Vom Geschäft mit der „ANGST“ !

Ich weiß wohl darum, dass es den Meisten von Euch auch schon gut bekannt sein dürfte…..trotzdem noch einmal als „Wiederholung“ gut geeignet…..sich nie und nimmer (mehr)….von „Angst“ beherrschen zu lassen bzw. sich immer im Bewussten zu halten, aus welchen Gründen, „jene“ so permanent und in allen Bereichen und offen proklamiert wird !

Dieses Buch war übrigens 2008 unter meinen ersten „20“ mit dabei…..als meine extreme und mehrjährige Lese-Phase damals einsetzte….ich selbst war danach noch ganze 3x überhaupt bei einem Arzt (absolute Notfälle)………und jeder der es ebenso kennt…….kann wohl auch gut nachvollziehen, warum ich seitdem, im Bereich der „konvetionellen“ Medizin, einzig nur noch der „UnfallChirurgie“ eine Daseinsberechtigung zubillige… J

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Prof.Dr.Peter Yoda / Krankheitsmedizin und Gesundheitsmedizin / Erstere geht über Leichen, die Zweite existiert

Der Autor Prof.Dr.Peter Yoda, Mediziner, schlägt den weiten Bogen von den unvorstellbaren Machenschaften von Pharma / Politik / Universität / Medien bis hin zu ebenso unvorstellbaren Heilerfolgen.

Unvorstellbar sind diese Inhalte, weil man von ihnen nichts hört. Ersteres geschieht privatestens, Zweiteres wird sorgfältigst unterschlagen.

Das Buch liest sich süffig, es ist in einem Zug auch noch ein Stück Selbstbiografie.

…Es zeigt, welche Missstände herrschen. Obschon sich Peter Yoda zurückhält, längst nicht alles veröffentlicht, was er weiss…es ist brutal genug.
…Es zeigt, wie das System in Betrieb gehalten wird.
…Es zeigt, dass es Lösungen gibt.
…Es zeigt Peter Yodas Weg vom gewöhnlich, schulmedizinisch verblödeten Arzt zum Verbreiter von Wahrheit.

Er bezahlt einen Preis. Peter Yoda lebt an unbekanntem Ort.

Ich denke, hier finden sich Leser ein, bei denen nicht mit dem ABC begonnen werden muss, und so stelle ich einen Ausschnitt mit Thema „Wie das System funktioniert“ als Offentext ein.

So es dich dazu bewegt, das ganze Buch zu lesen, ist mein Ziel rundum erfüllt.

Das ganze Buch > hier.

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Ausschnitt aus dem Kapitel „Timothys Story“:

Er war gerade einmal 24 Jahre alt, hatte seine eigene Firma, war Multimillionär und nichts anderes als eine Denkfabrik, die den ganzen Tag Einfälle produzierte, wie man andere Men- schen über Werbung beeinflussen und betrügen kann.

Seine Ideen waren genial, doch er war nicht sehr bekannt, da er immer noch die Öffentlichkeit scheute und immer andere zu repräsentativen Events sandte. Nicht einmal alle seine Mitarbeiter bekamen ihn zu Gesicht. Dann bekam er eines Tages eine Einladung einer ihm unbe- kannten Firma, in welcher man ihm anbot, ihn mit einem Pri- vatjet nach Hawaii zu fliegen, zu einem Meeting für eine welt- weit bekannte Sportfirma.

Welche dies war, wurde im Schreiben nicht mitgeteilt, doch Timothy nahm an und flog hin, und zwar ohne Sekretärin, weil man ihn darum bat. Vom Flughafen auf Oahu wurde er standesgemäß in einer gro- ßen Limousine abgeholt und zu seiner großen Überraschung nicht zu einer Firma, sondern zu einem atemberaubenden Pri- vatanwesen chauffiert.

