Endzeit -….und keiner merkte was…..

Wir sind „nicht“ GOTT !!! – ….eine Wutrede !

Je mehr ich mich in den vergangenen Monaten damit beschäftigt habe, die verschiedenen Religionen, einzeln und im Licht der Bibel zu vergleichen (Beiträge folgen noch), desto mehr an Zorn ist in mir angewachsen, angesichts der Tatsache, wie hier mit einem Großteil der Menschheit, die denkbar bösartigste Manipulation und Irreführung betrieben wird.

Als Fazit bleibt am Ende nur noch die Erkenntnis:

„jegliche Religionen, sind eine Massenvernichtungs-Waffe“ !!!

…..keine physische, sondern und noch viel schlimmer, eine geistige…..sie vergiften, töten und vernichten den menschlichen Geist, welcher uns eigentlich mit Gott verbinden sollte.

….und es schmerzt und ist einfach nur noch grausam, dies täglich auch mit anzusehen.

Es sagte mal Jemand, man könne in all` den vielen Religionen, keine ursprünglichen Gemeinsamkeiten entdecken, was ihnen allen „gleich“ wäre…..

……diese Aussage aus dem Munde eines Bibelforscher, der sich seit über 40 Jahren damit beschäftigt hat,…….hat mich dann doch etwas verwundert.

Denn es gibt sehr wohl eine Gemeinsamkeit und auch einen durchlaufenden roten Faden, welcher allen Religionen miteinander gemein ist und sie eint…..sie sind allesamt, anti-göttlicher Manie und können nur als eine erneute „Rebellion“ gegen Gott aufgefasst und ausgelegt werden.

In der (s.g.) spirituellen Esoterik & New Age Szene, wurde mir nur all` zu oft zu erklären und regelrecht einzutrichtern versucht, dass ich endlich begreifen solle, dass wir alle zusammen….“SELBST“ Gott sind…..und man deshalb auch keinen externen Gott oder Schöpfer verehren, geschweige denn auch anzubeten bräuchte.

Sie glauben,…..in ihrem kaum ermesslichem Hochmut tatsächlich und allen Ernstes, sie wären „selbst“ die Schöpfer alles Existierenden und könnten durch ihre kleinen und so unwichtigen und nichtigen Gedanken, die Welt verändern und nach ihrem Dünken, zurecht biegen, wie es ihnen gefällt……Luzifer lässt auch schon grüßen…..und lacht sich nebenher, noch  `nen Ast dabei…..

Hochmut, ist genau das Gegenteil von „Demut“…..und an Letzterem, gibt es eindeutig massive Mangelerscheinungen…..

………gegen einen Vitamin D oder B12-Mangel, gibt es heute auch schon etwas von „Ratiopharm“…..gegen den globalen „Demut-Mangel“, bei fast der gesamten Menschheit, hat aber bisher noch Niemand was erfunden……

….ist aber auch gar nicht nötig…..ein täglicher, kurzer Blick in „die Schrift“, würde hierbei schon………und mit kaum vorstellbarer Wunderheilung helfen können. 🙂

Immer mehr und zuvor auch sehr konservativ eingestellte Wissenschaftler, erkennen in der heutigen Zeitgeist-Energetik, dass absolut „nichts“ einen erklärbaren Sinn ergeben würde……ohne nicht eine, auch ganz bewusste Intelligenz dahinter……sprich einem bewussten Schöpfer……und nicht nur einer völlig „unbewussten“ schöpferischen Energie.

Aber wie spricht doch der (all) „gemeine“ Mensch ?…..“ich selbst erschaffe mir meine Realität, durch und „nur“ durch meine „eigenen“ Gedanken“………welch` ein arroganter Hochmut doch dahinter steht !

Gott hat der Menschheit schon einmal bewiesen, dass der Mensch, in seiner gesamten Fülle und auch alle zusammen genommen, ganz und gar nicht Gott „selbst“ sein kann !…..und viele hassen ihn auch heute noch dafür…..da war Sodom und Gomorrha…..da war die Sinnflut usw…..

Warum hat er das getan ???…….

 

……..Weil es nicht anders ging !!!…….Denn was spricht Gott selbst ?

Hätte ich auch nur 10 „Gerechte“ unter ihnen gefunden…..ich hätte Sodom und Gomorrha, dann niemals ausgelöst…..

Wir sehen also, es gab auch damals schon, nicht einmal 10 Menschen auf diesem Erdbereich, welche vor Gott hätten bestehen können und seinen Vorgaben Folge geleistet haben……und die Sinnflut davor, war ebenso dem absoluten Scheitern des menschlich- und anti-göttlichem Handeln, Denken und Tun`s geschuldet.

Der Mensch handelt doch aber, auch ganz ebenso !…..Er hat z.B. ein nagelneues, jungfräuliches Auto erschaffen/fabriziert und erfreut sich dann auch sehr daran……dann irgendwann…..rammt er mal einen Poller und hat eine Beule in der Stossstange…..er fährt sich kurz darauf , auch noch einen der einen Außenspiegel ab……die linke und die rechte Tür, bekommen auch noch so ihre Beulen, im Laufe der nächsten Monate…..und zwei seiner Reifen, gehen ihm dann auch noch platt…..

…..alles noch kein so großes Problem…..lässt sich alles noch wieder herrichten, ausbeulen und neu anspritzen und reparieren…..aber dann……kommt noch ein totaler Unfall-Chrash hinzu…..und der Begutachter, kann nur noch den „Total-Schaden“ deklarieren und bestätigen…..und dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt bzw. gar nicht mehr möglich ist……bei besten und vorhandenen Wissen und  Willen nicht !

….also was nun tun ?……natürlich, ganz klar…..weg damit !!!……

…..und genauso ist es auch mit dem Menschen……wenn etwas unheilbar „Krankes“, nicht mehr ansatzweise heilungsfähig ist…….dann muss es ebenso endgültig weg…..denn die Ansteckungsgefahr, wäre ungemein und immens größer.

Nun leben wir hier schon in einer Quarantäne-Station (Erde)…..und sehr abgespalten und getrennt von der göttlichen (R)-Einheit……und in Abgeschirmtheit und Teilung vom wahren und schöpfungsorientiert angedachtem Leben…..aber geben uns nicht die geringste Mühe, endlich auch wieder zu „gesunden“ bzw. zurückkehren zu wollen…….im Gegenteil, wir verschlimmern noch alles weiter !

Gott kann nicht die kleinste Notlüge auch nur an sich und sein Reich herankommren lassen……es würde auf der Stelle wahrhaft epidemische Ausmaße annehmen und sich seuchenhaft  in seinem gesamten Reich, auch in Windeseile verbreiten und dies muss nun auch, mit allen zur Verfügung stehenden Mittel verhindert werden……

….und auch der Mensch agiert doch ganz ebenso, oder ?

Die letzte große Flut war also keine bösartig ausgerichtete Tat eines der Rache süchtigen Schöpfers, sondern eine Notwendigkeits- und Rettungsaktion, der Bekämpfung und Ausrottung, eines vollkommen verdorbenen und verderbten Virus-Geschwürs namen`s „Mensch“, welcher schon in Begrifflichkeit war, auch noch den gesamten restlichen und noch gesunden Himmel mit anzustecken und gleichsam Gottes Reich, mit zu verseuchen.

Man kann Gott auch als einen „Ober-Direktor“ einer Virenschutzbehörde ansehen, welche sich ausschließlich mit dem Virus „Mensch“ beschäftigt und dafür verantwortlich ist, dass sich dieser gefährliche Virus, nicht noch weiterhin ausbreitet…..Er ist der „Be-„wahr“-er“ davor !!!

Die meisten Menschen haben (wenn überhaupt)….ein derart falsches und verzerrtes Gottes-Bildnis, was eigendlich zum Himmel schreit !

Wenn Kindern, vom „lieben Gott“ und dem „lieben Herrn Jesus“ erzählt und berichtet wird, ist dies allemal auch recht und legitim……als Erwachsene jedoch, müssen wir uns auch glasklar bewusst werden, dass es einen „lieben Gott“….in der Form, so gar nicht gibt !

Denn es heißt eindeutig nicht:…….“Ich bin Euer lieber Gott“…..sondern Gott, wie auch sein Sohn Jesus, sagen ganz unbestritten von sich selbst……..Ich „BIN“ die Liebe !!!

Ja aber hallo……was bedeutet dass denn nun schon wieder ?……wenn Gott die „pure“ und „reine“ Liebe ansich ist, dann kann ich doch wohl auch „lieber Gott“ zu ihm sagen ?

Soweit ist dies auch schon ganz richtig…..so ich denn Gott und vor allem auch seinen Sohn, als „DAS“ annehme und akzeptiere, was sie tatsächlich sind…..inkl. der Annahme, dieses so unglaublich großen Opfers, welches Jesus, für „unsere“ eigene und so große Schuld erbracht und auf sich genommen….und sein eigenes irdisches Leben für uns geopfert und hergegeben hat.

Aber es steckt noch so viel mehr dahinter……denn wenn es heißt:

Gott=Liebe……müssen wir uns erst einmal über die Begrifflichkeit und Definition von „Liebe“ einig sein.

Was beinhaltet eigentlich Liebe ?……außer der heute sehr verwässerten Vorstellung davon ?

Liebe beinhaltet: – als erstes einmal die reine „Wahrheit“ und nichts als die „Wahrheit“ !!!

…..desweiteren…..„Aufrichtigkeit“…..“Authentizität“……“Nachsicht“….“Vertrauen“…

“Vergebungsbereitschaft“…….….“Toleranz“ und „Akzeptanz“ (soweit, wie es im göttlichen Rahmen vereinbar bleibt, also stets anti-dämonisch)….

“Sanftmütigkeit“…..“Neidlosigkeit“……“Gierlosigkeit“…..“Leidlosigkeit“……“Friedfertigkeit“

…..“Angstfreihet“….usw……usw…..aber auch als wichtigsten Bestandteil, die  „Gerechtigkeit“ !!!

Was genau, ist nun aber „Gerechtigkeit“ ?

Gerechtigkeit hat erstmal viel damit zu tun, Jene zu schützen, welche unschuldig und hilfsbedürftig und somit auch noch gerecht vor Gott sind (noch nicht verdorben)…..sowie auch allen anderen geliebten Menschen gegenüber, welche der Verführung in die Verderbtheit und der Irrlenkung ausgesetzt sind…..und sich selbst nicht mehr aus eigener Kraft hieraus zu befreien vermögen.

