Gastbeitrag: „Schöpfung, Erde und die Menschheit“

Hallo Ihr Lieben,

Dies heute ist ein Gastbeitrag von „uns“ Helmut 🙂 , welcher hier, seine momentan ganz eigenen Gedanken und Überlegungen beinhaltet. Diese müssen nicht zwangsläufig und allumfassend, auch mit der Meinung des Seitenbetreibers übereinstimmen……

….aber Erstens…..sind neue Anregungen und Impulse natürlich jederzeit erwünscht, um sich darüber auszutauschen….und Zweitens…..ist ja auch noch Niemand von uns an dem Punkt angelangt, nun wirklich auch alles verstehen zu können, was auch gerade die s.g. Unstimmigkeiten im alten Testament angeht.

Sind es wirklich Unstimmigkeiten ?…..oder eher nur Unverständlichkeiten, weil uns hierzu noch so Einiges an historischem Hintergrundwissen fehlt ? Mal sehen, ob sich dass in folgender Zeit, nicht doch nochmal klären lässt….. 🙂

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Schöpfung, Erde und die Menschheit ! 

Meine erste Frage hierzu lautet:

Wenn ein All-Schöpfer-Geist-Wesen, dessen transzendente energetische “Wesensform und Persönlichkeit“ für uns Menschen im unsichtbaren Bereich liegt, also eigentlich mit unseren 5 Sinnen nicht zu erfassen und zu begreifen ist, der da der „Herr aller Welten“ ist, der Creator, der GEIST, der die “Ordnung der Welten“ organisiert, sich als ein GOTT der LIEBE und WAHRHEIT bezeichnet, was also den Kern seines Wesens ausmacht, so sind einige sehr wichtige und wissenswerte Fragen diesbezüglich von Nöten.

Er organisiert die unendlichen Weiten des ALL`s samt aller Planeten und Sternensysteme, leitet und lenkt durch seine geschaffenen physikalischen, chemischen und alle anderen energetischen Natur-Gesetze, zu denen auch alle Schwingungsfrequenzen gehören, selbst jene die wir noch nicht kennen, als der ALL-GEIST – Vater und Mutter zugleich für alle erschaffenen Lebewesen und Lebensformen und somit auch der Erde und der Menschen.

Wie viele Tausende oder gar Millionen Jahre, das Schöpfungs-Projekt ERDE nun auch bis heute existiert und bei Berücksichtigung dessen dass dieser SCHÖPFER-GEIST die Attribute von sich selbst ausgehend für Menschen mit einem “geistigen Blick für`s Suchen und Erkennen von Wirklichkeiten“, sofern diese messbar und fassbar sind, hier innerhalb der Materie Erde, sind weitere Welten, gar Völker und Nationen von Lebewesen, durchaus mehr als denkbar in diesem unendlichen Welten-All !

So wissen wir von Engeln, in ihren verschiedenen “Hierarchien“, von Seraphin, Cherubim, (Suras), welche die Lichtwesen sind und dass auch noch andere Arten und Formen von “Lichtwesen“ existieren, die in transzendenter Form (geistig, astral bis feinstofflich ) bis hin zu grobstofflichen Existenzarten und Formen, welche in die Materie eintauchend, permanent um uns herum leben.

Und hiervon gibt es wiederum Wesen, die sich auch bis in die Materie hinein materialisieren bzw. de-materialisieren…einerseits unsichtbar, sowie auch sichtbar für uns erscheinen können“.

Einigen solcher geistigen Wesen, werden leider auch sehr negative Energien zugesprochen, deren negative Geistesorientierungen und Handlungen dazu geführt haben das Jene als “gefallene Engel, Dämonen, luziferische, satanische Wesen, als A-Suras, als Schlangen-wesen (Reptilwesen) bezeichnet werden , die den MENSCHEN sehr negativ beeinflussen und manipulieren.

Astrale Wesenheiten, die man zurecht auch als “geistige Energie-Vampire“ bezeichnen kann wie z.B. auch die sog. Archonten.

Es erhebt sich die Frage ob es hier wirklich noch andere “Götter = Mit-Schöpfer-Götter-wesen” gibt, deren Macht uns Menschen bei weitem überlegen ist !…..welche wiederum auch ihre ganz eigenen und universellen “Gebietsansprüche“, und diese vielleicht sogar zugeteilt bekommen haben, in den verschiedensten Universen und Sonnensystemen.

Ob jene Wesen nun positiv göttlich oder negativ nicht-göttlich sind und handeln und wir somit hier, in unserem Sonnensystem/Universum, indem auch die ERDE eingebettet ist, es nun mit ebensolchen WESENHEITEN zu tun haben, von denen ja fast alle sog. “heiligen Schriften, Aufzeichnungen, Mythen und Legenden“ sprechen “…..also Wesenheiten die vor langer Zeit hier auf der Erde in die Materie eingetaucht sind und durch Verwandlung in und an sich selbst, Materie-tauglich werden konnten, bleibt hierbei zu prüfen.

Konnten sie ihre eigenen (höheren) Schwingungsfrequenzen, denen innerhalb der Materie bestehenden, verändern oder gar gänzlich neu anpassen ?

Mit großer Sicherheit haben wir auch heute, hier und jetzt auf der Erde, einige jener Wesen unter uns Menschen weilend, vielleicht sogar getarnt „als Mensch“.

Diese Vermutung liegt schon recht nahe, denn die Verheimlichung und Verschleierungen bezüglich außerirdischer Existenzen, Aliens & UFOs von Seiten aller Regierungen weltweit (immer noch, obwohl langsam der Schleier mehr und mehr fällt ), besonders auch von den USA, waren und sind immer noch “Programm“.

Mal sehen wann uns diese, ganz offiziell, in hiesigen TV Medien weltweit nun “vorgestellt werden“, den einprogrammiert, wurden sie uns, besonders durch Hollywood, schon seit weit über 60 Jahren.

Das wird auch mit den vielen anderen politischen Brandherden (Terror, geostrategische Kriege, Wirtschaft/Geldwesen, totale Überwachung…und andere Katastrophen) zusammen hängen , die wie eine Feuerwalze über die Erde rollen.

Diese Welt lebt im Großen und Ganzen den „dunklen Geist“, obwohl auch immer mehr Menschen die politischen Lügen und Manipulationen erkennen und welche Schritte, in die totale Versklavung der NWO führen ( Toleranzgesetz, Bargeldabschaffung, Zwangs-Chip per Impf-Gesetz ? u.v.a.m ).

Doch das soll uns nicht erschrecken oder uns Angst machen und obwohl es natürlich auch LEID verursacht, sollten wir weiterhin darauf achten, dass uns das Mitgefühl nicht verloren geht und stets in uns weiterlebt.

Wenden wir uns nun nochmals etwas genauer in die Materie der Schöpfung Erde und des Menschen zu.

Die Schöpfung:

Wie bekannt, wird diese einem “unsichtbaren Schöpfer-Wesen“ (oder Wesenheiten ?) zugeschrieben, einem GOTT der Liebe und der Wahrheit der die universelle ORDNUNG zusammen hält.

D.h. das dieser ALL-GEIST, „alle“ physischen, meta-physischen und chemischen Elemente beherrscht, alle natürlichen Kreisläufe in Gang gesetzt hat – auf Erden und der Atmosphäre, sowie auch außerhalb der Erde, bis in alle Welten hinein, damit LEBEN entstehen und gedeihen kann/soll !

Schauen wir zuerst einmal in den “Geist der Schöpfung“ hinein, alle jene Energien und Kräfte, welche wir hier auf Erden vorfinden und die den natürlichen (von Natur ableitend) Kreislauf bestimmen und die auch damit verbundenen “Schönheiten“ unseres Planeten Erde. ……Erde, Wasser, Luft und Feuer…wer kennt sie nicht ?

Und doch sind diese so viel mehr, als die meisten Menschen glauben oder wissen mögen. Doch anfänglich und unabdingbar, wurden unserer Erde weitere „lebensnotwendige“ Zutaten gegeben.

In der Genesis, 1. Mose Kapitel 1 Vers 3 heißt es :

“ Es werde Licht “ !

…….aber es wurde auch dunkel (was es zuvor, so nicht gab……in der neuen Schaffung und im Ablauf von “Zeit“…..“Diese Scheidung/Trennung nannte ER Tag und Nacht“…..es wurde Morgen, es wurde Abend….

……wir erfahren dazwischen auch von der Scheidung der “Wasser“ am Himmel) , und auch der Erde und der Meere, der Entstehung des “trockenen Landes“ sowie all der Samen tragenden Pflanzen, Früchten, Bäume und Gräsern “jedes nach ihrer Art“.

Ab Vers 14 wird erzählt das „LICHTER“ am Himmel erschaffen wurden, die als Zeichen und zur Bestimmung von Zeitabschnitten, Tagen und Jahren dienen, das „größere“ Licht (die Sonne), zur Beherrschung des Tages und ein kleineres (der Mond), zum Leuchten in der Nacht (Gezeiten).

Dann geht die Erschaffung der Schöpfung Erde, über in die Tierwelt bis hin zur letzten lebendigen Schöpfung : dem MENSCHEN !

“Erde, Wasser, Luft, Feuer“, sind jedoch viel mehr, als die meisten Menschen wissen, denn was z.b. ist eigentlich „ERDE“ oder „Wasser“ ?…..in all ihren chemischen Elementen und Verbindungen miteinander, die das Leben erst wachsen lässt….all die Mikro-Organismen u.s.w…..spöttisch oft als “Dreck“ bezeichnet……….oder WASSER, dieses kostbare und über-lebensnotwendige “Nass“, dessen heilige Kraft in der Reinheit uns Menschen von heute kaum noch bekannt ist……das „Wasser des Lebens“, ohne wenn und aber !!!!!

Das Wasser, dass der leider schon verstorbene japanische Forscher M. Emoto, erst wieder ganz neu ins Bewusstsein der Menschen gerückt hat, welche von seinen wunderbaren Forschungen und Erkenntnissenerfahren haben. Dass das Wasser z.b auch IN-formationen speichert, ein Medium ist, dessen Tragweite und göttlichen Kräfte/Energien erst heute zu verstehen sind und dass z.b Wasserkristalle, durch direkte Neuinformation (geistig) verwandelbar sind.

…..und sich wunderschön zum Ausdruck bringen, wenn Menschen LIEBEvoll mit Wasser umgehen, sich aber gegenteilig, diese Kristalle auch derart unansehnlich “verformen“ und zu un-sauberen, hässlichen und desiformierten Mustern mutieren, wenn das Wasser nicht mit Liebe behandelt wird (Havy Metal oder Rockmusik zerstört z.B. jegliche Ordnung in den Wasserkristallen) und sich dies, dann natürlich auch in der „Qualität“ der Wassers widerspiegelt…(gutes Wasser = viel „Lebensenergie“ – Schlechtes = wenig davon).

Was machen wir also, so wir doch von all den Wasserverschmutzungen und Vergiftungen weltweit wissen….haben wir annähernd Ahnung davon, was wir Mutter Erde damit antun ??? und somit immer auch uns selbst und der ganzen Schöpfung ?

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Anmerkung:

Lieber Helmut….ab hier, habe ich aus Zeitmangel, (sonst bin ich in zwei Wochen noch nicht fertig 🙂 )….nur noch Absätze in Deinen zumeist durchgeschriebenen Text gesetzt, um die Lesbarkeit etwas zu verbessern, ansonsten jedoch nichts mehr daran verändert (Groß-Kleinschreibung, Kommata u.ä) oder korrigiert…..

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Nun zu uns MENSCHEN:

Jeder Bewusstseins-denkende MENSCH, der “ ehrlich zu sich selber ist “ wird ERKENNEN MÜSSEN das das teuflische Lügen-Projekt “ Evolutions-Theorie “ a la Darwin weder Hand noch Fuß hat, erklären zu wollen, WHO WE ARE – WER SIND WIR MENSCHEN IN WAHRHEIT.

Die geistigen In-form-ationen Darwins und all seiner “ gelehrten Anhänger “ sind bewusste fehlgeleitete Gedanken-formen die die WAHRHEIT verschließen sollen Wer Wir sind, woher Wir alle kommen und WER die Menschen erschaffen hat ! Alles hat mit GEIST zu tun.

