreiung davon.

Eines Tages ging ich in mein Zimmer, schloss die Tür und blieb dort vier Tage lang, ohne Essen und trinken und ohne mit jemandem zu sprechen. Ich hatte immer ein Bewusstsein, dass Gott existiert. Doch das wurde mir im Hinduismus nicht beigebracht. Ich kannte diesen Gott persönlich nicht.

Aber mehr als alles andere in dieser Welt wollte ich diesen Gott persönlich kennen lernen. Ich hatte den tiefen Wunsch, ein festes Verlangen, diesen Gott kennen zu lernen, egal was es mich kostete. Aber ich wollte diesen Gott im Hinduismus treffen und nicht außerhalb davon. Und tief im Inneren wusste ich, dass ich ein Sünder bin. Wie alle Menschen, wir haben alle gesündigt.

Ich brauchte nicht unbedingt eine Bibel, um zu erkennen, dass ich ein Sünder war. Das Problem beim Hinduismus ist jedoch, dass es dort keine Vergebung der Sünde gibt. Auch im Buddhismus nicht, der ja so auf dem Vormarsch ist.

Der Gautama Buddha war übrigens auch hinduistischer Brahmane, wie ich es bin. Er lehnte den Hinduismus allerdings ab. Auch die Moslems kennen die Vergebung der Sünden nicht.

Ich sprach mit einem führenden Imam in der Al Aksha Moschee über dieses Thema. Er sagte mir, dass niemand wissen könne, ob er Vergebung bekommt, das sei allein die Sache von Allah. Und der Hinduismus kennt die Vergebung nicht, weil es dort das Karma gibt. Ich blieb also hoffnungslos. Sogar an Selbstmord dachte ich.

Ich wollte so gerne Gott finden und Vergebung erlangen. Doch dann passierte etwas Interessantes. Eine Inderin kam zu uns nach Hause, eine ehemalige Brahmanin. Sie erzählte mir zum allerersten Mal in meinem Leben die Botschaft der Bibel. Sie sagte mir: „Gott liebt dich und Jesus Christus ist an einem Kreuz für dich gestorben“.

So etwas hatte ich nie zuvor gehört. Millionen von Göttern und nie habe ich davon gehört, dass einer von ihnen mich liebte, oder für mich gestorben wäre.

Die Frau sagte mir, dass Gott in mein Leben hineinkommen möchte, aber er kommt allein durch Jesus, der sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, es führt kein Weg zum Vater als nur durch mich“. So etwas hatte ich nie zuvor gehört. Und es hat mich sehr geärgert.

Ich war sehr gemein und sagte dieser Frau, dass ich alle Christen hasste, weil sie Rindfleisch aßen, also meinen Gott.

Ich sagte der Frau, dass ich nie Christ werden würde, selbst auf dem Sterbebett nicht. Doch die Frau blieb ruhig und geduldig. Das ärgerte mich noch mehr. Diesen Frieden und diese Liebe hatte ich als Hindu nicht gekannt. Die Frau ging dann und betete täglich für mich, was ich hinterher erfahren hatte.

Ich blieb zurück als elendster Mensch der Welt. Ich diskutierte mit dieser Frau. Und durch sie sprach mich der Geist Gottes an und überführte mich. Er zeigte mir mein Bedürfnis nach Vergebung, mein Verlangen und meine Verlorenheit. Und ich wollte die Wahrheit wissen. Aber ich wollte sie nur innerhalb des Hinduismus finden.

Ich dachte, die Christen wären so arm, geistlich gesehen, wir hingegen so reich mit unseren Millionen von Göttern. Doch ich musste eine Entscheidung treffen. Andere Priester sagten mir, ich solle stolz darauf sein, ein Brahmane zu sein.

Die Entscheidung war für mich sehr schwer. Auch weil ich die Lehre von der Reinkarnation aufgeben müsste. Aber ich bin Gott dankbar, dass es Gnade gibt und dass der Geist Gottes am Werken ist. Er hilft uns, wenn wir am Suchen sind. Und so kam es, dass ich auf die Knie ging und Jesus Christus bat, mir meine Sünden zu vergeben.

Ich bat Jesus Christus mich zu befreien und in mein Leben zu kommen und es zu verändern. Und das alles und viel mehr hat er tatsächlich getan. Ich habe durch Jesus Christus einen Frieden gefunden, den ich nie zuvor kannte. Ich bekam eine neue Freude, neue Liebe, neue Hoffnung, Heil und ewiges Leben. Ich fand den Sinn des Lebens.

Ich bekam eine innere Gewissheit, ich weiß, dass ich ein Kind Gottes bin, ich weiß, dass ich wiedergeboren bin. Ich weiß, dass ich, wenn ich heute sterben muss, dass ich zu Christus in die Ewigkeit gehen werde. Und das ist wunderbar.

Heute liebe ich alle Menschen Christen, Moslems, Buddhisten und Hindus und Menschen, die mich hassen. Durch die Liebe Jesu in mir. Es ist Christus, der in mir lebt. Das Alte ist vergangen, etwas Neues ist entstanden, so sagt es die Bibel.

Und in meiner Familie hat sich dadurch auch etwas Wunderbares ereignet. Bisher sind 13 Familienmitglieder auch zu Jesus Christus gekommen. Jeder hat seine eigene Geschichte.

Alles Religiöse, hinduistische Schriften und Götzen haben wir im Hinterhof verbrannt. Da kann man Halleluja sagen! Wir hatten so eine Angst vor den Göttern gehabt.

Den Shiva haben wir verbrannt. Gott befreite mich von dem Hass und auch von dem Jähzorn. Ich wurde nie wieder jähzornig. Ich bin Gott so dankbar, ich habe mich völlig Jesus Christus hingegeben. Und Jesus Christus ist für jeden Menschen gekommen. Er lebt heute noch.

Zehntausende von Hindus kommen zum Glauben, auch trotz Widerstandes. In Indien werden Christen verfolgt, aber trotzdem kommen immer wieder Menschen zum Glauben. Die christlichen Gemeinden in Indien sind voll.

Und ich glaube, dass Jesus Christus bald wiederkommt. Und in dieser hoffnungslosen Welt gibt es nur eine reale, echte Hoffnung: Jesus Christus.

„In ihm allein gibt es Erlösung! Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen, den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden.“ (Apostelgeschichte 4,12)

„Denn niemand kann ein anderes Fundament legen als das, das schon gelegt ist – Jesus Christus.“ (1. Korinther 3,11)

„Gott möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt. Denn es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Das ist Christus Jesus, der Mensch geworden ist.“ (1. Timotheus 2,4-5).

Rabindranath

 
Quelle: https://www.lichtarbeit-verführung.de/bericht146.html

Hier können Sie sich den Vortrag in ganzer Länge anhören: Vortrag

…oder:

 

Und hier steht das Buch „Tod eines Guru“ als PDF-Dokument zur Verfügung.

Klicke, um auf tod-eines-guru.pdf zuzugreifen

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Ich fasse nochmal kurz die zwei wichtigsten Kernpunkte seiner Aussagen zusammen:

Mein Vater war gestorben durch dämonische Aktivitäten des Hinduismus. Das ist kein Schwarzmalen des Hinduismus, sondern eine Tatsache. Hindus beten Götter sowie Dämonen an. Wir als Hindus haben Dämonen angebetet. Es war normal.

Wir haben Shiva angebetet. Shiva ist der Satan des Hinduismus. Hindu-Schriften bezeichnen Shiva als den Zerstörer. Er trägt eine giftige Kobra, um zu töten, er möchte töten und zerstören. Und alle Hindus haben Angst vor Shiva. Sie haben Angst, dass Shiva sie schlägt oder zerstört.

Es gibt mehrere Götzen im Hinduismus, aber Shiva ist der zentrale Gott, der Satan der Hindus. Und wir haben Shiva täglich angebetet. Wir haben Satan angebetet. Wir haben auch Totengeister angebetet, Urgroßvater oder Großvater z.B. Wir betrieben Spiritismus.

Und Krishna, der beliebteste Gott im Hinduismus, sagt in der Bhagavad Gita: „Ich bin der Fürst der Dämonen“. Das steht dort schwarz auf weiß. Und Millionen beten Krishna an.

Yoga ist das Herz des Hinduismus. Es gibt keinen Hinduismus ohne Yoga. Beim Yoga kann man das körperliche nicht von dem geistigen trennen. Das ist unmöglich. Von der selben Sanskrit-Wurzel wie beim Yoga kommt das deutsche Wort Joch. Yoga bedeutet Joch.

Und wenn der Europäer sagt, dass er Yoga nur wegen der Fitness macht und um gesund zu bleiben, dann ist das für einen Hindu eine Beleidigung. Wenn der Hindu Yoga macht, dann denkt er an Heil. Denn Yoga ist das Hauptfahrzeug des Heils im Hinduismus. Es geht um die Vereinigung mit Brahman, durch Krishna-Anbetung.

In den Trancezuständen erlebte ich Begegnungen mit übernatürlichen Wesen. Einerseits war es beeindruckend, andererseits sah ich furchtbare, dämonische Wesen.

Aber immer wieder erlebte ich bei Meditationen diese Finsternis und diese dämonischen Wesen. Schon damals dachte ich, dass da irgendwas nicht in Ordnung sein kann.

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Und dann wiederfährt auch ihm genau dasselbe, was man von Jedem genauso vernehmen kann und wie ich es Euch….auch selbst schon so oft und hier geschildert habe:

„Ich bat Jesus Christus mich zu befreien und in mein Leben zu kommen und es zu verändern. Und das alles und viel mehr hat er tatsächlich getan. Ich habe durch Jesus Christus einen Frieden gefunden, den ich nie zuvor kannte. Ich bekam eine neue Freude, neue Liebe, neue Hoffnung, Heil und ewiges Leben. Ich fand den Sinn des Lebens.

Ich bekam eine innere Gewissheit, ich weiß, dass ich ein Kind Gottes bin, ich weiß, dass ich wiedergeboren bin. Ich weiß, dass ich, wenn ich heute sterben muss, dass ich zu Christus in die Ewigkeit gehen werde. Und das ist wunderbar“.

Und er hat so recht !!!….Das ist wirklich das absolut „Wunderbare“ daran…..egal welcher Mensch….egal welche nationalität auch…..welcher welcher große Glaube zuvor vorhanden war….dass ein Jeder und völlig identisch dasselbe erlebt, sobald er sein Leben, in die Hände von Jesus in übergeben hat…..und damit nicht nur in der Glückseligkeit und Freude darüber landet….sondern auf diesem einzigen Wege, Gott wirklich nahe kommen und ihn wahrhaft auch ganz persönlich kennen lernen kann…..zuzüglich dem Riesen-Bonus, nun nicht mehr „verloren“ gehen zu können !!!

Ich kann nur empfehlen….falls man wahrhaft Interesse daran hat, sich den kompletten Audiobeitrag (ist identisch mit dem youtube-Link) oder auch sein gesamtes Buch noch einmal zu Gemüte zu führen…..um ganz eindeutig zu erkennen, dass auch der Hinduismus aus babylonischer Abstammung kommt und absolut und auch nicht in einem Punkte…..gleichbedeutend mit dem uns bekannten und liebenden Gott ist……

….dass die römisch-katholische Kirche, sowie auch die „heutigen“ Protestanten (evangelische Kirche), sowie auch alle „Ableger-Kirchen“….welche sich angeblich auf Gottes Wort (Bibel) berufen….Neu-Apostolen und gar einschließlich der meisten s.g. „freien Kirchen-Gemeinden“, sowie auch der unbiblischen Pfingstgemeinden (Charismatiker) usw…usw….

…..sich heute in kaum einem Punkte, von der absoluten Trennung von Gott unterscheiden, ist eine ebensolche und unverrückbare Tatsache und einfach nur noch mit großem Schrecken und grausig mit anzusehen.

Ist jedoch ein eigenes und weiterführendes und ebenso sehr umfassendes Thema, welches einen eigenen Raum benötigt, um auch diese verruchten Irrlehren näher zu erläutern und aufzusplitten……

….früher sagte man, der Teufel stecke im Detail…..heute gibt es kaum noch eine „Insel“….wo er „nicht“ mit drin steckt…..

…..aber halt…….“EINE“ freie Zone….und ohne ihn…..gibt es ja doch noch….wo er nicht hin gelangen kann und auch keinen Einflussbereich mehr hat….. 🙂

…..und dies ist einzig die „Obhut“ unter dem Herrn Jesus und somit auch dem Vater (Gott) !!!

 

…ganz liebe Grüße und ein angenehmes WE Euch allen…….johannes

Wer der Bibel glaubt, muss doch Geistesgestört sein….oder etwa nicht ?

Zweifel an Gott

Gehören Sie auch zu den Menschen, die an dem Gott der Bibel zweifeln und nicht an Gott glauben? Wenn dem so ist, gehören Sie zu einer immer größer werdenden Gruppe von Menschen in Europa. Nun können Sie denken, wenn so viele Menschen nicht mehr an einen allmächtigen Gott glauben, dann können Sie ja gar nicht so verkehrt liegen. Sie legen sich beruhigt zurück und führen Ihr Leben weiterhin in dem Bewusstsein es gäbe keinen Gott.
Woher beziehen so viele Menschen ihre Informationen darüber, um gewissenhaft entscheiden zu können, es gäbe keinen Gott? Wissen Sie eigentlich, dass sie unwissentlich entschieden werden. Schon in der Schule sagt man Ihnen es gibt keinen Gott. An der Uni wird das gleiche behauptet und bestätigt wird Ihnen das tagtäglich in den Medien. Ungeprüft übernehmen tagtäglich tausende von Menschen diese Meinung.
Seien Sie ehrlich, haben Sie sich jemals mit dem Wahrheitsgehalt dieser Meinung auseinandergesetzt?
Vor etwa 200 Jahren gab es kaum einen Menschen in Europa, der nicht an Gott geglaubt hat.
Wenn allerdings heute jemand sagt, er glaube an den allmächtigen Gott der Bibel, dann wird dieser in den meisten Fällen nur noch belächelt und wenn es richtig dick kommt, wird dieser auch noch als Geistesgestört hingestellt. Wissen Sie dass dieser Sachverhalt schon vor mehr als 2000 Jahren vorhergesagt worden ist.
Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. (Die Bibel 2. Timotheus 4,3)
Die angeführte Bibelstelle macht deutlich, dass eine Zeit in der Menschheitsgeschichte kommen wird, in der die Menschen alle möglichen Lehren, Theorien und Meinungen über den Menschen und das Leben aufstellen werden. An Gott und seine Lehren in der Bibel, werden die meisten Menschen nicht mehr glauben. Wenn Sie nicht an Gott glauben, müssen wir ihnen leider sagen, dass Sie diese Vorhersage erfüllen. Wie vorhergesagt werden Sie falsch über Gott informiert. Man erzählt Ihnen alles Mögliche, nur die Wahrheit über Gott und seinen Sohn Jesus Christus bekommen Sie nicht mehr zu hören.
Man sagt Ihnen, es gibt Gott nicht. Gott sei ein Produkt menschlichen Erfindungsgeistes. Somit ist Gott nicht der Schöpfer unserer Erde, und unsere Erde mit Menschen, Tieren und Pflanzen ist das Ergebnis von Zufall und Evolution.
Falsche Lehre Evolutionstheorie
Glauben Sie auch an die Evolutionstheorie? Wen sie auch fragen, kaum noch jemand zweifelt an der Evolutionstheorie, mit der die Entwicklung des Lebens vom Ursprung bis heute beschrieben wird. Hakt man bei den Menschen nach, so können diese in der Regel nicht viel zu dieser Theorie sagen. So intensiv hat man sich ja nicht mit der Evolutionstheorie auseinandergesetzt. Die meisten Menschen sind ja schließlich auch keine Biologen. Es wäre trotzdem allgemein bekannt und anerkannt dass die Evolutionstheorie bewiesen sei, so der Tenor.
Aber ist die Evolutionstheorie wirklich wissenschaftlich bewiesen?
Leider müssen wir Ihnen sagen, dass die Menschen heute zu weiten Teilen falsch informiert sind. Die Evolutionstheorie ist eine dieser falschen Lehren, wie es in der oben angeführten Bibelstelle beschrieben wird. Die Evolutionstheorie ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Das sagt Ihnen aber heute keiner, da die einzige Alternative ein allmächtiger Schöpfergott ist, und das will man warum auch immer nicht wahr haben.
Der australische Biologe Michael Denton, ein ehemaliger Evolutionist und Autor des Buches Evolution: A Theory in Crisis, sagt folgendes: „Die Wissenschaft habe die darwinistische Evolution so gründlich entkräftet, dass man sie verwerfen sollte“
Der Mathematikprofessor Wolfgang Schmidt sagt: „Die Evolution sei ein metaphysischer Mythos ohne jegliche wissenschaftliche Zustimmung.“
Nach über 60 Jahren erkannte diese Wahrheit ebenso der ehemalige atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der folgendes sagt: „Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.“
Der schottische Anatom und Anthropologe Dr. Arthur B. Keith sagt folgendes: „Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar.“
Der britische Astronom und Mathematiker Sir Fred Hoyle bestätigt: „Die wissenschaftliche Welt ist zu dem Glauben verführt worden, die Evolution sei bewiesen. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein“
Viele Wissenschaftler bestätigen, dass die Evolutionstheorie nicht bewiesen werden kann. Wir sind der Überzeugung, dass nur ein geistig, planerisches, kreatives und allmächtiges Wesen wie Gott für die Entstehung unserer Erde mit allem was wir darauf finden in Frage kommt. Wir geben ihnen den Rat, wenn sie an die Evolutionstheorie glauben, diesen Glauben noch einmal grundlegend zu überprüfen.
Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, dann folgen Sie dem Link:
95 wissenschaftliche Argumente gegen die Evolutionstheorie
Falsche theologische Lehren
Wenn es um die Frage geht, ob es Gott nun gibt oder nicht, sollten man eigentlich erwarten können, dass Theologen und Pfarrer in den Kirchen eine eindeutige Antwort darauf geben können. Wussten Sie, dass nur noch ein geringer Teil genau dieser Leute an den allmächtigen Gott glauben, wie er sich in der Bibel darstellt?
Wie konnte es dazu kommen?
In der Zeit der Aufklärung, in der eben auch die Evolutionstheorie entstand, ist in der theologischen Forschung ebenso die Vernunft eingezogen. Wurde Gott bis dato noch als der Eingeber sämtlicher Bibeltexte verstanden, so wurde Gott im Sinne der natürlichen Vernunft, bei der wissenschaftlichen Bibelauslegung ausgeschlossen. An die Stelle des Glaubens rückte die wissenschaftlich rationale Vernunft. Ja Sie haben richtig gelesen. Man studiert die Bibel das Wort Gottes und klammert den Haupteingeber Gott einfach aus.
Die Bibel wurde nach und nach von modernen Theologen zerlegt. Nach der heutigen historisch kritischen Bibelauslegung waren beispielsweise die Worte und Taten Jesu einfach nur Legenden, die sich ein paar ungebildete Fischer ausgedacht haben. Wunder sind gar nicht passiert, Jesus war nicht Gottes Sohn, es gab keine Auferstehung und so weiter. Der Grundtenor lautet: Alles was in der Bibel steht ist gar nicht so passiert. Da man Wunder und sonstige überphysische Phänomene nicht mit physikalischen Mitteln erklären kann, haben sie dem entsprechend auch nicht stattgefunden.
An die Stelle des Heilsplanes Gottes und die ewige Erlösung in Jesus Christus, sind menschliche Ziele der Weltverbesserung getreten. Da ist es kein Wunder, dass heute in den meisten Kirchen nur noch über politische Themen wie Umwelt, Frieden und Gerechtigkeit gepredigt wird. Aber was Gott uns Menschen für die ganz persönlichen Lebenssituationen zu sagen hat, darüber weiß man nicht mehr viel zu sagen. Gott gibt es inoffiziell ja gar nicht mehr.
Dass es Menschen gibt, die ganz persönliche Erfahrungen mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus gemacht haben, wird ignoriert. Und jeder der die Bibel als wahr glaubt, wird diffamiert und mitunter als Geistesgestört dargestellt.
Aber es gibt auch Theologen die gegen diesen Strom schwimmen. Wir empfehlen Ihnen das Buch von Professor Klaus Berger:
Die Bibelfälscher – Wie wir um die Wahrheit betrogen werden – München: Pattloch, 2013
Ebenso empfehlen wir Ihnen von der ehemaligen Theologieprofessorin Eta Linnemann das Buch:
Original oder Fälschung – Historisch-kritische Theologie im Licht der Bibel
Dass es sich bei der rationalen Bibelauslegung um eine große Irrlehre handelt, bestätigen ebenso tausende von Menschen, die nach wie vor an die Berichte der Bibel und damit an Gott und seinen Sohn Jesus Christus glauben, da sie ganz persönliche Erfahrungen mit Gott gemacht haben. Dass es konkrete Hinweise auf Gott gibt, die man nicht wegdiskutieren kann, können Sie unter der folgenden Rubrik nachlesen: Beweise für Gott
Die Wahrheit
Wenn Sie weiterhin den falschen Lehren und nicht an Gott glauben, haben Sie irgendwann mal ein riesiges Problem. Sie werden nämlich nach ihrem irdischen Leben vor Gott erscheinen müssen, um für jede Sünde, die Sie in ihrem Leben begangen haben einmal Rechenschaft abzulegen. Gott wird dann zu Ihnen sagen: „Ich kenne dich nicht, da du nicht an mich und meinen Sohn Jesus Christus geglaubt hast.“ Das Ergebnis wird für Sie die Hölle bedeuten. Das ist leider die Wahrheit, die Ihnen tagtäglich von allen Seiten vorenthalten wird, wie es in der oben angeführten Bibelstelle schon vorhergesagt wurde
Die letzten Zeilen waren sehr harte Worte und sollen keine Drohung von unserer Seite an Sie darstellen. Wir möchten Sie nur ernsthaft davor warnen, was auf Sie zukommt, wenn Sie weiterhin den Lügen von Evolutionisten und modernen historisch kritischen Theologen glauben.
Warum muss jeder Mensch, wenn er während seines Lebens nicht an Gott geglaubt hat, nach seinem Leben vor Gott erscheinen, um Rechenschaft abzulegen?
Unsere weitesten Vorfahren, die ersten beiden Menschen Adam und Eva hatten gegen Gott gesündigt. Gegen eine direkte Anweisung von Gott widersetzten sie sich. Von einem bestimmten Baum im Garten Eden, in dem sie lebten, sollten sie nicht essen. Sie taten es trotzdem und wurden dadurch zu verlorenen sterblichen Sündern. (Die Bibel 1 Mose 3)
Seit dieser Auflehnung der ersten beiden Menschen gegenüber Gott, leben wir Menschen getrennt von Gott. Die Sünden in unserem Leben in Form von allen möglichen bösen Gedanken und Taten sind es, die zu dieser Trennung führen. Schauen Sie sich unsere Welt an. Jeden Tag begehen wir Menschen die schlimmsten Dinge. Wir belügen, betrügen, neiden, töten einander und begehen vieles mehr im Großen wie im Kleinen.
Gott unserem Schöpfer, der alle unsere Gedanken und Taten sieht, gefällt das nicht. Er wird alle diese bösen Dinge, die wir während unseres Lebens getan haben richten, weil er unser Schöpfer ist und Gerechtigkeit herstellen will. Deswegen muss jeder Mensch einmal vor Gott über sein Leben Rechenschaft ablegen.
Der Ausweg
Gott ist nicht nur ein Gott der richten wird. Ebenso ist er ein Gott der Liebe und Gnade. Gott hat in diesem ganzen Dilemma, in dem wir Menschen uns befinden einen Ausweg geschaffen.
Denn Gott gab seinen eigenen Sohn Jesus Christus für uns Menschen in den Tod. Jeder der an diesen Sohn Gottes, Jesus Christus glaubt und seine Vergehungen und Sünden vor ihm bekennt, kann dem drohenden Gericht Gottes entkommen. An Weihnachten feiern wir Christen, dass der Retter JesusChristus geboren worden ist. Der Sohn Gottes kam in unsere Welt, um letztlich für uns verlorene Sünder zu sterben. Er trug alle Schuld am Kreuz für die Menschen, die an ihn glauben.
Jeder Mensch also, der ernsthaft vor Gott tritt und um die Vergebung aller seiner Sünden bittet, wird gerecht gesprochen werden. Gott wird solche Menschen ab diesem Zeitpunkt behandeln, als hätten sie niemals etwas böses oder ungerechtes in ihrem Leben getan. Sie müssen nach ihrem Leben auch nicht mehr vor Gott erscheinen, um Rechenschaft abzulegen, denn Jesus Christus hat bereits alle Schuld am Kreuz bezahlt und die eigentlich verdiente Strafe auf sich genommen. Das Ergebnis wird für solche Menschen, nach ihrem irdischen Leben, der Himmel sein, wo sie in einer neuen, unvorstellbar traumhaften Welt ein absolut perfektes Leben führen werden.
Denn alle Menschen haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. (Die Bibel Römer 3, 23-24)
Wir wünschen Ihnen, dass Sie sich nicht weiterhin blenden lassen, sondern sich auf den Weg zu Gottmachen, bevor es zu spät ist!

