„Auf Wiedersehen“ – 2015 !!!…..

Hallo Ihr Lieben…..und herzlich Willkommen, in den ersten Tages-Stunden, des „Zeitfaktors“,…..namens Anno 2016 …..(„non“ B.C.) !!!…..

Ich hoffe, Ihr habt den erneuten Eintritt, in eine weitere…..und nun vor uns liegende 12-Monats-Ära…….alle auch gut und halbwegs „nüchtern“ gemeistert und überstanden….und seht auch ebenso…..und recht Katastrophen-resistent genug….in diese, nun vor uns liegende neue kleine Zwischen-Epoche !  🙂

Ich bin gewiss kein Wahrheits-Verleugner und Schönredner, dieser, unserer Welt mehr…..sondern vielmehr zu einem erst nur „gläubig“….später dann auch wissendem, „Gott-Existenz-Realisten“ mutiert….oder auch transformiert ?….von welcher Seite aus, man dies nun immer auch sehen möchte….  🙂

…..aber ich wünsche Euch Allen…..und aus ganzem Herzen…..alles nur erdenklich Gute an Wissen und persönlichem „Finden“….all` dessen, wonach Ihr ebenfalls auch sucht….und dass Ihr es auch findet………bzw. es Euch findet…..und Ihr es dann auch akzeptieren und völlig freien Willens, sodann auch gern annehmen werden könnt !
Meine allerbesten Wünsche daher……und Euch allen gemein, für das nun neue 2016 !!!….
…..und lasst uns einfach noch weiterhin „besser“ werden….was einerseits die Aufklärung…..wie auch die De-Maskierung…..der materiellen und gleich so extrem auch spirituellen Manipulation, unseres menschlichen Umfeldes angeht !!!

Eine kleine Retour-Ansicht des letzten Jahres…..überlasse ich jetzt einfach mal….einem mir sehr liebem und geschätzten „Ossi“ und „Gleich-Denker“ !….dem Herrn Uwe von Steimle 🙂 :

….eine super-gute Zeit in 2016 Euch allen !!!
….lg….johannes

 

 

P.S.
Und hier noch kurz ein gutes Beispiel, für absolut inkompetente „Intoleranz“….und so im deutschen TV, heute kaum doch denkbar bei Jauch, Illner oder Mauschelberger…..

 

…….und keine Frage….ich mag den Jauch bei „WWM“ auch unglaublich gern……aber pro -„NWO“-politisch-parteilisch, sollte er sich lieber nicht mehr äußern….es sind sehr schlechte Zeiten dafür !

Danke auch sehr, unseren Ösi-Freunden, welche auch noch kritische Stimmen einladen und im TV zulassen……

…..Eric Frey (der Standard)……habe noch nie, einen solch engstirnig und perversen NWO-Populisten erlebt !!!…….

 

……und genial mal wieder, unser Dirk Müller (Mr. Dax)…..lacht sich nur noch krumm bei diesen extremen Äußerungen….ja viel mehr, kann man für diesen „verdrehten“ Mann, auch nicht mehr tun (leider)…. :

lg

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11 Kommentare zu “„Auf Wiedersehen“ – 2015 !!!…..

  1. Euch allen auch von meiner Seite alles Liebe und Gute im neuen Jahr!!!
    Tragt Sorge zu Euch, Eurem Innenleben…. folgt Eurem eigenen Weg…. alle tragt Ihr einen Kompass in Euch…. ❤
    Sarah

  2. guten morgen allen lieben hier im neuen Jahr 🙂

    und möchte euch gleich hier mit einer WAHREN Geschichte begegnen die sich einige Jahre kurz nach dem 2.WK in DEUTSCHLAND größtenteils “ abspielte “ :

    Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung
    Armin Risi
    Neujahr 2016. Viele bedrohliche Prophezeiungen stehen im Raum, und die gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik, Hochfinanz usw. laufen auf eine globale Eskalation hinaus – wenn kein Wunder geschieht. Und Wunder sind möglich, wie das Phänomen der Geistheilung zeigt. So wie in der Vergangenheit schon viele einzelne Menschen plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen oder Blinde wieder sehen konnten, so kann auch die Menschheit heute kollektiv aus der Lähmung von Angst und Propaganda erwachen und wieder erkennen, was uns wirklich hilft. Ein Artikel zum Jahresbeginn über eines der größten Wundergeschehen im 20. Jahrhundert und wie es bekämpft wurde – mit vielen Parallelen zur heutigen Zeit.

    »Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben«, sagte Jesus zum zweifelnden Apostel Thomas (Joh 20,29). Heute können wir sagen: »Selig sind die, die sehen und wenigstens dann glauben.« Denn in den letzten 2000 Jahren sind zahlreiche Menschen aufgetreten, die mit ihren Fähigkeiten zeigten, dass Geist über der Materie steht. Das wohl eindrücklichste Beispiel für Geistheilung in der Neuzeit ereignete sich vor rund 65 Jahren in Deutschland durch Bruno Gröning (1906–1959) und hörte mit seinem Tod nicht auf. Die Reporter, die 1949 anfänglich wahrheitsgetreu berichteten, sprachen von »biblischen Szenen«.

    Doch schon bald begann eine Medienhetze gegen Gröning. Die entsprechenden Negativdarstellungen und Lügen werden bis heute von Kritikern und »Sektenberatungsstellen« vielfach wiederholt und aufgestockt, und positive Fakten werden verschwiegen oder verdreht. Es lohnt sich deshalb, das Phänomen Gröning näher zu betrachten. Viele Leserinnen und Leser werden sich dabei wahrscheinlich fragen: »Warum habe ich davon noch nie etwas gehört? Wer hat ein Interesse daran, dass die damaligen Ereignisse in Deutschland möglichst verzerrt dargestellt werden?«

    Gröning 1949

    Vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs trat in Deutschland ein einfacher Arbeiter auf, der durch seine Wunderheilungen über Nacht in die Schlagzeilen der Presse und ins Kreuzfeuer der Behörden geriet. Es war die triste Zeit nach dem Krieg. Deutschland war am Boden zerstört. Die Bevölkerung war dezimiert und traumatisiert, und viele hatten kaum das Nötigste zum Überleben. Da erfuhren die Ärmsten – die Kriegsversehrten, die Kranken, die Hoffnungslosen und Mittellosen – plötzlich, dass es Hoffnung gebe: Ein gewisser Bruno Gröning sei als Wunderheiler öffentlich tätig geworden und sei für alle Menschen da, ohne Geld zu verlangen und ohne die Notwendigkeit irgendwelcher Formalitäten.

    Zu Tausenden und Zehntausenden strömten Menschen zu Bruno Gröning und wurden Zeugen von dem, was sie durch die Zeitungen oder die mündliche Kunde gehört hatten: Wunder geschehen, spontane Heilungen vor Ort, »Massenheilungen« und Fernheilungen. – Wer war dieser Mann, der scheinbar aus dem Nichts auftauchte und größte Kontroversen auslöste?

    Biografisches

    Bruno Gröning war das vierte von sieben Kindern einer Arbeiterfamilie aus Danzig, der damaligen Hauptstadt Westpreußens. Bereits als Kind fiel er durch seine Heilfähigkeiten und seine besonderen Eigenschaften auf. (Sein Vater, seine Geschwister und andere, die Bruno Gröning damals kannten oder begegneten, bezeugten dies später der Öffentlichkeit und den Behörden gegenüber.) Während des Ersten Weltkriegs besuchte der rund zehnjährige Bruno oft die örtlichen Lazarette und brachte für viele Verletzte Linderung und Heilung.

    Nach fünf Jahren Volksschule begann er eine kaufmännische Lehre, doch sein Vater, ein Maurer, wollte, dass Bruno ebenfalls einen Handwerkerberuf erlernte. So machte er eine Lehre als Zimmermann, aber die wirtschaftlichen Wirren nach dem Ersten Weltkrieg zwangen ihn zu vielerlei Gelegenheitsarbeiten. 1927 heiratete er. (Sie hatten zwei Söhne. Als der erste Sohn schwer erkrankte, verbot seine Frau ihm, heilend tätig zu sein, weil sie seine »Zauberei« vehement ablehnte. Der Sohn starb achtjährig, 1939, im Krankenhaus von Danzig. Zehn Jahre später wiederholte sich dieselbe Tragödie, als der zweite Sohn erkrankte. Er starb 1949, ebenfalls mit acht Jahren, in der Universitätsklinik von Marburg. Gewisse Kritiker behaupten heute, diese Kinder seien gestorben, weil Gröning als Vater eine ärztliche Behandlung abgelehnt und stattdessen versucht habe, seine Kinder selbst zu heilen – was eine lügenhafte Verdrehung der Tatsachen ist. Die Ehe wurde 1955 geschieden.)

    1943 wurde Bruno Gröning in die deutsche Wehrmacht eingezogen. Weil er sagte, er werde nicht auf Menschen schießen, wurde ihm mit dem Kriegsgericht gedroht, und man sandte ihn an die russische Front. Dort wurde er zweimal verwundet und half im Lazarett den Kameraden. Im März 1945 geriet er in russische Kriegsgefangenschaft. Dank seines Wirkens auch den Russen gegenüber wurden er und seine Abteilung bereits Ende 1945 freigelassen. Gröning kam als Heimatvertriebener nach Westdeutschland. Obwohl er selbst praktisch mittellos war, setzte er sich im freiwilligen Hilfsdienst für die Vertriebenen ein und bewirkte bei vielen Hilfesuchenden Heilungen.

    Plötzlich im Rampenlicht

    Grönings unauffälliges Helfen setzte sich in kleinen Kreisen fort, bis er im März 1949 im westfälischen Städtchen Herford den neunjährigen Sohn des Ingenieurs Helmut Hülsmann von Muskelschwund heilte. Die Ärzte waren dieser Erkrankung machtlos gegenübergestanden. Helmut Hülsmann veröffentlichte am 18. März 1949 einen ausführlichen Bericht für die Presse.
    »Mein Sohn Dieter ist neuneinhalb Jahre alt und leidet an einer progressiven Muskeldystrophie. […] Hilfe bzw. Behandlung auf Heilung wurde mir weder von dort [von der Kinderklinik] noch von weiteren zehn befragten Professoren und Ärzten in Aussicht gestellt. Der Verfall des Kindes nahm beängstigende Formen an. Dieter ist seit zehn Wochen fest bettlägerig. Er kann weder stehen noch gehen. Selbst beim Versuch zu stehen knickt er im Kreuz wie ein Taschenmesser zusammen, da er gar keinen Halt mehr verspürt. Die Beine und Füße sind immer eiskalt und vollkommen gefühllos, da keine Durchblutung, trotz zweimaliger Massage pro Woche, stattfindet. / Am Nachmittag des 15. März 1949 führte nun eine uns befreundete Dame Herrn Gröning bei uns ein, da ihr der Krankheitsfall unseres Sohnes Dieter hinreichend bekannt war. Stärkstens beeindruckt durch den Fall ihrer Schwester, die fünf Jahre hindurch gelähmt nur im Rollstuhl bzw. im Bett liegend ihr Dasein fristete und durch Herrn Gröning geheilt wurde, war sie überzeugt, dass auch meinem Sohn geholfen werden könne. […] Nach der Einwirkung durch Herrn Gröning setzte sofort die Durchblutung der Beine von den Oberschenkeln an beginnend ein. Mein Sohn zeigte genau den ruckweise vordringenden Blutstrom an, der sich nun wieder den Weg durch die verengten Adern bahnte. Danach hatte mein Sohn vollkommen warme Beine und Füße.«