Und ein gerechter Mensch, wird jedes Unheil und jede Ungerechtigkeit, von seinen Lieben weg- und abzulenken versuchen…..und das absolut „selbe“, tut auch Gott, mit seinen,… von ihm so sehr geliebten und ihn auch so sehr zurück-liebenden Kindern.

So dass auch ER ganz genau weiß, wer von seinen Kindern schutzbedürftig ist,in dieser so grausamen Welt…….und ihnen jederzeit auch kompetenten und kompletten Schutz gewährt und zukommen lässt.

Er trennt zwar Jene übel Gesinnten, auch von „seiner Gemeinde“ ab, auf dass sie nicht weiteren Schaden an ihnen vorzunehmen in der Lage sind, aber er liebt sie ebenso und ohne einen Unterschied…..und möchte sie absolut genauso gern wieder bei sich haben und auch wieder bei sich aufnehmen…..jeden seiner menschlichen Schöpfung gleich behandelnd und auch gleich und ebensoviel bedeutend und liebend !……..

……seine Gesetze jedoch, sind und bleiben dabei „unumstößlich“…..der „freie Wille“, ist in alle Ewigkeit, von Ihm gewährt und versprochen……..und wenn Gott einmal Gesetze aufstellt…..so gelten diese auch für immer und in alle Ewigkeit……und dies betrifft genau auch seine Warnungen vor der „ewigen“ Feuersglut……die anfänglich auch nur für die gefallenen Engel unter Luzifers Herrschaft eingerichtet und angedacht war !

Wie unermesslich groß, kann und muss man sich nun, diesen für uns un-nachvollziehbaren Schmerz vorstellen, wenn Gott auf seine Kinder blickt…..und ganz genau weiß, dass weitaus mehr als zwei Drittel von ihnen, für allezeit verloren und im „Feuersee“ landen werden……da bricht schon ein jedes Menschenherz entzwei…..und Gottes Herz natürlich auch !!! L

Ich will jetzt auch gar nicht mehr weiter schreiben……es verschwimmen mir die Augen, wenn ich auf das (wehe….wehe) absehbare und unabwendbare Ende sehe……ich bin, dass weiß auch Gott…..ganz sicher kein zorniger Angst- und Wutverbreiter……aber er hat mir gestern auch diese…..ja man kann es tatsächlich Wut-Predigt nennen, nahe gebracht……

……und mich in letzter Zeit, auch immer wieder darauf hingewiesen, dass es zwar überaus wichtig ist, auch die Hoffnung und die „frohe Botschaft“ zu verbreiten…..

…..aber auch….und eigentlich „noch“ viel wichtiger…..auch davor zu warnen, was geschieht…..oder eben ganz falsch geschieht, wenn man das Wichtigste…….und auch noch unbedingt und dringend notwendig  vor seinem letzten Atemzug, nicht mehr zu tätigen in der Lage war……

……weil danach, tatsächlich dann……..alles „endgültig! ist….und es ab dann, auch kein Hin- oder Wechseln mehr gibt…..und bis in alle Ewigkeit hinein !!!!!……denn es gibt „keinen“ Seelentod, der dann noch eine Erlösung davon erbringen könnte !

Ja…..es ist wohl wirklich eine „Wut-Rede“ – aber ich teile diesen heiligen Zorn und auch seine Warnungen absolut mit ihm !!!…..aber Ihr wisst ja nun auch….wie man sich innert von „nur 5 sekunden“…..absolut von alldem befreien kann…. 🙂

 

Es ist Endzeit – ….und sie merkten nichts !!!…..

http://bitimage.dyndns.org/german/KarlHermannKauffmann/Endzeit_Und_Sie_Merkten_Nichts_20120826_64.mp3

 

…….lg johannes

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Es waren doch nur 5 Sekunden….

 

Hallo Ihr Lieben !

Ich möchte Euch heute, wie schon angekündigt, endlich Zeugnis davon geben, was ich vor knapp zwei Wochen miterleben durfte.

Mehrfach schon fragte ich mich, worauf mein Wille und innerlich so starker Antrieb beruht, Gottes Wort mit möglichst vielen zu teilen, sich letztlich begründet. Warum ich mir den Aufwand antue, dieses verstandgerecht vermitteln zu wollen und schon allein die rein logischen Aspekte der Bibeltexte herauszuarbeiten und weiterzugeben ?

Vielleicht, weil ich den Inhalt des heiligen Buches, bisher tatsächlich als die absolute Wahrheit für mich erkannt habe…und bislang nicht eine Lüge darin finden konnte… allenfalls durch falsche Interpretationen, hier und da schon mal ein scheinbar falscher Eindruck entstehen kann.

Es gab schon hoch dotierte Ausschreibungen (bis in Millionenhöhe), für den Nachweis einer Lüge in der Schrift…hat bis dato jedoch noch Niemand abgeholt, soweit mir bislang bekannt. 🙂

Gut…könnte man nun sagen, dass liegt wohl hauptsächlich daran, dass es ebenso wenig beweisbar sei, dass alles vollständig wahr ist….und das Glaube, nicht auch gleich „Wissen“ ist…..

….allein schon die Frage, wie wir uns bitteschön einen „dreieinigen“ Gott, mit 3 persönlich und ganz eigenen und individuellen Aspekten vorzustellen haben, sprengt unseren menschlich so begrenzten Vorstellungsrahmen, da wir ihn mit nichts uns Bekanntem, vergleichend gegenüber stellen können.

Eine der bisher gelungensten Gleichstellungen, dieses uns so unbekannten Phänomens, ist, wie ich finde, wohl die mit unserem Wasser…welches einmal in fester, flüssiger oder gasförmiger Form vorliegen kann….und jeder der 3 Zustände, auch seine ganz eigenen und spezifischen Eigenschaften hat, welche sich sehr deutlich voneinander unterscheiden und letztlich doch „dasselbe“ und „Eins“ sind, nur eben in drei unterschiedlichen Zustandsformen (Vater = fest, Eis ; Sohn = flüssig ; heiliger Geist = gasförmig).

Klar, dass natürlich auch dieser Vergleich hinkt, aber sehr viel besseres, haben wir leider nicht aufzubieten…..denn der menschliche Geist, kann den göttlichen Geist in seiner unglaublichen Fülle, nicht ansatzweise ergründen, geschweige denn, ihn in seiner Gänze verstehen.

Womit wir wieder bei dem Ausgangspunkt wären, dass Glauben eben „nicht“ Wissen ist und somit schwerlich als Beweisgrundlage dienen kann, ob nun Dafür oder Dagegen.

Was aber, wenn es nun vielleicht doch eine Möglichkeit gäbe, es beweisbar „zu machen“…..und wenn auch nur für sich selbst und ganz persönlich ?

 

Davon soll dieser Bericht heute handeln !

 

Zur Einleitung:

Mein letzter Wohnortwechsel bzw. kompletter Bezirkswechsel hier in der Stadt, liegt nun auch schon wieder fast 12 Jahre zurück….Kinder, wie die Zeit vergeht 🙂 ….und veränderte dementsprechend, auch mein bisheriges menschliches Umfeld gänzlich neu.

Die Menschen, die ich hier dann, so in den ersten 2-3 Jahren, kennen lernte, waren zumeist allesamt „strenge Atheisten“ bzw. fundamentale Materialisten 🙂 , ohne Bezug zu jeglichen Geistbereichen….(also, nur was ich sehen kann, ist auch echt….immer im hier und jetzt…..und irgendwann dann einfach tot….und alles ist dann für immer aus und passé).

Es bleibt zu beachten, dass ein Leben im Hier und Jetzt….ansich nichts Schlechtes ist, ganz im Gegenteil, jedoch unter rein materiell bezüglichen Aspekten, nicht viel mit dem, unter geistigen Vorzeichen lebend, gemein hat oder vergleichbar ist….sind zwei Paar Schuhe. 🙂

Dann vor knapp neun Jahren, begann meine eigene Suche…und zwar ausgerechnet und auf den Tag genau an einem Karfreitag, als ich auf den Film Loose Change stieß (kann ich heute nicht mehr empfehlen – enthält zu viele wissentlich oder auch unwissentlich gestreute Halbwahrheiten)….und dieser Tag war sozusagen der Startschuss, für alles weitere, was sich daraus ergebend, nun in meinem Leben folgen und entwickeln sollte

Am Anfang verschlang ich erst alles Weltliche (aus Politik, Wirtschaft, Geschichte, Wissenschaft inkl. aller diffusen Verflechtungen unter- und miteinander) und alles was sonst noch keine Übereinstimmung mehr, mit meinem erlernten Schul- und TV-Wissen ergab.

Diese Phase dauerte fast 3 Jahre und bestand nur aus Lesen. Lesen, lesen….einzig mit kurzen Schlafunterbrechungen oder um zu essen, Kaffe zu kochen und für die Notdurft….

….bis zu 16 Stunden/Tag (und zur totalen Erschöpfung am PC)…täglich zwischen 70-100 Seiten Lesestoff lesend und verarbeitend…….glich ich einem 3000W Staubsauger, der 3 Jahre lang ohn` Unterlass lief, mutiert zu einer wahren „Input-Fress-Maschine“, ohne die Möglichkeit, die Stromzufuhr zu kappen. 🙂

….wenn ich das heute so nachträglich betrachte, kann ich nur annehmen, dass mich damals der sprichwörtliche Teufel geritten haben muss (oder gar der „wahrhaftige“ ? 😦 ).

Trotzdem bereue ich nicht einen Tag dieser Phase, denn so unglaublich vieles an dem gesammelten Wissen, war später in der spirituellen Suche, von unschätzbarem Wert, um z.B. auch die politischen Verknüpfungen und Intensionen, „aller“ uns bekannten Religionen besser verstehen und deren Fallstricke schneller ausmachen zu können.

Was fängt man nun aber, mit solch` enormen Wissenspotential an? Man möchte es natürlich auch teilen, sich mitteilen, mit Gleichgesinnten darüber sprechen, diskutieren, warnen und sich austauschen…..noch offene Fragen klären usw. ..usw.

Und wie es so ist….erfüllte sich dieser Wunsch auch umgehend, nachdem ich dann mein kleines Kämmerlein wieder verlassen hatte und zurückkehrte in die „Zivilisation ?“ und unter die Menschen ging.

Ich lernte fast täglich neue Leute kennen…und hauptsächlich solche, die genau in meinen Wissens- und Themenbereichen, gut informiert und bewandert waren und oft selbst schon sehr fundierte Kenntnisse diesbezüglich besaßen….