Dort bat ihn dann ein Mann herein, der sich als William Benell vorstellte und ihn auf eine Terrasse mit Blick auf das Meer be- gleitete. Mr. Benell ging sofort in medias res. „Lieber Herr Balden, ich möchte mich aufs Herzlichste bei Ihnen bedanken, daß Sie sich die Zeit genommen haben, hierher in meine be- scheidene Residenz auf Hawaii zu kommen.

Sicherlich wundern Sie sich, daß Sie hier auf einem privaten Gelände sind und nicht in einem der üblichen Büros sitzen, aber was ich Ihnen vorschlagen möchte ist ebenfalls nicht üblich, und deshalb glaube ich, daß die Rahmenbedingungen so besser stimmen.”

Timothy bedankte sich und wollte gerade fragen, um welche Sportfirma bzw. um welche Marketingkampagne es sich han- delte, da antwortete Mr. Benell schon, als ob er seine Gedanken lesen könnte.

„Mr. Balden, der Grund, warum Sie heute hier sind, ist der, daß ich gerne hätte, daß Sie für meine Firma arbeiten und …”

Hier unterbrach Timothy und erwiderte sofort: „Sie sind ein Headhunter und haben mich deshalb nach Hawaii geholt. Ich bedaure, aber ich besitze eine erfolgreiche Marketingfirma und bin ganz bestimmt nicht an einem Job interessiert. Es tut mir leid, aber ich denke, wir vergeuden hier beide unsere Zeit”.

William Benell antwortete zuerst einmal gar nicht, und es herrschte eine seltsame Ruhe zwischen den beiden. Doch Ti- mothy hatte zu jenem Zeitpunkt keine Ahnung, wer Benell war und welche Macht dieser Mann hatte.

Doch irgend etwas in ihm sagte, daß es sich hier nicht um einen der üblichen Headhunter handelte, und er lehnte sich wieder zurück. „Ich kann verstehen”, sagte Benell, „daß Sie unter die- sen Annahmen etwas gereizt reagieren und ja, es stimmt, ich bin so eine Art Headhunter, aber glauben Sie mir, ganz be- stimmt nicht ein Headhunter, wie Sie vielleicht welche kennen.

Lassen Sie mich Ihnen einmal etwas mehr über meine Firma und meine Arbeit erzählen und auch etwas darüber, warum ich Sie eingeladen habe. Darf ich Sie jedoch zuvor etwas fragen? Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun, das sie weder tun wollen noch für gut befinden?”

Wie aus der Kanone geschossen sagte Timothy mit einer fra- genden Stimme: „Indem man sie gut bezahlt?”

Jetzt mußte auch Mr. Benell lächeln: „Ja, sie haben Recht, das ist eine Möglichkeit, aber ich rede davon, daß Leute auch noch dafür bezahlen! Es gibt hierfür nur ein Instrument, und das heißt Angst.

Wenn Sie es erreichen, bei einem Menschen oder noch besser, bei einer großen Gruppe von Menschen Angst zu erzeugen, dann machen diese Menschen alles was Sie wollen. Und jetzt möchte ich mich Ihnen gerne etwas näher vorstellen.

Ich bin der Chef von Intercommunication und unsere Aufgabe ist, Angst zu erzeugen. Angst vor Kriegen, Angst vor Krankheiten, Angst vor Religionen, Angst vor anderen Staaten usw. Und glauben Sie mir, wir sind die Besten in diesem Job.

Unsere Auftraggeber sind die mächtigsten Menschen auf die- sem Planeten und unsere Arbeit hat die Welt in den letzten 50 Jahren mehr beeinflußt als alle US-$ Präsidenten zusammenge- nommen. Aus diesem Grund ist unsere Arbeit auch so gut be- zahlt.

Sie haben z. B. letztes Jahr nach Abzug von Steuern ca. 105 Millionen US-$ verdient, bei uns könnten Sie das Zehnfache verdienen und Sie hätten einen sicheren Job bis an Ihr Lebens- ende.”