    Helmut Hülsmann war derart dankbar, dass er Bruno Grönings Heilkraft möglichst vielen Menschen zukommen lassen wollte, und stellte ihm sein Haus zur Verfügung. Durch seinen Pressebericht kam eine neue Dimension in Bruno Grönings Wirken: Er wurde nicht mehr nur zu den Menschen gerufen, die Menschen kamen zu ihm – und das gleich zu Tausenden, die sich alle auf dem Platz vor Hülsmanns Haus versammelten. Ein Journalist schrieb als Augenzeuge von Herford im Münchner Merkur vom 24. Juni 1949:
    »Für uns, die wir bei ihm waren, und die vielen, die es mit ansehen konnten, war es [Grönings Wirken in der Menge] ein Zug des Wunders, der Siegeszug einer nicht kriegerischen, sondern versöhnlichen und helfenden Macht. […] Es war, als teilte sich ein Meer vor ihm, so ging er durch die sich um die Autos staunende Menge hindurch. Von Wagen zu Wagen, dort ein paar Worte wechselnd, hier ein Händedruck und dann einige Fragen, die Bitte, über das weitere Befinden zu berichten und wiederzukommen – und neben ihm und nach ihm, wo die Flut zusammenschlug, standen Menschen aus ihren Stühlen [Rollstühlen] auf, nahm er Lahmen die Gehstöcke weg und warf sie beiseite. Keiner konnte sich der Gewalt dieses Erlebnisses entziehen. Es war, als ob sich ein Getreidefeld nach dem Sturm mit neu gewonnener Kraft wieder aufrichtete. / Bei Kindern wurden gelähmte Glieder, die unter ständigem Kältedruck standen, wieder warm. Bruno Gröning stieg von einem Lkw auf den anderen hinauf, ging von Mensch zu Mensch, die auf Stroh und Matratzen gebettet waren. Sie richteten sich auf und fühlten neue Kräfte. In einem der Lkws, für alle Umstehenden sichtbar, saß eine 70-jährige Frau, vollkommen gelähmt; sie war auf dem Sessel in den Wagen getragen worden, wie mir der Fahrer berichtete. Nach wenigen Worten Grönings bewegte sie die Arme, erhob sich, und als der Wagen sich in Bewegung setzte, winkte sie mit freudestrahlendem Gesicht der umstehenden Menschenmenge mit den bisher völlig bewegungslosen Armen und Händen zu.«

    Dr. A. Kaul, ein Zeuge von 1949, veröffentlichte die Broschüre Das Wunder von Herford. Darin berichtet er: »Ich habe Bruno Gröning oft mit Kranken sprechen gesehen, und immer hatte ich den Eindruck, er weint innerlich über diese Not und das menschliche Elend, das sich seinen Augen darbietet. Bruno Gröning ist ein Mann aus dem Volk. Eitelkeit ist ihm so fremd wie die Pose …«

    Der Prophet im eigenen Land

    Die biblischen Szenen von Kranken, Lahmen und Blinden, die plötzlich Heilung erfuhren, blieben nicht lange ungestört. Im Mai 1949 kamen von der Herforder Stadtverwaltung erste Heilverbote, weil Gröning angeblich gegen das Heilpraktikergesetz verstieß. Dies führte zu Protestkundgebungen von Heilungssuchenden, die aus ganz Deutschland, zum Teil unter größten Entbehrungen und Schmerzen, nach Herford angereist waren. Meinungsverschiedenheiten in der Stadtverwaltung führten zu einem Hin und Her von beschränkten Genehmigungen und neuen Verboten.

    Doch schon bald erließ die Stadtregierung, vermutlich auf Druck »von oben«, ein Totalverbot. Bruno Gröning verließ Herford und wirkte an verschiedenen anderen Orten. Als er den Besitzer des Traberhofs, einer großen Pferderanch in Rosenheim bei München, heilte, lud dieser ihn zu sich nach Hause ein, damit er etwas Ruhe finden könne. Bruno Gröning nahm das Angebot an, aber die Zeitungsreporter entdeckten schon bald seinen neuen Aufenthaltsort, was bewirkte, dass nach Rosenheim noch größere Menschenmengen kamen als nach Herford.

    Während dieser Wochen im Sommer 1949 lagerten auf den Wiesen des Traberhofs bis zu 30 000 Menschen – ein Meer von Kranken, Kriegsgeschädigten und Invaliden. Auch hier kam es zu zahlreichen Wunderheilungen. In einem besonders »wunder«-vollen Moment sangen die vielen Menschen spontan »Großer Gott, wir loben Dich«. Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen waren voll von Berichten.
    »Grönings Zusammenkunft mit den ungezählten Tausenden von Hilfesuchenden vor dem Traberhof bei Rosenheim war ein Ereignis von dramatischer Wucht: Die Wende der Zeiten, an der wir heute stehen, offenbarte sich mit einer sinnbildlichen Klarheit. / Die Leidenden, Verlassenen, vom Schicksal Geschlagenen, die mit der letzten Hoffnung auf Trost und Heilung zusammengeströmt waren, sie alle waren Ankläger gegen das Zeitalter des Materialismus. […] [Es] wurden geradezu biblische Szenen Wirklichkeit. Kranke richteten sich von Tragbahren auf, Gelähmte warfen ihre Krücken von sich und konnten gehen, ein blindes Kind wurde sehend, Dankesrufe kündeten von immer neuen Heilungen. […]« (Dr. Kurt Trampler: Die große Umkehr – Fragen um Bruno Gröning (1950), zitiert in den oben genannten Büchern)
    Die spektakulären Heilungen von Rosenheim waren ein Höhepunkt und auch Wendepunkt in Bruno Grönings Wirken, denn nun formierte sich eine massive Gegnerschaft …

    Ein Kinofilm verschwindet!

    Über Bruno Grönings Wirken am Traberhof von Rosenheim entstand eine Filmdokumentation, die Anfang 1950 in Deutschland und in der Schweiz in die Kinos kam. Dieser Film war eine Sensation, und sogar in den Kinosälen kam es zu Spontanheilungen. Die Aufführung des Films wurde verboten, und der Film ist heute verschollen. Der Film verschwand aus den Schlagzeilen, wie wenn er nie existiert hätte. Spätere Nachforschungen zeigten, dass auch die Produktionsfirma keine einzige Kopie mehr hatte.

    Es ist unmöglich, dass 1950 ein Kinofilm restlos verloren geht. Das kann eigentlich nur eins bedeuten: Der Film wurde heimlich konfisziert … wahrscheinlich von der US-Besatzungsmacht. Gleichzeitig begann in der Presse eine Hetze gegen Bruno Gröning, und eine massive juristische Verfolgung setzte ein. (Wie bereits erwähnt, starb in dieser Zeit – 1949 – auch der zweite Sohn Grönings. Die Presse griff auch dieses Ereignis auf und schrieb fast schon höhnisch, der »Wunderdoktor« habe nicht einmal seinen eigenen Sohn heilen können.)

    Sichtbare und unsichtbare Gegner

    Bruno Gröning suchte immer die Zusammenarbeit mit den Ärzten und stellte sich 1950 einer Überprüfung durch Professoren der Universität Heidelberg. Ihm wurde versprochen, dass er beim Nachweis seiner Fähigkeiten die Möglichkeit bekomme, in Heilstätten unter geordneten Verhältnissen und in Zusammenarbeit mit den Ärzten heilerisch tätig zu sein. Gröning war einverstanden und stellte sich dieser Untersuchung. Unter striktester ärztlicher Aufsicht kam es auch in Heidelberg zur Heilung von Patienten, die von der Schulmedizin als unheilbar bezeichnet worden waren, aber das ihm gegebene Versprechen wurde nicht eingehalten.

    Vielmehr kam es zu weiteren Heilverboten und dann sogar zu einem Prozess, bei dem er mit großen Vorbehalten freigesprochen wurde. Ihm wurde attestiert, er habe »in Unwissenheit über die Rechtslage« gehandelt, weshalb der Freispruch praktisch einem Heilverbot gleichkam, da er nun »die Rechtslage« kannte. So konnte er fortan nur noch in kleinen Kreisen wirken. Aber auch dort wurde er behindert, hauptsächlich von vermeintlichen Helfern, die an ihm Geld verdienen wollten und deshalb von ihm zurückgewiesen wurden. Einige begannen, aus Rache Lügen über Gröning zu verbreiten, und verbündeten sich mit seinen Gegnern. Ein neuer Gerichtsfall – nun wegen »fahrlässiger Tötung« – wurde angestrengt.

    Einer der skrupellosesten Verleumder Bruno Grönings war der Journalist Dr. Michael Graf Soltikow, Spross einer Potsdamer Professorenfamilie. Er versuchte sich zuerst in den Kreis der Mitarbeiter Grönings zu drängen und gab sich gegen außen hin als Pressesprecher und rechtlicher Berater Grönings aus, nur um seinen Publikationen ein zusätzliches Gewicht zu verleihen (z. B. »Extrablatt – Gröning entlarvt«). Im Vorfeld des ersten Prozesses von 1951/52 besorgte er sich von Bruno Grönings Bruder Karl einen »Tatsachenbericht«, der dann zu den Grundlagen des »Sachverständigengutachtens« wurde. Karl Gröning widerrief eineinhalb Jahre später seinen erlogenen »Tatsachenbericht«, indem er mit einer eidesstattlichen Erklärung (vom 4. November 1952) seinen Bruder um Verzeihung bat. Graf Soltikow hatte ihm 50 000 DM (entsprach 2010 rund 100 000 Euro) bezahlt! Graf Soltikow verwendete Karl Grönings verleumderische Aussagen für seine Pressekampagne gegen Bruno Gröning und sandte diesen »Tatsachenbericht« auch an das Gericht. Das 18-seitige »Sachverständigengutachten« vom 24. Oktober 1951 wurde dann beim großen Prozess von 1955 als uneingeschränkte Grundlage verwendet und seitenlang zitiert. Karl Grönings Widerruf wurde dabei von der Presse und vom Gericht schlichtweg ignoriert! (Ausführlich dokumentiert von Dr. jur. Wolfgang Hausmann im Buch Der große Prozeß gegen Bruno Gröning 1955–1959; siehe auch hier.

    Ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Arzt verkündete 1950, Bruno Gröning leide unter »Größen- und Verfolgungswahn«. Der bekannte Psychiater Alexander Mitscherlich, ein Freudianer und bekennender Atheist, beschrieb Gröning in einem Gerichtsgutachten als eine »krankhafte Persönlichkeit […] mit einem überdurchschnittlichen Maß an Suggestivkraft«.

    Auch heute noch kolportieren Gröning-Gegner aus atheistischen sowie kirchlichen und evangelikalen Kreisen häufig solche längst widerrufenen bzw. widerlegten Verleumdungen und unterdrücken dabei Hunderte von positiven Zeugenaussagen von ebenso namhaften und kompetenten Persönlichkeiten. (Ausführliche Beschreibungen mit vielen Zeugenaussagen, Presseberichten und Dokumentationen finden sich in den Büchern Hier ist die Wahrheit an und um Bruno Gröning von Grete Häusler, Bruno Gröning: Revolution in der Medizin – Rehabilitation eines Verkannten. Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege von Dr. med. Matthias Kamp und »Die Wahrheit allein hat Bestand«: Bruno Gröning und sein Freundeskreis – Referenzen damals und heute.

    Grönings Tod

    1958 kam es zu einem Gerichtsurteil, das Bruno Gröning in ganz Deutschland jegliche Heileraktivität verunmöglichte. Ende Januar 1959 kam es zu einer Berufungsverhandlung. Gröning war persönlich nicht anwesend, sondern reiste in Begleitung seiner zweiten Frau, der Französin Josette Duossé, nach Paris und verstarb dort in einem Spital am Morgen des 26. Januar, genau an jenem Tag, als in Deutschland das Urteil verkündet werden sollte. Das Urteil wurde dann wegen »Tod des Angeklagten« nicht mehr verlesen, aber angesichts der Mächte, die aktiv waren, konnte es sich nur um eine Bestätigung oder sogar Verschärfung des Verbots handeln.

    Bruno Gröning starb im Alter von 53 Jahren. Offizielle Todesursache: Krebs. Man fühlt sich an die alte Aussage erinnert: »Der Prophet im eigenen Land wird verkannt« (Mt 13,57; Joh 4,44). Kritiker und »Sektengegner« kommentieren, dass Gröning ein Scharlatan gewesen sein müsse, sonst hätte er wenigstens sich selbst heilen können. Auch diese Aussage findet Parallelen in der Bibel.