….gleich ablaufend, wie später dann auch, in meiner spirituellen Zeitschiene (Suchphase), nachdem ich alle weltlichen Themenbereiche abheften konnte….und seitdem , auch nichts wirklich Neues mehr, hier später noch hinzugekommen wäre….

……die Trikotfarben der „Spieler“ wechseln ab und zu, aber das Prinzip dahinter, ist und bleibt stets dasselbe…..und dies seit Tausenden Jahren nun schon…

Unter diesen vielen neuen Bekanntschaften, waren natürlich auch einige „faule Früchte“, welche sich nach einiger Zeit, als etwas ganz anderes herausstellten, als anfänglich zu vermuten gewesen wäre….

….zwei Beispiele – ein Freimaurer und ein (mittlerweile schon verschiedener) Templer, welche mich mehrfach bewarben, bei ihnen doch einzusteigen bzw. auch an ihren okkulten Ritualen (z.B. bei den Externsteinen zur Sommer-Wintersonnenwende usw.) teilzunehmen…..worauf ich mich, damals nur rein intuitiv, jedoch Gott sei Dank niemals eingelassen und diese Kontakte später auch gänzlich aufgegeben habe…..

Ich sagte ja anfangs schon, dass sich unter allen Bekannten hier, nicht Einer befand, mit dem ich mich über die wirklich für mich relevanten Fragen hätte austauschen können….und über spirituelle, schon gar nicht….so dass die nächsten Jahre, überwiegend aus Netzrecherchen und Netzbekanntschaften mit Gleichgesinnten bestanden haben.

….ganz Gallien ???….Nein ! …denn da war doch noch „Einer“, der war anders, als die anderen Kinder 🙂 ..und um „ihn“, soll es im Folgenden auch gehen.

Soweit die Einleitung,…sorry !….ist nun doch etwas länger ausgefallen.

Warum so ausführlich, klärt sich noch…und mit dem Titel des Beitrages im Hinterkopf, lässt sich vielleicht schon vermuten, worauf es am Ende hinauslaufen wird….lacht… 🙂

……………………………………………………………………………………

Ich kann heute nicht mehr eindeutig datieren, wann ich ihn nun zum ersten Mal kennen lernte, es muss so zwischen 2006-2007 gewesen sein…..aber er gehört heute, zu meinen besten zwei Freunden, die ich hier habe….und ich bin auch sehr froh darüber!

Wir haben damals recht schnell gemerkt, dass wir in vielen Bereichen und Ansichten, zumeist in Übereinstimmung waren….und haben dann einige Jahre sowohl einzeln, als oft auch gemeinsam, politische „Missions- und Aufklärungsarbeit“ 🙂 hier im Bezirk betrieben, was die Lügen und Manipulationen der Welt-Elite und deren willigen Lakaien angeht…..

…..sind dabei auch nicht selten fast verzweifelt, angesichts der oberflächlichen Gleichgültigkeit eines Großteils der Menschen, welche so sehr desinteressiert und ignorant durch ihr Leben spazieren.

Aber ein „Missionieren“ wollen (ich mag dieses Wort überhaupt nicht !), scheitert so gut wie immer….selbst wenn es hundertmal die Wahrheit ist….

….das liegt wohl hauptsächlich daran, dass der Mensch, seine ihn umgebenen Gewohnheiten, über alles liebt und schätzt…..und deshalb alles zurückweist, was seine innere, wenn auch sehr trügerische Sicherheit gefährden könnte…..und noch viel schlimmer, wenn es gleichzeitig den totalen Verlust seiner bisherigen Wert- und Glaubensvorstellungen sprengen und nach sich ziehen würde.

Wie auf vertrocknetem, ausgedörrten Boden, kein Same zu sprießen vermag…..kann auch bei Totalverweigerung und völligem Dichtmachen nichts wachsen, denn viel zu groß ist oft die Angst, das eigene Weltbild könne vollends wegkippen und das bisherige Leben, sich als einzig große Lüge und Täuschung erweisen…..und was macht man dann ???………..

…….im spirituellen Bereich, läuft es übrigens ganz ebenso ab….

Gott weiß dies natürlich sehr genau….und sagt uns deshalb auch….„lasst lieber den Irrtum „leben“….als die Liebe sterben“ !…..er sagt jedoch auch….höret nicht auf, trotzdem immerfort weiter zu säen und zu gießen….auf dass irgendwann und eines Tages, vielleicht doch noch gute Frucht und Ernteerträge möglich sind …..

…..und was Gott unter guten Früchten und reicher Ernte versteht ist klar…..er meint hiermit jede einzelne menschliche Seele, welche am Ende der Zeit, dann „nicht“ für ewiglich auch verloren geht….

…..und in den Spiegel unserer Welt blickend, werden es am Ende, dann doch so erschreckend Viele sein, dass es einem, uns so sehr liebenden Vater, förmlich dass Herz zerreißen muss….wie auch jedem Menschen, der über das Schicksal seiner vielen lieben Geschwister hier auf Erden nachdenkt….und wenn sich einfach auch keine guten Früchte einstellen wollen.

Und ähnlich, einige haben es vielleicht gelesen, habe auch ich mich in den letzten Wochen gefühlt, als ich schrieb, dass ich nicht so recht weiß, ob und wie es nun weitergeht…und ob es letztlich überhaupt noch Sinn macht….weil diese Mauer so unüberwindlich erscheint.

Auch ein Christ ist nicht frei von Zweifeln…..er zweifelt nicht an Gott, nicht an Jesus oder dem heiligen Geist…..jedoch zweifelt und verzweifelt er zuweilen, über das ihm so sinnlos und vor allem so ergebnislos „erscheinende“ eigene Tun, bei all` seinen eigenen Bemühungen und Hoffnungen.

 

Und was tut Gott dann ?…..wenn er eines seiner Kinder so leidend und verzweifelt hier auf Erden erblickt ?

Er unternimmt etwas…..und wenn schon, denn schon….auch gleich was Großes….um alle aufkommenden Zweifel zu zerstreuen….und sagt:

….…“siehe und schaue gut hin……„Ich“, Dein Gott bin genau „HIER“ !

 

….ich habe Deinem Kummer wohl vernommen….und will Dir geben, neuen Mut….auf dass Du nicht mehr zweifeln sollst, an dem was Du tust, weil Du es „mir“ tust (aus Liebe zu mir)…..tja…..“so ist halt unser Vater“….immer wieder für jede Art von neuen Überraschungen gut !!! 🙂

Ich sagte ja schon, dass wir uns und auch bis heute noch, in den meisten Bereichen sehr ähnlich und einig waren…..eine große Ausnahme gab es jedoch, da konnten wir diskutieren und argumentieren was das Zeug hält, es war keine Einigung oder nur Annäherung drin.

Dies betraf die geteilte Ansicht darüber, Wer oder Was die Person Jesus Christus war/ist und schon immer war und auch immer sein wird…..so dass wir dieses Thema dann irgendwann vollends beiseite ließen, weil es zu nichts führte….und gut war`s dann…

Viele Menschen deren Einstellung ich persönlich kenne, sind ja der Meinung, das Gott erstens keine Persönlichkeit hätte/wäre und zweitens Jesus, auch nicht sein Sohn, sondern allenfalls „nur“ ein Priester oder Lehrer mit überdurchschnittlichem Hang zu Ethik, Moral und Liebe gewesen sei,…..

Nun hatte er selbst zwar schon allein (und aus rein logischen Aspekten) herausgefunden, dass es sich sehr wohl, um einen sehr persönlichen Gott handelt und für sich auch als existent so erkannt und auch schon an ihn geglaubt, aber weder an die Wahrhaftigkeit und Echtheit von Gottes geschriebenem Wort, der Bibel (welche er stets als kirchliche „Bild-Zeitung“ betitelte), noch an die darin beschriebene und so unglaublich wichtige Rolle des Herrn Jesus, welchem er, wenn überhaupt, max. einen „menschlichen“ Status als historische Person zuerkannte.

Soweit war unsere Frontlinie also schon mal geklärt…..aber Ihr kennt mich ja 🙂 …..ich kann nicht wirklich lange stille halten, wenn ich es doch für unwahr erachte und mir auch das schreckliche Desaster, am Ende dieses Irrweges, immer wieder vor`s geistige Auge gerät…..

Und so war es mal wieder soweit, dass ich es erneut thematisierte …..jedoch der Ausgang diesmal, mehr als überraschend und völlig „anders“ verlief !!!

Es war zwischen uns in den letzten Wochen und Monaten, schon vermehrt zu kleinen Reibereien gekommen, wann immer ich erneut, verbal mit meinem Freund Jesus auftauchte…ging gar bis zu Mundverboten, wollte ich nicht freundschaftlich aber doch „bestimmt“, der Wohnung verwiesen werden….oder auch….dass ich mal an meiner „Syntax“ arbeiten müsse, weil damit offensichtlich was nicht stimmen könne und ähnliches… 🙂

….von einem Fremden, sicher schon teils als beleidigend aufzufassen….aber einem Freund, sei dies schon mal gestattet und verziehen….zumal ich ihn, ja auch erst durch meine unnachgiebige Handlungsweise, so derart gereizt und genervt habe… 🙂

Nun vorletzte Woche halt,….war erneut ein solcher kritischer Gipfelpunkt erreicht….ja eigentlich schon überschritten…..eine Wohnungsverweisung war wiederum schon angedroht…..dann wurde überlegt, ob nur noch ein starkes Klebeband in der Lage wäre, meinen Redeschwall zu stoppen…..am Ende wurde mir gar Prügel angeboten (hör` endlich uff damit oder ich box Dir auf`m Mund)… 🙂

…hätte er natürlich nie wirklich getan,…..aber die Drohgebärde, sollte mir doch nahe legen, dass jetzt aber auch endgültig mal Schluss zu sein hat.

Und so wusste ich,..o.k..mein Zenit für heute ist mal wieder erreicht……aber eine letzte Schlussbemerkung wollte ich dann doch noch loswerden…..und versprach hoch und heilig, danach kein einziges Wort mehr über Jesus zu verlieren…(also für „heute“ nicht mehr 🙂 ).

Diese letzte Überlegung nun, die ich noch unbedingt loswerden wollte, hatte ich auch erst einen Tag zuvor in einer Pdf-Datei im Netz gefunden….und sie gefiel mir deshalb sehr, weil sie so unglaublich rational und logisch daher kam…..und ich selbst, schon in ähnlicher Weise darüber nachgedacht habe.