Timothy gingen tausend Gedanken durch den Kopf, und warum dieser Mr. Benell genau wußte, was er letztes Jahr verdient hatte war sicherlich der unwichtigste.
Eine Firma, die nur Angst erzeugt, was soll das Ganze?

Und ein Arbeitsangebot, bei dem er über eine Milliarde US-$ verdienen kann, soll das ein Scherz sein?

Niemand bezahlt solch ein hohes Gehalt. Die nächsten Stunden vergingen wie im Fluge und Timothy stellte unzählige Fragen, die Mr. Benell fast alle beantwortete. Nur wenn es darum ging,

Namen zu nennen, lächelte er nur. Benell erklärte ihm im De- tail, daß er bzw. unzählige weitere seiner Tochterfirmen Milli- arden damit verdienten, bei Menschen Angst zu erzeugen.

Die größten Auftraggeber sind dabei Regierungen und Pharma- firmen. Egal, worum es dabei geht, Angst vor Rußland oder in späteren Jahren vor muslimischen Ländern zu erzeugen, um z. B. größere Budgets im Bundestag oder Kongreß zu erreichen oder um Angst vor einer Krankheit zu erzeugen, die es entwe- der gar nicht gibt oder aber überhaupt nicht so gefährlich ist, Benells Firma schien die weltweite Nummer 1 auf diesem Ge- biet zu sein.

Zwei Stunden später stellte Timothy dann die entscheidende Frage: „Und wofür brauchen Sie dann überhaupt mich, wenn Sie sowieso schon so erfolgreich sind?” Benell setzte sein schönstes Lächeln auf:

„Schauen Sie, obwohl wir weltweit Tausende von Angestellte haben, hauptsächlich in Verlagen, Marketingfirmen und TV / Radiostationen, so besteht der Kopf unserer Firma nur aus 5 Personen und davon sind nur zwei Personen die so genannten ,Kreativen’.

Die anderen drei, einer davon bin ich, sind sozusagen die Exe- kutive und der Rest sind ausnahmslos Befehlsempfänger, die glauben, sie würden einen ganz normalen Medienjob tun. Einer der beiden Kreativen fällt demnächst aus und so sind wir auf der Suche nach einem Neuen.

Wir beobachten Ihren beruflichen und menschlichen Werde- gang seit vielen Jahren und jetzt ist eben der Zeitpunkt ge- kommen, daß Sie bei uns einsteigen können. That’s it. Nicht mehr und nicht weniger.”

„That’s it” war der Lieblingsspruch Benells und Timothy be- kam ihn noch oft in seinem Leben zu hören.

„Ihr Anfangsgehalt wären 150 Millionen US-$ und eine Provi- sionsmöglichkeit, die ihr Gehalt eines Tages auf über eine Mil- liarde US-$ bringen könnte. Ihr erster Job wäre für die ameri- kanische Regierung und Sie könnten morgen damit anfangen. Außerdem habe ich einen Käufer für Ihre Marketingfirma, der den doppelten Wert bezahlen würde und Sie könnten noch heu- te unterschreiben. Also, sind Sie unser Mann?”

150 Millionen bis über eine Milliarde US-$ Gehalt? Über 200 Millionen für meine Firma? Morgen anfangen bei Mr. Benell, wer zum Teufel ist dieser Mann überhaupt? Fragen über Fragen hämmerten durch Timothys Großhirnrinde und ihm war klar, daß er nicht einfach sagen konnte: Kann ich mir das noch bis nächste Woche überlegen?

Irgendwie war es verrückt, aber gerade jetzt mußte er seit lan- gem zum ersten Mal wieder an seine Lehrerin denken, und in- nerhalb weniger Sekunden antwortete er: „Ich bin ihr Mann”.

Ich habe Ihnen diese kurze Lebensgeschichte von Timothy des- halb so ausführlich erzählt, damit Sie besser verstehen können, wer Timothy ist, wie er zu solch einem Job kam und welchen Einfluß er auf Ihr tägliches Leben hatte, wahrscheinlich weitaus mehr, als Sie sich auch nur annähernd vorstellen können.