    Die aber vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihren Kopf und sprachen: »Du, der du den Tempel Gottes zerbrichst und in drei Tagen wieder aufbauen wolltest, hilf dir doch selbst! Bist du Gottes Sohn, so steig herab vom Kreuz.« Desgleichen spotteten auch die Hohepriester samt den Schriftgelehrten und Ältesten und sprachen: „Andern hat er geholfen, und sich selber kann er nicht helfen. […]« Desgleichen schmähten ihn auch die Mörder, die mit ihm gekreuzigt waren (Mt 27,39-44; Mk 15,29-32).

    Bruno Gröning begab sich zum Sterben in ein Spital, um nochmals zu zeigen, dass er die Zusammenarbeit mit den Ärzten suchte, und erlaubte eine Obduktion. Er hatte gesagt, dass er »innerlich verbrenne«, weil er nicht mehr heilen dürfe. Die Ärzte kommentierten nach der Obduktion, dass sie noch nie so etwas gesehen hatten und dass ein Mensch in diesem innerlichen Zustand schlimmste Schmerzen ertragen musste, von normaler Arbeitsfähigkeit und Herumreisen ganz zu schweigen. Bruno Gröning war jedoch bis zu seinem Tod aktiv und verstarb friedlich und ohne sichtbare Schmerzen. Kurz vor seinem Verscheiden sagte er: »Was meine Gegner tun mussten, haben sie restlos getan und sind damit am Ende. Ebenso habe ich getan, was ich tun musste – dieses aber ist erst der Anfang!«

    Der göttliche Heilstrom

    Bruno Gröning ging es nicht um seine Person. Er betonte immer, dass er nur ein Vermittler und »Transformator« sei. Dies zeigte sich auch dann, als er durch immer weiterreichende Heilverbote in seinem öffentlichen Wirken behindert wurde. Er reagierte nicht mit Zorn oder Resignation, sondern mit einer noch größeren Vision. Er sagte sinngemäß, dass durch ihn als einzelne Person Tausende von Menschen geheilt wurden, aber wenn die Menschen lernten, sich selbst zu heilen, würden Millionen von Menschen, ja die gesamte Menschheit geheilt werden. Und so konzentrierte er sich darauf, Selbstheilung durch den göttlichen Heilstrom zu lehren. Berühmt ist in diesem Zusammenhang seine Aussage: »Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen.« (Solche Aussagen wurden ihm als »Größenwahn« ausgelegt.)

    So sensationell Bruno Grönings Heileraktivität auch war, so einfach war seine Erklärung: Ursprünglich ist der Mensch in lebendiger Einheit mit Gott verbunden, doch wenn der Mensch aus dieser Verbindung herausfällt, trennt er sich von der göttlichen Quelle und gibt sich dem Bösen preis, was zu innerer Leere, Sinnlosigkeit und Gottlosigkeit führt, mit all den daraus folgenden Konsequenzen, auch gesundheitlich. Aber Gottes unbegrenzte Kraft bleibt allgegenwärtig wirksam, und sie hat als »Heilstrom« auch eine unbegrenzte Heilkraft. Wer sich wieder für diese Kraft öffnet, kann Heilung und anderen Formen von Hilfe empfangen.

    Normalerweise muss jeder Mensch für sich selbst den Heilstrom aufnehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch war die Not derart groß, dass Hilfe und Gnade zu den Menschen kamen. »Euer Flehen und Bitten zum Herrgott war nicht umsonst.« Gröning betonte immer, dass die Heilungen nicht von ihm als Person abhängig sind. Er sagte nie: »Ich heile …« Vielmehr berief er sich immer auf Gott: Gott heilt, Gott ist der größte Arzt. Den Geheilten antwortete er immer: »Danken Sie nicht mir, danken Sie dem Herrgott.« Sein wichtigster Satz war: »Glaube und vertraue! Es hilft, es heilt die göttliche Kraft.« Dieser Satz steht auch auf seinem Grabstein im Friedhof von Dillenburg.

    Bruno Gröning wirkte als ein Transformator, der die göttliche Heilkraft an die Menschen weiterleitete. Eine solche energetische Leistung stellte auch physisch eine einzigartige Funktion dar und war, laut Grönings eigenen Aussagen, der Grund, warum sein Hals in gewissen Phasen auf beiden Seiten deutlich an Umfang zunahm. Wie mit seinen Heilungen und seinem Tod, so war Bruno Gröning auch mit dieser anatomischen Eigenheit für die Ärzte ein Rätsel.

    Die Heilungen geschehen weiter

    Nach 1959 existierte der damalige Gröning-Verein in einem kleinen Rahmen weiter und scheute die Öffentlichkeit aufgrund der Angst vor weiteren negativen Artikeln. Es sah so aus, wie wenn mit Grönings Tod auch seine revolutionäre Vision erloschen war – »die große Umkehr«, wie er es nannte: Heilung und Bewusstseinswandel auf der ganzen Welt, auch in der Wissenschaft, in der Medizin und in der Politik.

    Mehrere Jahre lang geschah scheinbar nichts. Doch die Erinnerung an die biblischen Szenen und an den Mann, der für sein Wirken und Helfen verleumdet und verfolgt worden war, blieb bei vielen Menschen lebendig. Besonders zu erwähnen ist Grete Häusler (1922–2007), die 1950 drei Spontanheilungen erfahren hatte und danach aus Dankbarkeit Bruno Gröning bei Gelegenheit begleitete und assistierte. In privaten Kreisen erlebte sie, dass Menschen Spontanheilungen erfuhren, nur wenn sie von Gröning und seinen Lehren erzählte. Ab 1964 begann sie, erste neue Gruppen von Interessierten zu gründen, zuerst in Deutschland und dann auch in Österreich und in der Schweiz, immer wieder mit vereinzelten erstaunlichen Heilungen. 1979 enthob der Gröning-Verein sie der meisten Ämter und wollte diese Form von Aktivität stoppen.

    Grete Häusler ging in eine Phase der Einkehr, des Gebets und des Gesprächs mit Gleichgesinnten und kam dann, als Hausfrau und Mutter, zum Entschluss, fast von null auf etwas Neues aufzubauen, und gründete den Bruno-Gröning-Freundeskreis. Und es kam zu weiteren Heilungen und persönlichen Wundern: „Hilfe und Heilung auf geistigem Weg nach der Lehre Bruno Grönings“, wie Grete Häusler es nannte.

    Der Freundeskreis wuchs stetig, und es kamen auch Ärzte und Heilpraktiker hinzu. 1992 gründete Dr. med. Matthias Kamp die »Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe«, in der heute weltweit rund 4000 Fachpersonen mitwirken, die die erfolgten Heilungen medizinisch dokumentieren. Mittlerweile ist der Freundeskreis in über 100 Ländern aktiv.

    Was Bruno Gröning vor seinem Verscheiden gesagt hatte (»… dieses aber ist erst der Anfang«), erwies sich als prophetisch. Das müssen auch die kirchlichen und sonstigen Kritiker einräumen, obwohl sie nicht von »prophetisch« sprechen, sondern nunmehr von »Sekte«, »falschen Heilungsversprechen«, »Placebo-Effekt« usw. Im Gröning-Freundeskreis sind alle Beteiligten ehrenamtlich tätig, niemand bekommt Honorare, und es wird immer betont, dass von ärztlichem Besuch nicht abgeraten wird. Eigenverantwortung ist das Entscheidende. Ob sich jemand für eine Behandlung durch die Schulmedizin oder die Komplementärmedizin entscheidet, die Aufnahme des Heilstroms wirkt in jedem Fall unterstützend … bis hin zu langsamen oder spontanen Heilungen auch in Fällen, wo die herkömmliche Medizin die Diagnose »unheilbar« erteilte.

    Über das Wirken von Bruno Gröning und die weitere Entwicklung nach Grönings Verscheiden existieren zwei dreiteilige Dokumentarfilme.

    Geistheilung und Glaube

    »Dein Glaube hat dich geheilt«, sagte Jesus zu den Geheilten. Mit »Glaube« ist nicht ein blinder Glaube oder ein Dogmatismus gemeint. Wahrer Glaube ist die Kraft des Geistes im Licht eines höheren Wissens, das über ein einseitiges Kopfdenken hinausgeht. »Selig sind die, die sehen und wenigstens dann glauben.« Und die Realität des Geistes beweist sich ständig. Ohne die Kraft des Geistes könnte unser physischer Körper nicht leben. Es ist der Geist, der unseren Körper bewegt und lebendig macht. Der Geist, d. h. die Kraft des Bewusstseins, bewirkt aber noch viel mehr als »nur« die Beseelung unserer physischen und psychischen Vorgänge. So wie wir uns mit einer falschen geistigen Ausrichtung krank machen können, kann der Geist uns auch gesund machen, wenn wir daran glauben und uns entsprechend ausrichten – und wenn es unserer Lebensbestimmung entspricht. Geistheilung verläuft nicht auf Knopfdruck. Geistheilung ist absolut individuell und kann nicht gefordert oder erzwungen werden. Dennoch geschieht sie vielfach und braucht sich nicht nur auf Krankheiten zu beschränken. Wie eingangs erwähnt, erfordert die heutige Weltlage eine kollektive Geistheilung. Das ist nicht eine Utopie, sondern eine Vision aufgrund von wahrem Glauben und der Einsicht in das universale Gebet »Dein Wille geschehe«.

    Wir können dem Zeitgeist von Atheismus, Dogmatismus und Zynismus nachgeben und diese Vision ungläubig abtun, oder wir können uns mit der göttlichen Quelle verbinden und dadurch den Heilstrom durch uns in die Welt strahlen lassen. »Jeder, der an mich glaubt, wird die Taten, die ich tue, auch tun und wird sogar noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater, und was ihr in meinem Namen erbitten werdet, das werde ich tun …« (Joh 14,12f). Hier hat jeder Mensch das gleiche Potenzial, unabhängig davon, ob wir intellektuell und akademisch ausgerichtet sind oder zu den »einfachen« Arbeitern gehören wie Bruno Gröning. Glaube kann Berge versetzen (siehe Mt 17,20), und das Phänomen der Geistheilung hilft uns, tatsächlich an diese Vision zu glauben – mit all den konkreten Schritten, die sich aus dieser inneren Inspiration heraus ergeben. So kann Vision der großen Umkehr durch uns und durch göttliche Hilfe Realität werden.

    Nun ihr lieben, dies sind Auszüge aus einem der ehrlichsten und hoffnungsvollsten Bücher der Neuzeit, aus Armin Risis Buch an alle Menschen “ Ihr seid Lichtwesen „.
    Wer es noch nicht gelesen haben sollte, der möge dies bitte Tun !!!

    Auch finden sich im Artikel einige Fotos und Videos dazu
    http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/armin-risi/bruno-groening-geistheilung-als-schluessel-zur-globalen-heilung.html

    Ja HIER lebte in der Neuzeit ein Mensch der in der Kraft der LIEBE und des FRIEDENS den kriegstraumatisierten Menschen “ Im Geiste JESU Christi “ Hilfen anbot die schier “ unglaublich, voller Wunder “ waren. Hatte nicht Christus einst gesagt:

    “ Ihr werdet größere Werke tun als ich “ !!!
    Anhand von B.Grönings Leben ist erkennbar, und besonders durch “ seine Taten „, das der WAHRE KERN des Christus-Bewusstseins/Liebe und übergeordnet die liebevollen Energien des SCHÖPFERS erkennbar sind…das HEILUNG, auf der physischen wie auch auf der geistigen “ Ebene “ nicht nur möglich sind …sondern WAHRHAFTIG !