Und wenn es eine “ Entwicklung (Evolution) gibt “ dann ist es eine geistige, eine Bewusstseins-Evolution die die Menschen bis heute durchlaufen in all den verschiedenen bisherigen Zeitaltern, die aber (leider) immer wieder “ unterbrochen “ wurde und wird durch das Denken und Tun des Menschen in seiner Gesamtheit. Eine bewusste gesteuerte Unterbrechung jener Wesenheiten die nicht wollen das wir WISSEND werden und daher nur “ glauben “ sollen.

Doch der ALL-GEIST des SCHÖPFERS lässt sich über und durch ZEIT und RAUM nicht verdrängen und MANIPULIEREN ! Seine MACHT ist weit weit größer als alles andere was wir kennen und noch nicht kennen. Weil WAHRHEIT und LIEBE seinen WESENS-KERN ausmachen erhebt JENER wunderbare Schöpfer sich zur jeder Zeit über all Jene GEISTER die sich gegen IHN erhoben haben, auch wenn die ZEIT den Rahmen eines Menschenlebens im Jetzt weit überragt und wir nun HEUTE endlich “ wieder-erwachen “ um all die Kenntnisse und Wahrheiten verstehen zu lernen.

Nun, was wissen wir heute über UNS MENSCHEN, wer wir also sind ? – Un-vor-eingenommene und vor-urteils-lose Wissenschaftler haben in den letzten Jahrzehnten so einiges “ herausgefunden “, was allerdings immer noch nicht überall “ gelehrt wird “ weil es gegen den noch “ herrschenden Geist der Welt “ , gegen das bisherige Wissenschafts-bild , gegen das Esteblishment DENKEN, also gegen das politische/wirtschaftliche Denken und Streben konträr steht, nicht in Übereinstimmung gebracht werden soll, denn dann würden alle sämtlichen MACHT-ANSPRÜCHE zerfallen weil der Mensch endlich wieder weiß Wer Er/Sie IST.

Das WUNDERWERK MENSCH ist ein Geistiges Wesen in einen wunderbaren physischen materiellen Körper “ eingebettet “, Mann und Frau, Frau und Mann. Dieser unser Körper, unser “ Raum-Anzug “, ist auf ALLEN Zellen-ebenen so GENIAL ERSCHAFFEN das jeder normal denkende Mensch nur noch staunen kann. Unsere Zellen arbeiten in Uns ( wie WIR eigentlich als Menschen untereinander und miteinander tun sollten ) in enger Kooperation und in Gemeinschaft so verbunden miteinander, das alle Zellen immer auf Wachstum und Gedeihen ausgerichtet sind.

Eine “ innere Harmonie “ verbindet alle Zellen miteinander ( was übrigens im staatlichen Gesundheits-Gewerbe, ha, nichts anderes als GESUNDHEIT bedeutet ) und das GEGENTEIL davon als KRANKHEITEN beschrieben werden. Da erhebt sich mit absoluter Bestimmtheit die Frage, die eine erweiterte Parallele dazu ist: WIE GEHEN WIR MENSCHEN MIT; FÜR und UNTEREINANDER “ mit uns selbst und unseren Mitmenschen um “ ???

Die Antwort liegt mehr als KLAR auf der Hand, oder ? Krankheiten sind die vom Außen auf unser innerstes mit gesteuerten “ Angriffen “ durch allerlei Umweltgifte, genmanipulierten Nahrungsmittel, Geistige Gifte durch Fehl und Des-Informationen und böse bewusste ABSICHTEN zum Schaden an einem oder mehreren Menschen ( gar ganzer Völker !!! ) und all den diversen Bewusstseins und Herzenskranken Verhaltens und Denk-arten (in-form-ationen ) die sich bis zu GEWALT;TERROR UND KRIEGEN AUSWEITEN.

Unsere weltweite “ Menschen-Gemeinschaft “ ist durchzogen von so vielen “ Krankheits-erregern “ in Geist und Herz, was sich “ natürlicherweise leider auch im Menschen bemerkbar macht durch die vielen Krankheiten “ im Innern wie auch im Außen !

Meiner Meinung nach sollte die erschaffene Erde und die erschaffene Menschheit “ eine gemeinsame Symbiose miteinander eingehen “, doch dieses Ziel wurde bis heute weit verfehlt. Sich die Erde “ untertan “ zu machen wurde Sinngemäß völlig verfehlt, völlig auf den Kopf gestellt. Sie zu hüten und zu pflegen wäre der richtige AUSDRUCK.

Kurz zusammengefasst: die SCHÖPFUNG ERDE ist ein Ausdruck in ihrer Erschaffung von höchster Schönheit an, tausende verschiedene Pflanzen,Gräser, Wiesen und Wälder überziehen die Erde wie ein wunderschöner geknüpfter Teppich , kleine und große “ Wasser “ durchdringen lebensspendend den Planeten. Pflanzen allerlei Arten wachsen zum Gedeihen und zur Nahrung des Menschen mit den verschiedensten “ Geschmacksrichtungen “ und die Farbenwelt der Flora und Fauna ist schier überwätigend schön.

Hügel und Berge verzieren in ihren “ Größen “ die Landschaften und kleine wie große Täler sind eingebettet in Ihnen. Feinste Sandstrände zieren weltweit an den Meeren gelegen die Erde, umspült von den Wassern in denen sich tausende von Arten von Fischen und Säugetieren befinden. Selbst die Unterwasser-Welten, gerade erst mal höchstens zu 5 % erforscht, sind atemberaubend schön. Das gilt ebenso für die noch so großen existierenden Regenwälder weltweit.

Und alle tragen mit zu einer Symbiose des Lebens, denn die Sauerstoff-kreisläufe halten all jene aufrecht. Und diese “ Kreisläufe “ durchdringen und überziehen diese Erde mit Energie des Lebens. Ein perfektes und VOLLKOMMENES ZUSAMMENSPIEL der göttlichen Energien und Kräfte. Sonnen-Licht in dem der Mensch sich wohlfühlt und das das Wachstum aller Lebenwesen , besonders die Fauna und Flora bestimmt und das Leben gedeihen lässt, die verschiedensten Wolkenformen und Himmels “farben “, der Regen der von oben herabfällt und die Erde “ tränkt “ (mal von den Un-wettern abgesehen), und in Anbetracht all dieser SCHÖNHEITEN und “ Zusammenspiele “ MUSS der Mensch doch sich einfach WOHLFÜHLEN und glücklich sein, oder ?

Der Mensch müsste doch dieses Leben hier wahrhaft GENIEßEN und miteinander in FRIEDEN, LIEBE UND HARMONIE leben weil ALLES zum Leben im Überfluss vorhanden ist. Doch irgendwie wurde alles bis in unsere Zeit “ fast auf den Kopf gestellt “, Verschmutzungen und Vergiftungen weltweit über,auf und unter der Erde und in Geist und Herzen der Menschheit. WARUM IST DAS SO ? WARUM ?

Römerbrief Kap. 1 ab vers 19: auszugsweise auch aus Römer Kap. 2 und 3 “ was man von Gott erkennen kann wurde unter den Menschen offenbar gemacht…denn seine unsichtbaren Eigenschaften (dem Kern seiner Wesens-Persönlichkeit v. Mir ) werden seit Erschaffung der Welt “ deutlich gesehen “, da sie durch die gemachten Dinge “ wahrgenommen “ werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so das sie (die Menschheit) un-ent-schuldbar – sind, den obwohl sie Gott erkennen können verherrlichten sie IHN nicht, noch danktem sie IHM (für alles erschaffene und gegebene)…sondern Sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen und ihr unverständiges HERZ wurde verfinstert, obwohl sie behaupten sie wären weise wurden sie töricht in all ihrem Treiben und Tun“.

Daher überließ sie Gott entsprechend ihren Be-gierden, ihren Herzen der Un-reinheit, die die Wahrheit Gottes mit der LÜGE vertauschten und eher der Schöpfung Verehrung darbrachten als dem SCHÖPFER SELBST “. Darum BIST DU MENSCH un-ent-schuldbar, wer IMMER DU BIST, wenn du richtest, denn wenn du einen anderen richtest, verurteilst du dich selber, insofern als du, der du richtest dieselben Dinge tust “.

Aber gemäß deiner Härte und deinem reuelosen Herzen häufst du dir selber Zorn auf…doch GOTT wird einem jeden nach seinen Werken erstatten. Denn nicht die Hörer des “ Gesetzes, der Gebote “ (bes. Im eigenen Innern, wer und wie bin ICH ) sind die vor Gott Gerechten, sondern die die es TUN. Denn wenn immer Menschen “ von Natur aus “ diese Dinge tun, so sind diese Menschen sich SELBST EIN GESETZ. Sie zeigen ja das Ihnen der Inhalt des von Gott gegebenen und gebotenen “ ins Herz geschrieben ist “, wobei Ihr GEWISSEN mitzeugt und sie inmitten ihrer eigenen GEDANKEN anklagt ( jeder weiss und fühlt es genau in sich wenn Er/Sie ungerecht gehandelt hat ) oder auch ent-schuldigt werden “.

Nun aber ist GOTTES GERECHTIGKEIT ( des SCHÖPFERS ) OHNE GESETZ offenbar gemacht worden ( durch Jesus Christus ) für alle die Glauben haben, denn da ist kein Unterschied mehr unter den Menschen, alle sind gleich vor GOTT, und die freie Gabe des ewigen Lebens ist durch Christus gegeben worden “. Römer 3 ab vers 21.

Mit diesen wenigen Worten werden direkt Geist und Herz des Menschen angesprochen und geprüft wird die eigene Ehrlichkeit zu sich selbst und zu GOTT.

Warum wurden, wie es in der Bibel ( AT ) geschrieben steht, die “ ersten Menschen 500,600 gar bis 900,1000 Jahre alt “ !!! und irgendwann innerhalb der ZEIT und der geistigen Entwicklung ab einem bestimmten! Zeitalter her nur noch bis zu 120 Jahren alt, weil dies von einem “ Gott “ so beschlossen wurde ??? Was war damals wirklich geschehen ? Wurde Gen-Manipulations-technisch ein Eingriff vorgenommen ? Etwas was wir bis heute in seiner “ Geschehniskette “ noch nicht voll und ganz verstehen ?

Wir lesen und hören von einer großen Sintflut, das die Menschen jener Zeit völlig Gewalttätig und verroht waren und, das ist sehr sehr wichtig, das “ die Söhne Gottes “ zur Erde herabkamen und sich die schönen Frauen nahmen die sie wollten und ihnen Kinder geboren wurden, die völlig UN-NATÜRLICH groß waren, die Riesen, Titanen, Giganten= die Nefilim genannt wurden, diejenigen die die Gewalt, Zerstörung, Angst und Kriege auf die Erde sozusagen brachten, nach zu lesen in 1.Mose Kap. 6 !!! (obwohl schon Kain und Abel den Tod mitbrachten durch Gewalt )

Ebenso Angst, Kriege und Zerstörungen wie sie in den ind. Veden Epos Ramayana und Mahabarata beschrieben werden….nur dort noch “ Zusätze “ erhielten , das JENE mit “ fliegenden Vimanas (Raumschiffen) und Strahlenwaffen ausgerüstet waren ! – ALSO: WER WAREN DIESE SÖHNE GOTTES ???

Eine erweiterte “ Ausschmückung “ jener weit zurück liegenden Zeit und deren Ereignisse finden sich auch in den Sumerischen Keilschrift Tafeln, Im Gilgameschepos, im Eluma Elisch und einigen anderen mehr. Beschreiben sie alle das gleiche EREIGNISS , nur noch aus anderen Perspektiven, Ansichten und Meinungen all der beteiligten “ Personen (Wesenheiten) “ ?

Wurde die DNA/DNS bewusst verändert, vielleicht in den Spermien des Mannes und in den Eizellen der Frau ? ( Keilschrifttafeln auf denen die “ Erschaffer “ einen Menschen erschaffen wie auf einer Ton Modellierungsscheibe ) so das der Zeugungsakt und seine Bestimmung “ eine andere völlig neue Richtung bekam “, auf das der Mensch noch besser BEHERRSCHBAR WÜRDE ?

So das nunmehr 120 Lebensjahre nur noch erreicht werden gegenüber den hunderten von Lebensjahren FRÜHER ? – Wäre gar ein EWIGES LEBEN AUF ERDEN möglich wenn der Mensch vollkommen mit sich selber und mit dem Schöpfer in Einklang leben würde ? Finden wir hier eine erweiterte Ausschmückung der Geschichte der “ Söhne Gottes “ wie sie im AT nur relativ kurz angedeutet wird ?