Über seinen ersten Job weiß ich nur, daß es darum ging, den Verteidigungsetat deutlich zu erhöhen bzw. möglichst schnell auszugeben und seine Auftraggeber sehr zufrieden mit ihm waren. Doch dann kam das Jahr 1970, und Benell hatte einen neuen Auftrag für Timothy. Auch er nannte ihn inzwischen Tim.

„Tim, wir haben folgendes Problem: In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Krebsbehandlungen drastisch steigen und unsere Auftraggeber möchten gerne ein Perpetuum mobile installieren.

Diesmal handelt es sich jedoch um eine internationale Angelegenheit und deshalb denken wir an ein Perpetuum mobile für die nächsten 100 Jahre.

Sollte es dir gelingen, ein solches zusammenzustellen, dann hast du dich wohl für immer etabliert.” Ein Perpetuum mobile ist ja bekanntlich eine Maschine, die Energie in unbegrenzten Mengen liefert. Benell benützte diesen Begriff für ein System, das permanent Profit abwirft, ohne daß man noch einmal etwas tun muß.

Einmal angeworfen läßt es sich fast nicht mehr stop- pen und produziert Geld, Geld, Geld. Tim hörte sich das Ganze an und sagte, er denke, es sei mög- lich. Er benötige hierfür ca. 50 Mitarbeiter und drei Monate, um das alles zu planen. Danach könne er sagen, wie viele Jahre die Durchführung dauern würde. Benell nickte anerkennend, denn er kannte Tims Mienenspiel inzwischen und wußte, wenn er so schaut, hat sein geniales Gehirn schon längst eine geniale Idee.

Die nächsten drei Monate arbeiteten sich Timothy und sein Team hauptsächlich durch Zahlen und er begann besser zu ver- stehen, wie Onkologie weltweit funktioniert. In Wahrheit hatte er jedoch schon am ersten Tag eine grandiose Idee und die gan- zen nächsten Wochen dienten nur dazu, diese Idee zu analysie- ren.

Die Situation in der Krebsszene im Jahr 1970 zeichnete folgen- des Bild: Jedes Jahr sterben mehr Krebskranke und die klassi- sche Medizin hat nur Operation, Bestrahlung und seit wenigen Jahren Chemotherapien dagegenzusetzen, die jedoch die Er- wartungen nicht nur nicht erfüllen konnten, sondern Krebs- kranke sogar oftmals früher sterben ließen.

Hinzu kam immer mehr die Einsicht der Bevölkerung, daß Krebs ein multifunktionales Geschehen ist und eine Tumorzer- störung nicht zum Erfolg führt.

Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, daß Krebs weder eine tödliche Krankheit ist, noch daß Tumore unbedingt schnell zerstört gehören.

Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, Willi- am Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten als die großen Krebskliniken.

Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, ge- nauer gesagt vor allem deutsche, Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kühl, Josef Isseis usw. die einen alternativen Krebsboom aus- lösen könnten.

Die Betonung lag auf könnten, denn noch hatten sie es nicht erreicht. Doch je länger klar wurde, daß vor allem der Chemo- therapieweg eine Sackgasse war, desto mehr erhöhten sich die Chancen, daß diese Menschen eine weltweite Bewegung auslö- sten, mit dem Ergebnis, daß sich immer mehr Patienten von den großen gewinnbringenden Therapien abwendeten.

Timothy verstand natürlich diese Gefahren sofort und hatte innerhalb weniger Sekunden das Bild eines Perpetuum mobiles vor seinem geistigen Auge.
Wie mit Benell abgesprochen, lud er die anderen vier Vorstän- de nach exakt drei Monaten zur Präsentation ein und was diese zu hören bekamen, gefiel ihnen sofort:

„Es gibt derzeit drei Hauptprobleme, die wir angehen müssen. Da ist zuerst einmal,
daß unsere Kunden die ganzen teuren Forschungen fast aus- schließlich selbst finanzieren. Dem muß unbedingt gegengesteuert und es muß ein System etabliert werden, daß sie zwar die Gewinne aus dem Verkauf bekommen, aber nicht die ganze Forschung bezahlen müssen.