    Und wir erkennen besonders WER vehement GEGEN B. Gröning und “ sein heilen “ vorging !
    Hier ist besonders erkennbar das es “ dunkle Kräfte “ gab und noch heute gibt, DENEN alles daran gelegen ist die MENSCHHEIT weiter zu verblenden und im dunklen zu halten.
    Auch wenn die dunkelsten Wolken noch über die Menschheit hinweg ziehen “ könnten „, wir sehen ja all die perversen,perfiden “ weltweiten Aktionen “ der NWO Kabalen, so werden Jene und ihre “ Anstifter und Anhänger “ ( auch aus den unsichtbaren Seins-Ebenen ) immer mehr auf ihr “ eigenes Ende zulaufen „…in ihre eigenes geschaffenes “ Gefängnis “ , dort wo Ihnen
    ihre “ Rest-Energien “ alle Kraft entzogen werden wird.
    Wie heisst es doch “ das Licht Gottes versagt nie “ , während das “ Schein-licht, Irr-licht “ des von Ihnen “ angebetenen Gottes der Dunkelheit “ sich mehr und mehr Auf-lösen muss und wird.

    Auch wenn es im “ Außen “ wahrscheinlich noch sehr turbolent werden könnte….lasst uns mit Zuversicht, Liebe und Frieden, mit “ Glauben und Wissen „, ja das gibt es wirklich………………
    mit Herz und Seele in das Leben schauen………und demjenigen GEIST danken der die Welt verändern wird, verändern mit dir und mir, mit so vielen Menschen weltweit…..auf das das göttliche Bewusst-sein un-auf-haltbar IST 🙂

    Lg Helmut

    .

    • Mein lieber Helmut,

      …auch Dir erst einmal alles Liebe für`s neue Jahr…..und dass sich Dein Vertrauen und Wissen, Deines gut gewählten Weges weiterhin auch festigt und stärkt !

      Ich hatte mir ca. vor sechs Jahren, ja ganze 5 Bücher über Bruno Gröning gekauft und gelesen…..und später dann auch wieder weiter gegeben (Du weißt ja an Wen… 🙂 )……

      …..und bin später dann erst, auch etwas skeptisch geworden…..als einige nicht so beruhigende Erfahrungsberichte auftauchten….

      ….ABER….wir sollten hier auch ganz klar unterscheiden…..zwischen dem Tun und Wirken von Bruno Grönig selbst…..und dem heute….und unter seinem Namen noch fortfürend und aktiv wirkendem „Bruno Gröning Freundeskreis“….scheint nicht mehr, dieselbe Ausrichtung zu sein, welche von Ihm herrührte ?

      Denn wie dachte er persönlich, warum er dies tun könne und welches Gottesbild hatte er letztlich?

      …………………………………………………………………………………………….

      Bruno Grönings Gottesbild

      Wie war Bruno Grönings Beziehung zu Gott? War der Schöpfer eine Randerscheinung in seiner Lehre? Oder sah Gröning Gott als den Mittelpunkt seiner Lehre, den Geber seiner Fähigkeiten und Worte?

      Bruno Gröning:

      „Der alleinige Arzt, der Arzt aller Menschen ist und bleibt der Herrgott! Nur er allein kann heilen. Er hilft aber nur Gläubigen, die gewillt sind, ihr altes Leiden von sich zu werfen. Sie brauchen nicht an den kleinen Gröning zu glauben, aber Zutrauen müssen Sie zu mir haben. Nicht ich will Ihren Dank, sondern Gott allein gebührt er – ich tue nur meine Pflicht.“

      Dr. Hermann Kunst [17] (Bischof):

      Ich habe ihn insgesamt, glaub ich, viermal längereBruno Gröning mit Bischof Kunst
      Bruno Gröning mit Bischof Kunst Zeit gesprochen. Mir ging es in den Gesprächen darum zu erfahren, in wessen Namen er seinen Dienst tut. Es gibt ja nicht nur himmlische und göttliche Kräfte. Er … glaubte sich nicht im Widerspruch zu der Lehre seiner Kirche, und er meinte, dass ihm Gott eine besondere Kraft verliehen habe, die Heilung bewirkt.

      Erich Huber [5] (Elektroingenieur), sagte: Er (Bruno Gröning, d.V.) habe die Gabe von Gott empfangen, Erich Huber:

      Eri gibt diese Kraft an uns weiter. Und er ist der Transformator. Also das war bildlich dargestellt, wie mit Funkwellen mit Fernsehen oder mit Radio hat er gesagt. Die Welle kommt von irgendeinem Sender, Gott ist der Sender und er ist dann die Zwischenstation, der es dann weiter gibt an den Menschen. Und wenn der das Radio nicht aufdreht, dann hört er nichts. Und wenn er das Radio aufdreht und er ist in der richtigen Wellenlänge, dann hat er schöne Musik.

      Helmut Kindler [21] (Verleger):
      Gröning ist eine Einmalerscheinung, keiner psychotherapeutischen, psychologischen Schule einzuordnen. Darum sage ich: Ich denke, er war ein tief religiöser Mensch.

      Hedwig Dichtl [16] (Heilpraktikerin):

      Ja, er hatte ja eine absolute, wie soll ich sagen, sein Glaube an Gott war unerschütterlich. Also er war ein echt Gottliebender, würde ich ihn nennen. Das Wichtigste, was er für meine Ohren gesagt hat, war: „An Gott müsst ihr glauben, und mir sollt ihr vertrauen.“ Das ist das Fundament seines Wirkens geworden. …

      Er hat weder gesponnen noch gelogen. Er war sich seiner Sendung bewusst, die durfte ihm niemand nehmen. Er hat es aufgezeigt, dass es möglich ist, geistig zu heilen. Das schließt alle anderen Heilungsmöglichkeiten nicht aus, die können alle bleiben. Aber der Gröning sagte doch immer: „Gott ist der Heiler.“ … Er war ein echt gottliebender Mensch. …

      Er hat seiner inneren Stimme gehorcht und hat trotz aller Warnungen oder trotz aller Gefährnisse, die ihm in den Weg gestellt wurden, doch weiter nur eins getan, immer geholfen. Er ließ sich nicht irremachen, um nichts in der Welt. Das ist ja das, was dann so einen Menschen auszeichnet. Manche gehen dann in die Knie vor denen, die sagen: „Du lügst!“ Wenn einer die Wahrheit sagt, dann sagt er eben die Wahrheit.

      Quelle:

      http://www.bruno-groening-w.org/de/zeitzeugen/sein-gottesbild

      Das bisherige Bild, scheint also wirklich, dies eines durch und mit Gottes Hilfe und Einverständnis, heilenden Menschen zu sein……ich lasse dies jedoch noch etwas frei und auch ganz offen……seine üble Verfolgung, spricht ebenfalls eher nur für ihn……

      ….andererseit, kann man sich auch über Jesus bei Gott einen Lottogewinn wünschen……welchen Gott aber nicht als notwendig für dieses Leben erachtet und somit auch NICHT genehmigt und einem erfüllt……und hier schaltet sich dann gerne, auch immer der Teufel dazwischen und ein und erfüllt solche eigennützigen Wünsche……nur für Gegenleistung, dann am Ende versteht sich… 🙂

      Aber so war Gröning ja auch nicht…..ich denke, er war schon ein echt Guter und wahrhaft in seinem Tun !

      …liebe Grüße Dir johannes

      • grüß dich mein Großer 🙂

        im Wirken des B. Gröning sind im wesentlichen 5 Hauptmerkmale zu erkennen die m. Erachtens von großer Wichtigkeit sind:

        1. Seine Gedanken und Worte die Er erklärend zu seinen “ Heilungs-energien „, der sog.
        “ Heil-strom “ den Menschen darlegte, sind eindeutig indem er IMMER erklärte das diese Energien er sich vom HerrGott (Schöpfer) er-beten habe um den Menschen zu helfen. Als den “ größten Arzt “ , er diesen GEIST beschrieb von dem er seine Energien erbeten hatte.
        Und somit sich keinen “ anderen Wesenheiten “ zuwandte um deren Energien zu erhalten !!!
        2. Für alle seine Heilungs-taten ( die er aber immer in Ehre und Achtung dem großen Schöpfer zukommen ließ ) nahm Gröning KEIN GELD ! – Er lebte das was Christus einst gesagt hatte: “ kostenfrei habt ihr erhalten (göttliche Wahrheiten/Energien) und kostenfrei gebt sie weiter…“ und demütig bezeicnete er sich nur als ein “ Vermittler/Transformator dessen “ was er tun durfte “ im Namen GOTTES „.
        3. Er lebte bescheiden und war auf keinen Ruhm und Ehre aus !!! und alle Heilungen die er im “ Namen Gottes “ vollzog blieben bei ALLEN Menschen auch Heilung bis zu ihrem Tod, ob nun geistig psysische Heilungen oder körperliche physische Heilungen !
        4. die immer mehr aufkommenden “ Anfeindungen “ aus der wissenschaftlich-religiösen-politischen Ecke der menschl. Gesellschaft die sein TUN verunglimpften und Angriffen bis hin zu Androhungen und Verurteilen vor Gerichten…hier kann man ganz deutlich und explizit erkennen welcher “ dunklen Macht “ das alles nicht gefiel……..
        5. Jesus sagte einmal “ Ihr werdet größere Werke vollbringen als ich “ und es ist schon eine auffallende Paralelle zw. Christus und Gröning erkennbar, Damals wie heute……….auch die mit den Angriffen auf JENE zwei Bedeutsamen Menschen

        Grönings Leben zeigt eine ganz tiefe VERBUNDENHEIT zum Schöpfer und zu den Menschen, und diese Verbundenheit ließ ihn mit der “ Quelle allen Seins “ tief-gläubig und WISSEND seinen Weg gehen…und er bemerkte oft zu sagen “ der Tod ist nicht das Ende denn der Geist lebt ewiglich von GOTT gegeben und gewollt „.

        In diesem Sinne hat hier im Nachkriegs Deutschland “ ein LICHT geleuchtet “ inmitten von Schutt und Asche, wurde nur “ kurz wahrgenommen “ und dann boshaftig bekämpft…und seitedem steht nichts, aber auch GAR NICHTS von alledem in den deutschen GESCHICHTSBÜCHERN oder auch SCHULBÜCHERN !!!
        Eine Schande, ein erdrückendes boshaftes Zeugnis in einem “ ach so christlichen Land “ !!!

        lg

  3. liebe Jung aus Bööörlin 😉

    ich habe da mal eine Bitte, ein Anliegen zum Thema Bibel vs.Religionen. Wäre es dir möglich einen “ Blog Rahmen “ zu erstellen als 3er Blog Bezeichnung wie z.b

    a) Heilige Schriften dieser Welt im Vergleich
    b) das Alte Testament
    c) das neue Testament

    warum meine Frage, mein Anliegen ?
    Nun, ich würde sehr gerne zu a) “ ergänzend “ zu deinen Themen dazu einmal erstens im Vergleich die Datierungen/Zeitangaben der sog. anderen “ heiligen Schriften “ anführen wollen sowie deren Hauptaussagen/Lehren und dann
    zu b/c
    erstens die Zeitangaben mit den dazugehörenden damaligen Religiös-politischen-wirtschaftlichen “ Hintergründen “ erläutern, also das DENKEN und HANDELN damals mit welchen geschichtlichen Betrachtungen. Denn Jene Ereignisse sind “ ähnlich “ den heutigen weltumspannenden Ereignissen !!! – Es werden die Re-gierenden Macht-zentren dargestellt samt den von ihnen ausgehenden “ Strukturen/Ordnungen “ wie Regierungsbezirke, Stadtstaaten, Parlamente..oh ja ! und gesellschaftliche An-Ordnungen sowie all die verschiedenen VÖLKER und Stämme die in den Schriften erwähnt werden wie z.b. die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Chaldäer (Sumerer) und viele viele mehr…und es werden mehr als verblüffende “ Verbindungen “ in alle Welt hergestellt …in die Reiche der Indigen Völker…bis in die asiatischen (Chinesischen) Reiche…bis hin in die europäischen Reiche…etc.