Und/oder wurde die ganze DNA/DNS “ umgeschrieben verändert “, jener geheimnisvolle IN-FORM-ATIONS-SPEICHER IN UNS SELBST ? Wenn ja, wie haben JENE das gemacht, jene die sich Götter, Elohim nennen, jene die zur Erde kamen und sich die Frauen nahmen ! Jene UN-WAHREN Götter die sich zu Götter selbst ernannten und von den Menschen als Götter verehrt wurden.

Die sich in die Entwicklung des Menschen “ einmischten “ und so den freien Willen missachtet haben ? Und die darüber hinaus erkannten mit eigener MACHT über die Menschen zu herrschen, sich die Menschen gefügig machten und sie für ihre Ziele aus zu nutzen, mit der GIER nach Macht und Herrschaft über uns. Finden wir hier das “ Ei des Kolumbus “ ?

Haben hier ganze “ Götter-Familien “ sich zu Herrschern aufgeschwungen, sich in alle Welt “ verteilt “ , haben untereinander Fehden und Kriege geführt, um die Erde beherrschen zu wollen, sind JENE gar die GEFALLENEN ENGEL, die zu Dämonen wurden, jene die sich materialisieren und De-materilalisieren können, Jene die Heute wieder als Außerirdische, als Aliens mit ihren fliegenden Schiffen ( UFOS ) um unsere Erde herum schwirren und auch auf der Erde immer noch ihr “ geheimes, unsichtbares REGIEMENT führen “ ?

Jene die auch Teil daran haben das die totale Verwirrung und Irrungen in der Welt aufrecht erhalten bleiben sollen ? Jene Luziferischen, satanischen Wesenheiten die die Welt “ beherrschen “ und die die großen und kleinen RELIGIONEN gegründet haben (haben lassen) und die auch die ganze ESOTERIK SZENE beinflussen ?

Jene die die Blut-linien der Königsfamilien und des sog. “ Adels “ mitbegründet haben und deren Herrschafts- und Machtansprüche heute noch über die Religionen, das Bankenwesen, die Wirtschaft und Politik “ gesteuert “ werden ( Steuerabgaben der menschlichen Gesellschaft ) ?

Nun fasse ich alles bisher Geschriebene kurz zusammen, die wunderbare Schöpfung Erde und Mensch und all die “ geheimnisvollen Ereignisse dato bis heute “. Wir sind wahrhaft wunderbare Menschen ( FRAU und MANN ) , in uns vereinen sich alle chemischen Elemente der Erde zu einer wahrhaften Symbiose und wir alle leben durch den GEIST, indem sich verschiedene Bewusstseins-Zustände erheben können. Mutter ERDE ist einfach nur traumhaft, oder ?

Und behalten wir bitte im Sinn dass das religiöse “ Epi-Zentrum “ der Religionen und “ deren Schriften “ im Abendland der Kulturen des sog. Mittelmer-Raum / vorderer Naher Osten ist, denn hier sind das Judentum, die Christenheit und der Islam “ entstanden “ , also umgeben von den großen Weltreichen die u.a . auch die Bibel auflistet…

…..der letzteren sind Griechenland, das Römische Imperium und zuletzt IN UNSERER ZEIT das Angloamerikanische Weltreich und dato zurückliegend das ägyptische, das babylonische, das assyrische Weltreich , dort wo wir AUCH von all den “ Gottheiten “ hören und lesen die bis in unsere Zeit hinein “ erkennbar sein sollten “ = Götter-Familien und ihre Clans samt ihren menschlichen Dienern und “ Sklaven “.

Also auch die Heimat der Sumerer (Chaldäer) und ihrer Anunaki-Götter-Familien, und ich bin geneigt zu sagen das aus der Enki-Enlil Familien-Linie GENAU JENE GÖTTER im Judentum und im Islam, der sich übrigens genau ZWISCHEN Judentum und Christenheit “ platziert hat “, sich hier “ versteckt “ eingebracht haben, das Jene die HAUPTAKTEURE im AT und im Koran sind.

Wenn wir alle diese SCHÖNHEITEN, vom SCHÖPFER GE-GEBEN; erkennen und annehmen und wie oben schon zu erfahren ist, wir seine UNSICHTBAREN EIGENSCHAFTEN, den Wesens-kern seiner liebenden Persönlichkeit dadurch erkennen dürfen……..WARUM erscheint dann plötzlich im AT ein “Gott” hier so völlig “ un-natürlich, un-normal, ja fast schon “ krank “ und auch irgendwie “ un-menschlich “ ?

Ein “ Gott “ ( Vater/Mutter/Lehrer ) ??? der so gegenteilig ist, als von der Person Jesus Christus ??? im NT erzählt wird. Und dieser Jesus wiederum vom ewigem Vater in den Himmeln sprach ! während man das Gefühl nicht los wird das der “ Gott des AT “ hier physich in der Materie anwesend war, also genau so wie jene damaligen Anunaki Götter !!! und deren MACHT ANSPRÜCHE ebenfalls durch Gewalt und Kriege durchgeführt wurden.

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 Geschichte und Wahrheit: Zur Authentizität der Quellen:

Wir wissen, dass die Bibel aus vielen Legenden und Mythen besteht, die einer wissenschaftlichen Quellenkritik nicht standhalten. So werden allein in der „Skeptikerbibel“ z.B.  1035  Absurditäten,  377  Widersprüche – und, für unser Thema von besonderem Interesse –  854  Greueltaten,  1094  Ungerechtigkeiten und  539  Intoleranzbelege erfasst.

Bis zum Jahr 1993 soll z.B. noch nicht einmal der größte aller Judenkönige,  David, archäologisch belegbar gewesen sein. Aber darum geht es hier nicht; es geht hier um den Glauben.

Die Bibel, auch Heilige Schrift genannt, wird für relevant erachtet wie sie veröffentlicht ist und offiziell in Religionsunterweisungen gelehrt wird, wenngleich sie vielfach fragwürdig ist.

Welche Kriege zählen ?

Es ist natürlich ein grundlegender und wichtiger Unterschied, ob man ein Volk überfällt, einen Angriffs- und Eroberungskrieg führt oder man sich gegen einen Überfall, gegen einen Angriffs- und Eroberungskrieg durch ein anderes Volk wehrt und verteidigt.

Gottbefohlene KriegeDie Abschiebung der Verantwortung an Gott.

Eine weitere Besonderheit liegt vor, wenn KriegsbefehlGott  unterschoben werden. Das gehört, ethisch betrachtet, zu den abstoßendsten Abarten auserwählter  Fundamentalisten, weil damit Eroberungs-, Herrschaftsstreben, Mordlust und Bluthunger nicht nur geleugnet, sondern sogar in eine ehrerbietige, ehrenvolle, ja heilige Handlung umgedeutet wird.

Das ist psychologisch außerordentlich praktisch, weil die Verantwortung an eine höhere Instanz abgegeben und damit umgangen wird, indem die eigenen  Projektionen und Wahnvorstellungen mit Gott identifiziert werden. Die Berufung auf Gott in Kriegen setzt sich auch noch nach der  Aufklärung  bis in die jüngste Gegenwart fort und zeigt die enge Verflechtung von Herrschaft, Macht, Staat, Religion und Kirche.

Das ist sehr bequem für das  Gewissen, sofern eines da ist. Denn man führt Krieg und mordet auf Gottes  Befehl  und kann nicht nur „eigentlich“ nichts dafür, man tut sogar etwas Gutes, weil man Gottes Befehle befolgt. Ein paar Tausend Jahre später wurde dieser Mechanismus als  Abwehrmechanismus  (Anna Freud) und später von der soziologischen Kriminologie (Sykes & MatzaEgg & SponselAmelang et al.) als Neutralisationsmechanismus erkannt (Robin-Hood Neutralisation: abweichendes Verhalten um vorgegebener höherer Ziele willen).

Varianten der Rolle Gottes.

Gott kann viele Rollen in den Kriegen annehmen, die natürlich nur im  projektiven  Wahnsystem des Gläubigen  subjektiv  wirklich existieren. Er kann den Krieg veranlassen, befehlen, er kann Bedingungen stellen, ein Geschäft vorschlagen oder in Aussicht stellen, er kann ihn untersagen, er kann warnen, offen oder verklausuliert (dann müssen die Auguren deuten) oder er kann sich erstmal nicht darum kümmern und sich erst später zu Wort melden oder auch nicht.

Er kann die kriegerischen Absichten dulden und um die Absichten wissen, aber er hält sich raus und greift nicht ein, sei es, weil Gott ein schlechtes Gewissen nutzen will, um die Übeltäter zu für ihn genehmen Maßnahmen zu bewegen, wie z.B. im  Blutbad zu Sichem

(1Mo Kap. 35: „Und Gott sprach zu Jakob: Mach dich auf und zieh nach Bethel und wohne daselbst und errichte dort einen Altar dem Gott“).

Gott kann ob des Kriegstreibens auch zürnen und strafen, etwa wenn seine  Befehle  nicht korrekt befolgt werden, den  Bann  zu vollstrecken, wie bei  Saul. Nicht selten sind die Abmachungen zwischen Gott und den Menschen ein Schacher und ein makabres Geschäft: hilfst Du mir, schlag ich für Dich alle tot.

Einen solchen völkermörderischen Schacher beschreibt 4.Mose 21,1-3: „Und da die Kanaaniter, der König von Arad, der gegen Mittag [Südland] wohnte, hörte, daß Israel hereinkommt durch den Weg der Kundschafter, stritt er wider Israel und führte etliche gefangen.

Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk unter Meine Hand gibst, so will ich ihre Städte verbannen. Und der HERR erhörte die Stimme Israels und gab die Kanaaniter, und sie verbannten sie samt ihren Städten und hießen die Stätte Horma.“

Um die ungeheure Bedeutung dieser Geschichte richtig einzuschätzen, muß man wissen, dass „verbannen“ (>Bann) den totalen Vernichtungskrieg alles Lebens einschließlich der Tiere bedeutet.

Nüchtern betrachtet besteht zwischen Gott und seinem erwählten Volk eine einfache Geschäftsbeziehung: Das Volk gehorcht, führt Gottes Befehle aus und wird dafür belohnt, z.B. dadurch, dass Gott ihm hilft, seine Feinde zu vernichten und ein gutes Leben zu führen (4.Mose 21,1-3 oder Davids Dankes- und Siegeslied, 2.Sam 22 [Ps.18].

Dieser primitive Schacher ist keine Besonderheit des Alten Testamentes, sondern der  Hauptzweck  aller Religion bis auf den heutigen Tag, was  Feuerbach  abschließend analysiert hat.

Für die Israeliten war der Krieg stets etwas von Gott Befohlenes

In  Cornfeld et alDie Bibel und ihre Welt  (S. 893) wird ausgeführt: „1.  Der Heilige Krieg:  a)  Israels Kriege – Jahwes Kriege:

„Kriege waren in der Geschichte Israels von jeher häufig. Auch nach der Sesshaftwerdung der Israeliten in Palästina erfreute sich das Land nur kurzer Friedensperioden. Historisch kann man die zahlreichen Kriege hauptsächlich als Folge politischer Umstände betrachten, doch spiegelt die Bibel deutlich eine Auffassung von altisraelitischer Kriegführung als von etwas wesenhaft Religiösem wider.

Der Gedanke eines Heiligen Krieges beherrscht viele Partien der biblischen Bücher und der in der Zeit zwischen der Abfassung der letzten kanonischen Bücher des AT und der der Bücher des NT entstandenen Schriften.

Für die Israeliten war der Krieg stets etwas von Gott Befohlenes, und denen, die auf ihn bauten, fiel der Sieg zu. In der Frühzeit und zu Beginn der Königszeit pflegte die Bundeslade die Truppen in der Schlacht als sichtbare Bürgschaft für Gottes Gegenwart zu begleiten (2. Sam 11,11; s. >Stiftshütte und Bundeslade), denn Israels Kriege waren die »Kriege des Herrn« (Num 21,14).