Das nächste Problem ist, daß Krebs in den Köpfen der Men- schen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem läßt sich am einfachsten lösen.
Und das dritte Problem ist, daß wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, daß man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.

Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue, „verbesserte” Daten, die aufzeigen, wie gefähr- lich Krebs ist, daß in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, daß Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist.

Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstel- lung, daß Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epide- mieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in die- sem Ordner und kann in 2-3 Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.”

Timothy hielt einen ziemlich dicken Aktenordner in seinen Händen mit exakten Vorschlägen, welche Autoren welche Bü- cher schreiben sollten, wie Krebs besser in Kinos und TV Fil- men vermarktet gehört und über 100 komplette Artikel für ver- schiedene Yellow Press Magazine.

„Das größere Problem wird sicherlich die Finanzierung der Forschung sein. Nicht, daß unsere Kunden wirklich viel Forschung betreiben müssen, es geht vielmehr darum, wie lassen wir den Kunden gleich zweimal bezahlen.

Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, daß unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.”

Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und daß es auch hier nur um Geld ging.

„Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, daß er nur verkündet, daß wir mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muß den Menschen Hoffnung geben

.” Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wußte, was damit gemeint ist. Angst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden.

Es geht nur darum, daß wenn man nur Angst verbreitet, zu vie- le Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geld- fluß. Deshalb muß man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten.

Wer dieses Prinzip richtig verstanden hat, der kann sehr, sehr reich werden oder aber ein sehr bewußtes Leben führen und muß sich nicht mehr von all den Politikern und Geldmaschinen in Menschengestalt an der Nase herumführen lassen.

„Wir lassen also den Präsidenten sagen, daß es endlich Hoff- nung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und daß wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.”

Genmanipulation? Alle im Raum schauten sich an und wußten nicht, was sie davon halten sollten. „Ich kann es in Ihren Ge- sichtern lesen. Aber glauben Sie mir, Genmanipulationen sind optimal für unser Vorhaben. Ich habe es bis ins Detail durch- dacht und die Genforschung ist genau das, was wir benötigen. Wir alle wissen doch, daß wir keine Ahnung haben, was Gene sind und wofür sie im System Mensch eingesetzt werden. Aber genau das ist das Geniale daran.

Alle Professoren reden doch heute schon über Gene und Chro- mosomen, ohne wirklich etwas darüber zu wissen. In unserer „Werbekampagne”, wie unheilbar Krebs ist, werden wir per- manent erwähnen, daß wir das Krebsproblem nur über die Ge- ne lösen können, und so werden zukünftig die Steuereinnah- men nicht mehr nur für militärische Konzepte verbraucht, son- dern auch für medizinische”.

(Zumindest wissen Sie jetzt, wie es zu der berühmten Rede von Richard Nixon am 23.12.1971 kam, als er dem Krebs den Krieg erklärte).

Benell begann leise zu klatschen, denn er erkannte diesen ge- nialen Schachzug sofort, denn jeder weiß, was Gene sind, doch niemand hat eine echte Ahnung davon. Das war das richtige Produkt zur richtigen Zeit und Benell wußte das sofort, als er Timothys Konzept hörte und sagte nur: „Und wie bekommen wir all die alternativen Ärzte unter Kontrolle?”

„Das ist relativ einfach. Zuerst einmal müssen wir nur verhin- dern, daß sie sich zusammenschließen. Da die meisten dieser Ärzte jedoch sehr große Individualisten sind und kein Team- play kennen, sind einzelne nicht wirklich gefährlich. Parallel
dazu müssen wir weltweit gemeinnützige Krebsvereine instal- lieren.