Quelle:  http://www.wo-ist-gott.info/sites/zweifel-an-gott.html

 

 

Welcher Geist „heilt?“ hinter Reiki ?

Aufgrund einer persönlichen Aktualität, möchte ich dieses, für mich bereits vor ein paar Jahren schon endgültig geklärte Thema, doch noch einmal kurz aufgreifen.

Dabei überlasse ich es einmal Jedem selbst, herauszufinden, welche Ziele hinter dieser Methode stehen….denn dies lässt sich sehr schnell selbst im Netz ergründen….sondern es geht mir darum, noch einmal sehr deutlich vor der Anwendung dieser Praktiken zu warnen !

So erfuhr ich vor kurzem, von einer Freundin, dass sie sich seit einiger Zeit schon, von einem Reiki-Praktizierenden (2. Grades), als auch noch relativer Anfänger, bezüglich ihrer chronischen Schmerzen und Krankheiten behandeln lässt.

Dass diese Methode natürlich auch ihre Wirkung hat/zeigt, ist erst einmal unbestritten, denn Energie, welcher Art sie auch sei…..bewirkt ganz allgemein natürlich auch immer etwas.

Größere Vorsicht und eine ausreichende Skepsis, sollte jedoch dann geboten sein, wenn diese Behandlungen,…..erstes nur kurze Linderung und Verbesserung bieten und man sie in sehr kurzen Zeiträumen, immer und immer wieder erneut anwenden und wiederholen muss…..

…..und man zweitens, starke Veränderungen an sich selbst feststellt (z.B. in Form von Depressionen, Wahnvorstellungen, übermäßig viele Alpträume, Paranoia bis hin zu Suizid Gedanken und ähnlichem, unter welchen man ab diesem Zeitpunkt, massiv verstärkt zu leiden hat)….oder auch ….

…..wenn man es selbst nicht einmal mehr richtig einschätzen oder hiermit in Verbindung zu setzen vermag, sondern dies nur noch von äußeren Kontakt-Personen deutlich auszumachen ist…..daraufhin auch sehr genau selbst zu überprüfen, ab welchem Zeitpunkt, diese neuen Probleme begonnen haben….und ob sie möglicherweise, damit in Zusammenhang stehen könnten ?

Ich hoffe sehr, Niemand von Euch nimmt solche „Heilbehandlungen ?“  in Anspruch, noch dass er selbst damit andere zu heilen versucht…..hiervon ist dringend abzuraten, will man sich nicht in Lebenssituationen hinein manövrieren, welche genau dass Gegenteil, von dem eigentlich als „gut“ inspiriertem Gewollten entpuppen können.

Dazu einmal zwei Beispiele von Ex-Reiki-Meister(n)/inen, welche dies aus einem absolut gutem und einzig nur Hilfe gebendem Wollen heraus, lange Zeit praktiziert haben….und sich dabei auch so sehr sicher waren, hier einzig und voll auch im Willen Gottes zu arbeiten und allein nur ihm behilflich zu agieren glaubten.

Fazit: Finger weg, von solchen Praktiken !!!…..ja selbst wenn es unendgeldlich ist…

und

Reiki bewirkt etwas

REIKI ist für mich ein System, welches nicht gänzlich ohne Funktion ist. Ich habe selber an einem REIKI-Kurs teilgenommen und auch körperlich gespürt, dass eine „Kraft“ fließt. Diese Tatsache ist nicht zu leugnen.

Wie man weiß, bekommt der Proband die Hände aufgelegt, er nimmt eine „demütige“ Haltung ein, schließt die Augen und erhält so den „Segen“ des Meisters. Dieser flüstert etwas (für mich) Unverständliches, öffnet durch sogenannte Mantras die Chakren und der „Strom“ fließt. Danach kommt es zu einer „Versiegelung“, die ein Leben lang anhalten soll (ein Zurück ist angeblich nicht mehr möglich). Jetzt sind die „Blockaden“ gelöst und man kann sich auf den Weg der „Heilung“ begeben.

Bei REIKI wird die Gutgläubigkeit Hilfe suchender Menschen ausgenutzt. Wenn Jesus heilte, dann auf keinen Fall so und schon gar nicht gegen Geld. REIKI mit der Kraft des Heiligen Geistes gleichzusetzen ist fast schon Gotteslästerung. Hier wird versucht, Christentum und Buddhismus im negativen Sinn zu vermischen. Im Endeffekt ist dies aber keine Heilmethode, sondern das Gegenteil.

Wenn gewisse Symptome auch verschwinden, so tauchen dafür andere, umso schlimmere auf.

Reiki als Einfallstor

Ein Beispiel: Durch Handauflegung ist es bei einer mir bekannten Person zu einer Embolie in der Herzgegend gekommen, die im Normalfall den sofortigen Tod verursacht hätte. Nicht REIKI, sondern der Glaube an Gott hat dies verhindert.

Der Gebrauch von bestimmten Mantras (heidnisch-buddhistische Symbole) ist das Einfallstor magischer, diabolischer Mächte und Einflüsse. Um es noch deutlicher zu sagen: Der Dämon benötigt diese Zeichen – vgl. Fetische, Karten, Pendel, Pentagramm etc. – um sein Wirken ausführen zu können. Er ist an diese „Medien“ gebunden.

Was die sog. Chakren betrifft, so frage ich mich, was das genau ist und ob man diese nachweisen kann. Vermutlich nicht. Man kann nicht Dinge behaupten, die nur im Kopf existieren. Andererseits funktioniert der „Stromfluss“. Dies gilt als Beweis für das Experiment.

Die Versiegelung möchte ich hier näher erwähnen. Diese kann aufgebrochen werden, nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des christlichen Glaubens – und nur durch sie!

Was sich anfangs als Wärme (Strom) darstellt, wird schnell zu Kälte, einem untrüglichen Zeichen des Bösen.

Krankheit oder Wellness

Die üblichen Anzeichen diabolischer Einflüsse (Depressionen, Wahnvorstellungen, Hören von Stimmen, Selbstmordversuche, die Vorstellung, verdammt zu sein etc.) häufen sich.

Hier treten Kettenreaktionen auf, vor denen niemand sicher ist, weder Meister, noch Schüler, noch „Patient“. Außerdem gibt es keine Blockaden im Körper. Die Blockade ist hier im Kopf. Wie in vielen anderen Fällen wird der gutgläubige Klient einer Gehirnwäsche unterzogen. Der „Beweis“, dass es funktioniert, zeigt sich in anfänglichen Schein-Erfolgen.

Jesus sagt: „Die Kranken bedürfen des Arztes“ (Mt 9, 12).

Man muss hier ganz klar zwischen Krankheit und Sich-Wohlfühlen (wellness) unterscheiden.

Wenn Jesus geheilt hat, hat er Wunder gewirkt. REIKI ist das Gegenteil, es ist vom Bösen, und damit strikt abzulehnen. Wenn Jesus sagt, „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mt. 7, 16.20), so kann es für den Betroffenen im Bereich der Esoterik schon zu spät sein. Hier hilft lediglich der Glaube an Gott und die damit verbundenen Konsequenzen (Umkehr). Dies setzt voraus, dass man sich auch wirklich heilen lassen will und dies von Jesus. Ansonsten bleibt man ein Opfer der dunklen Seite.
Winfried

Quelle: http://www.lichtarbeit.asia/reiki-bericht.html

 

..lg….johannes

Lehrte die UR-Bibel Reinkarnation ?

Dieser Beitrag ist eigentlich eine Antwort auf einen Kommentar von stonebridge, aufgrund der Länge, wähle ich jedoch diesen Weg.

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Anfänglich, hier noch einmal der Kommentar:

Dass die Reinkarnationslehre im heutigen christlichen Glauben nicht mehr existiert, ist wahrscheinlich einer machthungrigen Frau, Kaiserin Theodora, zu verdanken. Sie ließ all jene Stellen, die in der frühen Bibel auf die Reinkarnation hinwiesen, entfernen.

Eine scheinbar kleine Tat mit epochalen Folgen: Wie anders wäre die Geschichte vielleicht verlaufen, hätten die Menschen immer gewusst, dass sie selbst es sind, die die Früchte ihrer (Misse-)Taten ernten werden und korrigieren müssen.

Am Anfang der Christenheit war die Reinkarnation eine der Säulen im ganzen Glaubensgebäude. Ohne sie hätte das Christentum jeder Logik entbehrt. Wie könnte ein gütiger Gott dem einen Menschen goldene Löffel und dem anderen nur das Hungertuch geben in seinem angeblich einzigen Erdenleben?

Frühe Kirchenfürsten und Theologen wie Origenes, Basilides oder der Heilige Gregor lehrten die Wiederverkörperung der Seele.

Blenden wir zurück ins 6. Jahrhundert n. Chr., wo sich am Hof des byzantinischen Kaisers Justinian jene Verschwörung ankündigte, die 1.400 Jahre lang die Menschen in falschen Vorstellungen über die Realität von Leben und Tod gefangen hielt.

Noch im Jahrhundert davor war die Reinkarnation unbestrittene Tatsache in der christlichen Kirche. Dafür stritt man sich darüber, wie sehr Jesus Mensch oder Gott gewesen sei. Nestorius, Abt von Antiochia, war der Ansicht, man dürfe Maria nicht ‚die Mutter Gottes’ nennen, schließlich habe sie nur den ‚menschlichen’ Jesus geboren.

Doch ein Konzil verurteilte Nestorius als Häretiker (Ketzer), schickte ihn in die Wüste und stellte fest, Jesus sei zur gleichen Zeit menschlich und göttlich gewesen. Einer von Nestorius erbittertsten Gegnern war Eutyches, der wiederum behauptete, Jesus sei nur von göttlicher Natur gewesen, weil seine Menschlichkeit in der Göttlichkeit aufgegangen sei.

Diese Lehre nennen wir heute Monophysitismus (also die Lehre, nach der die zwei Naturen Christi zu einer neuen gottmenschlichen verbunden sind.). 451 verurteilte dann das Vierte Allgemeine Konzil den Monophysitismus ebenfalls als Häresie und verfolgte seine Verfechter. Einer der eifrigsten Häscher war der spätere Kaiser Justinian.

Konzil von 451 n. Chr. unterstreicht die Wiedergeburt.

Wie schon erwähnt war während dieser religiösen Kontroversen die Wiedergeburt nie ein Diskussionsthema gewesen. Man hielt sie für ein fundamentales Dogma, das am Konzil von 451 sogar nochmals bekräftigt wurde. Wer hätte damals ahnen können, daß sich die christliche Theologie mit der Thronbesteigung Justinians (527) grundlegend ändern sollte und unter welch tiefgreifenden Auswirkungen die nachfolgenden Jahrhunderte deswegen zu leiden hatten.

Quelle und weiter…..
http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/eine-kleine-geschichte-ber-die-verbannung-der-reinkarnationslehre

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Ich bin in dieser Frage, selbst lange im Ungewissen, hin und her gerudert….und übernehme hierzu einmal, eine recht gute Zusammenfassung, welche auch meine bisherigen Recherchen diesbezüglich, fast identisch wiedergibt:

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Wurde die Lehre der Reinkarnation aus der Bibel entfernt?

Es wird vielfach behauptet, dass die Lehre der Reinkarnation durch ein bestimmtes Konzil aus der Bibel entfernt wurde. Auch wenn viele gar nicht in der Lage sind, ein bestimmtes Konzil zu benennen, wird doch am häufigsten das zweite Konzil von Konstantinopel (553 n. Chr.) oder das Konzil von Nizäa (325 n. Chr.) genannt.

Zu der damaligen Zeit waren schon sehr viele Handschriften der Texte des Neuen Testaments im ganzen Römischen Reich (und darüber hinaus) verstreut. Daher ist es nur schwerlich vorstellbar, wie es möglich gewesen sein sollte, alle existierenden Manuskripte einzusammeln, um sie entsprechend zu „korrigieren“.

Es gibt auch heute noch eine große Anzahl von Handschriften aus der Zeit vor den Konzilien, deren Text mit dem der heutigen Bibel übereinstimmt. (Eine kleine Auswahl der wichtigsten dieser Handschriften: „Alte Handschriften des Neuten Testaments“) Dazu kommt, dass das Neue Testament von Schreibern vor dem vierten Jahrhundert reichlich zitiert wurde, sodass tausende Zitate des Neuen Testaments aus der Zeit vor dem ersten Konzil existieren.

Der Verlauf der beiden genannten Konzilien ist durch Historiker ausreichend dokumentiert. Die Frage der Reinkarnation wurde überhaupt nicht angesprochen. Das zweite Konzil von Konstantinopel (553 n. Chr.) verurteilte zwar die von Origenes vertretene Lehre der Präexistenz der Seele vor der Empfängnis.

Die Lehre, dass die Seele immer wieder neu inkarniert, ist aber eine davon unterschiedene Lehre, die beim Konzil nicht besprochen wurde.