Diese Haltung, die alle biblischen Kriegsberichte implizieren, wird in den Büchern >Deuteronomium  [RS: 5. Buch Mose] und >Numeri [RS: 4. Buch Mose] ausdrücklich dargelegt. Der Herr der Heerscharen war der »Gott der Schlachtreihen Israels« (l Sam 17,45), und Israels Feinde waren Gottes Feinde.

Sie und ihre verderblichen Einflüsse galt es erbarmungslos zu vernichten, um das Überleben des »Bundesvolkes« zu sichern, das als Gottes besonderes Werkzeug zur Errettung der Welt auserwählt war. Überdies waren Bevölkerungen und Habe eroberter Städte sein rechtmäßiges Eigentum.

In einer eroberten Stadt war alles unantastbar (auf hebr. hëræm = verboten) und mußte entweder Gottes unmittelbaren Beauftragten überantwortet oder als Opfer dargebracht werden (s. >Opfer). Alles, was Israel und seinem Gott feindlich war, sollte »dem  Bann  des Herrn verfallen sein« (Jos 6, 17.24), und nichts durfte übrigbleiben, was zu Götzendiensten führen und derart Gottes Plan vereiteln konnte (Dt 7,1-6).“

So weit diese Bibelgelehrten, die von folgenden bestätigt werden:

Israel im Dienste der Kriege Jahves

Bei  Léon-Dufour  heißt es im  Wörterbuch zur Biblischen Botschaft  (S. 397):  „II. Israel im Dienste der Kriege Jahves :

  1. Die durch den Sinaibund eröffneten Perspektiven sind keine solchen des Friedens, sondern des Kampfes: Gott gibt seinem Volke eine >Heimat,  doch mußte es sich diese erst erobern (Ex 23, 27-33). Dabei handelte es sich um einen Offensivkrieg, der ein heiliger Krieg und aus der Perspektive des Alten Testaments heraus gerechtfertigt war:

Kanaan stellte mit seiner verderbten Kultur im Verein mit einem Kulte, der den Naturkräften erwiesen wurde, für Israel eine Falle dar (Dt 7, 3f); deshalb beschließt Gott dessen Ausrottung (Dt 7, 1f); daher wurden die nationalen Kriege Israels zu den „Kriegen Jahves“.

Doch damit nicht genug: Dadurch daß Gott Israel in die Geschichte eintreten ließ, errichtete er hienieden dank einem Volke, das ihm einen Kult erwies und sein Gesetz beobachtete, seine eigene > Herrschaft.

Infolgedessen verteidigte Israel, wenn es gegenüber äußeren Aggressoren seine Unabhängigkeit verteidigte, zugleich auch die Sache Gottes, auch jeder Verteidigungskrieg war ein „Krieg Jahves“.“ Deutlich bagatellisiert, entschärft und  euphemistisch  entlastend liest sich das hier:

Zum Krieg  führen Rienecker et al. (Sp 945f) sehr  hagiographisch  einseitig aus:

„I) Das Gesetz  unterstellte die Kriegsführung in Israel dem Willen Gottes (5.Mo 20), den man vor Beginn der Feindseligkeiten befragte (Ri 1,1; 20,18.27f; 1.Sam 14,37; 23,2; 30,8; 1.Kön 22,5). Der Herr setzte der üblichen Grausamkeit (1.Sam 11,2; 2Kön 15,16; Am l,3) Grenzen (5.Mo 20,1f; 21,10-14), verbot sinnlose Zerstörung (5.Mo 20,19) und untersagte in bestimmten Fällen den Angriff (5.Mo 2,4f.9.19; 1.Kön 12,24; Jer 27). Die israelitischen Könige galten bei ihren aramäischen Gegnern als barmherzig (1.Kön 20,31; vgl. 2Kön 6,22).

Wo ganze Völkerschaften ausgerottet werden sollten (Bann), wurde dass den Israeliten stets bes. befohlen (5.Mo 20,16-18; 1Sam 15,1-3); sie hatten hier das Gericht Gottes auszuführen (4.Mo 31,15f) wie später Assyrer und Babylonier an ihnen selber (Jes 7,18-20; 10,5f: Jer 21,7).

Eine Freude an Grausamkeit und Quälereien, wie sie aus assyrischen Darstellungen spricht, findet sich in der Bibel nicht (zu 2.Sam 12,31 vgl. Ammon). Vielmehr macht die Tötung eines Menschen auch im von Gott befohlenen Krieg kultisch unrein (4Mo 31,19); und David darf deswegen, weil er ein Kriegsmann ist und Blut vergossen hat, den Tempel des Herrn nicht bauen (1Chr 28,3).

Obgleich Israel immer wieder erfahren hatte, dass es seine Siege allein der Hilfe Jahwes verdankte (Ri 7,2-7; 2Chr 14,10f; 20,16-24), spielte doch in der Königszeit die Bündnispolitik eine wichtige Rolle (1.Kön 15,18-20: 2.Kön 16,8f; Jes 30,1-5; Jer 27,1-8), brachte aber mehr Schaden als Nutzen.  … “

Besser sind die Ausführungen von  Rienecker  et al. (2005) zum  Bann, wo der Perversionscharakter sehr klar zum Ausdruck gebracht wird: das total Vernichtete wird als heilig erklärt.

Die große Umdeutung: Der Unterlegene ist der wahre Sieger und Gott mächtiger denn je :

„Mit dieser großen Tragödie weicht die biblische Erzählung dramatisch und wiederum in charakteristischer Weise vom üblichen Muster religiöser Epen ab. In vielen derartigen Geschichten bedeutet die Niederlage eines Gottes durch eine andere Armee auch das Ende seines Kultes.

In der Bibel wird die Macht des Gottes Israels nach dem Fall Judas und der Verbannung der Israeliten dagegen sogar als noch höher angesetzt. Der Gott Israels ist keineswegs durch die Zerstörung seines Tempels gedemütigt, vielmehr wird er als eine Gottheit mit unübertroffener Macht betrachtet. Schließlich hat er sich der Assyrer und Babylonier als seiner ahnungslosen Helfer bedient, um das Volk Israel für seine Untreue zu strafen.

Nach der Rückkehr eines Teils der Verbannten nach Jerusalem und dem Wiederaufbau des Tempels ist Israel keine Monarchie mehr, sondern eine Religionsgemeinschaft, geleitet vom göttlichen Gesetz und angehalten, die in den heiligen Texten der Gemeinschaft vorgeschriebenen Rituale zu befolgen.

Und allein die freie Entscheidung von Männern und Frauen, diese göttlich verfügte Ordnung zu befolgen oder dagegen zu verstoßen – weder das Verhalten seiner Könige noch der Aufstieg und Niedergang großer Reiche -, sollte fortan den Verlauf der Geschichte Israels bestimmen.

Die Wirkung der Bibel liegt genau darin, das sie sich so außerordentlich stark auf die Verantwortung des Menschen konzentriert. Andere alte Epen verblassen im Laufe der Zeit, dagegen ist der Einfluß der biblischen Geschichte auf die westliche Zivilisation ständig gewachsen.“

Chronologischer Überblick über die Kriege zur Zeit des Alten Testamentes

In der Hauptsache nach  Rienecker et al., teilweise ergänzt, Nebenstellen in geschweiften Klammern {…}
_____
_____A)  ERZVÄTERZEIT  {~2000-1700 nach  JL}
001      1.    Zug Kedor-Laomors und seiner Verbündeten (1.Mo 14).
002      2.    Simeon und Levi erschlagen die Einwohner Sichems (1.Mo 34,25-31).
003      3.    Raubzug der Söhne Ephraims nach Gat (1Chr 7,201).

 

_____B) WÜSTENZUG  {~1300-1200 nach  JL  Bd. II, S. Sp 1088-I}
004      1.  Amalekiterschlacht (2Mo 17,8-16). [Analyse]
005      2.  Niederlage Israels im S Palästinas (4Mo 14,39-45; 5Mo 1,41-44).
006      3.  Sieg über den König von Arad (4Mo 21,l-3).
007      4.  Sieg über Sihon von Heschbon (4Mo 21,21-25; 5Mo 2,26-36).
008      5.  Sieg über Og von Baschan (4Mo 21,32-35; 5Mo 3,1-7).
009      6.  Sieg über die Midianiter (4Mo 31).

_____C) EROBERUNG KANAANS  {~1300-1200 nach  JL  Bd. II, S. Sp 1088-I}
010      1.  Kriegszüge unter Josua (Jos 1-l 2).    [Analyse]
011      2.  Weitere Eroberungen nach Josuas Tod (Ri l).

_____D) RICHTERZEIT  {~1200-Saul nach  JLBd. II, S. Sp 1088-I}
012      1. Otniel schlägt Kuschan-Rischatajim (Ri 3,8-10).
013      2. Ehud schlägt Eglon von Moab (Ri 3,12-30).
014      3. Schamgar schlägt die Philister (Ri 3,31).
015      4.  Debora und Barak schlagen Sisera und Jabin (Ri 4-5).
016      5. Gideon schlägt die Midianiter (Ri 6,1-8,21).
017      6. Abimelechs Kampf gegen Sichem und Tebez (Ri 9,22-55).
018      7.  Jeftah schlägt die Ammoniter (Ri 10,6-11,33).
019      8.  Niederlage der Ephraimiten in Gilead gegen Jeftah (Ri 12,1-6).
020      9.  Simsons Philisterkämpfe (Ri 15-16).
021      10. Dan erobert Lajisch (Ri 18).
022      11. Kampf der Israeliten gegen Benjamin (Ri 20).
023      12. Sieg der Philister bei Eben-Eser (1Sam 4,1-11).
024      13. Samuels Sieg über die Philister (1Sam 7,3-14). [<947]

_____E) KÖNIGSZEIT

_____a) SAUL  {~1050-1004}
025      1.  Sieg über die Ammoniter vor Jabesch (1Sam 11,1-11); {Jer 39,7; Ri 14,7; Ri  19,29}.
026      2.  Philisterkämpfe (1Sam 13,1-14,46).
027      3.  Amalekiterkrieg (1Sam 14,48; 15,1-9).
028      4.  Schlacht im Eichgrund und Philisterkämpfe Davids (1Sam 17; 18,6f.30; 23,5).
029      5.  Kriege gegen Moab, Ammon, Edom und Aram (1Sam 14,47).
030      6.  Kampf von Ruben, Gad und Ostmanasse gegen die Hagariter und andere Araberstämme (1Chr 5,10.18-22).
031      7.  Davids Raubzüge ins Südland (1Sam 27,8-11).
032      8.  Sieg der Philister auf dem Gebirge Gilboa (1Sam 31; 1Chr 10).

_____b) DAVID UND SALOMO  {~1004-926}
033      1.  Verfolgung der Amalekiter (1Sam 30).
034      2.  Krieg zwischen David und Isch-Boschet (2Sam 2,12-3,1).
035      3.  Eroberung Jerusalems (2Sam 5,6-10; 1Chr 11,4-9).
036      4.  Davids Philisterkämpfe (2Sam 5,17-25; 8,1; 21,15-22; 1Chr 14,8-17; 18,1; 20,4-8).
037      5.  Kämpfe gegen Moabiter, Aram, Edomiter (2Sam 8,2-14; 1Chr 18,2-13).
038      6.  Ammoniterkrieg  (2Sam 10,1-12,31; 1Chr 19,1-20,3).
039      7.  Absaloms Aufstand (2Sam 15-19).
040      8.  Schebas Aufstand (2Sam 20,1-22).
041      9.  Der Pharao erobert Geser (1Kön 9,16).
042      10. Salomo erobert Hamat-Zoba (2Chr 8,3).