Das Beste an diesen Vereinen wird sein, daß diese nur am An- fang Geld benötigen, denn später werden sie vor allem von Spenden leben. Und je mehr sterben, desto mehr Spenden wer- den sie bekommen.

Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, je mehr sie unsere Interessen vertreten, desto größer und einflußreicher werden sie sein, denn sie werden vor allem von Toten Geld bekommen.

Diese Vereine werden absolute Selbstläufer sein und können immer von unseren Auftraggebern kontrolliert werden, ohne daß die Vereine es je verstehen werden. Es wird sogar noch besser kommen.

Die Spenden werden fast ausschließlich für unsere Zwecke ausgegeben, z. B. Werbung für konventionelle Onkologie, kon- ventionelle Krebsforschung usw. und alle Patienten denken, daß es sich um unabhängige Vereine handelt. Sie werden in jedem Land die allerbesten Reputationen haben und jeder wird denken, daß sie nur da sind, um die Geißel Krebs zu besiegen.”

Wenn ich mir heute überlege, daß über diese Vereine weltweit inzwischen jedes Jahr Milliarden an Euro fließen und wie Recht Timothy hatte, gerade diese Vereine am Anfang großzü- gig zu unterstützen, dann wird mir ganz schwindlig.

Wußten Sie z. B., daß heute mehr als die Hälfte der Einnahmen (über 30 Millionen Euro) der Deutschen Krebshilfe Erbschaften sind? Bei der American Cancer Society sind es sogar jedes Jahr dreistellige Millionensummen. Genauso, wie es Timothy vor über 30 Jahren vorausgesagt hatte.

Doch Timothy ging sogar noch einen Schritt weiter: „Des Wei- teren dürfen wir diesen Ärzten keine Plattformen mehr geben, ihre Therapien mit der konventionellen Therapie zu verglei- chen. Zukünftig muß es, aus welchen Gründen auch immer, verboten werden, konventionelle Therapien mit alternativen Therapien zu vergleichen, wie es bis heute leider immer noch geschieht.

Wir werden nur noch Chemotherapien mit Chemotherapien und Bestrahlungen vergleichen. Somit wird gewährleistet, daß es in diesem Spiel immer nur einen Sieger gibt, nämlich unsere Aufraggeber. Parallel dazu werden wir so genannte Quacksal- ber-Jäger unterstützen.

Es gibt immer enttäuschte Freaks, die gerne etwas bekämpfen wollen. Leider haben diese jedoch in der Regel kein Geld.

Sollen unsere Auftraggeber über dritte Personen diesen doch ein paar Dollar aus ihrer Portokasse zukommen lassen und sie werden dann all die Drecksarbeit übernehmen, für die sich un- sere Geldgeber selber zu schade sind.
Somit sind wir niemals auf John Waynes Hilfe angewiesen und bleiben immer schön sauber.”

„John Waynes Hilfe” war übrigens nichts anderes, als der Aus- druck dafür, wenn man einmal ein paar Menschen benötigen sollte, die die Lizenz zum Töten haben.
Doch mit Timothys System war gerade dies gar nicht nötig. Wahr ist jedoch, daß es besser gewesen wäre, ab und zu John Waynes Hilfe anzufordern, als das, was Timothy vorschlug.

Jedem im Raum war bewußt, was es bedeuten würde, wenn dieses Perpetuum mobile erst einmal etabliert sein würde. Mil- lionen Krebskranke würden absichtlich nicht die Therapie be- kommen, die sie benötigen und Millionen von Menschen wür- den aus Profitsucht sterben müssen.

Das Geniale an dem System war jedoch, daß es niemandem klar sein würde.

Zum ganzen Buch > hier.

Quelle:

http://bumibahagia.com/2015/06/17/prof-dr-peter-yoda-krankheitsmedizin-und-gesundheitsmedizin-erstere-geht-uber-leichen-die-zweite-existiert/

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17 Kommentare zu “Vom Geschäft mit der „ANGST“ !