    überlege es dir bitte einmal mein Freund…und ich kann versprechen das hier “ wahre Augen und Herzens Öffner “ auf uns warten und uns so manches in Staunen und “ Fassungslosigkeit “ tragen wird was die Geschichte der Menschheit betrifft, Ursprung (Ursprünge) und Zeitangaben in denen der SCHÖPFER — GOTT und die Götter — “ Dunkelwesen “ und die Menschen “ ihr wahres Bild zeigen werden „.

    in diesem Sinne, auf eine neues Abenteuer in 2016 🙂

    der hellmutige 😉

  4. Geldsystem als okkulte Religion

    Der Kapitalismus ist eine auf Schuldanerkennung basierte Ökonomie. Die Schulden bzw. das Geld sind die zentrale Nabe, um die sich die Ökonomie und daraus folgend die ganze Kultur dreht. Da die Schuld aus dem Nichts entsteht, handelt es sich nicht, wie viele glauben, um einen rationalen Akt, sondern um einen rituellen. Die moderne Geldschöpfung hat damit einen okkult-religiösen Charakter.

    Nun aber, bei genauerem Hinsehen, offenbart sich das Geld als Herr des Tausches. Denn es stellt sich nur unter den Bedingungen einer Schuld zur Verfügung: Es will durch den Zins mehr zurück haben, mehr als wie ein neutraler Vermittler nehmen würde. Aus diesem Grunde ist Geld nicht mehr der Diener des Menschen, sondern sind die Menschen der Diener des Geldes. Denn weil Geld Schuld ist, gibt es niemals genügend Geld im System, um die Zinsen zu bezahlen. Einzige Lösung: noch mehr Schulden. Dieser Umstand erzwingt eine permanente, exponentiell wachsende Verschuldung, mit der Folge einer subtilen Versklavung der Menschheit ohne Rücksicht auf ihre sozialen, spirituellen und ökologischen Bedürfnisse.
    Der Kapitalismus ist darum eine auf Schuldanerkennung basierte Ökonomie. Die Schulden bzw. das Geld sind die zentrale Nabe, der Schlüssel, um die sich die Ökonomie und daraus folgend, die ganze Kultur, dreht. Da die Schuld „ex nihilo“ aus dem Nichts, d.h. durch Schuldanerkennung der Allgemeinheit, entsteht, handelt es sich nicht, wie viele glauben, um einen rationalen Akt, sondern um einen rituellen. Die moderne Geldschöpfung hat damit einen okkult-religiösen Charakter (Die Dollar-Note und ihr geheimer Code (Video)).
    Sie ist ein soziales Konstrukt, das erst im Spannungsfeld unserer Religion und Kultur gedeihen konnte und sie gleichzeitig in hohem Masse formt. Es ist kein Zufall, dass unser Schuldgeld auch Fiatgeld genannt wird: „Fiat lux“ lat. „es werde Licht“ sprach Gott in der Genesis. Genauso gottgleich sind die heutigen Geldschöpfer, denn Schuldgeld ist der Abgott dieser Welt („Kolossales Betrugs- und Irrtumssystem“: Fallgruben des Geldes). Luther hat es formuliert: Der Teufel – die Schuld – ist der Fürst dieser Welt. Geld repräsentiert eine unbewusst anerkannte und auf ein Symbol projizierte spirituelle Schuld in dessen Abhängigkeit wir uns durch eine in der Wirtschaft verweltlichte Religion begeben haben.
    Das mag für Viele neu klingen, doch der Schuldhandel mit den Göttern ist der historische Ursprung für die rituelle Schöpfung der ersten Gold – und Silbermünzen. Zu jener Zeit existierte noch die Illusion, dass die spirituelle Schuld durch ein geeignetes Opfer an die Götter getilgt werden könnte. Das Wort „Geld“ stammt etymologhisch von „geltan“ althochdeutsch für „opfern“ und ist das, was als Opfer im Schuldhandel mit den Göttern „gilt“ um die „guilt“, die Schuld zurück zu bezahlen. „Geld ist menschliche Schuld, deren Schlacke hinweg geläutert worden ist, bis es ein reines Kristall der Selbstbestrafung wird; aber es bleibt unrein, weil es Schuld bleibt.“ schrieb der amerikanische Psychologe und Philosoph Norman O. Brown.Da unsere Schuld aus dem Nichts unseres kollektiven Unbewussten durch Zins und Zinseszins ins Unendliche und damit Unerträgliche wächst, könnte man behaupten, dass dieser Abgott die Hölle auf Erden erzeugt. Wir müssen nämlich nicht nur uns selbst und unsere Mitmenschen bis zum Umfallen ausbeuten, sondern auch die Schöpfung zerstören, damit wir den unendlich wuchernden Leistungsforderungen dieses Abgottes zu Diensten sein können.

    weiterlesen hier: http://www.gf-freiburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1583:geldsystem-als-okkulte-religion&catid=4:allgemein

    lg

    • und eine sehr interessannte Ergänzung zum Thema GELD/GOLD

      Was hat sich im Laufe der letzten paar tausend Jahre verändert? Nicht viel! Wir sind immer noch Arbeiter, die Gold sammeln und horten. Als wäre es diese Tätigkeit in unser aller DNA fest eingespeichert. Die USA hortet ihr Gold in Fort Knox, ein gewaltiges Lager und mindestens so viel wert wie Onkel Dagoberts Geldspeicher, ebenso viele andere Länder besitzen solche Forts. Das Sammeln von Gold hat somit nie aufgehört. Gold ist mitunter auch seltsamerweise das einzige Material, das man frei von Umsatzsteuer erwerben und wieder verkaufen kann. Gleichzeitig ist unser Geld, das wir tagtäglich verdienen, ein symbolisches Hilfsmittel und Zahlungsmittel anstelle von Gold. Da das Bezahlen mit Gold jedoch kompliziert und unpraktisch ist, hatte man sich irgendwann dazu entschieden, Geld zu drucken. Es ist kein Wunder, dass der Mensch dermaßen auf Arbeit und Ge(o)ld scheffeln programmiert ist, wenn man sich die Geschichte der Menschheit mithilfe der Tontafeln vor Augen hält. Die Anunnaki waren tausende von Jahren auf unserem Planeten und haben unsere Vorfahren kräftig angetrieben. Auf der anderen Seite haben sie unsere Evolution beschleunigt. Sie haben uns kultiviert, zivilisiert und vermehren lassen. Die Natur hätte das gewiss auch erledigt, aber vielleicht erst Millionen Jahre später. Kein Wunder, dass Gott im Alten Testament dauernd mit ‚Herr‘ angesprochen wird, so spricht eben ein Sklave seinen Herrn nun einmal an. Auch lässt sich nicht mehr wundern, aus welchen Gründen der ‚Gott‘ ein eifersüchtiger und zorniger Gott ist, wie er sich selbst beschrieb, denn er besaß ebenso menschliche Gefühle wie wir. Last but not least kann man sich nun ebenso gut vorstellen, was es zu bedeuten hatte, dass ‚Gott‘ uns nach seinem Ebenbilde erschuf und was es mit dieser Rippe von Adam auf sich hatte, aus der Eva geschaffen wurde. All diese unbeantworteten Fragen beantworten sich nun mithilfe der Tontafeln. Natürlich darf man sich jetzt wundern, aus welchem Grund dieses Wissen nicht an die Öffentlichkeit gebracht wird, um das Christentum endlich aufzuklären, dass sie Enki anbeten und nicht den wahren Gott und dass die Kirchen unserer Zeit sicherlich keine Häuser Gottes sind, sondern Häuser Enkis. Hierbei halte man sich doch vor Augen, dass in Kirchen stets Prunk und Gold gesammelt wurde oder man erinnere sich an das Gold der Inkas. Die Inkas hofften, dass die Götter irgendwann wiederkehren würden und wollten ihnen dann ihr ganzes Gold schenken. Sie waren sich darüber im Klaren, dass die Götter wegen des Goldes gekommen waren. Für die Inkas selbst besaß Gold nur einen religiösen Wert. Als die Spanier in der Konquisition ins Land der Inkas einmarschierten, glaubten die Inkas, es seien die Götter, die zurückgekehrt waren. Die Spanier trugen Rüstungen, Bärte und waren hoch gewachsen und somit auf den ersten Blick mit den Göttern durchaus zu verwechseln. Gold ist die Basis sämtlicher Zahlungsmittel weltweit.
      http://www.matrixseite.de/Texte/enkishaushtml.html

  5. Servus mein lieber Helmut,

    Bin heute erstmals, seit Neujahr….auch wieder online gegangen….habe also sozusagen, den neuen Jahresanfang, mehr als nur ruhig und gemäßigt und bei teils klirrender (gefühlter) Kälte……bis zu minus 11°C auch am Tage……ganz langsam ein-zelebrieren lassen ! 🙂

    Im Südwesten dagegen bis zu 9°C plus…..wie ungerecht 🙂 ….aber auch sehr ungewöhnlich, fast 20°C Unterschied, allein nur in Deutschland und nur auf wenige 100 km begrenzt…..gab`s dass früher auch schon öfter…..oder fiel es mir nur jetzt erstmalig auf ?…..

    Wie dem auch sei……dafür haben wir hier schönen Schnee…..(ab morgen wahrscheinlich auch eher Matsch)……aber…na..ja….so gleicht sich alles trotzdem einigermaßen auch aus ! 🙂

    Zu Deiner Idee:

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    „Wäre es dir möglich einen ” Blog Rahmen ” zu erstellen als 3er Blog Bezeichnung wie z.b

    a) Heilige Schriften dieser Welt im Vergleich
    b) das Alte Testament
    c) das neue Testament

    ………………………………………………………………………………..

    Ich denke, rein technisch gesehen, wäre dies bestimmt schon möglich…..müsste mich diesbezüglich, nur selbst auch nochmal mit WordPress und allen seinen Möglichkeiten besser informieren und einarbeiten……

    …und erachte, diese von Dir vorgeschlagene Einteilung, einerseits auch, als keinen schlechten Gedankenansatz……nurmehr und nach bisheriger Recherche, als zu grob und bei Weitem zu groß, was deren spezielle und vergleichende Inhalte angeht.

    Nur mal kurz als Beispiel:

    1) Was sind wahrhafte „heilige“ Schriften ?

    Ich denke, dies sind Worte und/oder auch (teils alte) Texte, die dem Menschen letztlich Gesundung und „Heilung“ versprechen !…..sei`s im Materiellen, aber vielmehr, dann auch im geistigen Bereich bzw. eine versprochene Heilung (Erlösung der Seele), nach unserer so kurzen und irdischen Daseins-Epoche ?……

    …..und Wer war es, welcher solche Texte, auch als „heilig“ deklariert und ausgewiesen hat ?

    Was den wissentlich und heute wieder verfügbaren Bestands-Rahmen an Informationen über beispielsweise fast alle „östlichen Religionen“ betrifft…..sowie auch die Naturreligionen der s.g. UR-Völker….den Schamanismus…..den Spiritismus…..den Pantheismus…..den Atheismus…..usw….usw. betrifft……ist dies noch relativ einfach und leicht zu erkennen….zu durchleuchten…..zu unterscheiden…..und letztlich auch zu verstehen und nachvollziehen zu können…..

    Die wahren und wirklich großen Probleme, bestehen jedoch, in jenen Religionen, welche sich zwar offiziell auf die Bibel (also Gottes Wort), als die einzige Instanz berufen…..jedoch in ihren gegründeten Kirchen und Sekten….teilweise zu 180° gegenteilig….und sich von Gott abwendend im Alltäglichen agieren und gar rein Teuflisches propagieren, welches so…..noch nie und nimmer in der Schrift verkündet worden ist…..ganz im Gegenteil….es wird dort explizit auch strengstens davor gewarnt…..solchen anti-biblischen Sekten beizutreten…..