_____c)  VON DER REICHSTEILUNG BIS ZUM FALL JERUSALEMS  {~926-586}
043      1.  Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam I. (1Kön 14,30; 2Chr 12,15).
044      2.  925 v.Chr.: Pharao Schischak fällt in Juda und Israel ein (l Kön 14,25f; 2Chr 12,2-12).
045      3.  Sieg Abijas über Jerobeam I. (1Kön 15,7; 2Chr 13,2-20).
046      4.  906 v.Chr.: Nadab und Israel belagern das philistäische Gibbeton (1Kön 15,27).
047      5.  Omri schlägt Moab und erobert Medeba (Meschastein).
048      6.  Einfall Serachs in Juda (2Chr 14,8ff).
049      7.  Krieg zwischen Asa von Juda und Bascha von Israel (1Kön 15,16f.32; 2Chr 16,1-6).
050      8.    Einfall Ben-Hadads von Aram in Israel (1Kön 15,18-22; 2Chr 16,4).
051      9.    882 v.Chr.: Israel belagert Gibbeton (1Kön 16,15).
052      10.  882 v.Chr.: Omri schlägt Tirza, die Stadt des Königsmörders Simri (1Kön 16,16-18).
053      11. Ahabs Aramäerkämpfe (1Kön 20).
054      12.  853 v.Chr.: Einfall Salmanassars III. ins Aramäerreich, Schlacht bei Karkar.
055      13.  853 v.Chr.: Ahab und Joschafat vor Ramot in Gilead (1Kön 22,1-40; 2Chr 18).
056      14.  Abfall der Moabiter von Israel (2Kön 1,1; [Meschastein]).
057      15.  Feldzug Jorams von Israel und Joschafats von Juda gegen Mescha von Moab (2Kön 3; Meschastein). [<948]
058      16.  Einfall der Moabiter, Ammoniter und Meuniter in Juda (2Chr 20,1-30).
059      17.  849 u. 848 v.Chr.: Einfalle Salmanassars III. in Aram.
060      18.  Aramäerkämpfe Jorams von Israel (2Kön 6,8-7,20).
061      19.  Feldzug Jorams von Juda gegen Edom (2Kön 8,20-22; 2Chr 21,8-10).
062      20.  845 v.Chr.: Einfall Salmanassars III. ins Aramäerreich.
063      21.  Einfall der Philister und Araber in Juda (2Chr 21,16f).
064      22.  845 v.Chr.: Joram von Israel und Ahasja von Juda vor Ramot in Gilead (2Kön 8,28f; 2Chr 22,5f, Ausrottung des Hauses Ahabs durch Jehu (2Kön 9-10).
065      23.  841 v.Chr.: Zug Salmanassars III. gegen Hasael von Damaskus; Tribut von Jehu.
066      24.  838 v.Chr.: Zug Salmanassars III. gegen Hasael von Damaskus.
067      25.  Hasael  erobert  das Ostjordanland  z.Zt. Jehus (2Kön 10,32f).
068      26.  Hasael schlägt Israel z.Zt. des Joahas (2Kön 13,1-3,22).
069      27.  Hasael erobert Gat und zieht gegen Jerusalem (2Kön 12,18f; 2Chr 24,23f).
070      28.    802 v.Chr.: Adadnirari III. richtet die assyr. Herrschaft über Aram wieder auf.
071      29.    Joasch von Israel erobert an Aram verlorene Gebiete zurück (2Kön 13,25).
072      30.  793 v.Chr.: Amazja von Juda besiegt die Edomiter (2Kön 14,7; 2Chr 25,5-13).
073      31.  792 v.Chr.: Amazjas Niederlage gegen Joasch von Israel (2Kön 14,8-14; 2Chr 25,17-24).
074      32.    Jerobeam II. gewinnt das Ostjordanland u. aram. Gebiete für Israel zurück (2Kön 14,25).
075      33.    Usija (Asarja) von Juda erobert Elat und besiegt Philister und Araber (2Kön 14,22; 2Chr 26, 2.6f).
076      34.    Menahem von Israel zerstört Tifsach (2Kön 15,16).
077      35.    743 v.Chr.:  Tiglat-Pileser III. unterwirft Israel (2Kön 15,19).
078      36.    Ammoniterkrieg Jotams von Juda (2Chr 27,5).
079      37.    734 v.Chr.: Tiglat-Pilesers Feldzug nach Philistäa.
080      38.    733 v.Chr.: Syr.-ephraimitscher Krieg gegen Ahas von Juda (2Kön 15,37; 16,5f; 2Chr 28,5-8; Jes 7,1-9) und Einfälle der Edomiter und Philister (2Chr 28,17f).
081      39.    733 u. 732 v.Chr.: Tiglat-Pileser erobert Damaskus, Nordisrael und das Ostjordanland (2Kön 15,29; 16,9; lChr 5,6.26; 2Chr 28,20).
082      40.    Salmanassar V. unterwirft Hoschea von Israel (1Kön 17,3).
083      41.  724-722 v.Chr.: Belagerung und Zerstörung von Samaria (2Kön 17,4-6; 18,9-12); (Gefangenschaft).
084      42.  720 v.Chr.: Sargon II. schlägt einen Aufstand von aram. Städten und Samaria nieder; Schlacht bei Raphia gegen Ägypter und den König von Gaza.
085      43.  Hiskia schlägt die Philister (2Kön 18,8; Jes 14,28-32).
086      44.  712 v.Chr.: Die Assyrer erobern Aschdod (Jes. 20,1). [<949]
087      45.  701 v.Chr.: Feldzug Sanheribs nach Westen; Belagerung Hiskias in Jerusalem (2Kön 18,13-19,37; 2Chr 32,1-21; Jes 36-37).
088      46.  Die Simeoniten schlagen Hamiten, Meuniter und Amalekiter (1Chr 4,39-43).
089      47.  671 v.Chr.: Asarhaddon erobert Unterägypten.
090      48.  663 v.Chr.: Asenappar (Assurbanipal) erobert das ägypt. Theben (Nah 3,8-10).
091      49.  652-648 v. Chr.: Asenappar kämpft gegen Babylon und zerstört es.
092      50.  Gefangennahme Manasses durch die Assyrer (2Chr 33,11).
093      51.  616 od. 614 v.Chr.: Ägypter unterstützen die Assyrer im Kampf gegen Nabopolassar von Babylon.
094      52.  612 v.Chr.: Babylonier und Meder erobern Ninive (Nah 2,2-3,19).
095      53.  610 v.Chr.: Nabopolassar erobert Haran.
096      54.  609 v.Chr.: Josia von Juda fällt gegen Pharao Necho bei Megiddo (2Kön 23,29f;  2Chr 35,20-24). Ägypter und Assyrer belagern Haran; die ägypt. Flotte wird gegen die aram. Küste eingesetzt.
097      55.  605 v.Chr.: Schlacht bei Karkemisch (Jer 46,1-12); Nebukadnezar vor Jerusalem (2Chr 36,6f; Dan 1,1 f).
098      56.  604 v.Chr.: Nebukadnezar erobert Aschkelon.
099      57.  601 v.Chr.: Schlacht zwischen Nebukadnezar und Necho.
100      58.  Abfall Jojakims von Babylon, Einfälle feindlicher Streifscharen (2Kön 24,2);  597 v.Chr.: Nebukadnezar nimmt Jerusalem (2Kön 24,10-17; 2Chr 36,10).
101      59.  588-587 v.Chr.: Belagerung und Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezar (2Kön 25,1-21; 2Chr 36,17-20; Jer 32-34; 37,11-39,14; 52,1-30); (Gefangenschaft).

_____F) GEFANGENSCHAFT UND PERSERZEIT  {Babylonisches Exil  ~586-537; Perserherrschaft  ~537-332}
102      1. 585-573 v.Chr.: Nebukadnezar belagert Tyrus (Hes 26-28; 29,17-21).
103      2. 568 v.Chr.: Nebukadnezar besiegt Ägypten (Jer 43,8-13).
104      3. 539 v.Chr.: Kyrus erobert Babylon (Dan 5; 1Mak 6,4; 2Mak 8,20; St.Dan 1,1; 1,5; 2,2)
105      4. 525 v.Chr.: Die Perser erobern Ägypten. (2Chr 36,20; Est 1: 14,19; Hes 38,5; Dan 6: 9,13,16;  Jud 16,12;  1Mak 1,1; 2Mak 1,33; St.Est 5,8; St.Est 5,9)

ENDE des  ALTEN TESTAMENTS = HEBRÄISCHE BIBEL  mit NEHEMIA  und
BEGINN der NEUTESTAMENTLICHEN ZEITGESCHICHTE  [nach  Reicke  539 v.]

Quelle:

http://www.sgipt.org/sonstig/metaph/bibel/ATkriege.htm#Israel%20im%20Dienste%20der%20Kriege%20Jahves

………………………………………………………………………………………………………………

Möge nun jeder selber für sich entscheiden welcher „ GOTT „ sich im AT zu erkennen gab, doch ich meinerseits erkenne dort NIEMALS einen ewigen liebevollen SCHÖPFERGEIST/GOTT der Wahrheit und Liebe lebt, weil diese seine Energien sind und aus denen die Kräfte das Leben entstehen lassen bis in alle Welten hinein und seine „ Natur-Gesetze/Energien/Kräfte/Wesenheiten die „ in großen wie in kleinen Zeit-Zyklen „ durch die Jahrtausende alles regulieren und wieder in Ordnung bringen.

SAMT den Menschen hier auf Erden, die in der Entwicklung ihres Bewusstseins wieder in den göttlichen Gleichklang gelangen….d.h. aber auch, dass so manche „ dunkle Zeit-Zyklen „ unabänderlich zu ENDE gehen werden.

Ob nun in einem großen Knall von Katastrophen jeglicher Art und/oder durch „ göttliche Verfügungen/Eingriffe“ die gegen die dunklen zerstörerischen Energie-Wesen dagegen halten, die wiederum die Menschen „ unsichtbar „ zu Gewalten und Zerstörungen anleiten und missbrauchen für ihre Ziele, wenn möglich solange Macht und Herrschaft über die Menschheit auszuüben, wie Ihnen die ZEIT dafür zur Verfügung steht.

Ein Ewiger Kampf ums BEWUSSTSEIN , um den GEIST des Menschen und das WIEDER ERKENNEN, WER WIR ALLE WIRKLICH SIND, eingebettet in irdische Dramen jeglicher Geschichts-Epochen und wie ein Kampf um die Erde „ aussieht „ ! – Ziel NWO !

Ich jedenfalls werde von nun an immer weiter meine VERBINDUNG zum WAHREN SCHÖPFERGEIST VERSUCHEN zu intensivieren, wie lange mir dies hier auf Erden auch möglich ist und will in der Göttlichkeit weiter wachsen nachdem mir dies nun endlich BEWUSST IST.

Helmut

 

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9 Kommentare zu “Gastbeitrag: „Schöpfung, Erde und die Menschheit“

  1. Hallo Großer,

    Du weißt, dass wir in Sachen AT noch so unsere eigenen Überprüfungen am Laufen haben 🙂 …..dass macht aber auch gar nix, weil solange hier nicht auch der volle Durchblick und die entsprechende Aufklärungsarbeit abgeschlossen ist, lässt sich auch nicht wirklich Überzeugendes dazu belegen…..auch wenn das eigene Gefühl, mir hier etwas anderes und auch ganz ohne einen Beleg, ins Herz gelegt hat.

    Ich muss jetzt erstmal los…..aber schreibe später noch was mehr dazu und wie ich es bisher so sehe und empfinde…..lg johannes

  2. Das passiert in Deinen Zellen, wenn du Glück erfährst

    Zu viele Forschungen wandten sich der Erforschung von Stress, Depressionen und deren Verbindung mit Krankheiten zu, und zu wenige haben sich der Biologie über die Freude gewidmet.
    Wenn der grössere Akzent darauf gelegt wird, warum wir nicht zum Arzt gehen, wenn wir uns optimistisch, zufrieden und glücklich fühlen, dann würde jenen emotionalen Befindlichkeiten weniger Wert und Wichtigkeit zugeschrieben, die zufälligerweise mehr Geld für die Arzneimittelhersteller erwirtschaften. Es gibt viele Weisen, um in unseren Gehirnen angenehme Gefühlen zu erfahren, und Glücksgefühle könnten jene Emotion sein, die die Abfolge von zellulären Abläufen, die zu Krankheiten führen, verhindern und umkehren könnten.