  1. Hi Jojo 🙂

    Das Geniale an dem System war jedoch, daß es niemandem klar sein würde.

    Aber Jetzt WIRDS immer klarer das “ Gesamtpaket “ Kontrolle,Überwachung,Versklavung der menschlichen Gesellschaft auch und besonders über das perfide zynische Geld-system “ u.v.m

    da passt meine “ Räuberposse ja immer mehr ins Bild „,

    Lg

    • Aber sicher, mei libbe Jung… 🙂 …..nun kommts nur noch darauf an……in welche Richtung wir Neuentwicklungen zulassen und selbst mit gestalten…..chaotisch-radikal….oder harmonisch-gemäßigt…..zum Bürgerkrieg, wird nämlich auch Niemand „gezwungen“ !!! 🙂 …

      Heute Abend mal wieder „Tele“ ?……na ich versuch`s einfach mal, so zur üblichen Zeit…..

      lg johannes

    • Klar doch, ÄNGSTE !

      Zombie-Chip steuert BewegungWissenschaftler pflanzen Menschen Roboter ins Gehirn
      Freitag, 19.06.2015, 07:30 · von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald

      FREIER WILLE ???

      Klar haben wir Menschen einen freien Willen. Oder könnte er doch eine Illusion sein? Forscher arbeiten an Experimenten mit Gedankenlesegeräten und wollen diese alltagstauglich machen. Drahtlose Roboter im Gehirn sind der nächste Schritt der Menschen auf dem Weg zum Cyborg.
      Forscher entwickeln neue Hirn-Computer-Schnittstellen.
      Experimente damit zeigen: Das Denken folgt erstaunlich oft dem Handeln, nicht umgekehrt.
      Neue Methoden könnten zwar Gelähmten helfen, aber auch ein Schritt in eine bedrohliche Richtung sein.
      Für Eric Sorto war es ein kleiner Griff, aber ein Riesenfortschritt für die Menschheit. Seit ihn vor 13 Jahren eine Kugel in den Rücken traf, ist der 34-jährige US-Amerikaner an Armen und Beinen gelähmt. Sorto ist technophil, deshalb ließ er sich für ein waghalsiges Experiment gewinnen. Vor drei Jahren implantierten ihm Forscher um den Neurologen Richard Andersen vom California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena zwei Chips ins Gehirn, die von seinen Nerven jene Signale ableiteten, mit denen gesunde Menschen ihre Gliedmaßen kontrollieren. Über Kabel gelangten die Impulse zu einem Computer. Ziel war, mit den Impulsen eine Armprothese zu steuern, um dem Patienten wenigstens einen kleinen Teil seiner Bewegungsfähigkeit zurück zu geben.
      http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/kolumne-freier-wille-gelaehmter-steuert-roboterarm-mit-gedanken_id_4735921.html

      schöne neue Welt (brave new world a la Huxley, George Orwell und Co. lassen grüßen) und alle NWO Befürworter und Strategen “ Traumland “ . Ach nein ALPTRAUM-LAND !

      • Von wegen Drogenhandel und KorruptionWarum das Bargeld wirklich abgeschafft werden sollte
        Montag, 01.06.2015, 07:44 · von Frank Pöpsel, Chefredakteur