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Auch wenn viele denken, dass Origenes an die Reinkarnation geglaubt hat, schreibt er selber in seinem Kommentar zum Matthäusevangelium:

„Es könnte aber jemand sagen, dass Herodes und einige Leute aus dem Volke der irrigen Lehre von der Seelenwanderung anhingen, sodass sie meinten, derjenige, der einmal Johannes war, sei (neu) geboren worden und von den Toten als Jesus wieder ins Leben gekommen.“ (X,20)

„… Dabei scheint mir nicht die Seele Elias genannt zu werden; ich möchte nämlich nicht in die Lehrmeinung von der Wiedereinkörperung verfallen, welche der Kirche Gottes fremd ist und weder von den Aposteln überliefert ist, noch irgendwo in den Schriften erscheint. (XIII,1)“

(Origenes wird heute also ebenso falsch interpretiert – denn er sagte eindeutig: „ich möchte nämlich nicht in die Lehrmeinung von der Wiedereinkörperung verfallen, welche der Kirche Gottes fremd ist und weder von den Aposteln überliefert ist, noch irgendwo in den Schriften erscheint).
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Mehrere Kirchenväter und frühchristliche Autoren bestätigen diese Ansicht: (z. B.: Irenäus: Gegen die Häresien 2,33,1–2, Tertullian: Apologetikum 48, Gregor von Nyssa: Abhandlung über die Ausstattung des Menschen 28, etc.)

Wenn es so wäre, dass die Lehre der Reinkarnation aus der Bibel herausgenommen wurde, dann hätte es nicht genügt, nur einige Teile aus der Bibel zu streichen. Das Neue Testament ist durchdrungen von der grundsätzlichen Lehre der Auferstehung Jesu und unserer Auferstehung.

Das hätte zur Folge, dass alle Stellen, die über die Auferstehung (z. B. Johannes 5,28-29), das letzte Gericht (z. B. 2. Korinther 5,10; Apostelgeschichte 24,15), ewiges Leben oder ewige Verdammnis (z. B. Matthäus 25,46) sprechen, nachträglich eingefügt worden wären. Die Lehre über das letzte Gericht widerspricht klar dem Gedanken, dass wir wiederholt verkörpert werden, oder immer wieder eine neue Chance erhalten.

Besonders Hebräer 9,27 schließt die Lehre der Reinkarnation ganz klar aus:

Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal1 zu sterben, danach aber das Gericht, …

Die älteste Handschrift, die diese eindeutige Aussage enthält, ist der Papyrus 46, geschrieben im zweiten Jahrhundert, lange vor den Konzilien von Nizäa und Konstantinopel.

Seit der Zeit der Aufklärung ist die Bibel nicht mehr nur für den „Klerus“ da. Die moderne kritische Bibelwissenschaft (unter anderem Archäologie, Textkritik) hätte überhaupt kein Interesse daran, es zu verschweigen, wenn nur eine Spur der Lehre der Reinkarnation in alten Bibelhandschriften zu finden wäre. (Es gäbe genügend Forscher, die sich über den Ruhm freuen würden, den sie durch eine derartige Sensation erlangen könnten.)

Als die Handschriften vom Toten Meer (Qumran) entdeckt wurden, hofften viele Leute, dass die Lehre der Reinkarnation nun endlich bewiesen werden könnte. Die dort gefundenen Handschriften wurden in der Zwischenzeit schon alle veröffentlicht, und sind für jeden zugänglich.

Sie enthalten Schriften einer jüdischen Gemeinschaft, deren Jenseitsvorstellungen mit der Lehre des Alten Testaments übereinstimmen, wo das Leben auf der Erde klar mit dem Tod beendet wird (z. B. 2. Samuel 12,23; 1. Könige 2,1-2; 1. Mose 25,8), und die Gerechten auferstehen und zu Gott kommen werden (z. B. Daniel 12,2-3).

Wir möchten jeden, der die Wahrheit sucht, dazu ermuntern, die Bibel mit einem offenen Herzen zu lesen, auch dann, wenn er Zweifel an deren Echtheit hat. Wir glauben und haben es auch persönlich erfahren, dass die Worte Jesu sehr tief berühren und unser Leben und unser Denken erneuern, wenn wir uns für sie öffnen, und bereit sind, sie zu uns sprechen zu lassen.

Quelle: http://www.was-christen-glauben.info/reinkarnation-und-bibel/

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Zudem stellt sich die Frage, wäre eine Tausendfache Wiedergeburt, nun wirklich ein Seegen oder nicht eher ein Fluch für uns Menschen….und wäre dies mit einem Gott, welcher seine Geschöpfe über alles liebt, überhaupt und logisch vereinbar ?

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„Die Lehre von der Reinkarnation ist die Androhung eines tausendfachen Todes und des millionenfachen Leidens.“

Die Lehre von der Reinkarnation ist mit Sicherheit nicht biblisch.

Alle Versuche sie in die Bibel „hineinzulesen“ sind gescheitert. Die Bibel kennt nur eine Wiedergeburt: Die Wiedergeburt aus Wasser und Geist, die Taufe (Titus 3,5). Und als der Theologe Nikodemus (Johannes 3,3-10) dies im Sinne asiatischer Wiedergeburtsvorstellungen zu interpretieren versucht, rückt Jesus sofort das Bild zurecht.

Im Hebräer 9,27 wird klar gesagt, dass der Mensch nur einmal sterben wird und dass nach seinem Sterben nur noch das Gericht kommt. Hier – wie auch in anderen Texten – gibt es also keine zweite Möglichkeit, sich auf der Erde zu bewähren. Manche wünschen sich das, weil sie sich vielleicht nicht voll und ganz bewusst sind, was das für sie persönlich bedeuteten würde.

Die Lehre von der Reinkarnation ist nämlich eine völlig unmenschliche Lehre:

Der Mensch muss danach immer wieder neu auf diese von Tod, Krankheit, Ungerechtigkeit und Leid beherrschten Welt. Er muss tausendmal sterben; er wird immer wieder von Schwertern durchbohrt, von Henkern gefoltert, von Kugeln durchlöchert, von Granaten und Bomben zerfetzt, vom Feuer verbrannt, von Trümmern zerquetscht, von Krebsgeschwüren zerfressen, von Schmerzen in den Wahnsinn getrieben, von Ehepartnern betrogen, von Freunden verraten, von Depressionen geschüttelt, durch Unfälle zum Krüppel, …

Ein einziges Leben voller Leid ist doch mehr als genug! Die Lehre von der Reinkarnation ist eigentlich die Androhung der Hölle: Immer wieder leiden, immer neu verzweifeln, immer wieder sterben!? – Da ist die christliche Hoffnung überzeugender und schöner: Im zweiten Leben werden wir kein Leid und keinen Tod mehr erleben, denn Gott schafft eine neue und vollkommene Erde (Offenbarung 21,1-5).

Schaut man sich die Geschichte der Menschheit an, bekommt man weitere Zweifel an die Glaubhaftigkeit der Reinkarnation. Wir Menschen sollen uns durch die Erfahrungen vergangener Leben höherentwickeln. Aber davon ist keine Spur zu finden!

Die täglichen Nachrichten und unsere Erfahrungen mit den Mitmenschen widersprechen einer moralischen oder geistigen Höherentwicklung. Der Mensch ist genauso verlogen, grausam, brutal, rachsüchtig, egoistisch, faul, dumm, verantwortungslos, untreu oder genusssüchtig, wie damals, und er muss genauso durch das Wirken Gottes zur Liebe und Freude, zum Frieden, zur Vertrauenswürdigkeit oder Selbstbeherrschung verändert werden.

Auch die Berichte von Menschen, die früher einmal die Lehre der Reinkarnation vertreten haben, die meditierten, Yoga betrieben und Begegnungen mit angeblichen spirituellen Meistern hatten, zeigen, dass sie trotz aller Bemühungen der Selbsterlösung voller Angstgefühle waren und sich innerlich zerrissen fühlten.

Erst durch den Glauben an Jesus Christus, der ihnen ihre Schuld vergab, fanden sie inneren Frieden. Sie erkannten, dass der Weg der Selbsterlösung, den Theosophen, Anthroposophen oder Anhänger indischer Gurus und des New Age verkünden, nur eine Sackgasse war.

Wir können unsere Schuld nicht abdienen. Nur Gott kann uns erlösen, denn das ewige Leben ist – wie die Vergebung unserer Schuld – ein Geschenk Gottes. Wir brauchen es nur im Glauben anzunehmen. Jesus macht uns also den Rückweg zu Gott leicht. Wir müssen uns nicht abstrampeln und brauchen keine Angst zu haben.

Das zeigt mir, dass Gott wirklich Liebe ist. Weil er liebt, ist er auch ein persönlicher Gott.

Viele Vertreter der Reinkarnation leugnen gewöhnlich, dass Gott ein persönliches Wesen ist. Sie sprechen auch davon, dass der Mensch irgendwann so mit dem Universum eins wird, dass er eigentlich auch seine Identität verliert.

Auf der anderen Seite soll der Mensch Gott werden. All das ist eine Irrlehre, die auf die erste Lüge des Widersacher Gottes zurückgeht (1. Mose 3,4.5). Schon den ersten Menschen versuchte Satan weiszumachen, dass sie nicht sterben, sondern wie Gott werden würden.

Genau das behauptet die Reinkarnationslehre auch.

Sie ist demnach nicht biblisch, sondern will den Menschen täuschen, damit er nicht mehr über Jesus Christus den Rückweg zu Gott findet. Daran kann eben nur der Widersacher Gottes Interesse haben. Deswegen steckt er hinter der Lehre von der Reinkarnation.

Quelle:  http://www.bibelstudien-institut.de/bibelfragen/detail/bq/glaubensfragen/lehrt-die-bibel-die-reinkarnation/#.VuBMBdpEmCg

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Der Glaube an eine Reinkarnation, ist in jedem Falle ein sehr schönes Ruhepolster. Glaubt man jedoch der Bibel, ein überaus trügerisches. Ich persönlich empfand früher den Gedanken daran, gleichfalls als sehr beruhigend,…denn es ist schon entspannend und Stress abbauend, wenn man sich selbst gut zureden kann….

…“schaffe ich „mein Pensum“ in diesem Leben nicht mehr, na dann eben im nächsten oder übernächsten“….und ich kann mein Vorgehen, nun sehr viel gemäßigter und ohne übertriebene Eile angehen,…..eigentlich doch sehr schön, oder ?…. 🙂

Aber Gesetz den Fall, die Bibel hat doch recht, wenn sie sagt, wir hätten nur dieses „Eine“ Leben….und danach aber (dann) das Gericht (Hebräer 9, 27) und sie hätte dann auch ebenso damit recht, dass es danach nur die zwei, von ihr so deutlich beschrieben Wege für uns Menschen gibt….entweder das ewige Leben….oder das Gericht und die ewige Trennung von Gott……was dann ?

Und wie auch immer man darüber denkt, es könnte sich am Ende, eben auch als ein großer Irrtum….u.U. sogar als eine vorsätzlich aufgestellte Falle des Widersachers Gottes handeln, um Viele von ihrem Heil abzuhalten und mit hinunter in den Abgrund zu ziehen.

Man sollte es jedenfalls nicht von vorn herein gänzlich ausschließen, denn wissen werden wir es selbst erst…an dem Tage, wenn es dann auch soweit ist….

Der Sozialistenführer August Bebel soll einmal gesagt haben:

„Es gibt natürlich keinen Gott; aber wenn es einen gibt, dann sind wir die Lackierten“

(Quelle: „Sonntagsgruß“, 1932, Nr.5)…..es ist jedoch keine eindeutige Quelle zu finden, ob er es nun wirklich gesagt hat oder es ihm bis heute, nur zugeschrieben wird)

Und selbst falls nicht, ist es doch ein Wink dafür, dass wir uns hierüber nie wirklich sicher sein können….und so ähnlich, dachten ja auch Napoleon und Heinrich Heine, welche sich am Ende ihres Lebens, „vorsichtshalber“ !…dann doch noch für die „abgesicherte“ Variante entschieden und sich mit Jesus und somit auch mit Gott versöhnt haben…

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Ein Wort an die Gottesleugner

Ein deutscher Dichter unserer Tage erzählt, er habe einmal am gleichen Tisch mit einigen jungen Leuten gesessen, die sich über Gott und über andere religiöse Fragen unterhielten. Sie bezeichneten sich selbst als Gottesleugner. Als er eine Zeitlang ruhig zugehört hatte, sagte er endlich: „Meine Herren, es gibt drei Arten von Gottesleugnern:

Die einen sind tiefe Denker, die beim Studium der philosophischen Systeme alter und neuer Zeit auf Abwege geraten und endlich an Gott irre geworden sind. Ich weiß nicht, ob solche Studien Sie dahin gebracht haben.“

Sie verneinten schüchtern „Nun, die zweite Art bilden die, welche ohne jedes eigene Urteil, wie die Papageien, die Worte, die sie am meisten hören, nachplappern. Ich hoffe nicht, daß Sie zu diesen gehören.“ Sie verneinten mit lebhafter Entrüstung.

„Nun denn, die dritte Art besteht aus solchen, die kein gutes Gewissen haben, in deren Leben etwas faul ist, so daß sie wünschen müssen, daß es keinen Gott der Heiligkeit und Gerechtigkeit gebe. Darum trösten sie sich mit der Behauptung: ,Nein, es gibt keinen Gott; sündige nur weiter nach Herzenslust!‘ Meine Herren, eine vierte Art gibt es nicht …

“ Und damit erhob er sich und ließ die Gottesleugner mit langen Gesichtern sitzen.

Quelle: http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/BuchGanzSicher2.php

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Ein Wort an die Spötter

Ein junger Mann schrieb mir einen Brief. In jenem Brief kam sein Spott in bezug auf göttliche Dinge zum Ausdruck. Auch hatte er ein Spottgedicht von Heinrich Heine angeführt. Ich schrieb ihm daraufhin sinngemäß folgendes:

Lieber Wolfgang,

Deinen Brief habe ich erhalten, und ich freue mich, daß es Dir in Deinem Beruf gefällt … Das Gedicht von Heinrich Heine, das Du beigefügt hast, gefällt mir gar nicht. Heinrich Heine war in der Tat lange Zeit seines Lebens ein großer Spötter. Aber er hat es später bitter bereut.

„Alles, was aus der früheren gotteslästernden Periode noch vorhanden war“, schrieb er an seinen Verleger Campe, „wurde den Flammen übergeben.“ Und im Nachwort zu seinem Gedichtband Romanzero lesen wir: „Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott, wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange Zeit bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe.“

Auch wissen wir, daß er sich von seinem letzten Sekretär täglich aus der Bibel vorlesen ließ. Und dieses Buch brachte ihn „auf den Weg des Heils“, wie er es ausdrückt. Der Bibel verdankte er seine Erleuchtung.“ Mit Fug nennt man diese auch die Heilige Schrift.

Wer seinen Gott verloren hat, der kann ihn in diesem Buch wiederfinden. Und wer ihn nie gekannt hat, dem weht hier der Odem des göttlichen Wortes entgegen.“

In seinem Testament schließlich ist uns von ihm überliefert:“ Ich sterbe im Glauben an einen einzigen Gott, dessen Erbarmen ich anflehe für meine unsterbliche Seele. Ich bedaure, in meinen Schriften zuweilen von heiligen Dingen ohne die ihnen schuldige Ehrfurcht gesprochen zu haben …“ [ Anmerkung: Zitiert wurden der wohl beste, weil am wenigsten tendenziöse, Heine-Biograph Max J. Wolff, der die erste Gesamtdarstellung des Lebens von Heinrich Heine vorlegte. Max J Wolff, Heinrich Heine, 657 Seiten, München, Beck’sche Verlagsbuchhandlung, 1922 (s. dort bes. die Seiten 577 ff. und 620 ff.). Außerdem wurde der für seine Akribie bekannte Historiker Karl Kupisch zitiert. Karl Kupisch, Durch den Zaun der Geschichte, 547 Seiten, Lettner-Verlag Berlin, 1963 (s. dort Seiten 360-364). ]

Aber nur sehr wenige Menschen sind noch kurz vor ihrem Tode umgekehrt. Einer der größten Atheisten und Spötter war der französische Philosoph Voltaire. Über sein Ende und seinen Todeskampf gibt es erschütternde Berichte. Selbst seine Ärzte konnten diesen Kampf, in dem sich schon der Flammenschein der Hölle abzeichnete, nicht mehr mit ansehen.

Voltaire, der zeit seines Lebens ein ungläubiger Spötter war, wollte noch kurz vor seinem Ende alles widerrufen und sich bekehren …, aber es war für ewig zu spät!

Deshalb ist es so unendlich wichtig, nicht die Bekehrung aufzuschieben, sondern jetzt und heute Jesus Christus als Herrn und Heiland in Herz und Haus aufzunehmen. Für unsere Sünden und unsere Schuld hat er am Kreuz auf Golgatha sein teures Blut vergossen und das furchtbare Gericht erduldet, das ich und Du verdient hatten.

Aber das Erlösungswerk Jesu muß ganz persönlich angenommen sein. Anders geht es nicht. „Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen, weil er einen Tag gesetzt hat, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann (d. i. der Herr Jesus!), den er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten“ (Apostelgeschichte 17, 30.31).

Aus Liebe, aber auch aus großer Sorge um Dich, muß ich Dir das ganz ernst vorhalten. Gott ist bis jetzt mit jedem Spötter fertig geworden. Und er ruft jedem in heiligem Ernst zu: „Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten!“ (Gal. 6, 7).

Und daß Du „nicht an Gott glaubst“ – wie Du schreibst -, kann ich Dir kaum abnehmen. Die Bibel sagt, daß selbst die Teufel an Gott glauben – und zittern (vgl. Jak. 2, 19).

Aber um diesen Kopfglauben, um dieses Fürwahrhalten, daß es einen Gott gibt, darum geht es auch letztlich gar nicht. Das errettet den Menschen nicht vor dem ewigen Gericht. Sondern es geht darum, Jesus Christus alle Sünden und alle Schuld zu bringen, ihn ins Herz aufzunehmen und mit diesem herrlichen Herrn ein neues Leben zu beginnen.

Das ist wunderbar, das kann ich Dir bezeugen. Und daß auch Du diesen Schritt tun mögest, das wünsche ich Dir von Herzen …

Soweit dieser Brief.

Mein Wunsch und Gebet ist, daß dieser junge Mann sich aufmacht, den Herrn Jesus zu suchen, der auch ihn liebt und hier sein Herr und Heiland werden möchte. Denn auch er wird nicht an ihm vorbeikommen.

Ja, es ist wahr: Gott wird mit allen Spöttern fertig. Der schon erwähnte Franzose Voltaire sagte im Jahre 1778, daß er das Gebäude des Christentums, zu dessen Aufbau die Hände der zwölf Apostel nötig gewesen seien, mit einer Hand abbrechen werde. Er prophezeite, die Bibel werde in Kürze nicht mehr gelesen werden. Zu diesem Zweck gab er viele Lästerschriften heraus, die in eigener Druckerei hergestellt wurden.