    Künstliches Glück

    Eine Vielzahl an Menschen werden süchtig nach chemischen Mitteln – Alkohol, Kokain, Amphetaminen, Heroin und Nikotin. Warum tun sie das, und warum macht sie das nicht glücklich? Das ist deshalb so, weil das Gehirn im Wachzustand und im Schlaf über eine Auswahl an chemischen Systemen verfügt, welche die elektrischen Aktivitäten steuern. Durch die Verwendung von Drogen werden diese Systeme auf künstliche Art und Weise stimuliert, doch es entstehen dabei keine Gefühle der Freude.
    Zum Beispiel wird der chemische Stoff „Dopamin“ über darauf spezialisierte Nervenzellen im ganzen Gehirn verteilt, wenn ein Mensch eine Art von Belohnung erhält, wie das Stillen von Hunger und Durst, dem Gewinn eines Spieles oder das erfolgreiche Ablegen einer Prüfung. Dopamin wird oft auch als „Belohnungshormon“ (oder Glückshormon) bezeichnet. Seine chemische Wirkung wird auch durch sehr ähnliche Zusammensetzungen wie Amphetamin und Kokain erzeugt. Sie geben uns Gefühle von Optimismus, Energie, Kraft und Wissen.
    Der gleiche Stoff kann in Verbindung mit der Beigabe von Drogen auch zu Fettleibigkeit führen, wie Forscher feststellten.
    Es überrascht nicht, dass Menschen, die keinen Erfolg haben, oder die in Armut und Hoffnungslosigkeit leben, ihr Geld statt fürs Essen eher für chemische Stoffe ausgeben, die kurzfristiges Vergnügen versprechen. Aber das gibt kein Glücksgefühl. Auch Menschen, die grossen akademischen oder geschäftlichen Erfolg haben und sich in Hochstimmung fühlen sind, verwechseln diese Stimmung mit dem Glücksgefühl.
    Andere chemische Substanzen, die man „Endorphine“ nennt dienen dem Gehirn als natürliche, schmerzlösende Mittel. Ihre Wirkung wird von Heroin und Morphium und auch Alkohol imitiert. Und es ist wiederum ein kleines Wunder, dass Menschen, die unter emotionalen Schmerzen leiden wie Schuld, Scham und Verzweiflung auf diese Weise Erleichterung im Vergessen dieser Dämonen finden können. Aber das ist kein Glücksempfinden.
    „Serotonin“ ist ein weiterer chemischer Stoff, der wichtig ist, um mentale Entspannung, die als wichtige Bedingung für einen gesunden Schlaf gilt, zu erzielen. So wirklich wissen wir noch nicht, wieso wir Schlaf brauchen, aber wir wissen, dass wir ohne Schlaf nicht überleben könnten. Die Befreiung von Aufregung und Angst, die mittels Serotonin erreicht wird, führte zur Genesung aus manchen Formen der Depression.
    Deshalb ist das chemische Fluoxetin (Fluctin; ein Antidepressivum) so populär. Es wirkt nicht so wie Serotonin, aber es verlängert die Wirkung von dem, was eine kleine Menge Serotonin im Gehirn erzeugt, wenn es beschränkt eingesetzt wird. Aber die Rückkehr aus der Angst und Depression in die Ruhe ist nicht dasselbe wie Glück.
    Glück steht in direkter Verbindung mit unserer Gesundheit
    Dr. Derek Cox, Direktor für öffentliche Gesundheit in Dumfries und Galloway NHS vermutet, dass Verantwortliche im Gesundheitswesen jahrzehntelang einen entscheidenden Hinweis übersehen haben, der die Gesundheit der Nation verbessern könnte.
    „Wir haben Jahre damit verbracht zu sagen, dass das Aufgeben des Rauchens das Wichtigste sei, das wir tun können für die Gesundheit der Nation, wo es doch immer mehr Beweise gibt, dass das Glücksgefühl zumindest ein genauso wichtiger Faktor ist, wenn nicht sogar ein noch wichtigerer, auch im Vergleich mit einigen anderen Lifestyle-Faktoren über die wir sprechen, wie Zigarettenrauchen, Diät, körperliche Aktivität und weitere Dinge dieser Art.“
    Die Wissenschaft vom Glück bringt sich immer mehr ins Spiel als das Verbindungsstück zwischen Glück und Gesundheit.
    Andrew Steptoe, Professor für Psychologie der Britischen Herzstiftung am University College in London hat entdeckt, dass glücklichere Menschen auch einen grösseren Schutz vor Herzerkrankungen und Schlaganfällen haben.
    „Wir wissen, dass Stress sich schlecht auf die Biologie auswirkt und zu diesen die Gesundheit betreffenden Verschlechterungen führt“, sagte Mr. Steptoe.
    „Wir denken, dass Glücksgefühle den gegenteiligen Effekt haben und einen schützenden Effekt auf diese biologischen Bahnen.“
    Was geschieht in unseren Zellen, wenn wir glücklich sind?
    Die steigende Verbreitung und die hemmenden Effekte von depressiven Symptomen motivierte stark dazu, die biologische Basis von Gemütszustandsstörungen und negativen Gemütserregungen zu erforschen. Dennoch muss die immense Menge an Forschung in der Pathophysiologie parallel in gleicher Weise auf die Erforschung von positiven Effekten ausgedehnt werden.
    Insbesondere weil dieses aufstrebende Gebiet seinen Schwerpunkt auf die Faktoren und Wirkungen legt, die dazu beitragen, sich mit positiven Erfahrungen und Gefühlen wie z.B. Hoffnung, Optimismus und Spiritualität zu identifizieren. Positiver Affekt ist ein Ausdruck, der verschiedene Komponenten beinhaltet, einschliesslich Glück, Zufriedenheit, Erfüllung im Leben, Optimismus und Wohlergehen. Es scheint, dass glückliche Menschen, die höchst erfolgreich sind, die gleichen Angewohnheiten haben.
    Das Studium der positiven Psychologie ermutigt mehr Forscher eine proaktive Krankheitsvorbeugung zu studieren, die Einstellungen und Persönlichkeitsmerkmale herausfindet, die zu einer positiven Gemütslage und zu mehr Lebensqualität beiträgt.
    Zum Beispiel neigen glückliche Menschen, verglichen mit weniger glücklichen Menschen, zu einem intakteren Immunsystem; sie haben ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sie berichten von einer grösseren Zufriedenheit in der Ehe und bei der Arbeit. Deshalb ist es wichtig, ein tieferes Verständnis von den positiven Emotionen zu bekommen, indem man deren biologische Grundlagen erforscht. Mehrere Studien haben begonnen, die möglichen biologischen Kennzeichen von positiven Emotionen zu untersuchen.
    Forschungen untersuchen die Verbindung zwischen potenziellen biologischen Merkmalen. Depressive Menschen haben eine geringere Konzentration an Prolaktin. Die meisten Menschen bringen Prolaktin nur in Verbindung mit der Fähigkeit von Frauen, Muttermilch zu bilden, es beeinflusst aber eine Vielzahl von Vorgängen.
    Prolaktin spielt auch beim Stoffwechsel eine wichtige Rolle, ebenso in der Regulation des Immunsystems und für die Entwicklung der Bauchspeicheldrüse. Beim Menschen wird Prolaktin mindestens in der Hypophyse, im Uterus, in den Brüsten, in den Lymphozyten und Leukozyten und in der Prostata produziert. Wenn der Prolaktinwert steigt, steigen auch die positiven Auswirkungen, die dem Glücksgefühl zugeordnet werden und dies korreliert mit der Kognition und dem neuronalen Netzwerk, das unsere Fähigkeit beeinflusst, sich zu erinnern und bestehende neuronale Verbindungen zu verstärken.
    Um das Gehirn vor Stress zu schützen, schüttet es ein Protein aus, BDNF genannt [BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“) gilt als Wachstumsfaktor] https://de.wikipedia.org/wiki/Wachstumsfaktor_BDNF)%5D, ein Neurotrophin, dessen Funktion es ist, Aktivität in synaptische und kognitive Formbarkeit bei ausgewachsenen Tieren zu übertagen. Dieses BDNF hat ein schützendes und auch ein reparierendes Element auf die Neuronen im Gedächtnis und wirkt wie ein Schalter für den Neustart. Das ist der Grund, weshalb wir uns oft wohl fühlen und die Dinge nach Stressmomenten klarer sehen und schliesslich sogar glücklich sind.
    Gleichzeitig werden Endorphine, ein anderer chemischer Stoff zur Stressbekämpfung, vom Gehirn ausgeschüttet. Endorphine dienen hauptsächlich dazu, Unwohlsein zu minimieren und das Schmerzgefühl zu blockieren, indem das Belohnungszentrum stimuliert wird, das kann auch zu Euphorie führen.
    BDNF und Endorphine sind der Grund dafür, dass wir bei körperlichem Training ein gutes Gefühl bekommen. Der etwas unheimliche Teil dabei ist, dass sie ein sehr ähnlich süchtig machendes Verhalten zeigen wie Morphine, Heroin oder Nikotin. Wo ist der Unterschied? Nun eigentlich nur der, dass es uns gut tut.
    Endorphine sind chemische Stoffe, die durch die Lücken zwischen den Neuronen schlüpfen können und dabei Informationen vom einen zum nächsten Neuron weitergeben. Es gibt viele verschiedene Typen davon, und es bleibt über ihre verschiedenen Aufgaben und Zwecke noch viel zu lernen, aber Endorphine können in vielen verschiedenen Arten von Aktivitäten freigesetzt werden.
    Endorphine sind beides, Schmerzkiller und ein lohnender Ausgleich für das körpereigene Belohnungssystem. Wenn du dich verletzt hast (oder viel Chilipfeffer gegessen hast) kannst du eine hohe Dosis an Endorphinen abbekommen, damit der Schmerz sich beruhigt. Du kannst ebenfalls einen Endorphinschub bekommen, wenn du mit einem fremden Menschen ins Gespräch kommst, ein köstliches Essen geniesst oder ultraviolettem Licht ausgesetzt bist. (Jeder hat einen anderen Mengenbedarf an Endorphinen, und was beim einen einen Endorphinrausch auslöst, kann bei einem anderen gar nichts auslösen). Der lohnende Ausgleich in der Form, dass dein Körper seinen eigenen Vorrat an „Opiaten“ anzapft, ist dazu da, dass du weisst, dass es jetzt genug ist – und um dich davon zu überzeugen, dass du es bald wieder tun wirst.
    Insgesamt führt der Nutzen für die Zellen, die sich den obengenannten Veränderungen unterziehen zur:
    Stimulation des Wachstums der Nervenverbindungen
    Verbesserung unserer Analyse- und Denkfähigkeit
    Verbesserung der Wahrnehmung durch erhöhte mentale Produktivität
    Veränderung unserer Sicht auf unsere Umgebung
    erhöhten Aufmerksamkeit
    Hinführung sogar zu positiveren Gedanken