Sie stammt eigentlich aus dem vorigen Beitrag:

https://johannes0702.wordpress.com/2016/02/05/der-sinn-des-lebens-ist-die-vorbereitung-auf-tod/

…aber damit Ihr jetzt nicht switchen müsst, stelle ich es hier nochmal mit ein:

…………………………………………………………………………………..

Bono – Frontmann der Band „U2“:

„Du kannst Gott nicht neutral gegenüberstehen“

Viele Menschen meinen, Jesus sei nicht Gott gewesen, aber ein großer Lehrer. Seine Moralvorstellungen werden oft als einzigartig hervorgehoben, seine Ethik sei unvergleichbar und er war ein Großer unter den religiösen Führern. Doch er behauptete von sich etwas anderes.

Man muss sich einmal vorstellen, dass dieser Mann Jesus behauptete, er könne dir die Sünden vergeben. Nicht irgendwelche, sondern alle. Wie kann jemand so dreist sein und meinen, dass er wildfremden Menschen die Sünden vergeben kann? Das ist vielmehr arrogant als demütig.

Deswegen bleibt bei der Begegnung mit Jesus nur eins:

Wir können ihm nicht neutral gegenüber stehen. Wenn du also meinst, dass in der Bibel viele schöne Dinge stehen, die dir im Leben weiterhelfen können, dann liegst du im Kern damit falsch. Jesus hat das nicht für sich beansprucht. Er sagte:

Ich bin gekommen, um Sünder zu erretten. Sein Anspruch war nicht, Menschen ein wenig

Weisheit zu vermitteln. Oder als ein vorbildhaftes Opfer zu sterben. Nein, sein Anspruch war nichts anderes, als Gott selbst zu sein.

Deswegen macht die Denke unserer heutigen Zeit, Jesus sei ein großer Lehrer und mehr nicht gewesen, keinen Sinn. Er war entweder Gott oder ein totaler arroganter Spinner und Fanatiker.

Bono – Sänger von U2 – hat das einmal sehr treffend ausgedrückt:

„Die säkulare Antwort auf die Christus-Geschichte fällt immer in etwa so aus: Er war ein großer Prophet, offensichtlich ein sehr interessanter Typ, hatte neben anderen großen Propheten viel zu sagen (sei es Elia, Mohammed, Buddha oder Konfuzius).

Aber Christus lässt das eigentlich nicht zu. Christus sagt: Nein. Ich sage nicht, dass ich ein Lehrer bin, nennt mich nicht einen Lehrer. Ich sage nicht, dass ich ein Prophet bin. Ich sage: Ich bin der Messias. Ich sage: Ich bin der fleischgewordene Gott !

…..damit sind wir vor die Entscheidung gestellt: Entweder ist Christus der Messias wie er gesagt hat oder ein totaler Spinner. Ich meine, wir reden hier über eine Art Spinner wie Charles Manson. Die Ansicht, dass die Entwicklung der Zivilisation von über der Hälfte unseres Globes von einem Spinner auf den Kopf gestellt und verändert wurde ist für mich weit hergeholt! …

Wenn wir nur ein bisschen mehr wie Er sein könnten, würde die Welt verändert werden.

Wenn ich das Kreuz von Christus anschaue, dann sehe ich dort oben meine ganze Scheiße – und die von jedem anderen auch. Also stelle ich mir die Frage, die schon viele Menschen gefragt haben: Wer ist dieser Mann?

Und war Er der, der Er behauptete zu sein oder war er nur ein religiöser Spinner? Und darum gehts, das ist die Frage. Und niemand kann dich da rein- oder rausreden.“

Soweit seine Aussage…

Jesus war entweder der Gott, von dem er selbst redete, oder er war ein Lügner. Du kannst nicht sagen, dass seine Moralvorstellungen groß waren, und dann darüber hinwegsehen, dass er über sich selbst lügt. Denn wenn er nur ein Lehrer war, ein Mensch der sich opferte und mehr nicht, dann hat er in Bezug auf sich selbst gelogen.

Oder wie Bono es sagt: „Entweder er war Gott oder ein totaler Spinner“

…………………………………………………………………………………………………

Ich habe ihm dies also und mit meinen eigenen Worten aus dem Gedächtnis, nun inhaltlich schnell noch wiedergegeben…..und machte abschließend noch die bekannte Geste, mir den Mund zuzuschließen und den Schlüssel wegzuwerfen.

 

So !!!……nun war dann Ruhe….endlich ! 🙂

 

…nur währte sie nicht lange….vielleicht so 15 Sekunden…..dann geschah das Unerwartete und für mich heute noch schwer fassbare….wenn ich mit allem gerechnet hätte….damit ganz sicher nicht….was sich nun in den folgenden Minuten, vor meinen Augen abspielte !!!

Wie gesagt, ich hatte aufgehört zu sprechen, den Schlüssel weggeworfen und es war nur noch der Ton des im Hintergrund laufenden Fernsehers zu vernehmen auf den sich jetzt auch mein Blick konzentrierte….denn sprechen durfte ich ja nicht mehr… 🙂

…..nach besagten 15-20 sec., den Blick noch immer auf die Mattscheibe fixiert…..vernahm ich plötzlich seine Stimme:

 

„Was ist das“ ?…..und kurz darauf nochmal……“Hey was ist das nur“ ?…

 

Da er mit dem Smartphone herumspielte, dachte ich, dass er vielleicht Verbindungsprobleme hätte und schaute deshalb nur kurz zu ihm rüber und dann wieder Richtung Glotze.

Seine folgenden Sätze, konnten dann jedoch nichts mehr mit dem Handy zu tun haben:

 

“Was ist hier nur los“ ???…….“Was passiert hier mit mir“ ???……

 

Nun sah ich auch genau zu ihm hin……und er saß dort….ganz seltsam kauernd und verharrend, seine beiden Handflächen nach oben ausgerichtet….und schien, ohne sich groß zu bewegen, auf irgendetwas zu warten, was vielleicht gleich geschieht…so wie man es tut, wenn man merkt, ich muss jetzt gleich kräftig Nießen…und sich schon mal innerlich, auf diesen Ausbruch vorbereitet.

…alles ok. mit Dir ?….fragte ich leicht irritiert….worauf er mehrfach ansetzen wollte, mir etwas zu antworten, aber der Versuch, nur in ein paar Luftstößen endete, jedoch kein Ton aus seinem Munde kam…..und dann brach er ganz plötzlich und unvermittelt in Tränen aus und fing an zu schluchzen….

Ich fragte dann nochmal: „Hey Alter, was ist los….alles in Ordnung ?“

Daraufhin sah er mich verstört an, versuchte wiederum etwas sagen, aber es ging noch immer nicht…..stattdessen nahm er seine Hände und legte sie so übereinander, als würde er eine Apfelsine umklammern und darin verstecken wollen…..dann folgte ein weiterer Tränenausbruch…..

 

…..und nun sah ich es auch.

Er war von irgendwas so derart tief und emotional ergriffen und übermannt….und rang kläglich um seine Fassung, vor dem, was ihn da gerade so schlichtweg „überrollte“….und konnte dann trotzdem nicht mehr an sich halten und die Tränen rannen ihm nur so herunter.

Dieser Zustand dauerte, in mehreren und unterschiedlich intensiven Schüben ablaufend, so ca. 3-4 Minuten….aber noch während dieses Prozesses, konnte er dann doch schon mal, auch erste kleine Einzelheiten von sich geben…

…und so sprach er, dass sein gesamter Körper, die Beine, die Arme, die Füße, der Leib….einfach alles zusammen, von einem solch` unglaublich wohligem und warmen Kribbeln durchzogen sei…..und er das Gefühl habe, inmitten eines Meeres zu schwimmen, welches nur aus Liebe in ihrer reinster Form bestehe und in eine nicht zu beschreibende Demut in ihm herbei führe…..

….und dann formte er mit seinen Händen nochmals diese Kugel und schluchzte unter erneuten Tränen…“Er hält mein Herz“ und nochmal….“Er hält mein Herz in seiner Hand“…

….und so unwahrscheinlich es für mich auch war…..dies konnte nun wirklich nur noch „Eines“ bedeuten….und nun war auch ich überwältigt vor Freude und Demut und ebenfalls den Tränen nahe….nun, wo ich genau wusste, was hier gerade ablief und geschieht….

….und konnte ich mich auch sofort wieder ganz genau an mein eigenes Erlebnis vom Dezember 2007 und dann noch einmal ähnlich Ende 2013 erinnern…..und wie unbeschreiblich dieses erste Treffen und Glücksgefühl mit Gott damals gewesen ist…..und nach dem zweiten Mal, dann dauerhaft geblieben bis heute nicht mehr verebbt ist….. dieses exstatische Erlebnis vergisst man nie wieder, weil es nicht nur der glücklichste, sondern auch der „wichtigste“ Moment im Leben eines Menschen ist (wie sich dann später erst herausstellen sollte).

Und so blieb mir jetzt nur noch zu sagen:…“Willkommen im Club, mein Freund“… 🙂

Seine ersten Worte, nachdem er dann wieder normal sprechen konnte waren: „Jetzt „weiß“ ich, dass es ihn wirklich gibt“….“Jetzt weiß ich, dass alles stimmt und das es alles auch wahr ist“!

Es folgte dann noch:….“Ich muss das weiter geben“….….“ich muss das unbedingt weitergeben“

Kurz darauf, besah er sich eine Zeit lang nur seine Hände, als hätte er sie heute zum ersten Mal gesehen, betrachtete sie mit den Handflächen noch oben, dann wieder die Handrücken und so ging das Spiel immer abwechselnd, dann auch noch ein paar Minuten weiter so.

Als ich fragte, was er da jetzt treibe oder sehe, meinte er nur…“Schau dochmal, welch`ein Wunder an Werkzeug“….was ich nur bestätigen konnte….aber es war schon recht witzig, wie er da so phlegmatisch und mit großen Augen da saß und wie verzaubert auf seine „ganz neu entdeckten“ Gliedmaßen starrte… 🙂

Ich wollte jetzt natürlich auch ganz unbedingt wissen, was diese „Taufe mit dem heiligen Geist“, nun so plötzlich und unerwartet ausgelöst hatte und fragte daher nach seinen „letzten“ Gedanken, bevor dieses Erleben dann begonnen hat.