Voltaire starb mit den Worten: „Jetzt werde ich in die Hölle geworfen!“ Der große Gott lenkte es später so, daß in Voltaires Druckerei Bibeln gedruckt wurden. –

Auch die Engländer Gibbon und Hume, ebenfalls Zeitgenossen Voltaires, versuchten, das Christentum auszurotten. Edward Gibbon verdiente durch seine Bücher viel Geld. Er konnte sich ein großes Landgut erwerben. Als er 1794 starb, wurde dieses Gut verkauft und der Erlös zur Verbreitung des Evangeliums verwandt.

Als David Hume 1776 in Edinburgh starb, gab Gott dieser Stadt eine große Erweckung. Eine bedeutende Gesellschaft zur Verbreitung der Bibel wurde gegründet, und die erste Besprechung fand in dem Zimmer, in dem Hume gestorben war, statt.

Wunderbar, großer Gott! Die Bibel sagt von ihm: „Fürwahr, der Spötter spottet er“ (Spr. 3, 34). „Der im Himmel thront‘ lacht, der Herr spottet ihrer“ (Ps. 2, 4).

Unsere Zeit ist in besonderer Weise eine Zeit der Spötter. Die Bibel hat es vorausgesagt: „Und wisset zuerst dieses, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln (2. Petr. 3, 3; vgl. auch Judas 18). Ihr Spott richtet sich auch sehr gegen die Bibel.

Aber wir brauchen die Bibel nicht zu verteidigen. Ein Löwe verteidigt sich selbst.

Ja, die Bibel greift die Menschen an. Sie sagt ihnen, wie schlecht sie sind. Darum fürchten sich so viele vor ihr. Weil Gottes Wort die Wahrheit ist, die Menschen tief in ihrem Gewissen packt, weil es ihnen keine Ruhe läßt, deshalb möchten sie die Bibel loswerden, so wie ein Gammler den Spiegel zertrat, weil dieser ihm zeigte, wie ungepflegt und schmutzig er war.

Lege alle Bücher, die schon gegen die Bibel geschrieben wurden, aufeinander, und du hast einen Stapel, höher als der Eiffelturm.

Lege dann die Bibel daneben! Sie ist Sieger und überlebt alle ihre Feinde.

Die Bibel kennt keine Widersprüche. Kein Ergebnis der Wissenschaft, weder der Archäologie noch der Physik, noch der Geologie steht im Widerspruch zur Bibel. Könnte es anders sein? Sollte der, der das ganze Weltall und alle Weisheit gebildet hat, sich selbst widersprechen? Die Bibel ist vollkommen. Echtes Gold wird nicht vergoldet, und Rubinen werden nicht angemalt. So gibt es auch an der Bibel nichts zu verbessern.

Du brauchst keine Lampe anzuzünden, um die Sonne zu sehen. Die Sonne braucht auch nicht zu beweisen, daß sie die Sonne ist; sie ist es. So ist es auch mit der Bibel. Sie trägt den Stempel Gottes. Und diese Bibel mahnt dich eindringlich:

Begegne Jesus Christus hier und heute! Sonst mußt du ihm im Gericht begegnen und wirst keine Gnade mehr finden. Denn es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht (Hebr. 9, 27). Entscheide dich rechtzeitig! Vorbei kommst du nicht.

Quelle: http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/BuchGanzSicher3.php

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Wenn wir vom Wahrheitsgehalt der göttlichen Warnungen ausgehen, welche uns Jesus immer wieder so eindringlich gepredigt und ans Herz gelegt hat, dass es da einen Verführer gibt, dessen einziges Ziel es ist, auch den Menschen ewiglich von Gott zu trennen, wäre die Proklamierung einer Reinkarnationstheorie, auf jeden Fall ein sehr effektives und schlaues….und mal wieder auch ein sehr hinterlistiges Mittel, sein so bösartiges Spiel mit uns zu treiben….

Aber auch hier, obliegt die Abschätzung und Risikobewertung, natürlich wiederum nur Jedem selbst und ganz allein…aber sollte die Bibel wirklich recht haben, kommt tatsächlich „Niemand“ an Jesus vorbei !

„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14.6, Luth. 1912)

Bei Interesse, noch einige weiterführende Gedanken hierzu:

Niemand kommt an Jesus vorbei:

http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/BuchGanzSicher1.php

 

……liebe Grüße Euch allen…..johannes

Endzeit -….und keiner merkte was…..

Wir sind „nicht“ GOTT !!! – ….eine Wutrede !

Je mehr ich mich in den vergangenen Monaten damit beschäftigt habe, die verschiedenen Religionen, einzeln und im Licht der Bibel zu vergleichen (Beiträge folgen noch), desto mehr an Zorn ist in mir angewachsen, angesichts der Tatsache, wie hier mit einem Großteil der Menschheit, die denkbar bösartigste Manipulation und Irreführung betrieben wird.

Als Fazit bleibt am Ende nur noch die Erkenntnis:

„jegliche Religionen, sind eine Massenvernichtungs-Waffe“ !!!

…..keine physische, sondern und noch viel schlimmer, eine geistige…..sie vergiften, töten und vernichten den menschlichen Geist, welcher uns eigentlich mit Gott verbinden sollte.

….und es schmerzt und ist einfach nur noch grausam, dies täglich auch mit anzusehen.

Es sagte mal Jemand, man könne in all` den vielen Religionen, keine ursprünglichen Gemeinsamkeiten entdecken, was ihnen allen „gleich“ wäre…..

……diese Aussage aus dem Munde eines Bibelforscher, der sich seit über 40 Jahren damit beschäftigt hat,…….hat mich dann doch etwas verwundert.

Denn es gibt sehr wohl eine Gemeinsamkeit und auch einen durchlaufenden roten Faden, welcher allen Religionen miteinander gemein ist und sie eint…..sie sind allesamt, anti-göttlicher Manie und können nur als eine erneute „Rebellion“ gegen Gott aufgefasst und ausgelegt werden.

In der (s.g.) spirituellen Esoterik & New Age Szene, wurde mir nur all` zu oft zu erklären und regelrecht einzutrichtern versucht, dass ich endlich begreifen solle, dass wir alle zusammen….“SELBST“ Gott sind…..und man deshalb auch keinen externen Gott oder Schöpfer verehren, geschweige denn auch anzubeten bräuchte.

Sie glauben,…..in ihrem kaum ermesslichem Hochmut tatsächlich und allen Ernstes, sie wären „selbst“ die Schöpfer alles Existierenden und könnten durch ihre kleinen und so unwichtigen und nichtigen Gedanken, die Welt verändern und nach ihrem Dünken, zurecht biegen, wie es ihnen gefällt……Luzifer lässt auch schon grüßen…..und lacht sich nebenher, noch  `nen Ast dabei…..

Hochmut, ist genau das Gegenteil von „Demut“…..und an Letzterem, gibt es eindeutig massive Mangelerscheinungen…..

………gegen einen Vitamin D oder B12-Mangel, gibt es heute auch schon etwas von „Ratiopharm“…..gegen den globalen „Demut-Mangel“, bei fast der gesamten Menschheit, hat aber bisher noch Niemand was erfunden……

….ist aber auch gar nicht nötig…..ein täglicher, kurzer Blick in „die Schrift“, würde hierbei schon………und mit kaum vorstellbarer Wunderheilung helfen können. 🙂

Immer mehr und zuvor auch sehr konservativ eingestellte Wissenschaftler, erkennen in der heutigen Zeitgeist-Energetik, dass absolut „nichts“ einen erklärbaren Sinn ergeben würde……ohne nicht eine, auch ganz bewusste Intelligenz dahinter……sprich einem bewussten Schöpfer……und nicht nur einer völlig „unbewussten“ schöpferischen Energie.

Aber wie spricht doch der (all) „gemeine“ Mensch ?…..“ich selbst erschaffe mir meine Realität, durch und „nur“ durch meine „eigenen“ Gedanken“………welch` ein arroganter Hochmut doch dahinter steht !

Gott hat der Menschheit schon einmal bewiesen, dass der Mensch, in seiner gesamten Fülle und auch alle zusammen genommen, ganz und gar nicht Gott „selbst“ sein kann !…..und viele hassen ihn auch heute noch dafür…..da war Sodom und Gomorrha…..da war die Sinnflut usw…..

Warum hat er das getan ???…….

 

……..Weil es nicht anders ging !!!…….Denn was spricht Gott selbst ?

Hätte ich auch nur 10 „Gerechte“ unter ihnen gefunden…..ich hätte Sodom und Gomorrha, dann niemals ausgelöst…..

Wir sehen also, es gab auch damals schon, nicht einmal 10 Menschen auf diesem Erdbereich, welche vor Gott hätten bestehen können und seinen Vorgaben Folge geleistet haben……und die Sinnflut davor, war ebenso dem absoluten Scheitern des menschlich- und anti-göttlichem Handeln, Denken und Tun`s geschuldet.

Der Mensch handelt doch aber, auch ganz ebenso !…..Er hat z.B. ein nagelneues, jungfräuliches Auto erschaffen/fabriziert und erfreut sich dann auch sehr daran……dann irgendwann…..rammt er mal einen Poller und hat eine Beule in der Stossstange…..er fährt sich kurz darauf , auch noch einen der einen Außenspiegel ab……die linke und die rechte Tür, bekommen auch noch so ihre Beulen, im Laufe der nächsten Monate…..und zwei seiner Reifen, gehen ihm dann auch noch platt…..

…..alles noch kein so großes Problem…..lässt sich alles noch wieder herrichten, ausbeulen und neu anspritzen und reparieren…..aber dann……kommt noch ein totaler Unfall-Chrash hinzu…..und der Begutachter, kann nur noch den „Total-Schaden“ deklarieren und bestätigen…..und dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt bzw. gar nicht mehr möglich ist……bei besten und vorhandenen Wissen und  Willen nicht !

….also was nun tun ?……natürlich, ganz klar…..weg damit !!!……

…..und genauso ist es auch mit dem Menschen……wenn etwas unheilbar „Krankes“, nicht mehr ansatzweise heilungsfähig ist…….dann muss es ebenso endgültig weg…..denn die Ansteckungsgefahr, wäre ungemein und immens größer.

Nun leben wir hier schon in einer Quarantäne-Station (Erde)…..und sehr abgespalten und getrennt von der göttlichen (R)-Einheit……und in Abgeschirmtheit und Teilung vom wahren und schöpfungsorientiert angedachtem Leben…..aber geben uns nicht die geringste Mühe, endlich auch wieder zu „gesunden“ bzw. zurückkehren zu wollen…….im Gegenteil, wir verschlimmern noch alles weiter !

Gott kann nicht die kleinste Notlüge auch nur an sich und sein Reich herankommren lassen……es würde auf der Stelle wahrhaft epidemische Ausmaße annehmen und sich seuchenhaft  in seinem gesamten Reich, auch in Windeseile verbreiten und dies muss nun auch, mit allen zur Verfügung stehenden Mittel verhindert werden……

….und auch der Mensch agiert doch ganz ebenso, oder ?

Die letzte große Flut war also keine bösartig ausgerichtete Tat eines der Rache süchtigen Schöpfers, sondern eine Notwendigkeits- und Rettungsaktion, der Bekämpfung und Ausrottung, eines vollkommen verdorbenen und verderbten Virus-Geschwürs namen`s „Mensch“, welcher schon in Begrifflichkeit war, auch noch den gesamten restlichen und noch gesunden Himmel mit anzustecken und gleichsam Gottes Reich, mit zu verseuchen.

Man kann Gott auch als einen „Ober-Direktor“ einer Virenschutzbehörde ansehen, welche sich ausschließlich mit dem Virus „Mensch“ beschäftigt und dafür verantwortlich ist, dass sich dieser gefährliche Virus, nicht noch weiterhin ausbreitet…..Er ist der „Be-„wahr“-er“ davor !!!

Die meisten Menschen haben (wenn überhaupt)….ein derart falsches und verzerrtes Gottes-Bildnis, was eigendlich zum Himmel schreit !

Wenn Kindern, vom „lieben Gott“ und dem „lieben Herrn Jesus“ erzählt und berichtet wird, ist dies allemal auch recht und legitim……als Erwachsene jedoch, müssen wir uns auch glasklar bewusst werden, dass es einen „lieben Gott“….in der Form, so gar nicht gibt !

Denn es heißt eindeutig nicht:…….“Ich bin Euer lieber Gott“…..sondern Gott, wie auch sein Sohn Jesus, sagen ganz unbestritten von sich selbst……..Ich „BIN“ die Liebe !!!

Ja aber hallo……was bedeutet dass denn nun schon wieder ?……wenn Gott die „pure“ und „reine“ Liebe ansich ist, dann kann ich doch wohl auch „lieber Gott“ zu ihm sagen ?

Soweit ist dies auch schon ganz richtig…..so ich denn Gott und vor allem auch seinen Sohn, als „DAS“ annehme und akzeptiere, was sie tatsächlich sind…..inkl. der Annahme, dieses so unglaublich großen Opfers, welches Jesus, für „unsere“ eigene und so große Schuld erbracht und auf sich genommen….und sein eigenes irdisches Leben für uns geopfert und hergegeben hat.

Aber es steckt noch so viel mehr dahinter……denn wenn es heißt:

Gott=Liebe……müssen wir uns erst einmal über die Begrifflichkeit und Definition von „Liebe“ einig sein.

Was beinhaltet eigentlich Liebe ?……außer der heute sehr verwässerten Vorstellung davon ?

Liebe beinhaltet: – als erstes einmal die reine „Wahrheit“ und nichts als die „Wahrheit“ !!!

…..desweiteren…..„Aufrichtigkeit“…..“Authentizität“……“Nachsicht“….“Vertrauen“…

“Vergebungsbereitschaft“…….….“Toleranz“ und „Akzeptanz“ (soweit, wie es im göttlichen Rahmen vereinbar bleibt, also stets anti-dämonisch)….

“Sanftmütigkeit“…..“Neidlosigkeit“……“Gierlosigkeit“…..“Leidlosigkeit“……“Friedfertigkeit“

…..“Angstfreihet“….usw……usw…..aber auch als wichtigsten Bestandteil, die  „Gerechtigkeit“ !!!

Was genau, ist nun aber „Gerechtigkeit“ ?

Gerechtigkeit hat erstmal viel damit zu tun, Jene zu schützen, welche unschuldig und hilfsbedürftig und somit auch noch gerecht vor Gott sind (noch nicht verdorben)…..sowie auch allen anderen geliebten Menschen gegenüber, welche der Verführung in die Verderbtheit und der Irrlenkung ausgesetzt sind…..und sich selbst nicht mehr aus eigener Kraft hieraus zu befreien vermögen.

Und ein gerechter Mensch, wird jedes Unheil und jede Ungerechtigkeit, von seinen Lieben weg- und abzulenken versuchen…..und das absolut „selbe“, tut auch Gott, mit seinen,… von ihm so sehr geliebten und ihn auch so sehr zurück-liebenden Kindern.

So dass auch ER ganz genau weiß, wer von seinen Kindern schutzbedürftig ist,in dieser so grausamen Welt…….und ihnen jederzeit auch kompetenten und kompletten Schutz gewährt und zukommen lässt.

Er trennt zwar Jene übel Gesinnten, auch von „seiner Gemeinde“ ab, auf dass sie nicht weiteren Schaden an ihnen vorzunehmen in der Lage sind, aber er liebt sie ebenso und ohne einen Unterschied…..und möchte sie absolut genauso gern wieder bei sich haben und auch wieder bei sich aufnehmen…..jeden seiner menschlichen Schöpfung gleich behandelnd und auch gleich und ebensoviel bedeutend und liebend !……..

……seine Gesetze jedoch, sind und bleiben dabei „unumstößlich“…..der „freie Wille“, ist in alle Ewigkeit, von Ihm gewährt und versprochen……..und wenn Gott einmal Gesetze aufstellt…..so gelten diese auch für immer und in alle Ewigkeit……und dies betrifft genau auch seine Warnungen vor der „ewigen“ Feuersglut……die anfänglich auch nur für die gefallenen Engel unter Luzifers Herrschaft eingerichtet und angedacht war !

Wie unermesslich groß, kann und muss man sich nun, diesen für uns un-nachvollziehbaren Schmerz vorstellen, wenn Gott auf seine Kinder blickt…..und ganz genau weiß, dass weitaus mehr als zwei Drittel von ihnen, für allezeit verloren und im „Feuersee“ landen werden……da bricht schon ein jedes Menschenherz entzwei…..und Gottes Herz natürlich auch !!! L

Ich will jetzt auch gar nicht mehr weiter schreiben……es verschwimmen mir die Augen, wenn ich auf das (wehe….wehe) absehbare und unabwendbare Ende sehe……ich bin, dass weiß auch Gott…..ganz sicher kein zorniger Angst- und Wutverbreiter……aber er hat mir gestern auch diese…..ja man kann es tatsächlich Wut-Predigt nennen, nahe gebracht……

……und mich in letzter Zeit, auch immer wieder darauf hingewiesen, dass es zwar überaus wichtig ist, auch die Hoffnung und die „frohe Botschaft“ zu verbreiten…..

…..aber auch….und eigentlich „noch“ viel wichtiger…..auch davor zu warnen, was geschieht…..oder eben ganz falsch geschieht, wenn man das Wichtigste…….und auch noch unbedingt und dringend notwendig  vor seinem letzten Atemzug, nicht mehr zu tätigen in der Lage war……

……weil danach, tatsächlich dann……..alles „endgültig! ist….und es ab dann, auch kein Hin- oder Wechseln mehr gibt…..und bis in alle Ewigkeit hinein !!!!!……denn es gibt „keinen“ Seelentod, der dann noch eine Erlösung davon erbringen könnte !

Ja…..es ist wohl wirklich eine „Wut-Rede“ – aber ich teile diesen heiligen Zorn und auch seine Warnungen absolut mit ihm !!!…..aber Ihr wisst ja nun auch….wie man sich innert von „nur 5 sekunden“…..absolut von alldem befreien kann…. 🙂

 

Es ist Endzeit – ….und sie merkten nichts !!!…..

http://bitimage.dyndns.org/german/KarlHermannKauffmann/Endzeit_Und_Sie_Merkten_Nichts_20120826_64.mp3

 

…….lg johannes

Es waren doch nur 5 Sekunden….

 

Hallo Ihr Lieben !

Ich möchte Euch heute, wie schon angekündigt, endlich Zeugnis davon geben, was ich vor knapp zwei Wochen miterleben durfte.

Mehrfach schon fragte ich mich, worauf mein Wille und innerlich so starker Antrieb beruht, Gottes Wort mit möglichst vielen zu teilen, sich letztlich begründet. Warum ich mir den Aufwand antue, dieses verstandgerecht vermitteln zu wollen und schon allein die rein logischen Aspekte der Bibeltexte herauszuarbeiten und weiterzugeben ?

Vielleicht, weil ich den Inhalt des heiligen Buches, bisher tatsächlich als die absolute Wahrheit für mich erkannt habe…und bislang nicht eine Lüge darin finden konnte… allenfalls durch falsche Interpretationen, hier und da schon mal ein scheinbar falscher Eindruck entstehen kann.