    Warum Glücksgefühle nicht durch Chemie erzeugt werden

    Wir Menschen finden Freude in der Überwindung dieser soliptischen Barriere zwischen uns und dem Teilen unserer Gefühle und Behaglichkeit. Ganz werden wir sie wahrscheinlich nicht hinter uns lassen können, aber ein wenig, so wie etwa in der Unterhaltung mit dem Nachbarn über den Zaun hinweg, können wir zusammen sein. Doch in diesem Zusammensein geschieht mehr als nur das blosse Gespräch. Es ist Vertrauen, das hinter wirklichen Freundschaften und Partnerschaften steht. Was ist die Chemie des Vertrauens?
    Antworten lassen sich finden, wenn wir auf unsere Vorfahren bei den Säugetieren zurückschauen. Ein hilfloses Kind grosszuziehen, bedarf intensiver elterlicher Fürsorge, die durch die Bindung zwischen den Eltern und dem Kind entsteht. Und wie macht das ein Kind, das ohne Fürsorge aufgewachsen ist, wenn es erwachsen ist und selbst ein Elternteil wird? Dieser Rollenwechsel erfordert einen dramatischen Wechsel der Überzeugungen, der Einstellung und der Werte, um neu Eltern zu werden. Wir Menschen können sagen, dass sie sich verliebt haben, zunächst sich ineinander und dann in ihre Nachkommen.
    Wissenschaftler fanden heraus, dass Tiere, die sich paaren und neues Leben gebären, spezielle Stoffe in ihren Gehirnen freisetzten, die eine Verhaltensänderung ermöglichen. Mütterliche und väterliche Muster der Pflege und der Fürsorge tauchen auf.
    Der wichtigste chemische Stoff ist dabei „Oxytocin“. Dieser verursacht keine Freude – im Gegenteil, er kann Angst auslösen, denn er lässt die Verbindungsmuster zwischen den Neuronen, die die Erfahrungen speichern, abschmelzen, so dass neue Erfahrungen möglich sind. Wir werden uns dieses Schmelzprozesses sehr dramatisch bewusst, als einem beängstigenden Verlust unserer Identität und Selbstkontrolle, wenn wir uns zum ersten Mal verlieben.
    Bindung entsteht nicht während des Schmelzprozesses, sondern danach in der gemeinsamen Aktivität. Dabei lernen sich die Menschen untereinander durch Kooperation kennen. Einen anderen Menschen lernt man nicht durch das Vorspiel und den Orgasmus kennen, sondern durch die gemeinsame Aktivität dabei und danach. Vertrauen entsteht nicht unbedingt nur beim Sex, sondern auch bei einer intensiv miteinander geteilten Aktivität im Sport und im Wettbewerb. Da lernen die Menschen Gruppen zu bilden, indem sie einander vertrauen.
    Das heisst, das Oxytocin ist kein chemisches Glücksgefühl, sondern ein Werkzeug des Gehirns, um Vertrauen aufzubauen, und dies kennt man gut aus der Mutter-Kind-Bindung. Vielleicht haben unsere Vorfahren vor einer Million Jahren gelernt, wie man diesen Säugetiermechanismus nutzt, um die soziale Bindung über die geschlechtliche Verbindung hinaus zu fördern, um so Gruppen und Stämme zu bilden. Sie taten es und tun es heute noch: Tanzen, rhythmisches Klatschen, Lieder singen und Musik machen, Tag und Nacht bis zur Erschöpfung oder dem Kollaps. Wenn sie erwachen, fühlen sie sich wie neugeboren.
    Nietzsche kannte das. Emil Durckheim und andere Anthropologen zeigten, wie man dionysische Orgien und religiöse Zeremonien als höchst effektive Art und Weise einsetzt, um Gruppenidentitäten zu erschaffen. Die Freude, die sie beim gemeinsamen Singen und Tanzen erleben, ermöglicht es, vertrauensvolle Bindungen aufzubauen. Vertrauen entsteht, wenn wir voraussagen können, was die andere Person tun wird, und dies erreichen wir durch sich wiederholende gemeinsame Aktivitäten.
    Aristoteles schrieb: „Glück ist die Aktivität der Seele in Übereinstimmung mit der Tugend.“ Das ist ziemlich abstrakt. Wir betrachten Tugend als eine Anzahl von gemeinsamen Zielen zum Wohl von uns und unseren Kindern. Freude entsteht durch gemeinsame Aktivitäten mit Menschen, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben, und das versetzt uns in die Lage, Werte und Sinn zu teilen über die soliptische Barriere hinweg, die Barriere, die jeden von uns von allen anderen trennt.
    Also das Glücksgefühl entsteht nicht aus einem chemischen Stoff. Das wäre das gleiche als würde man eine Violinsonate nur so behandeln wie wenn es einfach nur darum gehen würde, mit einem Pferdehaar über eine Darmseite zu streichen, um so eine hölzerne Schachtel zum Klingen zu bringen. Geigenbauer müssen ihre Materialien kennen, um eine Geige zu bauen und Ärzte müssen sich mit den chemischen Stoffen im Gehirn auskennen, um Patienten zu behandeln, denn sobald die Chemie im Gehirn nicht mehr stimmt, können sie uns keine Pille geben, die uns glücklich macht. Wir schaffen uns unsere Freude selbst und wir fühlen uns am glücklichsten, wenn wir lernen, einander zu vertrauen.
    Die Macht der positiven Gedanken
    Was das Gehirn angeht, so setzt jeder Gedanke im Gehirn chemische Stoffe frei. Richtet man sein Augenmerk auf negative Gedanken, raubt man dem Gehirn wirkungsvoll seine positive Stärke, man verlangsamt es. Das kann so weit gehen, dass die Funktionsweise des Gehirns eingeschränkt wird und dass sogar eine Depression hervorrufen wird. Andererseits senken positives Denken, glückliche, hoffnungsvolle, optimistische, freudevolle Gedanken das Cortisol und produzieren Seratonin, das eine Art Wohlgefühl schafft. Das verhilft deinen Gehirnfunktionen zur vollen Kapazität.
    Glückliche Gedanken und positives Denken unterstützen sowohl das Gehirnwachstum im allgemeinen als auch die Bildung und die Verstärkung neuer Synapsen, speziell im präfrontalen Kortex (PFC), der als Zentrum für die Integration aller Gehirn- und Verstandes-Funktionen dient.
    Mit anderen Worten: der PFC reguliert nicht nur die Signale, die die Neuronen an andere Teile im Gehirn und an den Körper übermitteln, er erlaubt es dir nachzudenken und zu reflektieren über das, was du körperlich tust. Insbesondere erlaubt dir der PFC die emotionalen Reaktionen zu kontrollieren und zwar durch Verbindungen zum tiefen limbischen Gehirn. Es versetzt dich in die Lage, dich auf alles, was du willst zu konzentrieren und über deine Denkprozesse Einsicht zu gewinnen. Der PFC ist der einzige Teil in deinem Gehirn, der die Emotionen und die Verhaltensweisen kontrollieren kann und dir dabei hilft, all deine selbstgewählten Ziele zu verfolgen. Er hilft dir als Mensch zu wachsen, das alles zu verändern, was du verändern willst und das Leben so zu leben, wie du für dich entschieden hast, es zu leben!
    Warum Optimismus zu mehr Glücksgefühlen führt
    Neurowissenschaftler entdeckten, dass Menschen mit einer freudevolleren Veranlagung und die generell eher zum Optimismus neigen eine höhere Aktivität in ihrem linken BFC aufweisen. Aber das ist eine Erklärung, die sich nur auf das Gehirn bezieht. Interessanterweise beobachteten Verhaltenswissenschaftler faszinierende Unterschiede zwischen Optimisten und Pessimisten. Zum Beispiel, dass Optimismus sehr wünschenswerte kognitive, emotionale und motivierende Eigenschaften mit sich bringt. Optimistische Menschen neigen zu einer besseren Grundstimmung, zu einer besseren emotionalen Verfassung, sind sorgfältiger und erfolgreicher, und sie erfreuen sich einer besseren körperlichen Gesundheit. Ein Faktor dabei kann einfach der sein, dass Optimisten den Grund für gute Erfahrungen sich selbst und ihren Eigenschaften und Fähigkeiten zuschreiben und als beständig ansehen, während sie schlechte Erfahrungen als vorübergehend ansehen (dabei Wörter wie „manchmal“ oder „kürzlich“ benutzend) oder auch als den Fehler der anderen Leute.
    Insgesamt lässt sich sagen, dass Optimisten:
    ein glückliches, reiches und erfülltes Leben führen
    wenig Zeit allein und viel Zeit in Gesellschaft verbringen
    gute Beziehungen haben
    gesund leben
    ein stärkeres Immunsystem haben
    länger als leben Pessimisten
    Auf der anderen Seite erklären sich Pessimisten gute Erfahrungen durch kurz anhaltende Gründe wie vorübergehende Stimmungen und Anstrengungen und betrachten schlechte Erfahrungen als einen permanenten Zustand (sie benutzen Worte wie „immer“ und „nie“) Eine Studie von Forschern der Universität von Britisch Columbia fand heraus, dass manche Menschen die grundsätzliche Veranlagung haben, die Welt schwarz zu sehen. Es scheint, als sei die Negativität das alles Beherrschende.
    Pessimisten
    gehen automatisch davon aus, dass Rückschläge ewig andauern, alles beherrschen und auf persönliche Fehler zurückzuführen sind.
    die Wahrscheinlichkeit an Depression zu erkranken ist 8x höher als bei Optimisten
    erbringen in Schule und Beruf schlechte Ergebnisse
    haben schwierigere interpersonelle Beziehungen
    sterben früher als Optimisten
    Nach Sonia Lyubomirsky, einer Forscherin der Universität von Kalifornien, verbringen unglückliche Menschen Stunden damit, sich mit anderen zu vergleichen, egal ob sie glücklicher oder unglücklicher als sie selbst sind; glückliche Menschen vergleichen sich mit niemandem.
    Gemäss einer Studie der Lund Universität handeln kollektive Bilder über das, was uns glücklich macht, eher von Beziehungen und Menschen als von Dingen.
    Die positive Nachricht ist, dass man sein Denken nutzen kann, um sein Gehirn zu trainieren, die negativen Gedanken, die zum Pessimismus führen, zu unterdrücken und gleichzeitig, die positiven Gedanken, die zu Optimismus führen zu fördern.
    Du kannst Meister/in der neuronalen Veränderungen sein, die zu grösserem Glück und grösserer Zufriedenheit führen werden, und die ‚Neuverdrahtung’ beginnt in den winzigen Wundern, die wir als Gehirnzellen oder Neuronen kennen. Sogar wenn in deiner Familie Depressionen auftreten hast du die Möglichkeit, deine Gehirnfunktionen zu verbessern, indem du die neuronalen Leitungen und die neuronalen Muster blockierst und zum Verschwinden bringst, die mit dem negativen Denken vernetzt sind. Du kannst vielleicht eine genetische Veranlagung für Depression nicht völlig auslöschen, aber du kannst starken Auswirkungen und ein Wiederauftreten grösstenteils vermindern.
    Negatives Denken, Negative Balance
    Negatives Denken verlangsamt die Koordination im Gehirn, erschwert es, Gedanken zu Ende zu denken und Lösungen zu finden. Oft fühlst du dich bedroht, wenn du dich auf negative Äusserungen konzentrierst, und es zeigte sich, dass die Aktivität im Cerebellum (Kleinhirn) sich verminderte und dadurch die Fähigkeit des Gehirns, neue Informationen zu verfolgen, verlangsamt wurde, und es begrenzte die Fähigkeit neue kreative Problemlösungen zu finden. Hinzukommt, dass der Angstfaktor die Tätigkeit des linksseitigen Temporallappens stark beeinflusst, was sich auf die innere Verfassung, das Gedächtnis und die Reizverarbeitung auswirkt.
    Der Frontallappen ist Teil des PFC und entscheidet was wichtig ist anhand der Höhe an Aufmerksamkeit, die man etwas beimisst, und wie man sich dabei fühlt. Das bedeutet, je mehr man sich auf Negatives fokussiert, desto mehr Synapsen und Neuronen wird dein Gehirn erzeugen, die den Prozess der negativen Gedanken unterstützen.
    Der Hippocampus versorgt das Umfeld der gespeicherten Erinnerungen. Das bedeutet, die emotionale Stimmungslage und die Beschreibung, die das Gehirn daraus erstellt, kann möglicherweise das Gehirn wieder vernetzen, indem es stärkere neuronale Leitungen und Synapsen hervorbringt. Wie man über etwas oder eine bestimmte Situation denkt und was man dabei fühlt, kann sich so tief einprägen, dass es ein hartes Stück Arbeit braucht, um die negativen Verbindungen zu entlarven und um das Gehirn neu zu verdrahten, um dadurch weniger ängstlich zu sein, um positiv zu denken, um daran zu glauben, dass Träume wahr werden und um zu vertrauen, dass die eigenen Anstrengungen erfolgreich sein werden.

    Trainiere dein Gehirn positiver zu denken
    Eines der ältesten Prinzipien der Neurologie ist gewesen, dass unsere mentalen Prozesse (das Denken) ihren Ursprung in den Aktivitäten des Gehirns haben: dass unser Gehirn dafür verantwortlich ist, wenn es darum geht, unseren Geist zu entwickeln und zu formen. Die neuere Forschung hat uns jedoch gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist: Konzentrierte, sich wiederholende mentale Aktivität kann an der Struktur des Gehirns, in der Verschaltung und bei den Fähigkeiten Veränderungen bewirken.
    Die Aktionen, die wir unternehmen, können buchstäblich verschiedene Gehirnregionen erweitern oder sie zusammenziehen, sie in die Höhe schrauben oder sie niederdrücken. Je mehr man sein Gehirn fordert, desto mehr kortikularer Raum richtet es ein, um die neue Aufgabe zu bewältigen.
    Es antwortet durch die Schaffung stärkerer Verbindungen in den Bereichen, die das erwünschte Verhalten und die Gedanken verstärken und die Verbindungen zu den anderen Bereichen werden abgeschwächt. Deshalb: Was man tut und was man denkt, was man fühlt oder sieht, spiegelt sich in der Grösse der angesprochenen Gehirnregionen wider und in den Verbindungen, die das Gehirn herstellt, um sich an deine Bedürfnisse anzupassen.
    Was bedeutet das nun alles? Es heisst, dass das, was wir denken, tun und sagen eine Rolle spielt; dass es einen Einfluss hat auf das, was wir werden, im Äusseren, im Inneren und in unserem Gehirn. Hauptsächlich bedeutet es, dass man sein Gehirn umprogrammieren kann, um positiver gestimmt zu sein.
    Beginne damit, glücklich machende Gedanken zu denken und die positive Seite zu sehen. Und wenn negative Gedanken aufkommen, programmiere dein Gehirn um. Dein Geist hat die Möglichkeit festzulegen, wie das Gehirn auf deine Lebensumstände reagiert. Nutze es zu deinem eigenen Vorteil, um Ereignissen einen neuen Rahmen zu geben und um positiv zu denken.
    Über die Autorin: Dr. Marianna Pochelli ist Doktorin in naturheilkundlicher Medizin. Sie hat sich spezialisiert auf die Behandlung von Krankheiten, die durch Nahrungsmittel entstehen und auf Kräutermedizin. Sie setzt sich aktiv ein für Entgiftung, Colon-Reinigung und einen vegetarischen Lebensstil unter Verwendung frischer, lebendiger Nahrung als eine Grundlage für Gesundheit.