Er sagte, er habe über meine letzten Worte bzw. „Bono`s Worte“ noch einmal nachgedacht und dass es tatsächlich so gar nicht zusammen passen will, dass ein solch` geachteter und ehrlicher Mensch wie Jesus, sich andererseits dann so anmaßend hinstellen und sagen kann:

„Ich bin das Wort, die Wahrheit und der Weg, „Niemand“ kommt zum Vater als nur durch mich“

Und dann habe er für einen kurzen Augenblick….und so max. 3-5 Sekunden…in Erwägung gezogen:

“Was ist…..wenn es tatsächlich stimmt und wahr ist, dass Jesus wirklich und wahrhaftig Gottes Sohn und nicht nur ein einfacher Mensch gewesen ist ?“….und in diesem Moment sei es dann geschehen und auch losgegangen…..

Er konnte es auch eine ganze Zeit später immer noch kaum fassen und fragte immer wieder, wie ist dass nur möglich, es waren doch nur max. 5 Sekunden, in denen ich Jesus als Gottes Sohn, auch einmal ganz ernsthaft in Betracht gezogen habe ?

Ja, sagte ich….aber dass hat Jesus schon ausgereicht, weil Du ihn für 5 Sekunden, auch endlich mal ernsthaft als das angenommen und akzeptiert hast, was er wirklich „ist“….nämlich Gottes Sohn !…..Du hast Dich also in dieser kurzen Zeit zu ihm bekannt….und diese Chance, hat sich Jesus natürlich nicht entgehen lassen und sie auch schamlos ausgenutzt. 🙂

Wahrscheinlich hat er auch schon vorher gewusst, dass dieser Moment heute für Dich kommen wird und hat seine Hand, schon griffbereit auf Türklinke liegend, nur noch auf diesen kurzen Moment gelauert….und gewusst, wenn ich diese große Chance heute nicht nutze, bekomme ich vielleicht keine zweite mehr, dieses meiner Kinder zu retten und nach Hause zu holen.

Und dann in der ersten Sekunde, in der du Jesus gedanklich für Dich angenommen hattest, musste jetzt alles auch sehr schnell gehen…..also hat er ab Sekunde eins, sofort mit einem gewaltigen Ruck die Tür aufgerissen….in der zweiten Sekunde, den heiligen Geist, vielleicht noch halb schlafend, dann ergriffen und mit Überlichtgeschwindigkeit zu Dir hin losgejagt, um in der dritten Sekunde schon bei und in Dir zu sein, damit Du durch ihn sowohl Jesus als auch Gott, endlich auch wahrhaftig erkennen kannst und bevor Du den Gedanken in Sekunde 5, auch wieder hättest verwerfen können (und dann vielleicht für alle Zeiten)….…ja, so simpel aber hoch effektiv arbeitet Gott ! 🙂

Aber was ist jetzt mit meinen Sünden, war dann die nächste wichtige Frage ?

Es gibt keine mehr, sie sind alle getilgt und vergeben und werden, so wie Gott es selbst sagt, nun auch nie wieder erwähnt.

Und was ist mit den ganzen Sünden, welche ich noch erneut und bis ans Lebensende begehen werde?

Gott weiß ganz genau, dass nicht ein einziger Mensch seine Gebote halten und ohne Sünde vor ihm bestehen kann und somit auch Niemand aus eigener Kraft und nur durch seine Taten, dem Himmel erreichen könnte. Nur dies allein, war doch der Grund für den Rettungs- und Erlösungsplan Gottes und dass Jemand diese Schuld übernehmen und für jeden Menschen tilgen musste.

Da aber kein Mensch und auch nicht der mächtigste und höchste aller Engel Gottes, dies noch vermocht hätte bei dieser Verkommenheit des Menschen, hat er diese Schuld selbst und in Form seines Sohnes getragen, welcher für unser aller Schuld gestorben und uns somit durch dieses größte aller denkbaren Opfer, von allen Sünden befreit und rein gewaschen hat.

Es wäre mehr als nur gerecht gewesen, wenn er auch dieses Mal und erneut eine Flut geschickt hätte und alles Verkommene wiederum vollständig ausgelöscht hätte, aber weil er seine Kinder auch über alles liebt, hat er sich für diese große Gnade entschieden, zumindest jene zu erretten, welche an ihn und seinen Sohn glauben und dieses kostbare und völlig kostenlose Geschenk noch dazu, dann auch annehmen.

Er weiß auch selbst, dass es nur sehr Wenige sein werden und deshalb war es auch nötig, sein Wort und seinen Errettungsplan, der gesamten Menschheit in schriftlicher Form (Bibel) mitzuteilen, so dass am Tage des Gerichts, auch Niemand sagen könne, er hätte von nichts gewusst. Und deshalb gibt es auch kein anderes Buch auf der Welt, welches in mehr Sprachen übersetzt worden ist (weltweit in ca. 2800 Sprachen und etwa 5600 verschiedene Dialekte).

Was jedoch nicht bedeutet, nun auch einen Sünden-Freifahrschein zu haben, wer Gott jedoch so kennen gelernt hat und ihn liebt, sieht von ganz alleine zu, dass er ihn so wenig wie möglich durch neue Sünden betrübt und wird nach und nach auch sehr darum bemüht, ab jetzt immer weniger und weniger solcher Dinge und Handlungen zu tun oder Gedanken in sich zuzulassen, von welchen er weiß, dass sie Gott so ganz und gar nicht gefallen.

Du bist jetzt (geistig) „wiedergeboren“ und mit dem heiligen Geist getauft und „versiegelt“…..heißt soviel wie gekennzeichnet als Kind von Gottes Gemeinde und auch die Hölle ist ab jetzt kein Thema mehr, aber auch gleichzeitig in besonderer Art und Weise beschützt vor negativen Einflüssen, was jedoch nicht bedeutet, dass die dunkle Seite es nicht weiterhin versuchen wird, Dich erneut zu verführen, aber solange Du Dich nicht mehr freiwillig dazu entscheidest oder Dich dazu hinreißen lässt, kommt auch kein Dämon oder sonstiges Geistwesen mehr an Dich heran oder könnte Dich noch beeinflussen und manipulieren, den Du stehst durch Jesus und den heiligen Geist, nun unter Gottes ganz persönlichem Schutz.

Nun sind also beinahe zwei Wochen seither vergangen und ch war natürlich auch einigermaßen gespannt darauf, wie sich seine erste Woche, nach diesem Erlebnis und der totalen Erkenntnis, dann so gestaltet hat und ob sich etwas verändert hat oder sichtlich neu und anders abgelaufen ist. Und…..als hätte ich es nicht zuvor schon geahnt/gewusst 🙂 ……berichtete er, dass es die entspannteste Woche gewesen sei, seit er als „Kutscher“ auf dem „Bock“ sitzt (er ist Fernfahrer und nur an den WE`s u Hause).

Er macht diesen Job jetzt bestimmt schon an die 5-6 Jahre und man kann sich vorstellen, welch` enormer Stress und Termindruck auf den Fahrern und gerade in heutiger Zeit so lastet…..und nun….in den letzten 6 Jahren, war dies also seine „entspannteste“ Woche !….

….nun ich bin ja mal sehr gespannt, wie sich das demnächst noch weiter entwickelt….ob es Einfluss auf die Dispo-Zusammenstellung seiner wöchentlichen Touren haben wird (es gibt ja gute oder schlechte Touren) und was sich sonst noch so alles ändern und ergeben wird ?

Ich habe ihn auch vorgewarnt, er solle ab nun einmal ganz speziell und sehr aufmerksam beobachten, ob….und was wir im Allgemeinen als sehr ungewöhnliche „Zufälle“ nennen ….sich nun exponentiell vermehren und wie sich dies in letzter Konsequenz in seinem Leben auswirkt. Ich denke, auch dies wird noch spannend… 🙂

….und dann hat er mich, auch gleich schon am Freitag Abend dermaßen gelöchert….“hol mir Input, hol mir Input….hol mir endlich die „Bild-Zeitung“…ich brauch` jetzt ganz dringend die Bild-Zeitung, ich muss argumentieren können !“..….,dass ich tatsächlich fast noch einmal aufgesprungen und die 20 min. zu mir nach Hause und wieder zurück auf mich genommen hätte, nur um ihm jetzt und sofort und unbedingt noch heute, eine Bibel zu besorgen.

Ich war an dem Tag aufgrund diverser Besorgungen, jedoch auch schon überdurchschnittlich viel gelaufen und ermattet, dass ich mich nicht mehr aufraffen konnte und wollte….und ihn mithilfe von Gottes Wort….und was er uns so alles über Geduld lehrt 🙂 , dann doch auf den nächsten Tag vertrösten konnte…..

…und ihm dann eine meiner Bibeln überlassen, sowie ein Buch mit 365 Bibelzitaten (für jeden Tag eines)….und auch noch knapp 6 GB (weit über 200 Vorträge), an mp3-Dateien zu biblischen und anderen Themen zusammen gestellt habe, so dass er wohl in den nächsten 2-3 Wochen, erstmal mit genügend „Input“ versorgt sein sollte. 🙂

Macht sich ja auch ganz gut als Fernfahrer, da kann er sich die Audiovorträge selbst während der Arbeit anhören oder auch abends im LKW vorm Schlafen, wenn man zu müde ist, um noch zu lesen.

….nun wisse er auch endlich, was mit dieser „vollständigen“ Befreiung und von jeglichen Ängsten wirklich gemeint sei, von der so viele bekehrte Christen immer wieder sprechen. Er hatte auch zuvor schon, eigentlich noch nie vor etwas Angst im Leben, dass hatte ich in dieser ausgeprägten Form, auch noch bei keinem anderen Menschen in ähnlicher Art erlebt….aber diese neue zusätzliche „anders geartete“ Angstfreiheit, wie ich sie selbst ja auch genieße und kenne, hatte nun doch noch, eine ganz neue und intensivere Dimension.

Ich selbst kann es, jetzt zwei Wochen später, auch noch immer nicht ganz begreifen und glauben, was da mit diesem Menschen geschehen ist….und bin mehr als nur dankbar, dass mich Gott so reich beschenkt hat, dem ganzen als Zeuge dieses beizuwohnen. Es ist noch einmal etwas ganz anderes, es aus dieser Beobachterposition und von außen zu sehen und mitzuerleben, als nur alleinig bei sich selbst.

Ein Mensch der zwar schon länger an einen (persönlichen) Gott geglaubt hat, jedoch niemals, dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes gewesen ist…..und die Bibel, noch vor zwei Wochen….stets als „Bild-Zeitung“ betitelt hat….und sich nun 7 Tage später, schon zum Apologen von Gottes Wort berufen fühlt.

(Apologetik ist die vernunftgemäße denkerische Rechtfertigung und Verteidigung des christlichen Glaubens anhand logischer Argumentation).