Es gab schon hoch dotierte Ausschreibungen (bis in Millionenhöhe), für den Nachweis einer Lüge in der Schrift…hat bis dato jedoch noch Niemand abgeholt, soweit mir bislang bekannt. 🙂

Gut…könnte man nun sagen, dass liegt wohl hauptsächlich daran, dass es ebenso wenig beweisbar sei, dass alles vollständig wahr ist….und das Glaube, nicht auch gleich „Wissen“ ist…..

….allein schon die Frage, wie wir uns bitteschön einen „dreieinigen“ Gott, mit 3 persönlich und ganz eigenen und individuellen Aspekten vorzustellen haben, sprengt unseren menschlich so begrenzten Vorstellungsrahmen, da wir ihn mit nichts uns Bekanntem, vergleichend gegenüber stellen können.

Eine der bisher gelungensten Gleichstellungen, dieses uns so unbekannten Phänomens, ist, wie ich finde, wohl die mit unserem Wasser…welches einmal in fester, flüssiger oder gasförmiger Form vorliegen kann….und jeder der 3 Zustände, auch seine ganz eigenen und spezifischen Eigenschaften hat, welche sich sehr deutlich voneinander unterscheiden und letztlich doch „dasselbe“ und „Eins“ sind, nur eben in drei unterschiedlichen Zustandsformen (Vater = fest, Eis ; Sohn = flüssig ; heiliger Geist = gasförmig).

Klar, dass natürlich auch dieser Vergleich hinkt, aber sehr viel besseres, haben wir leider nicht aufzubieten…..denn der menschliche Geist, kann den göttlichen Geist in seiner unglaublichen Fülle, nicht ansatzweise ergründen, geschweige denn, ihn in seiner Gänze verstehen.

Womit wir wieder bei dem Ausgangspunkt wären, dass Glauben eben „nicht“ Wissen ist und somit schwerlich als Beweisgrundlage dienen kann, ob nun Dafür oder Dagegen.

Was aber, wenn es nun vielleicht doch eine Möglichkeit gäbe, es beweisbar „zu machen“…..und wenn auch nur für sich selbst und ganz persönlich ?

 

Davon soll dieser Bericht heute handeln !

 

Zur Einleitung:

Mein letzter Wohnortwechsel bzw. kompletter Bezirkswechsel hier in der Stadt, liegt nun auch schon wieder fast 12 Jahre zurück….Kinder, wie die Zeit vergeht 🙂 ….und veränderte dementsprechend, auch mein bisheriges menschliches Umfeld gänzlich neu.

Die Menschen, die ich hier dann, so in den ersten 2-3 Jahren, kennen lernte, waren zumeist allesamt „strenge Atheisten“ bzw. fundamentale Materialisten 🙂 , ohne Bezug zu jeglichen Geistbereichen….(also, nur was ich sehen kann, ist auch echt….immer im hier und jetzt…..und irgendwann dann einfach tot….und alles ist dann für immer aus und passé).

Es bleibt zu beachten, dass ein Leben im Hier und Jetzt….ansich nichts Schlechtes ist, ganz im Gegenteil, jedoch unter rein materiell bezüglichen Aspekten, nicht viel mit dem, unter geistigen Vorzeichen lebend, gemein hat oder vergleichbar ist….sind zwei Paar Schuhe. 🙂

Dann vor knapp neun Jahren, begann meine eigene Suche…und zwar ausgerechnet und auf den Tag genau an einem Karfreitag, als ich auf den Film Loose Change stieß (kann ich heute nicht mehr empfehlen – enthält zu viele wissentlich oder auch unwissentlich gestreute Halbwahrheiten)….und dieser Tag war sozusagen der Startschuss, für alles weitere, was sich daraus ergebend, nun in meinem Leben folgen und entwickeln sollte

Am Anfang verschlang ich erst alles Weltliche (aus Politik, Wirtschaft, Geschichte, Wissenschaft inkl. aller diffusen Verflechtungen unter- und miteinander) und alles was sonst noch keine Übereinstimmung mehr, mit meinem erlernten Schul- und TV-Wissen ergab.

Diese Phase dauerte fast 3 Jahre und bestand nur aus Lesen. Lesen, lesen….einzig mit kurzen Schlafunterbrechungen oder um zu essen, Kaffe zu kochen und für die Notdurft….

….bis zu 16 Stunden/Tag (und zur totalen Erschöpfung am PC)…täglich zwischen 70-100 Seiten Lesestoff lesend und verarbeitend…….glich ich einem 3000W Staubsauger, der 3 Jahre lang ohn` Unterlass lief, mutiert zu einer wahren „Input-Fress-Maschine“, ohne die Möglichkeit, die Stromzufuhr zu kappen. 🙂

….wenn ich das heute so nachträglich betrachte, kann ich nur annehmen, dass mich damals der sprichwörtliche Teufel geritten haben muss (oder gar der „wahrhaftige“ ? 😦 ).

Trotzdem bereue ich nicht einen Tag dieser Phase, denn so unglaublich vieles an dem gesammelten Wissen, war später in der spirituellen Suche, von unschätzbarem Wert, um z.B. auch die politischen Verknüpfungen und Intensionen, „aller“ uns bekannten Religionen besser verstehen und deren Fallstricke schneller ausmachen zu können.

Was fängt man nun aber, mit solch` enormen Wissenspotential an? Man möchte es natürlich auch teilen, sich mitteilen, mit Gleichgesinnten darüber sprechen, diskutieren, warnen und sich austauschen…..noch offene Fragen klären usw. ..usw.

Und wie es so ist….erfüllte sich dieser Wunsch auch umgehend, nachdem ich dann mein kleines Kämmerlein wieder verlassen hatte und zurückkehrte in die „Zivilisation ?“ und unter die Menschen ging.

Ich lernte fast täglich neue Leute kennen…und hauptsächlich solche, die genau in meinen Wissens- und Themenbereichen, gut informiert und bewandert waren und oft selbst schon sehr fundierte Kenntnisse diesbezüglich besaßen….

….gleich ablaufend, wie später dann auch, in meiner spirituellen Zeitschiene (Suchphase), nachdem ich alle weltlichen Themenbereiche abheften konnte….und seitdem , auch nichts wirklich Neues mehr, hier später noch hinzugekommen wäre….

……die Trikotfarben der „Spieler“ wechseln ab und zu, aber das Prinzip dahinter, ist und bleibt stets dasselbe…..und dies seit Tausenden Jahren nun schon…

Unter diesen vielen neuen Bekanntschaften, waren natürlich auch einige „faule Früchte“, welche sich nach einiger Zeit, als etwas ganz anderes herausstellten, als anfänglich zu vermuten gewesen wäre….

….zwei Beispiele – ein Freimaurer und ein (mittlerweile schon verschiedener) Templer, welche mich mehrfach bewarben, bei ihnen doch einzusteigen bzw. auch an ihren okkulten Ritualen (z.B. bei den Externsteinen zur Sommer-Wintersonnenwende usw.) teilzunehmen…..worauf ich mich, damals nur rein intuitiv, jedoch Gott sei Dank niemals eingelassen und diese Kontakte später auch gänzlich aufgegeben habe…..

Ich sagte ja anfangs schon, dass sich unter allen Bekannten hier, nicht Einer befand, mit dem ich mich über die wirklich für mich relevanten Fragen hätte austauschen können….und über spirituelle, schon gar nicht….so dass die nächsten Jahre, überwiegend aus Netzrecherchen und Netzbekanntschaften mit Gleichgesinnten bestanden haben.

….ganz Gallien ???….Nein ! …denn da war doch noch „Einer“, der war anders, als die anderen Kinder 🙂 ..und um „ihn“, soll es im Folgenden auch gehen.

Soweit die Einleitung,…sorry !….ist nun doch etwas länger ausgefallen.

Warum so ausführlich, klärt sich noch…und mit dem Titel des Beitrages im Hinterkopf, lässt sich vielleicht schon vermuten, worauf es am Ende hinauslaufen wird….lacht… 🙂

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Ich kann heute nicht mehr eindeutig datieren, wann ich ihn nun zum ersten Mal kennen lernte, es muss so zwischen 2006-2007 gewesen sein…..aber er gehört heute, zu meinen besten zwei Freunden, die ich hier habe….und ich bin auch sehr froh darüber!

Wir haben damals recht schnell gemerkt, dass wir in vielen Bereichen und Ansichten, zumeist in Übereinstimmung waren….und haben dann einige Jahre sowohl einzeln, als oft auch gemeinsam, politische „Missions- und Aufklärungsarbeit“ 🙂 hier im Bezirk betrieben, was die Lügen und Manipulationen der Welt-Elite und deren willigen Lakaien angeht…..

…..sind dabei auch nicht selten fast verzweifelt, angesichts der oberflächlichen Gleichgültigkeit eines Großteils der Menschen, welche so sehr desinteressiert und ignorant durch ihr Leben spazieren.

Aber ein „Missionieren“ wollen (ich mag dieses Wort überhaupt nicht !), scheitert so gut wie immer….selbst wenn es hundertmal die Wahrheit ist….

….das liegt wohl hauptsächlich daran, dass der Mensch, seine ihn umgebenen Gewohnheiten, über alles liebt und schätzt…..und deshalb alles zurückweist, was seine innere, wenn auch sehr trügerische Sicherheit gefährden könnte…..und noch viel schlimmer, wenn es gleichzeitig den totalen Verlust seiner bisherigen Wert- und Glaubensvorstellungen sprengen und nach sich ziehen würde.

Wie auf vertrocknetem, ausgedörrten Boden, kein Same zu sprießen vermag…..kann auch bei Totalverweigerung und völligem Dichtmachen nichts wachsen, denn viel zu groß ist oft die Angst, das eigene Weltbild könne vollends wegkippen und das bisherige Leben, sich als einzig große Lüge und Täuschung erweisen…..und was macht man dann ???………..

…….im spirituellen Bereich, läuft es übrigens ganz ebenso ab….

Gott weiß dies natürlich sehr genau….und sagt uns deshalb auch….„lasst lieber den Irrtum „leben“….als die Liebe sterben“ !…..er sagt jedoch auch….höret nicht auf, trotzdem immerfort weiter zu säen und zu gießen….auf dass irgendwann und eines Tages, vielleicht doch noch gute Frucht und Ernteerträge möglich sind …..

…..und was Gott unter guten Früchten und reicher Ernte versteht ist klar…..er meint hiermit jede einzelne menschliche Seele, welche am Ende der Zeit, dann „nicht“ für ewiglich auch verloren geht….

…..und in den Spiegel unserer Welt blickend, werden es am Ende, dann doch so erschreckend Viele sein, dass es einem, uns so sehr liebenden Vater, förmlich dass Herz zerreißen muss….wie auch jedem Menschen, der über das Schicksal seiner vielen lieben Geschwister hier auf Erden nachdenkt….und wenn sich einfach auch keine guten Früchte einstellen wollen.

Und ähnlich, einige haben es vielleicht gelesen, habe auch ich mich in den letzten Wochen gefühlt, als ich schrieb, dass ich nicht so recht weiß, ob und wie es nun weitergeht…und ob es letztlich überhaupt noch Sinn macht….weil diese Mauer so unüberwindlich erscheint.

Auch ein Christ ist nicht frei von Zweifeln…..er zweifelt nicht an Gott, nicht an Jesus oder dem heiligen Geist…..jedoch zweifelt und verzweifelt er zuweilen, über das ihm so sinnlos und vor allem so ergebnislos „erscheinende“ eigene Tun, bei all` seinen eigenen Bemühungen und Hoffnungen.

 

Und was tut Gott dann ?…..wenn er eines seiner Kinder so leidend und verzweifelt hier auf Erden erblickt ?

Er unternimmt etwas…..und wenn schon, denn schon….auch gleich was Großes….um alle aufkommenden Zweifel zu zerstreuen….und sagt:

….…“siehe und schaue gut hin……„Ich“, Dein Gott bin genau „HIER“ !

 

….ich habe Deinem Kummer wohl vernommen….und will Dir geben, neuen Mut….auf dass Du nicht mehr zweifeln sollst, an dem was Du tust, weil Du es „mir“ tust (aus Liebe zu mir)…..tja…..“so ist halt unser Vater“….immer wieder für jede Art von neuen Überraschungen gut !!! 🙂

Ich sagte ja schon, dass wir uns und auch bis heute noch, in den meisten Bereichen sehr ähnlich und einig waren…..eine große Ausnahme gab es jedoch, da konnten wir diskutieren und argumentieren was das Zeug hält, es war keine Einigung oder nur Annäherung drin.

Dies betraf die geteilte Ansicht darüber, Wer oder Was die Person Jesus Christus war/ist und schon immer war und auch immer sein wird…..so dass wir dieses Thema dann irgendwann vollends beiseite ließen, weil es zu nichts führte….und gut war`s dann…

Viele Menschen deren Einstellung ich persönlich kenne, sind ja der Meinung, das Gott erstens keine Persönlichkeit hätte/wäre und zweitens Jesus, auch nicht sein Sohn, sondern allenfalls „nur“ ein Priester oder Lehrer mit überdurchschnittlichem Hang zu Ethik, Moral und Liebe gewesen sei,…..

Nun hatte er selbst zwar schon allein (und aus rein logischen Aspekten) herausgefunden, dass es sich sehr wohl, um einen sehr persönlichen Gott handelt und für sich auch als existent so erkannt und auch schon an ihn geglaubt, aber weder an die Wahrhaftigkeit und Echtheit von Gottes geschriebenem Wort, der Bibel (welche er stets als kirchliche „Bild-Zeitung“ betitelte), noch an die darin beschriebene und so unglaublich wichtige Rolle des Herrn Jesus, welchem er, wenn überhaupt, max. einen „menschlichen“ Status als historische Person zuerkannte.

Soweit war unsere Frontlinie also schon mal geklärt…..aber Ihr kennt mich ja 🙂 …..ich kann nicht wirklich lange stille halten, wenn ich es doch für unwahr erachte und mir auch das schreckliche Desaster, am Ende dieses Irrweges, immer wieder vor`s geistige Auge gerät…..

Und so war es mal wieder soweit, dass ich es erneut thematisierte …..jedoch der Ausgang diesmal, mehr als überraschend und völlig „anders“ verlief !!!

Es war zwischen uns in den letzten Wochen und Monaten, schon vermehrt zu kleinen Reibereien gekommen, wann immer ich erneut, verbal mit meinem Freund Jesus auftauchte…ging gar bis zu Mundverboten, wollte ich nicht freundschaftlich aber doch „bestimmt“, der Wohnung verwiesen werden….oder auch….dass ich mal an meiner „Syntax“ arbeiten müsse, weil damit offensichtlich was nicht stimmen könne und ähnliches… 🙂

….von einem Fremden, sicher schon teils als beleidigend aufzufassen….aber einem Freund, sei dies schon mal gestattet und verziehen….zumal ich ihn, ja auch erst durch meine unnachgiebige Handlungsweise, so derart gereizt und genervt habe… 🙂

Nun vorletzte Woche halt,….war erneut ein solcher kritischer Gipfelpunkt erreicht….ja eigentlich schon überschritten…..eine Wohnungsverweisung war wiederum schon angedroht…..dann wurde überlegt, ob nur noch ein starkes Klebeband in der Lage wäre, meinen Redeschwall zu stoppen…..am Ende wurde mir gar Prügel angeboten (hör` endlich uff damit oder ich box Dir auf`m Mund)… 🙂

…hätte er natürlich nie wirklich getan,…..aber die Drohgebärde, sollte mir doch nahe legen, dass jetzt aber auch endgültig mal Schluss zu sein hat.

Und so wusste ich,..o.k..mein Zenit für heute ist mal wieder erreicht……aber eine letzte Schlussbemerkung wollte ich dann doch noch loswerden…..und versprach hoch und heilig, danach kein einziges Wort mehr über Jesus zu verlieren…(also für „heute“ nicht mehr 🙂 ).

Diese letzte Überlegung nun, die ich noch unbedingt loswerden wollte, hatte ich auch erst einen Tag zuvor in einer Pdf-Datei im Netz gefunden….und sie gefiel mir deshalb sehr, weil sie so unglaublich rational und logisch daher kam…..und ich selbst, schon in ähnlicher Weise darüber nachgedacht habe.

Sie stammt eigentlich aus dem vorigen Beitrag:

https://johannes0702.wordpress.com/2016/02/05/der-sinn-des-lebens-ist-die-vorbereitung-auf-tod/

…aber damit Ihr jetzt nicht switchen müsst, stelle ich es hier nochmal mit ein:

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Bono – Frontmann der Band „U2“:

„Du kannst Gott nicht neutral gegenüberstehen“

Viele Menschen meinen, Jesus sei nicht Gott gewesen, aber ein großer Lehrer. Seine Moralvorstellungen werden oft als einzigartig hervorgehoben, seine Ethik sei unvergleichbar und er war ein Großer unter den religiösen Führern. Doch er behauptete von sich etwas anderes.

Man muss sich einmal vorstellen, dass dieser Mann Jesus behauptete, er könne dir die Sünden vergeben. Nicht irgendwelche, sondern alle. Wie kann jemand so dreist sein und meinen, dass er wildfremden Menschen die Sünden vergeben kann? Das ist vielmehr arrogant als demütig.

Deswegen bleibt bei der Begegnung mit Jesus nur eins:

Wir können ihm nicht neutral gegenüber stehen. Wenn du also meinst, dass in der Bibel viele schöne Dinge stehen, die dir im Leben weiterhelfen können, dann liegst du im Kern damit falsch. Jesus hat das nicht für sich beansprucht. Er sagte:

Ich bin gekommen, um Sünder zu erretten. Sein Anspruch war nicht, Menschen ein wenig

Weisheit zu vermitteln. Oder als ein vorbildhaftes Opfer zu sterben. Nein, sein Anspruch war nichts anderes, als Gott selbst zu sein.

Deswegen macht die Denke unserer heutigen Zeit, Jesus sei ein großer Lehrer und mehr nicht gewesen, keinen Sinn. Er war entweder Gott oder ein totaler arroganter Spinner und Fanatiker.

Bono – Sänger von U2 – hat das einmal sehr treffend ausgedrückt:

„Die säkulare Antwort auf die Christus-Geschichte fällt immer in etwa so aus: Er war ein großer Prophet, offensichtlich ein sehr interessanter Typ, hatte neben anderen großen Propheten viel zu sagen (sei es Elia, Mohammed, Buddha oder Konfuzius).

Aber Christus lässt das eigentlich nicht zu. Christus sagt: Nein. Ich sage nicht, dass ich ein Lehrer bin, nennt mich nicht einen Lehrer. Ich sage nicht, dass ich ein Prophet bin. Ich sage: Ich bin der Messias. Ich sage: Ich bin der fleischgewordene Gott !

…..damit sind wir vor die Entscheidung gestellt: Entweder ist Christus der Messias wie er gesagt hat oder ein totaler Spinner. Ich meine, wir reden hier über eine Art Spinner wie Charles Manson. Die Ansicht, dass die Entwicklung der Zivilisation von über der Hälfte unseres Globes von einem Spinner auf den Kopf gestellt und verändert wurde ist für mich weit hergeholt! …

Wenn wir nur ein bisschen mehr wie Er sein könnten, würde die Welt verändert werden.