  3. Kraft und Macht des Wortes

    Regenbogen nach innen gespiegelt / Im Atemholen sind zweierlei Gnaden;
    die Luft einziehen, sich ihrer entladen / jenes bedrängt, dieses erfrischt;
    so wunderbar ist das Leben gemischt.
    Du danke Gott, wenn er dich presst / und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.
    Johann Wolfgang von Goethe

    Alle Lebensprozesse folgen Kreisläufen. Alles, was sich auf Erden offenbart, entspricht einem Kreuzungspunkt, der entsteht, wenn ein Kreis sich gegenläufig dreht wie bei einer 8. Liegend steht diese Form für die Unendlichkeit. Alles ist durch diesen Energiefluss immer mit allem verbunden. Alle erhalten in dieser Unendlichkeitskette ihre Nahrung, verinnerlichen und verarbeiten sie und scheiden das Ungenutzte zur Weiterverwertung durch andere aus.
    Das gilt auch für die Luft, mit der alle atmend unmittelbar verbunden sind und die alle miteinander verbindet.

    Nach der Schöpfungsgeschichte ‚hauchte‘ Gott am sechsten Weltentag ‚Adam‘ seinen göttlichen Atem ein. Damit erhielt der Mensch seine einzigartige Fähigkeit der Ich-Bewusstseinsbildung. Genauso wie die Offenbarung des göttlichen Willens menschliche Hände braucht, bildet sich die Kenntnis des Universums durch menschliche Gedankenkraft.(Der stille Wandel, S. 137 ff)
    Zuvor schuf Gott die Welt, indem er seinen Atem zu Klängen verdichtete und daraus ‚Worte‘ formte. Er ’sprach‘ und es wurde – und wird immerzu! So erhellt Licht das Dunkel, trennt sich durch unterschiedliche Schwere Oben von Unten, löst als dritte Dimension Festes sich aus dem Wässrigen, wachsen und vergehen im natürlichen Rhythmus Pflanzen, ordnen Lichter am unendlichen Firmament die Zeit, formen elementare Qualitäten alles Tierische in spezifischer Art.
    Im Menschen fasst Gott alle Lebensprozesse zusammen, damit er sich dessen bewusst werden und selbständig am Schöpfungsprozess teilnehmen kann.
    Gedanken in Worte zu verdichten, ist ein menschlich selbständiger Kraftakt. Die meist flüchtigen Gedanken müssen aufgegriffen, gesammelt, geordnet, auf Sinn und Wahrheitsgehalt geprüft und in eine verständliche Form gebracht werden. Das schafft Klärung, vereinheitlicht, vereinfacht und stärkt Bewusstsein.
    In diesem Zusammenhang bekommt die menschliche Sprache ein besonderes Gewicht von Kraft und Macht.
    Welche Überzeugungsmacht Sprache hat, wurde seit der altgriechischen Kultur in Diskussionen erübt. U.a. Hitler demonstrierte, wie bannend, hypnotisierend, manipulierend, beeinflussend Sprachkraft sein kann.
    Gemäß den derzeitigen geistigen Kultur-Impulsen dient Sprache vor allem der Bewusstseinsbildung.
    Die Geschichte der Sprachentwicklung verdeutlicht die geistige Entwicklung im Menschen in Raum und Zeit. Mit der Eroberung weiterer Erkenntnis- und Wissensfelder veränderte und erweiterte sich stets auch der Sprachgebrauch.
    Heute entwickelt sich durch das Internet ein neue globale Sprache. Sie fördert allgemein internationale Kommunikationen über gesellschaftliche Barrieren jeglicher Art hinaus und entzieht althergebrachten Mächten Kontrolle darüber.
    In jeder Familie, jeder gesellschaftlichen Gruppe bilden sich Sprachcodes aus. Sie bergen soziale Verhaltensweisen und -regeln, die mit kommuniziert werden. Das schafft und bindet Zugehörigkeiten.
    Wir sprechen täglich ungezählte Worte und drücken damit unsere Befindlichkeiten aus. Das Weibliche in uns spricht lieber über Gefühle, das Männliche in uns lieber über Gedanken und Taten. Heute werden sinnvoll beide Qualitäten gemeinsam in Kindern veranlagt.
    Mit unseren Worten entlassen wir eine Art Impulsenergie, die sich dem Inhalt entsprechend realisiert. Kein ausgesprochenes Wort kann je zurückgenommen werden. Erklärungen relativieren nur und für ungewollte Konsequenzen kann nur um Entschuldigung gebeten werden. Worte, die zurückgehalten also nicht ausgesprochen werden, wirken nach innen und beleben und fördern die individuelle Entwicklung des eigenen Seelenraumes.
    Nicht immer gelingt es mit Worten auszudrücken, was gemeint ist. Zu den Kräften der Wortgebilde wirkt energetisch auch, was an Qualitäten in der Seele dazu lebt.
    Sinnvolle Worte erfüllen den gefühlten Sinn; oberflächliche Worte bewirken Oberflächlichkeiten, leere Worte hinterlassen Leere; inhaltlich verfremdete Worte irritieren; bösartige, hässliche Worte vergiften Atmosphäre; kritische Worte verletzen; urteilende Worte lassen Beziehungen erstarren; Unwahrheiten vernebeln Bewusstsein; Wahrheiten klären und reinigen; unbekannte Worte wecken; freundliche Worte streicheln und liebevolle Worte erwärmen die Seele.
    Alle Energien, die wir über Worte entlassen, umhüllen uns und werden sensibel von anderen auf- und bewusst oder unbewusst wahrgenommen.
    ‚Die richtige Wahl der Worte ist von großer Wichtigkeit, aber ebenso wichtig ist das Gefühl, das die Worte begleitet, denn Gefühl ist die bewegende Kraft, die dem Worte Leben gibt‘, sagt Baird T. Spalding, (s. Buchtipps).
    Alle Vokale strömen und verstärken mit ihrem Klang die Qualität des Ausatmens. Die unterschiedlichen Schwingungen der Stimmbänder in unserem Kehlkopf formen den Klangstrom durch die Mitlaute zu Wortgebilden als Namen, die erkannt und wiedererkannt werden. Wie bei der Sprachentwicklung kleiner Kinder abzulesen ist, folgen Worte, die Aktivitäten ausdrücken. Zusammen ergeben sie erste Sätze. Danach werden empfundene Eigenschaften wahrgenommen und als persönliche Beziehung ausgedrückt.
    So teilt sich ein Mensch anderen mit, die hörend das Gesprochene verinnerlichen. Es entsteht erst eine seelische Kommunikation, wenn nicht nur zugehört, sondern auch darauf lauscht wird, über den objektiven Inhalt eines Satzes hinaus wahrzunehmen, was an seelischen Befindlichkeiten mitschwingt.
    Jeder Mensch füllt zunächst gehörte Worte mit ihm vertrauten Inhalten, die dem eigenen’richtigen‘ Weltbild entsprechen.(Gedankenmacht) In Gesprächen begegnen sich persönlich unterschiedliche Inhalte, die ungeklärt oft für manche Missverständnisse, disharmonische Reibungen und Konflikte sorgen. Es erfordert wache Bewusstheit und empathisches Lauschen Worte mit dem Inhalt des anderen zu verstehen.

    Jede Kommunikation ist wie Ein- und Ausatmen. Beim Einatmen wird aufgenommen und beim Ausatmen abgegeben.
    Hermann Hesse formulierte seine Sicht von Lebenszusammenhängen in Suicide: ‚Jedes Leben war ein Atemzug, von Gott ausgestoßen, und jedes Sterben war ein Atemzug, von Gott eingesogen.‘
    Das ist fürwahr der ganz große Atem als Involutions- und Evolutionsprozess(Qantentheorie), der sich bis in kleinste Einheiten differenziert beständig fortsetzt.
    In zeitlichen Rhythmen kommunizieren Himmel und Erde über gegenseitiges Ein- und Ausatmen. Die Erde wird, Himmelslicht einatmend, befruchtet und atmet alles Wachstum als ihre Sprache aus sich heraus. Diese ausgedrückten Kräfte atmet der Kosmos ein, ordnet nach harmonischen ganzheitlichen Prinzipien und antwortet ausatmend mit neuen energetischen Impulsen als Himmels-Sprache.
    Jeder Mensch kann sich in diesen Atemfluss einfühlen, mitschwingen und Formen von Kommunikation mit allen lebendigen Wesen entwickeln.

    Ein Meditierender fokussiert sich auf geistige Inhalte und Kräfte von Worten, die er in seiner Seele inhaltlich füllt und lebendig werden lässt. Damit baut er sich einen eigenständigen Seelenraum auf, der von leiblichen Bindungen unabhängig ist. In innerer reiner Stille und im Wissen, dass geistigen Wesen nichts im Menschen verborgen ist, ist er aufmerksam auf immaterielle Energien und kann sie u.a. als innere Stimmen erkennen. Wer so lauscht, erhält auf alle Fragen über Worte oder andere ‚Zu-Fälle‘ Antwort. Es braucht Unterscheidungsvermögen , um solche Mitteilungen zu verstehen. Spekulatives Dafürhalten vermischt, verschleiert und vernebelt Wahrnehmungen.
    Über Telepathie sind weltweit Geistarbeiter miteinander verbunden.
    Diese Fähigkeiten entwickeln sich mit zunehmender Seelenreinigung, (Wahrheit heilt), die vor allem durch Vergeben von Verschulden erfolgt. Auch künstlerische Tätigkeiten dienen inneren Auseinandersetzungen mit klärenden Wirkungen.
    Mit spiritueller Ausrichtung dringen wir tiefer und tiefer zu unserer Weisheitsquelle im Herzen (mit dem Herzen verstehen), deren Fluss wie reinigendes Wasser uns durchrieselt und universelles Bewusstsein in uns frei wäscht.
    Wenn wir achtsam unsere Wahrheiten leben und sie immer wieder korrigierend erweitern,wächst die uns verliehenen Schöpfungskraft in uns. Sie dürfen wir Verantwortungsbewusst und liebend dürfen wir sie zum Wohle aller nutzen.
    maria goras
    Quelle: https://mariagoras.jimdo.com

    • Ach bitte…………mein lieber Freund Helnut,

      Vergiss doch bitte endlich diese unsäglichen „Kosmokraten“ – Aliens

      „Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen]“.

      Hast Du Dir schon einmal die griechische Übersetzung von Epheser 6 Vers 12 genau angesehen und was dort eindeutig und explizit steht ?

      Die „Kosmokraten“ (deutsch übersetzt: – die Weltbeherrscher) haben hier die Vollmacht über die Erde und auch über die „kosmische“ Energie…..und Wer damit hantiert und arbeitet, arbeitet mit Satan`s bzw. Ex-Luzifer`s Energien…….

      Und vorübergehend helfen diese Energien auch…….ansonsten würde sich ja auch kein rational denkender Mensch darauf einlassen……..

      ……aber die Endrechnung ist einfach zu teuer…..es kostet Dich fast nichts……aiußer Deiner Seele…….dass dann aber, für die Ewigkeit !!!

      Bitte denk` doch nochmal darüber nach. mein lieber Freund………..Grüßli .johannes

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