……jetzt weiß ich dass es ihn wirklich gibt !…..so waren seine Worte…..und nun sei ihm endlich der gravierende Unterschied zwischen dem „Glauben“ (an Gott und Jesus) und dem „Wissen“, dass es tatsächlich wahr ist und sie wirklich existieren und mit jedem Menschen, der dies möchte, auch einen ganz persönlich Kontakt aufnehmen können…..so man sich zu Jesus und somit auch zu Gott bekannt hat…

 

…denn „Wer den Sohn hat, der hat auch den Vater“

 

In Anlehnung des Werbe-Slogans einer schwedischen Möbelhauskette, hat er auch gleich eine kleine Abwandlung vorgenommen: “Glaubst Du noch…oder „weißt Du schon?“ 🙂

Und ich weiß ja selbst aus eigener Erfahrung, welch` massiver Unterschied darin besteht, nur an Gott und Christus zu glauben und wie der Glaube durch das wahrhafte „Wissen“ ersetzt wird, wenn sich Gott und Jesus durch den heiligen Geist, dann wahrhaft im Herz, Geist und Körper gezeigt und sich persönlich offenbart haben, was auch die letzten Zweifel dann beseitigt.

Und ob man es nun glaubt oder nicht, in den christlichen Religionen (Kirchen), gibt es nicht wenige Pastoren, Priester und Prediger, welche selbst nicht an Gott oder seinen Sohn glauben (einige gar an Gottes Gegenspieler)….

….und diesen Job nur erwählt haben, weil er sehr attraktiv, krisensicher und zudem recht gut dotiert ist….bzw. aus noch „viel niedereren“ Beweggründen, wenn man allein nur, die heute schon bekannten Fälle von Missbrauch zusammen addiert, ist die Zahl jener „Motivierten“, schon recht gut zu erkennen und nicht übersehen und weg diskutiert werden.

Wie dem auch sei….Gott hat hier „mindestens“ zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt….erstens, ein weiteres seiner geliebten Kinder zurück gewonnen und nach Hause in die ewige Sicherheit geholt…

….und zweitens, die leicht aufkommenden Zweifel, an meiner bisher so unfruchtbar erscheinenden Aufklärungsarbeit (weil zumeist auch nicht ersichtlich), erneut vollständig ausgeräumt…. …also Er arbeitet wirklich schon überaus effektiv !…. 🙂

….und auch ein erneuter Beweis dafür, dass es weder eines „Mittlers“ zwischen Mensch und Gott bedarf, noch einem obligatorischen und oft auch recht lieblosem sonntäglichen Kirchganges, um Gott zu finden, sondern ein jeder selbst in der Lage dazu ist, sobald er sich zu Jesus Christus bekannt hat und ihn als wahren Sohn Gottes annimmt…..

…ohne ein ganzes Leben lang durch reine Selbstarbeit an sich zu versuchen, den Dreckstall im eigenen Leben ganz allein aufzuräumen, den jeder von uns, durch seine Taten und schlechten Gedanken, bei sich selbst und vielen anderen en Mass angehäuft hat.

Dass ist des Teufels liebste Strategie seit der ersten Verführung von Eva und Adam, dem Menschen einzureden, er könne nur selbst die Verantwortung für seine Erlösung übernehmen („…und ihr werdet sein, wie Gott“)….und müsse sein ganzes Leben lang, dieses oder jenes oder welches tun und natürlich immer und immer wieder, wenn er es erreichen will, nur dass es so leider nie funktionieren wird…..man wird nie fertig….die Suche wird nie beendet sein…

Denn Gott spricht ganz eindeutig davon: „Niemand kann und wird durch seine Taten errettet werden“….sondern einzig nur durch das Opfer von Jesus Christus…..Gottes Sohnes:

 

„Ich weiß, mit welcher Hingabe sie Gott dienen, aber es fehlt ihnen die richtige Erkenntnis. Denn sie haben nicht erkannt, auf welche Weise Gott die Menschen gerecht erklärt. Stattdessen gehen sie ihren eigenen Weg, indem sie versuchen das Gesetz zu halten, um dadurch die Anerkennung Gottes zu gewinnen. Damit lehnen sie den Weg Gottes ab. Denn mit Christus ist die Absicht des Gesetzes vollkommen erfüllt. Wer an ihn glaubt, wird vor Gott gerecht gesprochen.“

(Römer Kapitel 10, Verse 2-4; Neues Leben Bibelübersetzung)

 

……warum eine Errettung aus eigener Kraft nicht möglich ist, wird in einem späteren Beitrag nochmals und sehr viel ausführlicher belegt und gewiss noch einmal ein sehr entscheidendes Thema sein ….

….ich wollte Euch jedoch vorab, auch unbedingt an diesem so wunderbaren Erlebnis teilhaben lassen und jetzt erschließt sich dann endlich auch, warum ich anfangs so weit ausgeholt und meinen persönlichen Werdegang nochmals detaillierter geschildert habe….

….über sieben lange Jahre habe ich benötigt, über sieben Brücken musste ich gehen, um endlich an mein erwünschtes und so sehr erhofftes Ziel meiner Reise zu gelangen, um meine Suche endlich….und in vollkommener Glückseligkeit und dem ewigen Vertrauen und Wissen darum, wie es nach diesem Leben weitergeht, endgültig auch abschließen zu können.

…..und dann kommt da so ein „Jungspund“ daher (ich nenne ihn öfter so, weil er 5 Monate jünger ist 🙂 )….und erreicht dasselbe Ziel, auf diese so unglaublich schnelle und einfache Weise….ist doch ungerecht, oder ?…..nein, nein…war nur`n Scherz… 🙂 …..die Freude darüber überwiegt alles andere !!!

 

…..ist dies, nicht aber gleichzeitig auch ein großer Ansporn, dieses leichte „Experiment“, selbst einmal zu testen….und seine Lebensführung, liebvoll und in ganzem Vertrauen in die Hände von Jesus zu übergeben und dann zu sehen, was daraufhin so alles im eigen Leben geschieht?…denn:

 

……..es waren doch nur fünf Sekunden ! 🙂

 

 

…….ganz doll liebe Grüße an Euch alle zusammen !……..from johannes

Der Sinn des Lebens – ist die Vorbereitung auf den Tod ?….

…als ich diese Worte zum ersten Male in noch sehr jugendlichem Alter hörte, überkam mich hauptsächlich nur Mitleid und Trauer, mit diesem, aus meinen Augen, erbarmungswürdigem Mann. Was musste er alles im Leben erlebt und ertragen haben, um zu einem solch grausigen Lebens-Fazit gekommen zu sein.

Allein nur, dass er mich dabei auch noch überaus sanftmütig anlächelte, passte so gar nicht, zu dieser trübsinnigen Aussage…..war er schon geistig umnachtet oder gar wahnsinnig geworden….denn es ergab überhaupt keinen Sinn….

….letzteren….hatte ich damals rein gedanklich, zwar auch schon öfter hinterfragt, da ich erstmalig, schon mit 4 Jahren, auch mit dem Tod der ältesten Schwester meiner Mutter in Berührung gekommen bin….und schon damals, wochenlang abends in meinem Bett über den Tod nachdachte….und ob dann alles aus wäre oder doch nicht….

Da dieses „Ereignis“ jedoch und ausschließlich, jeden Menschen gleichermaßen ereilen und treffen wird…..und Niemand, ob nun schon morgen (Unfall) oder erst in 40 Jahren….ist es umso erstaunlicher, wie wenig Gedanken, der Durchschnitts-Mensch, sich um diese Tatsache macht bzw. nicht macht und keinerlei Vorbereitungen für notwendig erachtet….um noch zu Lebzeiten, sein weiteres Schicksal, in die gewollten Bahnen zu lenken und sich danach auszurichten.

Stattdessen wird dies als dass „No Go“ – Thema überhaupt, privat sowie gesellschaftlich, permanent ausgeblendet und verdrängt.

„Gott tritt keine Türen ein“

….aber er klopft an….und dass mindestens dreimal im Leben, eines jeden einzelnen Menschen, so heißt es oft…..ich denke eher, dass es wohl weitaus öfter, vielleicht sogar mehrere hundert Male geschehen kann…..aber eines zeichnet sich vergleichend und fast immer in großer Übereinstimmung, aus vielen nahezu identisch lautenden Berichten ab.

Er tut es, oft noch ein letztes Mal, kurz vor dem Tode eines Menschen…..als allerletzte Chance und Rettungsmöglichkeit…..wobei man sich hierauf, nicht wirklich auch 100% verlassen sollte und kann…..man weiß nur, dass es recht oft geschieht.

…..heute würde ich den Sinn des Lebens nicht mehr als die Vorbereitung auf den Tod….sondern die Vorbereitung auf „Leben“ bezeichnen….auf das wahre und ewige Leben, nach dem irdischen Leben….und hat man diese Vorbereitung abgeschlossen und in Sack und Tüten sicher….dann erst beginnt, auch dieses derzeitige Leben, endlich auch einen Sinn zu ergeben und Spaß und übergroße –Lebens-Freude zu bereiten….denn es gibt nun keine Ungewissheiten mehr….und selbst wenn es morgen schon vorüber wäre

 

Und so möchte ich heute einmal von zwei Männern der Weltgeschichte berichten, von welchen ich als allerletztes vermutet hätte, dass sie am Ende ihrer Zeit, noch zu Jesus und Gott finden würden…..seine Wege, sind für uns zuweilen wahrhaft unergründlich…. 🙂

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Kann ein Diktator in den Himmel kommen ?….Napoleon – vom Saulus zum Paulus ?

Starb Napoleon Bonaparte als gläubiger Katholik?

War Napoleon Bonaparte Atheist oder gottgläubig? War er “Papist” oder Jakobiner? Freimaurer oder Katholik? Die Antwort scheint auf den ersten Blick nicht schwer zu fallen. Als „grausam, antiklerikal, abergläubisch“ charakterisierte Lewis Goldsmith den Korsen. Doch Giacomo Kardinal Biffi stellte nun ein Buch mit Memoiren vor, die am Ende seines Lebens einen ganz anderen Mann zeigen.

“Nie hat man in einem Mann eine solche Kombination aus Grausamkeit, Tyrannei, Unverschämtheit, Lasterhaftigkeit, Luxus und Geiz gesehen, wie in Napoleon“.

Bonaparte hatte die Krätze, er weinte wie ein Mädchen, litt an häufigen Ohnmachtsanfällen, warf die Geliebten mit Fußtritten aus seinem Bett, exilierte die Freunde seiner Kindheit und jubelte, weil er einen Brief vom Zaren erhielt.