Wenn ich das Kreuz von Christus anschaue, dann sehe ich dort oben meine ganze Scheiße – und die von jedem anderen auch. Also stelle ich mir die Frage, die schon viele Menschen gefragt haben: Wer ist dieser Mann?

Und war Er der, der Er behauptete zu sein oder war er nur ein religiöser Spinner? Und darum gehts, das ist die Frage. Und niemand kann dich da rein- oder rausreden.“

Soweit seine Aussage…

Jesus war entweder der Gott, von dem er selbst redete, oder er war ein Lügner. Du kannst nicht sagen, dass seine Moralvorstellungen groß waren, und dann darüber hinwegsehen, dass er über sich selbst lügt. Denn wenn er nur ein Lehrer war, ein Mensch der sich opferte und mehr nicht, dann hat er in Bezug auf sich selbst gelogen.

Oder wie Bono es sagt: „Entweder er war Gott oder ein totaler Spinner“

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Ich habe ihm dies also und mit meinen eigenen Worten aus dem Gedächtnis, nun inhaltlich schnell noch wiedergegeben…..und machte abschließend noch die bekannte Geste, mir den Mund zuzuschließen und den Schlüssel wegzuwerfen.

 

So !!!……nun war dann Ruhe….endlich ! 🙂

 

…nur währte sie nicht lange….vielleicht so 15 Sekunden…..dann geschah das Unerwartete und für mich heute noch schwer fassbare….wenn ich mit allem gerechnet hätte….damit ganz sicher nicht….was sich nun in den folgenden Minuten, vor meinen Augen abspielte !!!

Wie gesagt, ich hatte aufgehört zu sprechen, den Schlüssel weggeworfen und es war nur noch der Ton des im Hintergrund laufenden Fernsehers zu vernehmen auf den sich jetzt auch mein Blick konzentrierte….denn sprechen durfte ich ja nicht mehr… 🙂

…..nach besagten 15-20 sec., den Blick noch immer auf die Mattscheibe fixiert…..vernahm ich plötzlich seine Stimme:

 

„Was ist das“ ?…..und kurz darauf nochmal……“Hey was ist das nur“ ?…

 

Da er mit dem Smartphone herumspielte, dachte ich, dass er vielleicht Verbindungsprobleme hätte und schaute deshalb nur kurz zu ihm rüber und dann wieder Richtung Glotze.

Seine folgenden Sätze, konnten dann jedoch nichts mehr mit dem Handy zu tun haben:

 

“Was ist hier nur los“ ???…….“Was passiert hier mit mir“ ???……

 

Nun sah ich auch genau zu ihm hin……und er saß dort….ganz seltsam kauernd und verharrend, seine beiden Handflächen nach oben ausgerichtet….und schien, ohne sich groß zu bewegen, auf irgendetwas zu warten, was vielleicht gleich geschieht…so wie man es tut, wenn man merkt, ich muss jetzt gleich kräftig Nießen…und sich schon mal innerlich, auf diesen Ausbruch vorbereitet.

…alles ok. mit Dir ?….fragte ich leicht irritiert….worauf er mehrfach ansetzen wollte, mir etwas zu antworten, aber der Versuch, nur in ein paar Luftstößen endete, jedoch kein Ton aus seinem Munde kam…..und dann brach er ganz plötzlich und unvermittelt in Tränen aus und fing an zu schluchzen….

Ich fragte dann nochmal: „Hey Alter, was ist los….alles in Ordnung ?“

Daraufhin sah er mich verstört an, versuchte wiederum etwas sagen, aber es ging noch immer nicht…..stattdessen nahm er seine Hände und legte sie so übereinander, als würde er eine Apfelsine umklammern und darin verstecken wollen…..dann folgte ein weiterer Tränenausbruch…..

 

…..und nun sah ich es auch.

Er war von irgendwas so derart tief und emotional ergriffen und übermannt….und rang kläglich um seine Fassung, vor dem, was ihn da gerade so schlichtweg „überrollte“….und konnte dann trotzdem nicht mehr an sich halten und die Tränen rannen ihm nur so herunter.

Dieser Zustand dauerte, in mehreren und unterschiedlich intensiven Schüben ablaufend, so ca. 3-4 Minuten….aber noch während dieses Prozesses, konnte er dann doch schon mal, auch erste kleine Einzelheiten von sich geben…

…und so sprach er, dass sein gesamter Körper, die Beine, die Arme, die Füße, der Leib….einfach alles zusammen, von einem solch` unglaublich wohligem und warmen Kribbeln durchzogen sei…..und er das Gefühl habe, inmitten eines Meeres zu schwimmen, welches nur aus Liebe in ihrer reinster Form bestehe und in eine nicht zu beschreibende Demut in ihm herbei führe…..

….und dann formte er mit seinen Händen nochmals diese Kugel und schluchzte unter erneuten Tränen…“Er hält mein Herz“ und nochmal….“Er hält mein Herz in seiner Hand“…

….und so unwahrscheinlich es für mich auch war…..dies konnte nun wirklich nur noch „Eines“ bedeuten….und nun war auch ich überwältigt vor Freude und Demut und ebenfalls den Tränen nahe….nun, wo ich genau wusste, was hier gerade ablief und geschieht….

….und konnte ich mich auch sofort wieder ganz genau an mein eigenes Erlebnis vom Dezember 2007 und dann noch einmal ähnlich Ende 2013 erinnern…..und wie unbeschreiblich dieses erste Treffen und Glücksgefühl mit Gott damals gewesen ist…..und nach dem zweiten Mal, dann dauerhaft geblieben bis heute nicht mehr verebbt ist….. dieses exstatische Erlebnis vergisst man nie wieder, weil es nicht nur der glücklichste, sondern auch der „wichtigste“ Moment im Leben eines Menschen ist (wie sich dann später erst herausstellen sollte).

Und so blieb mir jetzt nur noch zu sagen:…“Willkommen im Club, mein Freund“… 🙂

Seine ersten Worte, nachdem er dann wieder normal sprechen konnte waren: „Jetzt „weiß“ ich, dass es ihn wirklich gibt“….“Jetzt weiß ich, dass alles stimmt und das es alles auch wahr ist“!

Es folgte dann noch:….“Ich muss das weiter geben“….….“ich muss das unbedingt weitergeben“

Kurz darauf, besah er sich eine Zeit lang nur seine Hände, als hätte er sie heute zum ersten Mal gesehen, betrachtete sie mit den Handflächen noch oben, dann wieder die Handrücken und so ging das Spiel immer abwechselnd, dann auch noch ein paar Minuten weiter so.

Als ich fragte, was er da jetzt treibe oder sehe, meinte er nur…“Schau dochmal, welch`ein Wunder an Werkzeug“….was ich nur bestätigen konnte….aber es war schon recht witzig, wie er da so phlegmatisch und mit großen Augen da saß und wie verzaubert auf seine „ganz neu entdeckten“ Gliedmaßen starrte… 🙂

Ich wollte jetzt natürlich auch ganz unbedingt wissen, was diese „Taufe mit dem heiligen Geist“, nun so plötzlich und unerwartet ausgelöst hatte und fragte daher nach seinen „letzten“ Gedanken, bevor dieses Erleben dann begonnen hat.

Er sagte, er habe über meine letzten Worte bzw. „Bono`s Worte“ noch einmal nachgedacht und dass es tatsächlich so gar nicht zusammen passen will, dass ein solch` geachteter und ehrlicher Mensch wie Jesus, sich andererseits dann so anmaßend hinstellen und sagen kann:

„Ich bin das Wort, die Wahrheit und der Weg, „Niemand“ kommt zum Vater als nur durch mich“

Und dann habe er für einen kurzen Augenblick….und so max. 3-5 Sekunden…in Erwägung gezogen:

“Was ist…..wenn es tatsächlich stimmt und wahr ist, dass Jesus wirklich und wahrhaftig Gottes Sohn und nicht nur ein einfacher Mensch gewesen ist ?“….und in diesem Moment sei es dann geschehen und auch losgegangen…..

Er konnte es auch eine ganze Zeit später immer noch kaum fassen und fragte immer wieder, wie ist dass nur möglich, es waren doch nur max. 5 Sekunden, in denen ich Jesus als Gottes Sohn, auch einmal ganz ernsthaft in Betracht gezogen habe ?

Ja, sagte ich….aber dass hat Jesus schon ausgereicht, weil Du ihn für 5 Sekunden, auch endlich mal ernsthaft als das angenommen und akzeptiert hast, was er wirklich „ist“….nämlich Gottes Sohn !…..Du hast Dich also in dieser kurzen Zeit zu ihm bekannt….und diese Chance, hat sich Jesus natürlich nicht entgehen lassen und sie auch schamlos ausgenutzt. 🙂

Wahrscheinlich hat er auch schon vorher gewusst, dass dieser Moment heute für Dich kommen wird und hat seine Hand, schon griffbereit auf Türklinke liegend, nur noch auf diesen kurzen Moment gelauert….und gewusst, wenn ich diese große Chance heute nicht nutze, bekomme ich vielleicht keine zweite mehr, dieses meiner Kinder zu retten und nach Hause zu holen.

Und dann in der ersten Sekunde, in der du Jesus gedanklich für Dich angenommen hattest, musste jetzt alles auch sehr schnell gehen…..also hat er ab Sekunde eins, sofort mit einem gewaltigen Ruck die Tür aufgerissen….in der zweiten Sekunde, den heiligen Geist, vielleicht noch halb schlafend, dann ergriffen und mit Überlichtgeschwindigkeit zu Dir hin losgejagt, um in der dritten Sekunde schon bei und in Dir zu sein, damit Du durch ihn sowohl Jesus als auch Gott, endlich auch wahrhaftig erkennen kannst und bevor Du den Gedanken in Sekunde 5, auch wieder hättest verwerfen können (und dann vielleicht für alle Zeiten)….…ja, so simpel aber hoch effektiv arbeitet Gott ! 🙂

Aber was ist jetzt mit meinen Sünden, war dann die nächste wichtige Frage ?

Es gibt keine mehr, sie sind alle getilgt und vergeben und werden, so wie Gott es selbst sagt, nun auch nie wieder erwähnt.

Und was ist mit den ganzen Sünden, welche ich noch erneut und bis ans Lebensende begehen werde?

Gott weiß ganz genau, dass nicht ein einziger Mensch seine Gebote halten und ohne Sünde vor ihm bestehen kann und somit auch Niemand aus eigener Kraft und nur durch seine Taten, dem Himmel erreichen könnte. Nur dies allein, war doch der Grund für den Rettungs- und Erlösungsplan Gottes und dass Jemand diese Schuld übernehmen und für jeden Menschen tilgen musste.

Da aber kein Mensch und auch nicht der mächtigste und höchste aller Engel Gottes, dies noch vermocht hätte bei dieser Verkommenheit des Menschen, hat er diese Schuld selbst und in Form seines Sohnes getragen, welcher für unser aller Schuld gestorben und uns somit durch dieses größte aller denkbaren Opfer, von allen Sünden befreit und rein gewaschen hat.

Es wäre mehr als nur gerecht gewesen, wenn er auch dieses Mal und erneut eine Flut geschickt hätte und alles Verkommene wiederum vollständig ausgelöscht hätte, aber weil er seine Kinder auch über alles liebt, hat er sich für diese große Gnade entschieden, zumindest jene zu erretten, welche an ihn und seinen Sohn glauben und dieses kostbare und völlig kostenlose Geschenk noch dazu, dann auch annehmen.

Er weiß auch selbst, dass es nur sehr Wenige sein werden und deshalb war es auch nötig, sein Wort und seinen Errettungsplan, der gesamten Menschheit in schriftlicher Form (Bibel) mitzuteilen, so dass am Tage des Gerichts, auch Niemand sagen könne, er hätte von nichts gewusst. Und deshalb gibt es auch kein anderes Buch auf der Welt, welches in mehr Sprachen übersetzt worden ist (weltweit in ca. 2800 Sprachen und etwa 5600 verschiedene Dialekte).

Was jedoch nicht bedeutet, nun auch einen Sünden-Freifahrschein zu haben, wer Gott jedoch so kennen gelernt hat und ihn liebt, sieht von ganz alleine zu, dass er ihn so wenig wie möglich durch neue Sünden betrübt und wird nach und nach auch sehr darum bemüht, ab jetzt immer weniger und weniger solcher Dinge und Handlungen zu tun oder Gedanken in sich zuzulassen, von welchen er weiß, dass sie Gott so ganz und gar nicht gefallen.

Du bist jetzt (geistig) „wiedergeboren“ und mit dem heiligen Geist getauft und „versiegelt“…..heißt soviel wie gekennzeichnet als Kind von Gottes Gemeinde und auch die Hölle ist ab jetzt kein Thema mehr, aber auch gleichzeitig in besonderer Art und Weise beschützt vor negativen Einflüssen, was jedoch nicht bedeutet, dass die dunkle Seite es nicht weiterhin versuchen wird, Dich erneut zu verführen, aber solange Du Dich nicht mehr freiwillig dazu entscheidest oder Dich dazu hinreißen lässt, kommt auch kein Dämon oder sonstiges Geistwesen mehr an Dich heran oder könnte Dich noch beeinflussen und manipulieren, den Du stehst durch Jesus und den heiligen Geist, nun unter Gottes ganz persönlichem Schutz.

Nun sind also beinahe zwei Wochen seither vergangen und ch war natürlich auch einigermaßen gespannt darauf, wie sich seine erste Woche, nach diesem Erlebnis und der totalen Erkenntnis, dann so gestaltet hat und ob sich etwas verändert hat oder sichtlich neu und anders abgelaufen ist. Und…..als hätte ich es nicht zuvor schon geahnt/gewusst 🙂 ……berichtete er, dass es die entspannteste Woche gewesen sei, seit er als „Kutscher“ auf dem „Bock“ sitzt (er ist Fernfahrer und nur an den WE`s u Hause).

Er macht diesen Job jetzt bestimmt schon an die 5-6 Jahre und man kann sich vorstellen, welch` enormer Stress und Termindruck auf den Fahrern und gerade in heutiger Zeit so lastet…..und nun….in den letzten 6 Jahren, war dies also seine „entspannteste“ Woche !….

….nun ich bin ja mal sehr gespannt, wie sich das demnächst noch weiter entwickelt….ob es Einfluss auf die Dispo-Zusammenstellung seiner wöchentlichen Touren haben wird (es gibt ja gute oder schlechte Touren) und was sich sonst noch so alles ändern und ergeben wird ?

Ich habe ihn auch vorgewarnt, er solle ab nun einmal ganz speziell und sehr aufmerksam beobachten, ob….und was wir im Allgemeinen als sehr ungewöhnliche „Zufälle“ nennen ….sich nun exponentiell vermehren und wie sich dies in letzter Konsequenz in seinem Leben auswirkt. Ich denke, auch dies wird noch spannend… 🙂

….und dann hat er mich, auch gleich schon am Freitag Abend dermaßen gelöchert….“hol mir Input, hol mir Input….hol mir endlich die „Bild-Zeitung“…ich brauch` jetzt ganz dringend die Bild-Zeitung, ich muss argumentieren können !“..….,dass ich tatsächlich fast noch einmal aufgesprungen und die 20 min. zu mir nach Hause und wieder zurück auf mich genommen hätte, nur um ihm jetzt und sofort und unbedingt noch heute, eine Bibel zu besorgen.

Ich war an dem Tag aufgrund diverser Besorgungen, jedoch auch schon überdurchschnittlich viel gelaufen und ermattet, dass ich mich nicht mehr aufraffen konnte und wollte….und ihn mithilfe von Gottes Wort….und was er uns so alles über Geduld lehrt 🙂 , dann doch auf den nächsten Tag vertrösten konnte…..

…und ihm dann eine meiner Bibeln überlassen, sowie ein Buch mit 365 Bibelzitaten (für jeden Tag eines)….und auch noch knapp 6 GB (weit über 200 Vorträge), an mp3-Dateien zu biblischen und anderen Themen zusammen gestellt habe, so dass er wohl in den nächsten 2-3 Wochen, erstmal mit genügend „Input“ versorgt sein sollte. 🙂

Macht sich ja auch ganz gut als Fernfahrer, da kann er sich die Audiovorträge selbst während der Arbeit anhören oder auch abends im LKW vorm Schlafen, wenn man zu müde ist, um noch zu lesen.

….nun wisse er auch endlich, was mit dieser „vollständigen“ Befreiung und von jeglichen Ängsten wirklich gemeint sei, von der so viele bekehrte Christen immer wieder sprechen. Er hatte auch zuvor schon, eigentlich noch nie vor etwas Angst im Leben, dass hatte ich in dieser ausgeprägten Form, auch noch bei keinem anderen Menschen in ähnlicher Art erlebt….aber diese neue zusätzliche „anders geartete“ Angstfreiheit, wie ich sie selbst ja auch genieße und kenne, hatte nun doch noch, eine ganz neue und intensivere Dimension.

Ich selbst kann es, jetzt zwei Wochen später, auch noch immer nicht ganz begreifen und glauben, was da mit diesem Menschen geschehen ist….und bin mehr als nur dankbar, dass mich Gott so reich beschenkt hat, dem ganzen als Zeuge dieses beizuwohnen. Es ist noch einmal etwas ganz anderes, es aus dieser Beobachterposition und von außen zu sehen und mitzuerleben, als nur alleinig bei sich selbst.

Ein Mensch der zwar schon länger an einen (persönlichen) Gott geglaubt hat, jedoch niemals, dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes gewesen ist…..und die Bibel, noch vor zwei Wochen….stets als „Bild-Zeitung“ betitelt hat….und sich nun 7 Tage später, schon zum Apologen von Gottes Wort berufen fühlt.

(Apologetik ist die vernunftgemäße denkerische Rechtfertigung und Verteidigung des christlichen Glaubens anhand logischer Argumentation).

……jetzt weiß ich dass es ihn wirklich gibt !…..so waren seine Worte…..und nun sei ihm endlich der gravierende Unterschied zwischen dem „Glauben“ (an Gott und Jesus) und dem „Wissen“, dass es tatsächlich wahr ist und sie wirklich existieren und mit jedem Menschen, der dies möchte, auch einen ganz persönlich Kontakt aufnehmen können…..so man sich zu Jesus und somit auch zu Gott bekannt hat…

 

…denn „Wer den Sohn hat, der hat auch den Vater“

 

In Anlehnung des Werbe-Slogans einer schwedischen Möbelhauskette, hat er auch gleich eine kleine Abwandlung vorgenommen: “Glaubst Du noch…oder „weißt Du schon?“ 🙂

Und ich weiß ja selbst aus eigener Erfahrung, welch` massiver Unterschied darin besteht, nur an Gott und Christus zu glauben und wie der Glaube durch das wahrhafte „Wissen“ ersetzt wird, wenn sich Gott und Jesus durch den heiligen Geist, dann wahrhaft im Herz, Geist und Körper gezeigt und sich persönlich offenbart haben, was auch die letzten Zweifel dann beseitigt.

Und ob man es nun glaubt oder nicht, in den christlichen Religionen (Kirchen), gibt es nicht wenige Pastoren, Priester und Prediger, welche selbst nicht an Gott oder seinen Sohn glauben (einige gar an Gottes Gegenspieler)….