    Die allerschlimmste davon, ist wohl zweifelsohne die römisch-katholische Sekte (alias Kirche)……nicht minder und/aber vielleicht sogar „noch“ schlimmer…..ist auch die evangelische Religion……erste fügt absoluten Humbug hinzu, was nicht Gottes Wort ist und nie gesagt wurde im Wort……letztere….lässt einfach die wichtigsten Passagen weg und reißt somit, alles aus seinem Gesamt-Komplex, dass Niemand es mehr verstehen und in Einklang bringen kann…..und sich somit, nur mit dem zufrieden geben kann…..was ein „nicht“ von Gott autorisierter Kanzel-Aufstützer, ihm da Sonntag für Sonntag….an die hohle Waffel herunter predigt !

    Weltweit gibt es weit über 1000 verschiedene Religionen und Glaubensgemeinschaften …..aber allein nur jene, welche sich prinzipiell auf die Bibel berufen, sind schon schier unüberschaubar…….siehe:

    ……………………………………………………………………………..

    Religionen im Christentum:

    katholische Gemeinschaften
    Römisch-katholische Kirche
    Katholische Ostkirchen: ohne lateinischen Ritus, aber in Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft, deshalb auch Unierte Kirchen genannt

    Sedisvakantistische Gruppen
    Altkatholische Kirche

    Anglikanische Gemeinschaft sehen sich selbst als Teile der einen, heiligen, katholischen, apostolischen Kirche, enthält jedoch evangelische und reformierte Glaubensinhalte

    evangelische Gemeinschaften
    Waldenser
    Hussiten
    Lutheraner
    Reformierte
    Täufer
    Baptisten
    Quäker
    Pietisten
    Methodisten
    Unierte
    Restoration Movement
    Adventisten
    Brüderbewegung
    Pfingstbewegung
    Gemeinschaft in Christo Jesu (Lorenzianer)
    weitere Freikirchen

    aus der Orthodoxen Kirche hervorgegangene evangelische Kirchen („Ostprotestanten“)
    Duchoborzen
    Molokanen

    aus den altorientalischen Kirchen hervorgegangene evangelische Kirchen („Altorientalische Protestanten“ bzw. „Evangelische Kirchen des Orients“)

    Aramäische Frei-Kirche
    Mar-Thoma-Kirche
    Assyrisch-evangelische Kirche
    Assyrische Pfingstkirche
    Armenisch-Evangelische Kirche
    Mekane-Yesus-Kirche
    apostolische Gemeinschaften
    Neuapostolische Kirche
    Vereinigung Apostolischer Gemeinden

    Old Apostolic Church
    Orthodoxe Kirchen
    Orthodoxe Westkirchen: mit Lateinischem Ritus, aber in Glaubens-, Gebets- und Sakramentengemeinschaft mit der Orthodoxen Kirche, deshalb auch Orthodoxe Kirche mit westlichem Ritus genannt Altorthodoxe

    Altorientalische Kirchen
    Überkonfessionelle Gemeinschaften
    Bibelforscherbewegung
    Zeugen Jehovas
    Freie Bibelforscher
    Ernste Bibelforscher
    Laien-Heim-Missionsbewegung
    Neuoffenbarer
    Die Christengemeinschaft
    Neue Kirche (Swedenborgianer)
    Johannische Kirche
    Mormonentum / Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
    Gemeinschaft Christi
    Kirche Christi (Temple Lot)
    Judenchristen
    Sabbatianer
    Messianische Juden
    Gnostische Kirchen
    Ecclesia Gnostica Catholica
    Liberalkatholische Kirche

    …………………………………………………………………………..

    ….und dies ist erstmal nur das abgewandelte Wort Gottes im christlichen Sekten- und Kirchentum…..siehe auch noch alle Abwandlungen und Splitter-Glaubens-Gruppen, all der nur anderen und großen bekannten Glaubensrichtungen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Religionen_und_Weltanschauungen

    ….und diese Liste ist bei weitem noch keinesfalls vollständig……Wer bitte, soll dass alles, in nur einem und so kurzem Leben prüfen und miteinander abgleichen können…NIEMAND !!!……muss man aber auch gar nicht…..

    ….denn was wäre wenn ???…..sich am Ende herausstellen würde/könnte…..dass es nur zweierlei Überlegungen und auch Möglichkeiten, seit jeher und überhaut nur….und auch für jeden einzelnen Meschen ganz gleich….dann wahrhaft gibt ??? !……also entweder vs. oder ?…..plus oder minus….heiß oder kalt….gut oder böse…..Wahrheit oder Lüge….Eins oder Null…..Tod oder Leben…..krank oder heil……an oder aus……usw…..usw…..

    ….wäre dass nicht fantastisch – „EINFACH“ – und förmlich nur mehr „genial“ ?…..MHhhh…ähnliches, sagt man dem Schöpfer zuweilen ja auch nach….. 🙂

    Ich wollte hiermit auch nur kurz andeuten, dass es jeglichen Rahmen sprengen würde……alle heute existenten Religionen, unter einen „Reiter“ zu bringen…..wäre ein einziges Chaos pur…..deshalb müssen zumindest die wichtigsten und größt bekanntesten Sekten-Ausrichtungen….auch ganz absolut einzeln mit der Schrift vergleichend, gegenübergestellt werden……allein was die R.K.K. betrifft, nimmt jenen schon unglaubliche Ausmaße an…..

    ….und A.T. und N.T…….kann man nach meinem dafürhalten auch auf keinen Fall trennen…..selbst wenn so einiges im A.T. nicht sehr gefällt……aber der Zusammenhang des Vollkommenen, wäre in diesem Fall, genauso zerstört und auseinander gerissen, wie die evangelische Sekte (Kirche), dies bisher recht erfolgreich angewendet hat…….

    …..übrigens….auch der Evolutionismus ist eine eigene Religion….die Religion des „Nichts“ !!!…..und auch „Grün“ ist eine eigenständige Religion……im Europa eine Naturreligion mit Natur-Göttern….in den USA der grüne Dollar als ihre Hauptreligion…… 🙂

    Es ist nicht einfach….aber letztlich auch gar nicht so schwer !!!……wenn man beim Suchen, nur an die richtigen Ausgangspunkte…..wo dies alles auch erstmals entstanden ist und sich dann genau so entwickelt…..mit Hilfe heran geführt wird…..

    Bis denne mein Lieber…..oh ja….ist ja schon über Telezeit jetzt…. :-)….lg johannes

  6. Krieg der Religionen – jetzt auch in Europa?
    Peter Orzechowski
    In Köln wird der Dom mit Silvesterraketen beschossen, in Frankreich werden Kirchen abgefackelt oder in Moscheen umgewandelt – bricht der Krieg der Religionen jetzt auch in Europa aus?
    »Ich war im Inneren des Domes, habe an der Jahresschlussmesse teilgenommen. Der Dom war sehr gut besucht. Ein paar Tausend Leute saßen in den Bänken. Ich wunderte mich sehr, dass es um 18.30 Uhr überhaupt schon so heftiges Feuerwerk gab, einen bisher an Silvester nicht erlebten massiven Raketen- und Böllerbeschuss.

    Immer wieder war das Nordfenster des Domes rot erleuchtet, weil Rakete auf Rakete dagegenflog. Und durch Böller war es sehr laut. Ich hatte zeitweise Angst, dass Panik ausbricht.« Dies berichtet die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

    Ihrer Einschätzung nach war der Feuerwerks- und Böllerbeschuss abgesprochen. »Darauf deutet ja schon hin, dass die Phase zwischen 18.30 und 19.45 Uhr eigentlich keine Zeit ist, in der man schon in großem Umfang Silvesterraketen abschießt. Es liegt also sehr nahe, dass es eine bewusste Störung des Gottesdienstes war. Es fand während des gesamten Gottesdienstes statt, nicht nur punktuell.«

    In Frankreich brennen die Kirchen …
    Diese Brandanschläge reihen sich ein in eine lange Liste von Anschlägen auf Kirchen, von denen die Medien kaum Notiz nehmen. Hier ein paar Beispiele:
    6. November 2005: Molotowcocktail gegen die Kirche von Liévin im Norden Frankreichs. Am selben Tag werden die polnische Kapelle bei Romans-sur-Isère und das Pfarrhaus von Île de Thau zerstört.
    12. November 2006: Brandanschlag in Lyon auf die Kirche Notre Dame de la Roche
    13. Dezember 2006: Molotowcocktails gegen die Mauern der Sainte-Bernadette-Kirche in Dijon
    13. Januar 2007: Brandanschlag auf eine Kirche in Nizza; das Innere der Kirche wurde durch den Ruß schwer beschädigt.
    13. Januar 2011: Das Eingangsgitter der evangelischen Kirche von Montfermeil wird mit einem gepanzerten Fahrzeug niedergewalzt, in den Kirchenräumen brennen Feuer.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-orzechowski/krieg-der-religionen-jetzt-auch-in-europa-.html;jsessionid=BA910ACE087481929A2B079441473DE3

    leider ist alles möglich in dieser wirren irren Zeit……

    Lg

    • Ja mein lieber Freund Helmut,

      Obwohl dieser Religionskrieg schon lange auch in Europa angekommen ist….hat er doch in den letzten Jahren, wiederum noch eine ganz neue und erweiterte „Qualität“ erhalten, was die Gewaltbereitschaft gegenüber anders Denkenden, und vor allem auch das Abend-ländliche (westliche) Christen-Denken betrifft.

      Nur wird dies hierzulande, leider so gut wie überhaupt nicht thematisiert, da in unseren MSM-Printmedien, die verfügbare Kapazität mit Meldungen über Antisemitismus und islamischer Anfeindungen, schon vollends ausgeschöpft ist…..und doppelt so dicke Tageszeitungen, nicht mehr in einem vertretbaren Kostenaufwand-Gewinn-Verhältnis stehen würden…..und nach dem letzten und bis zu 30%em Einbruch der Abonnenten, schon erst recht nicht mehr. 🙂

      ………………………………………………………………………………………………….

      20 Januar 2016, 09:30

      Kirchenleiter ignorieren Christenverfolgung in Deutschland

      Kritik des lutherischen Berliner Pfarrers Martins/Berlin: Christliche Konvertiten können nicht damit rechnen, dass sie angesichts ihrer Verfolgung in den Heimen in der Öffentlichkeit Unterstützung erfahren, auch nicht vom EKD-Ratsvorsitzenden.

      Berlin (kath.net/idea) Politiker und Kirchenleiter ignorieren zu oft, dass christliche Flüchtlinge in deutschen Unterkünften Opfer von Gewalt durch radikale Muslime werden. Besonders betroffen sind zum Christentum konvertierte Muslime. Obwohl sich die Fälle häufen, bekommen sie weiterhin kaum Hilfe.

      Das beklagt der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) im Gespräch mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Während die Empörung über die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln zu Recht groß sei, können christliche Konvertiten nicht damit rechnen, dass sie angesichts ihrer Verfolgung in den Heimen in der Öffentlichkeit Unterstützung erfahren:

      „Im Gegenteil: Politisch Verantwortliche und nicht zuletzt auch Vertreter der Kirchen fallen ihnen immer wieder sogar noch in den Rücken.“ In Deutschland hätten verfolgte christliche Konvertiten keine Lobby, so Martens, dessen Gemeinde sich intensiv um Flüchtlinge kümmert.

      Quelle:

      http://www.kath.net/news/53638

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      Der letzte massive und global bekannte Anschlag, ganz gezielt gegen Christen gerichtet vor knapp einem Jahr in Kenia, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass diese Mord lüsterne Tötungs-Hatz, nun auch immer größere Ausmaße annimmt…..steht jedoch auch ganz genauso und seit Anbeginn, siamesisch schon so beschrieben, für jeden nachlesbar, in der Bibel drin, was deren explizite Endzeit-Beschreibungen angeht….und sich somit, nur als eine weitere und erst in unseren Zeiten, nun wiederum „erfüllende“ Prophezeiung darstellt.