Er war witzig, ohne Religion, aber „extrem abergläubisch“, ebenso „frech und beleidigend in privaten Unterhaltungen“. Mit diesen Worten leitete Lewis Goldsmith in The Secret History of the Cabinet of Bonaparte 1811 eine britische Kampagne gegen den Kaiser der Franzosen und damals mächtigsten Mann auf dem europäischen Kontinent ein, um die öffentliche Meinung gegen den französischen Machthaber aufzubringen.

Goldsmith war ein Propagandist, seine Absicht durchsichtig, und doch stimmte grundsätzlich alles, was er über den unbesiegten General schrieb. Es war aber nicht alles.

Nach dem Tod des Korsen auf einer Insel weit entfernt von seiner Heimat erschienen eine Reihe von biographischen Notizen seiner engsten Gefährten, die ihn bis zum Tod begleitet hatten. Es war nicht mehr die Zeit des mächtigsten Mannes der Welt.

Es war die Zeit eines Exilanten auf einem fernen Eiland, umgeben nur mehr von wenigen Menschen, die dem Machtlosen nicht schmeicheln mußten. Eine der interessantesten dieser Schriften erschien 1840 in Paris auch in gedruckter Fassung unter dem Titel Sentiment de Napoléon sur le christianisme, Conversations religieuses. Darin finden sich Zeugnisse über die letzte Zeit vor dem Tod und über seinen Tod.

„Aus diesen Seiten tritt uns ein frommer Mann entgegen“, der Katholik war, so Kardinal Biffi. Für den sterbenden Napoleon „waren der Glauben und die Religion nicht eine Theorie oder eine Ideologie, sondern der überzeugte Glauben an eine lebende Person, an Jesus Christus“, so der frühere Erzbischof von Bologna (1984-2003),

Auf der Insel Sankt Helena vor der Küste Angolas mußte Bonaparte die letzten sechs Jahre seines Lebens in der Verbannung verbringen. Die Zeugnisse aus jener Zeit stammen von drei Männern, von den beiden Ärzten, die mit Napoleon auf St. Helena lebten und von seinem Testamentsvollstrecker Charles Tristan de Montholon.

 

Jesus, „das unergründliche Geheimnis von überwältigender Größe“

Mit dem näher rückenden Tod wollte der Korse immer ein Neues Testament auf seinem Nachtkästchen haben. Über Gott und das Christentum sprach er ganz ruhig und nachdenklich. Zuvor hatte er das nie getan.

„Ich spüre diesen Gott, ich sehe ihn, ich brauch ihn, ich glaube an ihn“,…..sagte er zu de Motholon.

Jesus fasziniert den General, der Europa in Schrecken versetzte und Leid über viele Länder gebracht hatte. Geburt, Leben und Lehre Jesus bezeichnet er als „unergründliches Geheimnis“. „Dieses Geheimnis ist ständig vor meinen Augen, ich kann es weder leugnen und noch weniger erklären.

Je mehr ich mich annähere und es aus der Nähe prüfe, desto mehr entschwindet mir das Geheimnis und bleibt eine überwältigende Größe; und je mehr ich darüber nachdenke, um so weniger fassbar wird das Geheimnis.“

Bis dahin kannte man den Erben der jakobinischen Revolution und ihrer antichristlichen neuen Ideologie, den nüchternen Rationalisten, der Religion nur als eine der zahlreichen Figuren auf seinem Schachbrett zur Kenntnis nahm, weil sie eine Realität in der Gesellschaft darstellte. Einen Transzendenzglauben konnten seine Zeitgenossen nicht ausmachen.

„Gottes Wille geschehe“

Auf Sankt Helena ist ihm bewußt, daß es keine Rückkehr nach Frankreich gebe werde. Eine lange Krankheit setzt ein. Ein erstaunter General Henri-Gatien Bertrand, einer seiner engsten Vertrauten, bekommt von Napoleon zu hören: „Wenn Sie nicht verstehen, daß Jesus Christus Gott ist, dann habe ich einen Fehler gemacht, sie zum General zu ernennen.“ Da sein kleiner Hofstaat anfangs recht erstaunt über die zunehmende Frömmigkeit des Korsen ist, erklärt dieser, daß das den Werken seiner Mutter und des Bischofs von Nantes zuzuschreiben sei. Beide hätten ihm „dabei geholfen, die Katholizität ganz anzunehmen“. Er bittet seinen Onkel den Bischof um einen Priester.

„Ich hätte mir gewünscht, meine Frau und meinen Sohn wiederzusehen, doch es geschehe Gottes Willen“. Mit diesen Worten nähert sich Napoleon dem Tod. Er bittet Abbé Ange Paul Vignali, der ihn als Priester begleitet, ihm die Beichte abzunehmen. Er gibt letzte Anweisungen für seine Aufbahrung und empfängt die Sterbesakramente. Napoleon stirbt am 15. Mai 1821, laut eigenem Testament versöhnt mit Gott und der römischen, katholischen und apostolischen Kirche.

Quelle des kompletten Artikels:

http://www.katholisches.info/2013/11/11/stichwoerter-der-geschichte-starb-napoleon-bonaparte-als-glaeubiger-katholik/

Napoleon: „Jesus war der größte Mensch auf Erden“

Napoleon Bonaparte, selbsternannter Kaiser der Franzosen und Feldherr, schreibt in seinen Memoiren:

„Alexander, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet. Aber worauf beruhen diese Schöpfungen unseres Genies? Auf Gewalt.

Jesus hingegen gründete sein Reich auf Liebe. Und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben. Ich habe zwar auch große Menschenmengen zu enthusiastischer Anhängerschaft bewegt:

Sie wären für mich gestorben. Aber hierzu musste ich präsent sein mit dem elektrisierenden Einfluss meiner Blicke, meiner Worte, meiner Stimme. Wenn ich die Menschen sah und zu ihnen sprach, entzündete ich in ihnen die Flamme der Hingabe.

Jesus Christus hingegen zieht durch einen gewissen mysteriösen Einfluss, auch wenn bereitsachtzehnhundert Jahre vergangen sind, so sehr die Herzen der Menschen zu sich hin, dass Tausende auf ein Wort hin für ihn durch Feuer und Flut gehen und dabei ihr eigenes Leben nicht wert erachten würden.“

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Bei dem zweiten Manne, handelt es sich um den wohl allergrößten Atheisten und schlimmstem Spötter und Verhöhner Gottes, zu seiner damaligen Lebezeit….

Heinrich Heine und seine Bekehrung

Heinrich Heine, einer der bedeutendsten Dichter der deutschen Sprache, war ein Spötter und Religionshasser. Er hasste den Glauben und jegliche Form von Religion und wollte ganz bewusst den christlichen Glauben vernichten.

Er schrieb zum Beispiel: „Die Vernichtung des Glaubens an den Himmel hat nicht bloß eine moralische, sondern auch eine politische Wichtigkeit, die Massen tragen nicht mehr mit christlicher Geduld ihr irdisches Elend und lechzen nach Glückseligkeit auf Erden.“

Der Sozialismus schuf eine krasse Unterdrückungskultur gegenüber dem christlichen Glauben, was gleichermaßen schon das Eingeständnis der Unterlegenheit des Sozialismus war. Religion sollte ein Opium sein fürs Volk, so schrieb Marx und Heine postulierte die Vernichtung des „Glaubens an den Himmel.“

Heinrich Heine musste gegen Ende seines Lebens erkennen, dass die Religion kein Opium fürs Volk ist, sondern die einzige Alternative zu seinem sinnlosen Dasein. Man ist sich nicht sicher, ob die folgenden Verse von ihm selbst sind (weswegen ich eine Klammer darum setzen möchte), doch unten stehendes Zitat zementiert viel mehr seinen Sinneswandel vor seinem Tod:

[„Zerschlagen ist die alte Leier
Am Felsen , welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
Bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
Die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich knie nieder,
Vergib, vergib mir meine Lieder!“]

Er rang darum, dass Gott ihm vergebe, und ihm seine Spottlieder auf den Glauben nicht anrechne. Als er auf dem Sterbebett lag, konnte er nicht mehr anders als zu sagen:

„Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt. Seit ich selber der Barmherzigkeit Gottes bedürftig bin, habe ich allen meinen Feinden Amnestie erteilt (vergeben). Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher.
Ja, ich habe mit dem Schöpfer Frieden gemacht, zum größten Ärger meiner ‚aufgeklärten’ Freunde, die mir Vorwürfe machten über dieses Rückfallen in den „alten Aberglauben“, wie sie meine Heimkehr zu Gott zu nennen belieben. Ich bin zurückgekehrt zu Gott wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die „Schweine gehütet“ habe. Das himmlische Heimweh überfiel mich. In der Theologie muss ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte.“

Paris 1851 Heinrich Heine schreibt dies im Nachwort seiner Gedichtsammlung „Romanzero“.

Quelle:

http://www.soulsaver.de/glaube/argumente-fur-gott/argument-13/

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Es ist sehr interessant, dass schon damals Heines Freunde, nach dieser seiner Bekehrung und Rückbesinnung auf und hin zu Jesus und Gott, ihm „alten Aberglauben“ aufzusitzen vorgeworfen haben.

Dass kommt mir selbst nicht nur sehr bekannt vor…..es hat sich bis heute, rein gar nichts daran verändert…..genau dieselben Sprüche heutiger Vollzeit-Atheisten, auf die Argumente biblischer Christen…..eigentlich witzig…..oder doch eher traurig ?…..dass hierbei so gar keine Weiterentwicklung stattgefunden hat.

Was hat nur diese beiden Männer, am Ende ihres Lebens dazu veranlasst, sich derart und um 180° zu wandeln ? Da kann man heute nur noch Vermutungen anstellen…..hat Gott ein letztes Mal bei ihnen angeklopft…..und war es nur die übergroße Angst, vielleicht doch ewiglich im feurigen Pfuhl zu landen, obwohl sie doch zeitlebens, weder an Gott noch Hölle geglaubt haben.

Im Himmel auf Napoleon und Heine zu stoßen, (so sie sich wirklich aufrichtig bekehrt haben), damit hätte wohl Niemand je gerechnet…..da werden Einige bestimmt noch große Augen machen, wenn es dann soweit ist….. 🙂

Die Menschheit eint, dass ihr Tod unumgänglich ist und wie eine Mauer unser kleines, junges Leben begrenzt. An diesen letzten Worten von zwei Männern, die die Geschichte und Denke vergangener Zeiten stark beeinflusst haben, wird deutlich, wie der Tod ihr Leben relativiert.