….und diesen Job nur erwählt haben, weil er sehr attraktiv, krisensicher und zudem recht gut dotiert ist….bzw. aus noch „viel niedereren“ Beweggründen, wenn man allein nur, die heute schon bekannten Fälle von Missbrauch zusammen addiert, ist die Zahl jener „Motivierten“, schon recht gut zu erkennen und nicht übersehen und weg diskutiert werden.

Wie dem auch sei….Gott hat hier „mindestens“ zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt….erstens, ein weiteres seiner geliebten Kinder zurück gewonnen und nach Hause in die ewige Sicherheit geholt…

….und zweitens, die leicht aufkommenden Zweifel, an meiner bisher so unfruchtbar erscheinenden Aufklärungsarbeit (weil zumeist auch nicht ersichtlich), erneut vollständig ausgeräumt…. …also Er arbeitet wirklich schon überaus effektiv !…. 🙂

….und auch ein erneuter Beweis dafür, dass es weder eines „Mittlers“ zwischen Mensch und Gott bedarf, noch einem obligatorischen und oft auch recht lieblosem sonntäglichen Kirchganges, um Gott zu finden, sondern ein jeder selbst in der Lage dazu ist, sobald er sich zu Jesus Christus bekannt hat und ihn als wahren Sohn Gottes annimmt…..

…ohne ein ganzes Leben lang durch reine Selbstarbeit an sich zu versuchen, den Dreckstall im eigenen Leben ganz allein aufzuräumen, den jeder von uns, durch seine Taten und schlechten Gedanken, bei sich selbst und vielen anderen en Mass angehäuft hat.

Dass ist des Teufels liebste Strategie seit der ersten Verführung von Eva und Adam, dem Menschen einzureden, er könne nur selbst die Verantwortung für seine Erlösung übernehmen („…und ihr werdet sein, wie Gott“)….und müsse sein ganzes Leben lang, dieses oder jenes oder welches tun und natürlich immer und immer wieder, wenn er es erreichen will, nur dass es so leider nie funktionieren wird…..man wird nie fertig….die Suche wird nie beendet sein…

Denn Gott spricht ganz eindeutig davon: „Niemand kann und wird durch seine Taten errettet werden“….sondern einzig nur durch das Opfer von Jesus Christus…..Gottes Sohnes:

 

„Ich weiß, mit welcher Hingabe sie Gott dienen, aber es fehlt ihnen die richtige Erkenntnis. Denn sie haben nicht erkannt, auf welche Weise Gott die Menschen gerecht erklärt. Stattdessen gehen sie ihren eigenen Weg, indem sie versuchen das Gesetz zu halten, um dadurch die Anerkennung Gottes zu gewinnen. Damit lehnen sie den Weg Gottes ab. Denn mit Christus ist die Absicht des Gesetzes vollkommen erfüllt. Wer an ihn glaubt, wird vor Gott gerecht gesprochen.“

(Römer Kapitel 10, Verse 2-4; Neues Leben Bibelübersetzung)

 

……warum eine Errettung aus eigener Kraft nicht möglich ist, wird in einem späteren Beitrag nochmals und sehr viel ausführlicher belegt und gewiss noch einmal ein sehr entscheidendes Thema sein ….

….ich wollte Euch jedoch vorab, auch unbedingt an diesem so wunderbaren Erlebnis teilhaben lassen und jetzt erschließt sich dann endlich auch, warum ich anfangs so weit ausgeholt und meinen persönlichen Werdegang nochmals detaillierter geschildert habe….

….über sieben lange Jahre habe ich benötigt, über sieben Brücken musste ich gehen, um endlich an mein erwünschtes und so sehr erhofftes Ziel meiner Reise zu gelangen, um meine Suche endlich….und in vollkommener Glückseligkeit und dem ewigen Vertrauen und Wissen darum, wie es nach diesem Leben weitergeht, endgültig auch abschließen zu können.

…..und dann kommt da so ein „Jungspund“ daher (ich nenne ihn öfter so, weil er 5 Monate jünger ist 🙂 )….und erreicht dasselbe Ziel, auf diese so unglaublich schnelle und einfache Weise….ist doch ungerecht, oder ?…..nein, nein…war nur`n Scherz… 🙂 …..die Freude darüber überwiegt alles andere !!!

 

…..ist dies, nicht aber gleichzeitig auch ein großer Ansporn, dieses leichte „Experiment“, selbst einmal zu testen….und seine Lebensführung, liebvoll und in ganzem Vertrauen in die Hände von Jesus zu übergeben und dann zu sehen, was daraufhin so alles im eigen Leben geschieht?…denn:

 

……..es waren doch nur fünf Sekunden ! 🙂

 

 

…….ganz doll liebe Grüße an Euch alle zusammen !……..from johannes

Der Sinn des Lebens – ist die Vorbereitung auf den Tod ?….

…als ich diese Worte zum ersten Male in noch sehr jugendlichem Alter hörte, überkam mich hauptsächlich nur Mitleid und Trauer, mit diesem, aus meinen Augen, erbarmungswürdigem Mann. Was musste er alles im Leben erlebt und ertragen haben, um zu einem solch grausigen Lebens-Fazit gekommen zu sein.

Allein nur, dass er mich dabei auch noch überaus sanftmütig anlächelte, passte so gar nicht, zu dieser trübsinnigen Aussage…..war er schon geistig umnachtet oder gar wahnsinnig geworden….denn es ergab überhaupt keinen Sinn….

….letzteren….hatte ich damals rein gedanklich, zwar auch schon öfter hinterfragt, da ich erstmalig, schon mit 4 Jahren, auch mit dem Tod der ältesten Schwester meiner Mutter in Berührung gekommen bin….und schon damals, wochenlang abends in meinem Bett über den Tod nachdachte….und ob dann alles aus wäre oder doch nicht….

Da dieses „Ereignis“ jedoch und ausschließlich, jeden Menschen gleichermaßen ereilen und treffen wird…..und Niemand, ob nun schon morgen (Unfall) oder erst in 40 Jahren….ist es umso erstaunlicher, wie wenig Gedanken, der Durchschnitts-Mensch, sich um diese Tatsache macht bzw. nicht macht und keinerlei Vorbereitungen für notwendig erachtet….um noch zu Lebzeiten, sein weiteres Schicksal, in die gewollten Bahnen zu lenken und sich danach auszurichten.

Stattdessen wird dies als dass „No Go“ – Thema überhaupt, privat sowie gesellschaftlich, permanent ausgeblendet und verdrängt.

„Gott tritt keine Türen ein“

….aber er klopft an….und dass mindestens dreimal im Leben, eines jeden einzelnen Menschen, so heißt es oft…..ich denke eher, dass es wohl weitaus öfter, vielleicht sogar mehrere hundert Male geschehen kann…..aber eines zeichnet sich vergleichend und fast immer in großer Übereinstimmung, aus vielen nahezu identisch lautenden Berichten ab.

Er tut es, oft noch ein letztes Mal, kurz vor dem Tode eines Menschen…..als allerletzte Chance und Rettungsmöglichkeit…..wobei man sich hierauf, nicht wirklich auch 100% verlassen sollte und kann…..man weiß nur, dass es recht oft geschieht.

…..heute würde ich den Sinn des Lebens nicht mehr als die Vorbereitung auf den Tod….sondern die Vorbereitung auf „Leben“ bezeichnen….auf das wahre und ewige Leben, nach dem irdischen Leben….und hat man diese Vorbereitung abgeschlossen und in Sack und Tüten sicher….dann erst beginnt, auch dieses derzeitige Leben, endlich auch einen Sinn zu ergeben und Spaß und übergroße –Lebens-Freude zu bereiten….denn es gibt nun keine Ungewissheiten mehr….und selbst wenn es morgen schon vorüber wäre

 

Und so möchte ich heute einmal von zwei Männern der Weltgeschichte berichten, von welchen ich als allerletztes vermutet hätte, dass sie am Ende ihrer Zeit, noch zu Jesus und Gott finden würden…..seine Wege, sind für uns zuweilen wahrhaft unergründlich…. 🙂

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Kann ein Diktator in den Himmel kommen ?….Napoleon – vom Saulus zum Paulus ?

Starb Napoleon Bonaparte als gläubiger Katholik?

War Napoleon Bonaparte Atheist oder gottgläubig? War er “Papist” oder Jakobiner? Freimaurer oder Katholik? Die Antwort scheint auf den ersten Blick nicht schwer zu fallen. Als „grausam, antiklerikal, abergläubisch“ charakterisierte Lewis Goldsmith den Korsen. Doch Giacomo Kardinal Biffi stellte nun ein Buch mit Memoiren vor, die am Ende seines Lebens einen ganz anderen Mann zeigen.

“Nie hat man in einem Mann eine solche Kombination aus Grausamkeit, Tyrannei, Unverschämtheit, Lasterhaftigkeit, Luxus und Geiz gesehen, wie in Napoleon“.

Bonaparte hatte die Krätze, er weinte wie ein Mädchen, litt an häufigen Ohnmachtsanfällen, warf die Geliebten mit Fußtritten aus seinem Bett, exilierte die Freunde seiner Kindheit und jubelte, weil er einen Brief vom Zaren erhielt.

Er war witzig, ohne Religion, aber „extrem abergläubisch“, ebenso „frech und beleidigend in privaten Unterhaltungen“. Mit diesen Worten leitete Lewis Goldsmith in The Secret History of the Cabinet of Bonaparte 1811 eine britische Kampagne gegen den Kaiser der Franzosen und damals mächtigsten Mann auf dem europäischen Kontinent ein, um die öffentliche Meinung gegen den französischen Machthaber aufzubringen.

Goldsmith war ein Propagandist, seine Absicht durchsichtig, und doch stimmte grundsätzlich alles, was er über den unbesiegten General schrieb. Es war aber nicht alles.

Nach dem Tod des Korsen auf einer Insel weit entfernt von seiner Heimat erschienen eine Reihe von biographischen Notizen seiner engsten Gefährten, die ihn bis zum Tod begleitet hatten. Es war nicht mehr die Zeit des mächtigsten Mannes der Welt.

Es war die Zeit eines Exilanten auf einem fernen Eiland, umgeben nur mehr von wenigen Menschen, die dem Machtlosen nicht schmeicheln mußten. Eine der interessantesten dieser Schriften erschien 1840 in Paris auch in gedruckter Fassung unter dem Titel Sentiment de Napoléon sur le christianisme, Conversations religieuses. Darin finden sich Zeugnisse über die letzte Zeit vor dem Tod und über seinen Tod.

„Aus diesen Seiten tritt uns ein frommer Mann entgegen“, der Katholik war, so Kardinal Biffi. Für den sterbenden Napoleon „waren der Glauben und die Religion nicht eine Theorie oder eine Ideologie, sondern der überzeugte Glauben an eine lebende Person, an Jesus Christus“, so der frühere Erzbischof von Bologna (1984-2003),

Auf der Insel Sankt Helena vor der Küste Angolas mußte Bonaparte die letzten sechs Jahre seines Lebens in der Verbannung verbringen. Die Zeugnisse aus jener Zeit stammen von drei Männern, von den beiden Ärzten, die mit Napoleon auf St. Helena lebten und von seinem Testamentsvollstrecker Charles Tristan de Montholon.

 

Jesus, „das unergründliche Geheimnis von überwältigender Größe“

Mit dem näher rückenden Tod wollte der Korse immer ein Neues Testament auf seinem Nachtkästchen haben. Über Gott und das Christentum sprach er ganz ruhig und nachdenklich. Zuvor hatte er das nie getan.

„Ich spüre diesen Gott, ich sehe ihn, ich brauch ihn, ich glaube an ihn“,…..sagte er zu de Motholon.

Jesus fasziniert den General, der Europa in Schrecken versetzte und Leid über viele Länder gebracht hatte. Geburt, Leben und Lehre Jesus bezeichnet er als „unergründliches Geheimnis“. „Dieses Geheimnis ist ständig vor meinen Augen, ich kann es weder leugnen und noch weniger erklären.

Je mehr ich mich annähere und es aus der Nähe prüfe, desto mehr entschwindet mir das Geheimnis und bleibt eine überwältigende Größe; und je mehr ich darüber nachdenke, um so weniger fassbar wird das Geheimnis.“

Bis dahin kannte man den Erben der jakobinischen Revolution und ihrer antichristlichen neuen Ideologie, den nüchternen Rationalisten, der Religion nur als eine der zahlreichen Figuren auf seinem Schachbrett zur Kenntnis nahm, weil sie eine Realität in der Gesellschaft darstellte. Einen Transzendenzglauben konnten seine Zeitgenossen nicht ausmachen.

„Gottes Wille geschehe“

Auf Sankt Helena ist ihm bewußt, daß es keine Rückkehr nach Frankreich gebe werde. Eine lange Krankheit setzt ein. Ein erstaunter General Henri-Gatien Bertrand, einer seiner engsten Vertrauten, bekommt von Napoleon zu hören: „Wenn Sie nicht verstehen, daß Jesus Christus Gott ist, dann habe ich einen Fehler gemacht, sie zum General zu ernennen.“ Da sein kleiner Hofstaat anfangs recht erstaunt über die zunehmende Frömmigkeit des Korsen ist, erklärt dieser, daß das den Werken seiner Mutter und des Bischofs von Nantes zuzuschreiben sei. Beide hätten ihm „dabei geholfen, die Katholizität ganz anzunehmen“. Er bittet seinen Onkel den Bischof um einen Priester.

„Ich hätte mir gewünscht, meine Frau und meinen Sohn wiederzusehen, doch es geschehe Gottes Willen“. Mit diesen Worten nähert sich Napoleon dem Tod. Er bittet Abbé Ange Paul Vignali, der ihn als Priester begleitet, ihm die Beichte abzunehmen. Er gibt letzte Anweisungen für seine Aufbahrung und empfängt die Sterbesakramente. Napoleon stirbt am 15. Mai 1821, laut eigenem Testament versöhnt mit Gott und der römischen, katholischen und apostolischen Kirche.

Quelle des kompletten Artikels:

http://www.katholisches.info/2013/11/11/stichwoerter-der-geschichte-starb-napoleon-bonaparte-als-glaeubiger-katholik/

Napoleon: „Jesus war der größte Mensch auf Erden“

Napoleon Bonaparte, selbsternannter Kaiser der Franzosen und Feldherr, schreibt in seinen Memoiren:

„Alexander, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet. Aber worauf beruhen diese Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt.

Jesus hingegen gründete sein Reich auf Liebe. Und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben. Ich habe zwar auch große Menschenmengen zu enthusiastischer Anhängerschaft bewegt:

Sie wären für mich gestorben. Aber hierzu musste ich präsent sein mit dem elektrisierenden Einfluss meiner Blicke, meiner Worte, meiner Stimme. Wenn ich die Menschen sah und zu ihnen sprach, entzündete ich in ihnen die Flamme der Hingabe.

Jesus Christus hingegen zieht durch einen gewissen mysteriösen Einfluss, auch wenn bereitsachtzehnhundert Jahre vergangen sind, so sehr die Herzen der Menschen zu sich hin, dass Tausende auf ein Wort hin für ihn durch Feuer und Flut gehen und dabei ihr eigenes Leben nicht wert erachten würden.“

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Bei dem zweiten Manne, handelt es sich um den wohl allergrößten Atheisten und schlimmstem Spötter und Verhöhner Gottes, zu seiner damaligen Lebezeit….

Heinrich Heine und seine Bekehrung

Heinrich Heine, einer der bedeutendsten Dichter der deutschen Sprache, war ein Spötter und Religionshasser. Er hasste den Glauben und jegliche Form von Religion und wollte ganz bewusst den christlichen Glauben vernichten.

Er schrieb zum Beispiel: „Die Vernichtung des Glaubens an den Himmel hat nicht bloß eine moralische, sondern auch eine politische Wichtigkeit, die Massen tragen nicht mehr mit christlicher Geduld ihr irdisches Elend und lechzen nach Glückseligkeit auf Erden.“

Der Sozialismus schuf eine krasse Unterdrückungskultur gegenüber dem christlichen Glauben, was gleichermaßen schon das Eingeständnis der Unterlegenheit des Sozialismus war. Religion sollte ein Opium sein fürs Volk, so schrieb Marx und Heine postulierte die Vernichtung des „Glaubens an den Himmel.“

Heinrich Heine musste gegen Ende seines Lebens erkennen, dass die Religion kein Opium fürs Volk ist, sondern die einzige Alternative zu seinem sinnlosen Dasein. Man ist sich nicht sicher, ob die folgenden Verse von ihm selbst sind (weswegen ich eine Klammer darum setzen möchte), doch unten stehendes Zitat zementiert viel mehr seinen Sinneswandel vor seinem Tod:

[„Zerschlagen ist die alte Leier
Am Felsen , welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
Bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
Die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich knie nieder,
Vergib, vergib mir meine Lieder!“]

Er rang darum, dass Gott ihm vergebe, und ihm seine Spottlieder auf den Glauben nicht anrechne. Als er auf dem Sterbebett lag, konnte er nicht mehr anders als zu sagen:

„Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt. Seit ich selber der Barmherzigkeit Gottes bedürftig bin, habe ich allen meinen Feinden Amnestie erteilt (vergeben). Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher.
Ja, ich habe mit dem Schöpfer Frieden gemacht, zum größten Ärger meiner ‚aufgeklärten’ Freunde, die mir Vorwürfe machten über dieses Rückfallen in den „alten Aberglauben“, wie sie meine Heimkehr zu Gott zu nennen belieben. Ich bin zurückgekehrt zu Gott wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die „Schweine gehütet“ habe. Das himmlische Heimweh überfiel mich. In der Theologie muss ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte.“

Paris 1851 Heinrich Heine schreibt dies im Nachwort seiner Gedichtsammlung „Romanzero“.

Quelle:

http://www.soulsaver.de/glaube/argumente-fur-gott/argument-13/

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Es ist sehr interessant, dass schon damals Heines Freunde, nach dieser seiner Bekehrung und Rückbesinnung auf und hin zu Jesus und Gott, ihm „alten Aberglauben“ aufzusitzen vorgeworfen haben.

Dass kommt mir selbst nicht nur sehr bekannt vor…..es hat sich bis heute, rein gar nichts daran verändert…..genau dieselben Sprüche heutiger Vollzeit-Atheisten, auf die Argumente biblischer Christen…..eigentlich witzig…..oder doch eher traurig ?…..dass hierbei so gar keine Weiterentwicklung stattgefunden hat.

Was hat nur diese beiden Männer, am Ende ihres Lebens dazu veranlasst, sich derart und um 180° zu wandeln ? Da kann man heute nur noch Vermutungen anstellen…..hat Gott ein letztes Mal bei ihnen angeklopft…..und war es nur die übergroße Angst, vielleicht doch ewiglich im feurigen Pfuhl zu landen, obwohl sie doch zeitlebens, weder an Gott noch Hölle geglaubt haben.

Im Himmel auf Napoleon und Heine zu stoßen, (so sie sich wirklich aufrichtig bekehrt haben), damit hätte wohl Niemand je gerechnet…..da werden Einige bestimmt noch große Augen machen, wenn es dann soweit ist….. 🙂

Die Menschheit eint, dass ihr Tod unumgänglich ist und wie eine Mauer unser kleines, junges Leben begrenzt. An diesen letzten Worten von zwei Männern, die die Geschichte und Denke vergangener Zeiten stark beeinflusst haben, wird deutlich, wie der Tod ihr Leben relativiert.