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      Massaker in Kenia

      Gezielter Anschlag auf Christen – 147 Tote, 79 Verletzte

      Der blutige Überfall der islamistischen al Shabaab-Miliz auf eine Universität in Kenia hatte vor allem ein Ziel: Christen zu töten.

      147 Menschen starben bei dem Angriff, der erst nach vielen Stunden von der Polizei beendet werden konnte.

      Die Angreifer waren am frühen Donnerstag Morgen in das Universitätsgelände eingedrungen und hatten die beiden Wachposten niedergeschossen. Dann stürmten sie die Studentenwohnheime auf dem Campus. Augenzeugen berichteten, dass die Studierenden nach ihrer Religionszugehörigkeit in Gruppen eingeteilt wurden.

      Die Muslime hätten das Gelände verlassen dürfen, die Christen seien gezielt ausgewählt und ermordet worden.

      Augenzeugen sagten der Zeitung „Daily Nation“, die Angreifer hätten die Studenten aufgefordert, Verse aus dem Koran zu zitieren. „Sie standen vor den Wohnheimen und stellten Fragen über den Islam und den Propheten“, sagte ein Student.

      Offensichtlich ermordeten die Extremisten hauptsächlich christliche Studenten, die darauf nicht antworten konnten.

      03.04.2015

      Quelle:

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/massaker-in-kenia-gezielter-anschlag-auf-christen-13520379.html

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      Was den ersten und heute bekannten Beginn der Christenverfolgung angeht, müssen wir jedoch sehr viel weiter zurück gehen, Denn dies begann schon….und gerade einmal 30 Jahre, nachdem Jesus diese irdische Welt wieder verlassen hatte, so ca. im Jahre 50 n.Chr…..und anfänglich allein durch die Juden……welche die Christen, als eine häretische Sekte ansahen….und somit auch noch mindestens 15 Jahre früher, als die „s.g. Neronische“ Christenverfolgung (benannt nach dem Kaiser Nero).

      Wir müssen dabei aber auch daran erinnern, dass weder die Heiden, noch der Großteil der Juden, Jesus damals als den Messias erkannten und ihn schon gar nicht anerkannt und akzeptiert haben….da beide Seiten, nicht in der Lage waren, sich vorstellen zu können, wie und vor allem auch warum, Gott höchstselbst, in Form seines zweiten Aspektes (seines Sohnes), nun hier auf der Erde inkarnieren sollte ?….

      …..so sie Gottes Plan, weder ermessen noch Verstandesmäßig erfassen konnten (war damals schon genau gleich, wie auch heute noch immer)…..und beide Seiten gemeinsam vor Pilatus, seinen Tod forderten……und selbst jene Juden und vereinzelte Heiden, die ihn gar wirklich als den wahren „Gott-Sohn“ erkannten……

      ……bereitete dies solch` große Ängste, bezüglich seiner so übermächtigen Autorität…….von der sie sich rein gar nichts vorschreiben lassen…..oder gar in ihre un-ethisch und betrügerischen und bisher so gut gehenden Geschäfte hinein reden lassen wollten !

      Wobei es heute gar gesicherte historische Belege gibt, dass die s.g. Christenverfolgung durch Nero (ab 64/65 n. Chr.)….keineswegs der christlichen Religion wegen erfolgte.

      Die neronische Verfolgung im Jahre 64 traf die Christen in Rom wegen der „angeblichen“ Brandstiftung, welche „Tacticus“ ihnen zu zuschieben gedachte und nicht aufgrund ihrer Religion.

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      Hauptquelle für die neronische Christenverfolgung ist der Bericht des Tacitus († um 120) in seinen Annalen, der allerdings einige Unsicherheiten der Überlieferung aufweist.

      Auch der römische Biograph Sueton († nach 122) erwähnt das Ereignis in seiner Vita des Kaisers Nero kurz. Beide Schriftsteller waren Heiden und gegenüber dem Christentum sehr feindselig eingestellt.

      So spricht Tacitus von diesem als „verhängnisvollem Aberglauben“; und Sueton reiht dessen Unterdrückung unter die begrüßenswerten Taten Neros ein.

      „Außer von Tacitus“ wird die Verfolgung nur selten mit dem verheerenden Brand Roms in Verbindung gebracht, so auch nicht von Sueton, der allerdings seine Vita Neros, mehr nach thematischen als nach chronologischen Aspekten anordnete.

      Der römische Senator und Geschichtsschreiber Cassius Dio († nach 229) geht zwar in dem erhaltenen Exzerpt des 62. Buches seiner Römischen Geschichte ausführlich auf den Brand Roms von 64 n. Chr. ein, berichtet aber nichts, von gegen die Christen ergriffenen Gewaltmaßnahmen.

      Quelle:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Neronische_Christenverfolgung

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      Und so scheint sich auch dieses wiederum, aufgrund der Aussage nur „eines“ Historikers…….und Christus ablehnenden Menschen, als allg. Tatsache, in die Geschichte eingeschlichen und letztlich gar eingebrannt zu haben (ähnlich wie auch bei Darwin)…..die These und Ansicht, eines Einzigen, kann also tatsächlich Geschichte schreiben….und die gesamte Welt-Historie umkrempeln und verwirren…….

      …Darwin`s Irrlehre hat „Gott sei Dank“ nur 150 Jahre angedauert, bis selbst viele der Wissenschaftler, diese Fehlannahme nun heute schon erkannt haben…..im Falle des Tacticus, dauerte es immerhin, noch weit über 1600 Jahre…..

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      Die Christenverfolgung in Eritrea…..als eines der schrecklichsten Beispiele in der heutigen Zeit:

      Ein weiteres afrikanisches Land, wo die Verfolgung intensiv ist, ist Eritrea. In diesem Land sind nur drei große Kirchen und der Islam anerkannt. Christen, die sich anders versammeln, werden nicht geduldet, sondern verfolgt. Viele schmachten in Gefängnissen um ihres Glaubens willen.

      Eine Besonderheit in Eritrea ist, dass die Gefangenen oft in Schiffscontainern gefangen gehalten werden. Das ist eine besonders unwürdige Methode, Menschen wegzusperren. Nachts wird es sehr kalt in diesen Gefängnissen, und tagsüber herrscht eine unerträgliche Hitze.

      Helen Berhane beschreibt in ihrem Buch „Mein Lied klingt aus der Nacht“, wie es in solchen Schiffscontainern zugeht: Es ist in den Containern nur ein kleines Loch vorhanden, durch welches ein wenig Frischluft hineindringt. In dem Container befinden sich so viele Leute (und viele Flöhe und Läuse), wie auf dem Boden Platz finden können. In der Ecke des Containers steht ein Eimer, indem die Notdurft verrichtet werden kann.

      Tagsüber werden die Gefangenen auf das „Toilettenfeld“ geführt, um den Eimer zu leeren. Wer aus dem Container hinauslugt oder nur ein Lied singt, muss mit drakonischen Strafen rechnen. Dazu gehören schlimme Prügelstrafen. Viele wurden auch gefesselt in den Dreck vor den Containern gelegt. Bei großer Hitze, bei Wind und Wetter.

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      (erinnert mich jetzt doch irgendwie an etwas….aus jüngerer deutscher Vergangenheit ?).

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      Und es ist hier so, wie es in der langen Geschichte der christlichen Kirche oft war: Nur eine Unterschrift genügt, um dem eisernen Gefängnis zu entgehen. Doch viele blieben und bleiben standhaft. Diese Standhaftigkeit führte nicht nur zur Verwunderung, sondern auch zur Bekehrung mancher, die sie beobachtet haben. „Im Rückblick kann ich nur bestätigen, dass die Behörden endlich begreifen sollten, wie wenig Erfolg sie mit ihren Methoden haben. Seitdem die Kirchen geschlossen sind, hat sich die Zahl der Christen verdoppelt oder verdreifacht. Vielleicht gebraucht Gott die schreckliche Lage der Gläubigen in Eritrea dazu, um seine Wirklichkeit und Macht zu offenbaren“ (H. Berhane).

      Warum diese Verfolgungen?

      Wenn man von diesen Verfolgungen liest, fragt man sich, woher der Hass und die Wut auf Christen kommen und warum gerade sie von den religiös motivierten Verfolgungen so stark betroffen sind.

      Eine Antwort liegt darin, dass Christen mit der Bibel die Wahrheit in Händen halten. Und die Wahrheit ist oft nicht erwünscht. Viele Menschen wollen nicht hören, dass sie verlorene Sünder sind, die sich selbst nicht erlösen können. Sie vertrauen lieber auf ihre Religiosität, ihre Ideologie und auf ihre eigenen Werke. Aber der Herr Jesus hat gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Johannes 14,6). Nur er ist der Weg zu Gott. Das macht die Bibel unmissverständlich klar.

      Die Menschen wollten Jesus Christus nicht, als er auf der Erde lebte; seine Predigten zur Umkehr stießen auf erbitterten Widerstand. Das Licht, das die Schuld der Menschen aufdeckte, sollte deshalb ausgelöscht werden: Jesus Christus wurde verfolgt und schließlich an ein Kreuz geheftet und umgebracht.

      Jesus sagte zu seinen Nachfolgern: „Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“ (Johannes 15,20). Jünger Jesu werden verfolgt und abgelehnt, wie auch Christus sie erfahren hat.

      Doch in diesen Verfolgungen sollen Christen ihren Feinde Liebe erweisen, denn der Herr Jesus hat das so gelebt und gelehrt: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5,44). Christen können das tun, weil sie wissen, dass nach der Zeit der Verfolgung die ewige Herrlichkeit für sie kommen wird.

      Verfolgung – eine gefährliche Waffe des Teufels

      Verfolgung ist eine gefährliche Waffe des Teufels. Manche Christen neigen dazu, Wohlstand und Freiheit für den Niedergang des Christentums in unserem Land verantwortlich zu machen, und meinen, dass in Ländern, wo Verfolgung herrscht, das geistliche Leben wie von selbst aufblühen muss.

      Es ist gewiss wahr, dass ein leichtes Christenleben oft ein seichtes ist und dass Zeiten der Drangsal vielfach Zeiten des Segens und der Erweckung gewesen sind. Dennoch dürfen wir Christen nicht übersehen, dass durch Verfolgung in manchen Gebieten das Licht des Zeugnisses für Christus fast völlig ausgelöscht worden ist.

      Aus dem Gleichnis vom „vierfachen Acker“ in Matthäus 13,1–9.18–23 lernen wir, dass nicht nur die Sorge der Welt und der Betrug des Reichtums die Frucht für Gott ersticken können, sondern auch die Verfolgung und die Drangsal (Vers 22.23). Beides ist gefährlich!

      Der Teufel als „brüllender Löwe“ ist genauso unheilvoll wie als „verführerische Schlange“ (1. Pet 5,8; 2. Kor 11,3). Wir sollten den „Löwen“ nicht unterschätzen, nur weil wir ihm vielleicht noch nicht wirklich begegnet sind!

      In Verfolgungen ist die Gefahr groß, im Glauben wankend zu werden (1. Thes 3,3). Resignation und Müdigkeit machen sich rasch breit (vgl. Heb 12,3). Beten wir deshalb für die verfolgten Christen, dass der Herr ihnen Mut macht und sie in den Schwierigkeiten zu seiner Ehre leben können.

      Die Zahl der Märtyrer, die jährlich sterben, kann nur schwer beziffert werden. Oft wird die Zahl 150.000 genannt. Das scheint aber viel zu hoch gegriffen zu sein. 15.000 ist gewiss wahrscheinlicher und immer noch eine hoch angesetzte Zahl. Wenn die Zahl 15.000 stimmt, dann würden täglich 50 Christen wegen ihres Bekenntnisses zu Christus umgebracht.

      Quellen:

      http://www.bibelstudium.de/articles/1237/Christenverfolgung-heute.html

      …………………………………………………………………………………………………….