Dem Tod blicken sie entweder voller Angst oder voller Zuversicht entgegen. Das hängt maßgeblich davon ab, wie ihr Verhältnis zu ihrem Schöpfer war.

Deswegen konnten Jesus oder auch Stephanus, noch vergebende Worte gegenüber ihren Henkern aussprechen, während andere völlig verzweifelten.

Wie wirst du dem Tod ins Angesicht blicken? Wird es Angst sein, die dich um treibt in deinen letzten Stunden, oder doch die Zuversicht, die dir ein Strahlen ins Gesicht malt?

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Habe heute auch noch auf einen sehr interessanten Download gefunden:

NEUAUFLAGE: 33 Argumente für Gott:

Kann man heute noch an Gott glauben? Dieses Buch gibt 33 gute Gründe dafür. Darunter sind persönliche Erlebnisse, sowie Argumente aus den Bereichen der Wissenschaft, Logik und Geschichte.

Auch hieraus noch drei-vier kleine Anekdoten :

Im Jahr 1892 sitzt ein älterer Herr in einem Zug und liest in der Bibel. Neben ihm istein junger Student in eine wissenschaftliche Fachliteratur vertieft. Nach einiger Zeit fragt derjunge Mann seinen Nachbarn: „Glauben Sie etwa noch an dieses alte Buch voller Fabeln undMärchen?“

„Ja, natürlich. Aber es ist kein Fabelbuch, sondern das Wort Gottes!“ Der Student ereifert sich: „Sie sollten sich einmal ein wenig mit unserer Geschichte beschäftigen. Zur Zeit der französischen Revolution vor knapp 100 Jahren wurde die Religion als Illusion entlarvt! Nur Leute ohne Kultur glauben noch, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat. Sie müssten mal hören, was die Wissenschaft zu diesem Schöpfungsmärchen sagt.“

„Nun“, erwidert der ältere Herr, „was sagen denn die heutigen Wissenschaftler dazu?“

„Da ich sogleich aussteigen muss, habe ich keine Zeit, Ihnen das ausführlich zu erklären.Aber geben Sie mir doch bitte Ihre Karte, damit ich Ihnen wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema senden kann.“

Der alte Herr öffnet darauf seine Brieftasche und gibt dem jungen Mann seine Karte. Als der sie liest, fühlt er sich kleiner als eine Ameise. Mit gesenktem Haupt verlässt er den Zug.

Auf der Karte stand:

„Prof. Dr. Louis Pasteur

Generaldirektor des naturwissenschaftlichen Forschungsinstituts

Nationale Universität Frankreich“

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Das „Cern“ in Genf ist hat das „Gottesteilchen“ gefunden. Wir versuchen die Natur zu rekonstruieren, treiben Kinder ab, die nicht unseren Gesundheitsvorstellungen entsprechen, selektieren Leben und halten uns für weise. Wir entwickeln Sonden, um nach außerirdischem Leben zu suchen. Wenn du dich für weise hältst, dann ist dies eine Geschichte für dich.

Nach einem internationalen Treffen kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zu der Überlegung, dass der Mensch sich mittlerweile sehr weit entwickelt habe. So weit, dass Gott jetzt endgültig überflüssig sei.

Man traf die Wahl und sandte einen Kollegen zu Gott, um diesem mitzuteilen, dass man jetzt mit ihm fertig sei.

„Gott, wir haben erkannt und beschlossen, dass wir dich nicht länger brauchen. Wir sind soweit, dass wir Menschen klonen und eine Vielzahl anderer Wunder vollbringen können. Warum ziehst du dich nicht einfach diskret zurück?“

Geduldig hörte Gott dem Wissenschaftler zu, bis der seine Rede beendet hatte. Dann sagteer freundlich: „Einverstanden!

Aber wie wäre es, wenn wir vorher noch einen kleinen Wettbewerb im Erschaffen von Menschen veranstalten?“

„Klar doch! Prima!“ antwortete der Wissenschaftler, worauf Gott entgegnete: „Aber wir werden es genauso machen, wie ich es damals am Anfang der Zeit mit Adam und Eva getan habe.“

„Sicher!“ kam die Antwort des Menschen. „Damit haben wir kein Problem,“ – und erbückte sich, um eine Handvoll Erde aufzuheben.

„Halt, halt! Nein, nein, nein!“ ….sagte Gott und sah ihn an. „Du musst Dir schon Deine eigene Erde holen.“

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Der weit gereiste und hoch gebildete Arzt und Chinamissionar Hudson Taylor wurde von kritischen Studenten nach seinem schlichten Umgang mit der Bibel gefragt. Er antwortete:

„Meine Herren, wenn Sie morgen mit der Bahn nach Hause fahren wollen, dann schlagen Sie den Fahrplan auf. Darin steht Ihr Zug, der zu einer bestimmten Zeit abfährt. Was machen Sie nun?

Prüfen Sie nach, ob das einen historischen Kern hat? Fragen Sie nach, ob das literarische Zusätze eines Bahnoberinspektors sind? Fragen Sie nach, ob das für alle Zeiten so gilt? Gewiss nicht, meine Herren. Sie gehen doch zum Bahnhof. Sie finden Ihren Zug. Sie kommen ans Ziel.

So mache ich es mit der Bibel. Ich nehme ihre Anweisungen und Verheißungen ernst und merke: So geht es, so kann man fahren. So kommt man ans Ziel.“

 

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Christen haben Hoffnung über diese Welt hinaus

Christen dürfen über den Tod anders reden als andere Menschen. Sie haben Hoffnung für die Welt, und nicht nur das, sie haben Hoffnung für das Leben danach. Doch was wäre diese Hoffnung, wenn sie nicht unser Leben nachhaltig prägen würde?

Dietrich Bonhoeffer – Pastor, Agent, Märtyrer und Prophet (Zitat Eric Metaxas) im 2. Weltkrieg – war so ein Mann, der mit einer unglaublichen Geschichte aufwartet. Sein Zeugnis begeisterte schon Millionen, sein Leben wurde verfilmt und seine überlieferten Texte zeugen von einer unglaublichen Tiefenschärfe.

Sein Lied „Von guten Mächten“ wird an Tausenden Gedenkgottesdiensten noch heute gesungen (folgende Strophen sind nur ein Ausschnitt):

 

„Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben, und mit euch gehen in ein neues Jahr“.

Refrain:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag“ .

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Bono – Frontmann der Band „U2“:

„Du kannst Gott nicht neutral gegenüberstehen“

Viele Menschen meinen, Jesus sei nicht Gott gewesen, aber ein großer Lehrer. Seine Moralvorstellungen werden oft als einzigartig hervorgehoben, seine Ethik sei unvergleichbar und er war ein Großer unter den religiösen Führern. Doch er behauptete von sich etwas anderes.

Man muss sich einmal vorstellen, dass dieser Mann Jesus behauptete, er könne dir die Sünden vergeben. Nicht irgendwelche, sondern alle. Wie kann jemand so dreist sein und meinen, dass er wildfremden Menschen die Sünden vergeben kann? Das ist vielmehr arrogant als demütig.

Deswegen bleibt bei der Begegnung mit Jesus nur eins:

Wir können ihm nicht neutral gegenüber stehen. Wenn du also meinst, dass in der Bibel viele schöne Dinge stehen, die dir im Leben weiterhelfen können, dann liegst du im Kern damit falsch. Jesus hat das nicht für sich beansprucht. Er sagte:

Ich bin gekommen, um Sünder zu erretten. Sein Anspruch war nicht, Menschen ein wenig

Weisheit zu vermitteln. Oder als ein vorbildhaftes Opfer zu sterben. Nein, sein Anspruch war nichts anderes, als Gott selbst zu sein.

Deswegen macht die Denke unserer heutigen Zeit, Jesus sei ein großer Lehrer und mehr nicht gewesen, keinen Sinn. Er war entweder Gott oder ein totaler arroganter Spinner und Fanatiker.

Bono – Sänger von U2 – hat das einmal sehr treffend ausgedrückt:

„Die säkulare Antwort auf die Christus-Geschichte fällt immer in etwa so aus: Er war ein großer Prophet, offensichtlich ein sehr interessanter Typ, hatte neben anderen großen Propheten viel zu sagen (sei es Elia, Mohammed, Buddha oder Konfuzius).

Aber Christus lässt das eigentlich nicht zu. Christus sagt: Nein. Ich sage nicht, dass ich ein Lehrer bin, nennt mich nicht einen Lehrer. Ich sage nicht, dass ich ein Prophet bin. Ich sage: Ich bin der Messias. Ich sage: Ich bin der fleischgewordene Gott !

…..damit sind wir vor die Entscheidung gestellt: Entweder ist Christus der Messias wie er gesagt hat oder ein totaler Spinner. Ich meine, wir reden hier über eine Art Spinner wie Charles Manson. Die Ansicht, dass die Entwicklung der Zivilisation von über der Hälfte unseres Globes von einem Spinner auf den Kopf gestellt und verändert wurde ist für mich weit hergeholt! …

Wenn wir nur ein bisschen mehr wie Er sein könnten, würde die Welt verändert werden.

Wenn ich das Kreuz von Christus anschaue, dann sehe ich dort oben meine ganze Scheiße – und die von jedem anderen auch. Also stelle ich mir die Frage, die schon viele Menschen gefragt haben: Wer ist dieser Mann?

Und war Er der, der Er behauptete zu sein oder war er nur ein religiöser Spinner? Und darum gehts, das ist die Frage. Und niemand kann dich da rein- oder rausreden.“

Soweit seine Aussage…

Jesus war entweder der Gott, von dem er selbst redete, oder er war ein Lügner. Du kannst nicht sagen, dass seine Moralvorstellungen groß waren, und dann darüber hinwegsehen, dass er über sich selbst lügt. Denn wenn er nur ein Lehrer war, ein Mensch der sich opferte und mehr nicht, dann hat er in Bezug auf sich selbst gelogen.

Oder wie Bono es sagt: „Entweder er war Gott oder ein totaler Spinner“

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Soweit diese kleinen Auszüge….vielleicht Lust auf mehr bekommen ? 🙂 , hier der Download-Link der kompletten PDF:

33 Argumente für Gott :

http://www.soulsaver.de/impuls/33-argumente-fuer-gott/

 

Soweit für heute………und Euch allen noch einen schönen und erholsamen Abend !

 

….liebe Grüße….johannes