Dem Tod blicken sie entweder voller Angst oder voller Zuversicht entgegen. Das hängt maßgeblich davon ab, wie ihr Verhältnis zu ihrem Schöpfer war.

Deswegen konnten Jesus oder auch Stephanus, noch vergebende Worte gegenüber ihren Henkern aussprechen, während andere völlig verzweifelten.

Wie wirst du dem Tod ins Angesicht blicken? Wird es Angst sein, die dich um treibt in deinen letzten Stunden, oder doch die Zuversicht, die dir ein Strahlen ins Gesicht malt?

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Habe heute auch noch auf einen sehr interessanten Download gefunden:

NEUAUFLAGE: 33 Argumente für Gott:

Kann man heute noch an Gott glauben? Dieses Buch gibt 33 gute Gründe dafür. Darunter sind persönliche Erlebnisse, sowie Argumente aus den Bereichen der Wissenschaft, Logik und Geschichte.

Auch hieraus noch drei-vier kleine Anekdoten :

Im Jahr 1892 sitzt ein älterer Herr in einem Zug und liest in der Bibel. Neben ihm istein junger Student in eine wissenschaftliche Fachliteratur vertieft. Nach einiger Zeit fragt derjunge Mann seinen Nachbarn: „Glauben Sie etwa noch an dieses alte Buch voller Fabeln undMärchen?“

„Ja, natürlich. Aber es ist kein Fabelbuch, sondern das Wort Gottes!“ Der Student ereifert sich: „Sie sollten sich einmal ein wenig mit unserer Geschichte beschäftigen. Zur Zeit der französischen Revolution vor knapp 100 Jahren wurde die Religion als Illusion entlarvt! Nur Leute ohne Kultur glauben noch, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat. Sie müssten mal hören, was die Wissenschaft zu diesem Schöpfungsmärchen sagt.“

„Nun“, erwidert der ältere Herr, „was sagen denn die heutigen Wissenschaftler dazu?“

„Da ich sogleich aussteigen muss, habe ich keine Zeit, Ihnen das ausführlich zu erklären.Aber geben Sie mir doch bitte Ihre Karte, damit ich Ihnen wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema senden kann.“

Der alte Herr öffnet darauf seine Brieftasche und gibt dem jungen Mann seine Karte. Als der sie liest, fühlt er sich kleiner als eine Ameise. Mit gesenktem Haupt verlässt er den Zug.

Auf der Karte stand:

„Prof. Dr. Louis Pasteur

Generaldirektor des naturwissenschaftlichen Forschungsinstituts

Nationale Universität Frankreich“

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Das „Cern“ in Genf ist hat das „Gottesteilchen“ gefunden. Wir versuchen die Natur zu rekonstruieren, treiben Kinder ab, die nicht unseren Gesundheitsvorstellungen entsprechen, selektieren Leben und halten uns für weise. Wir entwickeln Sonden, um nach außerirdischem Leben zu suchen. Wenn du dich für weise hältst, dann ist dies eine Geschichte für dich.

Nach einem internationalen Treffen kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zu der Überlegung, dass der Mensch sich mittlerweile sehr weit entwickelt habe. So weit, dass Gott jetzt endgültig überflüssig sei.

Man traf die Wahl und sandte einen Kollegen zu Gott, um diesem mitzuteilen, dass man jetzt mit ihm fertig sei.

„Gott, wir haben erkannt und beschlossen, dass wir dich nicht länger brauchen. Wir sind soweit, dass wir Menschen klonen und eine Vielzahl anderer Wunder vollbringen können. Warum ziehst du dich nicht einfach diskret zurück?“

Geduldig hörte Gott dem Wissenschaftler zu, bis der seine Rede beendet hatte. Dann sagteer freundlich: „Einverstanden!

Aber wie wäre es, wenn wir vorher noch einen kleinen Wettbewerb im Erschaffen von Menschen veranstalten?“

„Klar doch! Prima!“ antwortete der Wissenschaftler, worauf Gott entgegnete: „Aber wir werden es genauso machen, wie ich es damals am Anfang der Zeit mit Adam und Eva getan habe.“

„Sicher!“ kam die Antwort des Menschen. „Damit haben wir kein Problem,“ – und erbückte sich, um eine Handvoll Erde aufzuheben.

„Halt, halt! Nein, nein, nein!“ ….sagte Gott und sah ihn an. „Du musst Dir schon Deine eigene Erde holen.“

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Der weit gereiste und hoch gebildete Arzt und Chinamissionar Hudson Taylor wurde von kritischen Studenten nach seinem schlichten Umgang mit der Bibel gefragt. Er antwortete:

„Meine Herren, wenn Sie morgen mit der Bahn nach Hause fahren wollen, dann schlagen Sie den Fahrplan auf. Darin steht Ihr Zug, der zu einer bestimmten Zeit abfährt. Was machen Sie nun?

Prüfen Sie nach, ob das einen historischen Kern hat? Fragen Sie nach, ob das literarische Zusätze eines Bahnoberinspektors sind? Fragen Sie nach, ob das für alle Zeiten so gilt? Gewiss nicht, meine Herren. Sie gehen doch zum Bahnhof. Sie finden Ihren Zug. Sie kommen ans Ziel.

So mache ich es mit der Bibel. Ich nehme ihre Anweisungen und Verheißungen ernst und merke: So geht es, so kann man fahren. So kommt man ans Ziel.“

 

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Christen haben Hoffnung über diese Welt hinaus

Christen dürfen über den Tod anders reden als andere Menschen. Sie haben Hoffnung für die Welt, und nicht nur das, sie haben Hoffnung für das Leben danach. Doch was wäre diese Hoffnung, wenn sie nicht unser Leben nachhaltig prägen würde?

Dietrich Bonhoeffer – Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet (Zitat Eric Metaxas) im 2. Weltkrieg – war so ein Mann, der mit einer unglaublichen Geschichte aufwartet. Sein Zeugnis begeisterte schon Millionen, sein Leben wurde verfilmt und seine überlieferten Texte zeugen von einer unglaublichen Tiefenschärfe.

Sein Lied „Von guten Mächten“ wird an Tausenden Gedenkgottesdiensten noch heute gesungen (folgende Strophen sind nur ein Ausschnitt):

 

„Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben, und mit euch gehen in ein neues Jahr“.

Refrain:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag“ .

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Bono – Frontmann der Band „U2“:

„Du kannst Gott nicht neutral gegenüberstehen“

Viele Menschen meinen, Jesus sei nicht Gott gewesen, aber ein großer Lehrer. Seine Moralvorstellungen werden oft als einzigartig hervorgehoben, seine Ethik sei unvergleichbar und er war ein Großer unter den religiösen Führern. Doch er behauptete von sich etwas anderes.

Man muss sich einmal vorstellen, dass dieser Mann Jesus behauptete, er könne dir die Sünden vergeben. Nicht irgendwelche, sondern alle. Wie kann jemand so dreist sein und meinen, dass er wildfremden Menschen die Sünden vergeben kann? Das ist vielmehr arrogant als demütig.

Deswegen bleibt bei der Begegnung mit Jesus nur eins:

Wir können ihm nicht neutral gegenüber stehen. Wenn du also meinst, dass in der Bibel viele schöne Dinge stehen, die dir im Leben weiterhelfen können, dann liegst du im Kern damit falsch. Jesus hat das nicht für sich beansprucht. Er sagte:

Ich bin gekommen, um Sünder zu erretten. Sein Anspruch war nicht, Menschen ein wenig

Weisheit zu vermitteln. Oder als ein vorbildhaftes Opfer zu sterben. Nein, sein Anspruch war nichts anderes, als Gott selbst zu sein.

Deswegen macht die Denke unserer heutigen Zeit, Jesus sei ein großer Lehrer und mehr nicht gewesen, keinen Sinn. Er war entweder Gott oder ein totaler arroganter Spinner und Fanatiker.

Bono – Sänger von U2 – hat das einmal sehr treffend ausgedrückt:

„Die säkulare Antwort auf die Christus-Geschichte fällt immer in etwa so aus: Er war ein großer Prophet, offensichtlich ein sehr interessanter Typ, hatte neben anderen großen Propheten viel zu sagen (sei es Elia, Mohammed, Buddha oder Konfuzius).

Aber Christus lässt das eigentlich nicht zu. Christus sagt: Nein. Ich sage nicht, dass ich ein Lehrer bin, nennt mich nicht einen Lehrer. Ich sage nicht, dass ich ein Prophet bin. Ich sage: Ich bin der Messias. Ich sage: Ich bin der fleischgewordene Gott !

…..damit sind wir vor die Entscheidung gestellt: Entweder ist Christus der Messias wie er gesagt hat oder ein totaler Spinner. Ich meine, wir reden hier über eine Art Spinner wie Charles Manson. Die Ansicht, dass die Entwicklung der Zivilisation von über der Hälfte unseres Globes von einem Spinner auf den Kopf gestellt und verändert wurde ist für mich weit hergeholt! …

Wenn wir nur ein bisschen mehr wie Er sein könnten, würde die Welt verändert werden.

Wenn ich das Kreuz von Christus anschaue, dann sehe ich dort oben meine ganze Scheiße – und die von jedem anderen auch. Also stelle ich mir die Frage, die schon viele Menschen gefragt haben: Wer ist dieser Mann?

Und war Er der, der Er behauptete zu sein oder war er nur ein religiöser Spinner? Und darum gehts, das ist die Frage. Und niemand kann dich da rein- oder rausreden.“

Soweit seine Aussage…

Jesus war entweder der Gott, von dem er selbst redete, oder er war ein Lügner. Du kannst nicht sagen, dass seine Moralvorstellungen groß waren, und dann darüber hinwegsehen, dass er über sich selbst lügt. Denn wenn er nur ein Lehrer war, ein Mensch der sich opferte und mehr nicht, dann hat er in Bezug auf sich selbst gelogen.

Oder wie Bono es sagt: „Entweder er war Gott oder ein totaler Spinner“

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Soweit diese kleinen Auszüge….vielleicht Lust auf mehr bekommen ? 🙂 , hier der Download-Link der kompletten PDF:

33 Argumente für Gott :

http://www.soulsaver.de/impuls/33-argumente-fuer-gott/

 

Soweit für heute………und Euch allen noch einen schönen und erholsamen Abend !

 

….liebe Grüße….johannes

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewollter Bürgerkrieg ?….oder hat der Staat einfach nur kapituliert ?

Wachsam bleiben…..und sich auf Eventualitäten vorbereiten….ohne dabei in Panik oder Angst zu verfallen, heißt weiterhin die Devise….optimistisches und positives Denken ist natürlich weiterhin konstruktiv….jedoch nicht um „jeden“ Preis….könnte sonst letztlich, in einem wirklich sehr bösen Erwachen enden !

https://www.youtube.com/watch?v=YqpRWE0glYM

 

https://www.youtube.com/watch?v=TeljBU7zpuM

 

https://www.youtube.com/watch?v=LMHOiHOy8pk

 

https://www.youtube.com/watch?v=avCH9ws0qFY

 

https://www.youtube.com/watch?v=xzsbycyXIns

 

https://www.youtube.com/watch?v=ChgwtK-F0sQ

 

https://www.youtube.com/watch?v=uA7fID9oKDQ

 

https://www.youtube.com/watch?v=AiQZVe7fouk

 

Wir dürfen bitte nicht auch vergessen…..das der Teufel (Luzifer, der Gefallene), diese irdische Welt hier regiert….wie mehrfach auch der Bibel zu entnehmen ist…und ebenso real ist, wie ein Drittel der ehem. Licht-Engel, welche seinerzeit, unter seiner direkten Obhut standen und aus Treue zu ihm, mit und gegen Gott rebelliert haben….und seitdem ihr Dasein als Dämonen, ebenfalls hier auf der Erde…..jedoch in 4-D Frequenz fristen….und Menschen seitdem beeinflussen können und sie durch eine zeitweise „Besetzung“, zu manipulieren in der Lage sind.

Ich selbst habe diese offensichtlichen Veränderungen, schon an dutzenden von Menschen und absolut Live erleben und beobachten können/müssen (also keinesfalls nur aus Filmmaterial)

und habe dies auch mehrfach schon, auf einem Euch bekannten Nachbar-Blog, recht ausführlich beschrieben.

Ohne Gottes Schutz damals, war es natürlich auch äußerst befremdlich und beängstigend, was da mit diesen „Menschen“ geschehen vor sich ging….und ich möchte ganz gewiss diese Ängste auch nicht schüren oder nicht vorgewarnt auch weiter geben…..diese Tatsachen, sind jedoch absoluter Fakt und sehr wohl real…..habe im Laufe der Jahre, nun mittlerweile auch so Einige kennen gelernt, welche über völlig identische Beschreibungen, dieser Phänomene zu berichten wussten.

Mein heutiges und ganz persönliches Bild zu dieser Thematik ist so einfach und simpel strukturiert….dass es mir alle diese Metaphysischen Erscheinungen, auch zu erklären vermag.

Ich unterscheide heute nicht mehr zwischen s.g. verstorbenen Geistern (laut Bibel auch absolut unmöglich), Reptiloiden und allen anderen nur denkbaren Gattungen von s.g. Außerirdischen (abgesehen davon, wenn außerirdisch = als außerhalb unseres sichtbaren Frequenzspektrums existierend definiert wird), Asuras (Hinduismus), der weißen Büffelfrau, den Archonten und vielen anderen Naturgeistern- und/oder falschen Göttern, wovon jedes Naturvolk, so mit seinen ganz eigenen aufzuwarten weiß.

Es stammt für mich letztlich, alles aus einem „Pfuhl“ ab…..nämlich den ehedem gefallenen Engeln Gottes…..welche seither als Dämonen und Helfer ihres „Obersten“, die Geschicke oder besser „Un-Geschicke“ dieser Welt maßgeblich gelenkt und zu steuern versucht haben.

Warum sie nun, für immer mehr Menschen optisch auch sichtbar auftauchen und ihnen erscheinen können, vermag ich nicht wirklich zu sagen…..noch….ob es sich ausschließlich um ein „Besetzungs-Phänomen“ hierbei handelt oder auch um eine wirkliche Seelen-Inkarnation, eines Teils dieser ehemals gefallenen göttlichen Wesen ?

Es scheint jedoch so zu sein, dass eine Kamera (Foto oder Video), ein noch anderes anderes Frequenzband abzulichten in der Lage ist, als das menschliche Auge allein…..denn es gibt mittlerweile Tausende von Berichten, dass jene Erscheinungen beim Filmen oder Knipsen, optisch mit dem Auge nicht ersichtlich gewesen sind….sondern erst beim nachträglichen Abspielen des Bandes bzw. nach Entwicklung der Fotos, dann plötzlich Flugobjekte in einem offensichtlich „freien“ Himmel festgehalten wurden…..oder Waldgeister (Elfen, Gnome, Orbs usw.), menschlich aussehende Geister, welche mit Überwachungskameras gefilmt, durch lebende Menschen einfach hindurch laufen, sowie auch andere monströse Gestalten, jenseits einer menschlichen Formgebung, kleine Graue und was dergleichen auch noch immer

Ich weiß nur eines…..dass es auch absolut wichtig und notwendig ist, über diese verstörende Tatsache auch trotzdem gut Bescheid zu wissen….und eine Verdrängung dessen, weitaus mehr schaden zufügen kann, als letztlich den Nutzen zu erbringen, seine Ängste hiervor endgültig loszuwerden…..denn es ist eine bestätigte Tatsache und nicht nur ein simpler Spruch, dass es dem Menschen innewohnt, sich immer und am allermeisten, vor dem ihm „Unbekannten“ zu fürchten und zu ängstigen.

Hat dieses jedoch als wahrhaft real erkannt und akzeptiert…..so kann man auch erst dann, seine Ängste davor überwinden bzw. sich einen sicheren und effektiven Schutz vor solchen ungewollten Einflüssen suchen……

…..und genau dieses ist auch mein Rat, bevor man sich diesen Tatsachen annähert bzw. sich damit eingehender beschäftigt…..ich kann wie immer nur von mir selbst sprechen…..und dass mir damals die unmöglichsten Dinge widerfahren sind, als ich in das Thema damals und zeitweise auch sehr intensiv eingetaucht bin…..

…..dass ging von nicht natürlichen, paranormalen Erscheinungen aller Couleur (Geistsichtungen, Formwandlern, Reptilaugen-Wandler usw.),….über die Maßen erhöhte Sinneswahrnehmungen (Fernhören bis zu 100 m) und zum Teil auch, kurzzeitige, jedoch massive und sehr depressiv anmutende innere Angstzustände, mit Wackerstein-Effekt im Solar-Plexus Bereich (unheimlich tiefes und schweres Magendruck-Gefühl).

Die alles gibt es aber nun schon lange nicht mehr…..seit ich nun zum zweiten Male vor ca. einem Jahr, mein Leben erneut Jesus Christus und damit auch Gott übergeben und seine Hände gelegt habe (das erste Mal, vor etwas über 2 Jahren, war nur recht „halbherzig“ und nicht in dem vollem Vertrauen….und funktionierte bei noch 50% an Skepsis in mir selbst, somit auch noch nicht allumfänglich)……

………seitdem jedoch, nicht ein einziges Mal mehr in eine Disharmonie verfallen, nix mehr mit Magendruck und dergleichen seither wieder aufgetaucht, ein glattes Null von Angstzuständen, geschweige denn Depressionen und Todesangst schon gar nicht, selbst gegenüber unserer derzeit so widrigen Umstände hier in Deutschland und ganz Europa…..

 

….deshalb auch mein ganz dringender Rat und die Warnung diesbezüglich….sich zuvor auf jeden Fall bitte, auch schutzgerecht abzusichern, bevor man in die Löwengrube hinab steigt….obgleich dieses Wissen unerlässlich ist….begibt sich nur ein leichtsinniger Tor, ohne entsprechende Schutzausrüstung auf dieses Abenteuer…..wo doch der Schutzanzug, direkt neben einem hängt…..neben jedem Menschen übrigens und ohne eine Ausnahme…..und er ist auch sehr leicht zu erkennen…..es derjenige, auf dem „Jesus Christus“ auf der linken Herz-Brusttasche aufgestickt und groß geschrieben steht…. J

 

https://www.youtube.com/watch?v=52z-L7bxaW8

 

Ich habe mir zu folgendem youtube-Video-Ausschnitt, die Original Verkaufs-DVD dieser ARD-Doku „Propaganda, Hass, Mord“ besorgt….und ab Sekunde 0.48…..ist alles genauso, wie hier abgebildet dort selbst nachzuprüfen und völlig eindeutig zu erkennen….also keineswegs gefälscht…..vielmehr absolut echt…..was mir so einiges an ihrer Politik vollends verständlich werden lies !

 

https://www.youtube.com/watch?v=8Yh8idyNNwQ

 

 

Trotz alledem……einen schönen Wochenstart Euch allen…..liebe Grüße….johannes