      Wohlgemerkt….dies waren jetzt nur einmal 3-4 Punkte, seit wann wahre Christen extremst verfolgt und gezielt getötet werden, weil sie jedwede menschlich generierte Religion und Kirchen-Form, rigoros ablehnen….und sich einzig und alleinig nur, auf das wahre Wort Gottes (Bibel) und das von Jesus Christus (Gottes Sohn) aus der Schrift berufen und danach zu leben versuchen……

      und als ob dies nicht schon allein schwer genug wäre, in dieser vom Fürsten der Finsternis, so radikal beherrschten Welt……macht sich so gut wie Niemand, auch ernsthafte Gedanken darum……dass jede Religion rein von Menschen gemacht worden ist….und sie allesamt im Widerspruch zur Bibel stehen…..

      „ALLE“ – ohne auch nur eine Ausnahme !!!!!……dass der Teufel tatsächlich existiert…..und man ihm keinen besseren Dienst leisten kann, als öffentlich zu verkünden, es gäbe ihn in Wahrheit gar nicht…..und es wäre allein nur unsere „eigene“ dunkle Seite……

      ….dass war sein bester „Trick“…..und über solche Leute freut er sich am allermeisten……Gott jedoch, gewiss überhaupt nicht……in diesem Punkt, kann man von Gott nicht „ferner“ sein !

      Gott veranlasste z.B. auch NUR im alten Bund, mit dem Volke, aus dem sein Sohn geboren werden sollte, dass nur ein einziger Tempel Ihm zu Ehren errichtet werden sollte……als irdisches Pendant, des ebenfalls nur „einen“ Tempels im Himmel……als irdisches Abbild sozusagen……

      ……und wo bitte steht an einer Stelle….und im neuen Bund, zur Errettung aller Menschen dieser Welt (ohne eine Ausnahme)……dass man Tausende von Über-Prunkbauten errichten solle…..um hierin dann Gott zu finden ???

      Er sagt sogar, bleibt dem „fern“…..und sucht allein für Euch und im kleinen Kämmerlein (zu Hause – nach heutigem Sprachgebrauch)….und auch nur über den sich irdisch selbst geopferten Sohn Jesus Christus, nach einem Kontakt und einer Beziehung zu Ihm…..

      ALLE Kirchenbauten, sind „NICHT“ Gottes Wille…..bis auf die eine, auf dem Tempelberg…..alle anderen weltweit, sich einzig nur Trug- und Irr-Bauten seines Widersachers…..des Drachen und der Schlange, von Anfang an…….

      ……………………………………………………………………………………………….

      Und dann….ist da am Ende, ja auch noch die heute so allgemein akzeptierte Annahme einer „unsterblichen“ Seele……in allen Religionen auch großmütig verkündet……auch in den Apokryphen beispielsweise……

      ….nur widerspricht dies ebenso der Bibelschrift…..wo in keinem Worte, auch eine unsterbliche Seele erwähnt wird, ganz im Gegenteil sogar, sie ganz gewiss auch zu sterben vermag…..und wonach einzig und allein nur der „Geist“ Unsterblichkeit besitzt……

      …….und auch nicht ein einziger Mensch, so etwas wie eine „automatische“ Unsterblichkeit besitzt……und sie sich auch keinesfalls durch eigenes Zutun (eigene gute Taten oder Werke…..und seien es auch Tausende)….zu erwerben imstande ist…….

      …..Gott lässt nicht eine einzige „Sünde“ in den Himmel kommen (deshalb ja auch die Trennung)…..denn auch nur eine einzige Sünde, hätte den Himmel ebenfalls komplett verdorben…..und es sähe dort nun ebenso verrucht aus, wie hier auf Erden…..dass lässt Gott, aber in gar keinem Falle zu !!!

      Recht ähnlich denken sogar die Esoteriker, wenn sie behaupten……man müsse für 5-D nur absolut reine Gedanken, ohne jedwede schlechte Eigenschaft haben……weil sich dort dann alles sofort manifestiert…..und wenn man nur ganz kurz einmal, an einen Dämon denkt…..sich dieser dann auch sofort….auch dort in 5-D, auf der Stelle manifestieren würde……

      ….das ist auch absolut nicht dumm gedacht……sogar recht klug……nur glauben sie, in ihrer Endkonsequenz, alleinig an eine seit Ewigkeiten schon existierende, aber „unpersönliche“ reine Energiequelle, welche sie eines Tages, nach 5-D katapultieren würde……wenn sie denn erstmal ihre Gedanken, auch vollständig in den Griff bekommen haben…….

      Hat auch nur jemals Jemand…..auch nur einen einzigen Tag erlebt, an dem er nicht auch einmal an etwas „schlechtes“ gedacht hat……ganz besonders „Gute“, schaffen event. sogar eine Woche oder einen ganzen Monat, ohne einen einzigen schlechten Gedanken…….

      …..als „Eremit“ fällt dies sehr viel leichter…..als wenn man täglich, mit einem großen Umfeld Verbindung trifft…….dass vermag „kein einziger“ Mensch tatsächlich zu leisten…….

      …..und Jene nach „Erleuchtung“ Suchenden, sind ja noch schlimm schlimmer dran…….

      Es wurde einmal eine spirituell sehr weit entwickelte, buddhistische Nonne gefragt, was sie denn meine, wie Viele wahrhaft Erleuchtete (Ausstieg aus dem Samsara – dem Rad der Wiedergeburt), es denn nach ihrer Meinung pro Jahr so in etwa gäbe ?

      Worauf sie antwortete : „So ca. alle Tausend Jahre – etwa „Einer“ !……..ich selbst vermag dies in diesem Leben leider nicht……denn nach buddhistischer Lehre……muss ich erst als ein „Mann“ wiedergeboren werden…….als eine Frau, geht dies nämlich überhaupt nicht !……

      Klasse oder ?……einer in 1000 Jahren…..um sich dann, erst das eigene Ego……und darauf dann, im völligen „Nichts“ aufzulösen !……Das ist wahre Ziel der Buddhisten……der Hinduisten übrigens gleichfalls…….also wenn dass nicht eine anspornende Motivation ist……seine Meditationen von zwei auf sechs Stunden täglich auszudehnen……um noch viel schneller ins „Nichts“….in die eigene Komplett-Auflösung zu kommen ?…..sind ja jetzt nur noch 999 Jahre…..bis wieder „Einer“ ausgelost wird…….ich spüre es nun auch genau…..diesmal werde ich es sein !!!…….ganz bestimmt !

      Und dann gibt es da noch so einen großen Widerspruch……und mir auch absolut unverständlich und in keinster Weise auch nachvollziehbar……

      Die Hauptgruppierungen der Esoterik, behaupten ja auch keineswegs, es gäbe gar keinen wahren Gott……es wäre jedoch nur eine unpersönliche Energiequelle, in der sowohl Gut wie Böse gleichermaßen enthalten wäre…….denn woher sollte das Böse denn sonst auch kommen ?…….

      Bei einer totalen „Verleugnung“ von eigener Schuld und deshalb auch notwendiger Sühne, ist diese Ansicht, aber auch mehr als nur rational und logisch…..versteht ein Jeder sofort und auf Anhieb…… 🙂

      ….dann jedoch beschweren sie sich, über einen grausamen Gott im AT z.B…..und warum er so wütend und grausam sein kann und konnte……und all` dies Elend heute hier auf der Welt nicht zu verhindern imstande ist ?…….obwohl sie Ihm, doch gerade zuvor noch, auch eine böse Seite seines Sein angedichtet und zugesprochen haben ?……dass er also Gut „UND“ BÖSE sich tragen würde ?……

      Welch` logischer Verstandes-Widerspruch, soll dies denn nun sein ?……..und nur einen Tag später…..schreibt derselbe Kommentator, in einem anderen Comment……Gott ist die reine „Liebe“ pur !!!

      Und natürlich, hat er damit auch vollkommen Recht……..aber einerseits, widerspricht er sich hiermit selbst, innert von nur 48 Stunden……und andererseits, betrachtet er Gott, ja auch nur als eine unpersönliche Energie……die jetzt auf einmal, die ganze Liebe „pur“ sein soll ?

      Sorry….aber was ein Blödsinn nur alles !…….Wie kann denn etwas die pure Liebe in ihrer Ur-Form sein…..oder eine persönliche Bewusstheit dahinter stehend ???…….

      Dann könnte man genauso gut, auch gleich vor der heimischen Steckdose (ist ja auch nur unpersönliche Energie), die Hände falten und niederknien und darum beten……ach` bitte lieber unpersönlicher Steckdosen-Gott……mache wieder das Licht werde….und wenn Du noch ein wenig Zeit hast….das Dschungel-Camp läuft auch gerade…aber ich kann nix sehen…..alles nur noch so dunkel hier !

      ……ich weiß, sehr ironisch jetzt eben gewesen…..aber auch nur….aus absolut logischer Konsequenz heraus gedacht…..erkläre mir doch bitte mal Einer…..und sei es auch nur auf rein wissenschaftlicher, beschränkter und nur teilweise bewiesener Thesen-Ebene-Basis……wie ein pur energetisches Bewusstsein….ohne jegliche Persönlichkeit, zu erklären sein sollte/wäre…..Jenes dann auch noch die so komplexe Erde, das Universum, den Menschen, alle Tiere und Pflanzen per Zufalls- bzw. Würfel-Prinzip erschaffen haben soll…….und letztlich auch noch die Liebe in seiner reinsten Form darstellen soll……und Jeden zu sich holt und aufnimmt, egal was er getan oder auch nicht getan hat ?

      Kein irdischer Vater würde dies durchgehen und so zulassen und tun……und ein göttlicher Vater, erst recht nicht !…….

      „So lange Du Deine Füße unter meinen Eß-Tisch stellst, hast Du auch Pflichten abzuleisten, welche Dir, für eine harmonische Gemeinsamkeit in unserer großen Familie, angetragen und zugedacht sind !“…….

      Diesen Spruch, auf irdischer Ebene ausgesprochen, kennt so gut wie jeder…..aber im „Makro“, …..im so sehr Wichtigen Großen…..wird er einfach nicht akzeptiert……

      ….an unsichtbare Geschöpfe und Geister, wird allseits und bestens auch geglaubt….und es keineswegs angezweifelt……..an einen unsichtbaren Schöpfer…..und die einzige Chance und Möglichkeit, dem eigenen Seelen-Vergehen (Sterben), jedoch zu entgehen…….da ist keine Chance auf Anerkenntnis…..obgleich Hunderter und Tausender Zeugnisse ind Schrift- und Bewegt-Bild-Form…..wenn Menschen darüber erzählen, wie aus ihren tiefesten gruben und esoterischen Fang-Käfigen…..in nur einigen Tagen, wieder komplett heraus gefunden haben….

      So ist`s nunmal leider,……mein lieber Helmut…….ich werde trotzdem nicht aufgeben……denn noch gibt es eine kurze und letzte Zeit der möglichen Saat……wenn erst die Erntezeit ansteht……ist es gänzlich auch vorbei und durch…….

      Das absolut Geniale daran bleibt „Gott sei Dank“……dass selbst ein jeder Spät-Nachfolger…..dies in unter 30 min. noch richten kann…….es sei denn, er weiß selbst schon lange zuvor darum….und hebt es sich für die letzten seiner Atem-Minuten auf……

      ….denn auf diesen „Deal“…..lässt Gott sich 100% und gewiss „NICHT“ ein……weshalb auch so oft gesagt wird……bringe es heute in trockene Tücher….und nicht erst morgen……

      „Wenn Du morgen sterben würdest (z.B. Unfall), wüsstest Du ob Du in den Himmel kommst ?

      ……oder aber…..ganz woanders hin…..wo kein Mensch je hin wollte…..und dies für ewig……?

      ……Sei ganz lieb gegrüßt aus einem heute sehr frostigen Berlin……gefühlte -10°C bei leichtem Wind….(physikalisch gemessen allerdings nur minus 5°C )……

      ….tja das eigene Gefühl….geht halt nicht immer mit der Physik-Wissenschaft, täglich auch im Gleichschritt….. 🙂 …….und bis die Tage dann mein Großer…………johannes

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