        Kenneth Rogoff, Peter Bofinger, Zentralbanken, Bargeld

        Colourbox.de Bargeld hat für viele auch eine Wertaufbewahrungsfunktion
        Der Vorschlag klingt zunächst absurd, doch er ist völlig ernst gemeint. Volkswirte und Zentralbanken wollen das Bargeld abschaffen. Zum Beispiel, um Korruption zu bekämpfen. Doch die Bürger würden damit ihre freiheitlichen Rechte verlieren, warnt FOCUS-MONEY-Chefredakteur Frank Pöpsel.
        Auf den ersten Blick klingt der Vorschlag ganz harmlos. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger forderte in der vergangenen Woche ganz offen, „in Deutschland das Bargeld abzuschaffen“. Unterstützt wird er dabei von Kenneth Rogoff, US-Ökonom, Harvard- Professor und ehemaliger Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds.
        Bargeld, so ihre Argumentation, sei ohnehin mehr als antiquiert. Es fördere die Schwarzarbeit, die Korruption, den Drogenhandel und führe zu Banküberfällen. Schweden habe den Bargeldbesitz bereits drastisch eingeschränkt – mit Erfolg. Und Gerüchten zufolge soll auch die EU-Kommission bereits Pläne in der Schublade haben, den Bargeldverkehr in der EU ab 2018 komplett zu verbieten.
        Unbegrenzter Zugriff auf das Geld der Bürger
        Sie sind kein Bankräuber oder Drogenhändler? Sie haben mit Korruption nichts am Hut und zahlen die Rechnung Ihrer Putzfrau per Überweisung? Nun, dann haben Sie bei einem Bargeldverbot nichts zu befürchten. Oder doch?
        „Geld ist geprägte Freiheit“, erkannte bereits vor mehr als 150 Jahren der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski. Denn Geld hat für die Menschen seit Jahrtausenden zwei Eigenschaften: Es ist Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel zugleich. Letztere Funktion würde es bei einem Bargeldverbot völlig verlieren.
        Wie lege ich 20.000 Euro an?

        .

        Urteilen Sie selbst: Die Staatsregierungen dieser Welt haben einen Schuldenberg aufgetürmt, den sie faktisch nicht mehr abtragen können. Wollen sie auf Dauer einen Kollaps vermeiden, müssen sie auf noch viel drastischere, theoretisch unbegrenzte Weise auf das Geld ihrer Bürger zugreifen können als bisher.
        Die ersten Schritte sind schon getan: Zinsen von Staatsanleihen, die noch nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen, sind längst gang und gäbe. Wer eine fünfjährige deutsche Staatsanleihe kauft, muss verrückterweise dazubezahlen, statt dass ihm der Kreditnehmer Bundesrepublik für sein Darlehen Zinsen zahlt. Auch die ersten Banken erheben auf große
        Spanien hat die Sparersteuer schon eingeführt
        Bleibt das Problem: Wer kauft schon freiwillig negativ verzinste Staatsanleihen? Niemand! Deshalb hat die Politik die Versicherungen bereits heute per Gesetz gezwungen, das Geld ihrer Kunden zu einem Großteil in Staatspapiere anzulegen, weil es dort „sicher“ sei.
        Und nun kommen die Sparer: Unverhohlen argumentieren die US-Ökonomen Larry Summers und Ken Rogoff, dass es darum gehe, auch private Ersparnisse mit Negativzinsen für Regierungen „nutzbar“ zu machen. Spanien hat bereits eine Sparersteuer auf vorhandene Guthaben eingeführt, auch andere Länder liebäugeln damit. Doch noch besteht das Hindernis, dass die zur Schröpfung freigegebenen Bürger ihr Geld einfach von der Bank abheben und zu Hause in bar aufbewahren könnten. Genau hier setzt das Bargeldverbot an: Gibt es keine Scheine mehr, liegt alles Geld immer bei irgendeiner Bank und kann jederzeit eingezogen werden.

        Der Bürger muss einer Bankpleite tatenlos zusehen

        Doch damit nicht genug: Auch einen Bank-Run können die Regierungen so verhindern. Aus Angst vor Bankenpleiten ziehen etwa die Griechen derzeit in Scharen ihr Geld von ihren Konten ab. Ähnlich – wenn auch in geringerem Umfang – war es auch in Deutschland 2008 nach dem Lehman-Crash inmitten der Finanzkrise. Gibt es kein Bargeld mehr, können die Regierungen in vergleichbaren Fällen Überweisungen einfach verbieten, und der Bürger muss der Pleite seiner Bank und dem Dahinschmelzen seiner Guthaben tatenlos zusehen.
        „Erst kommt der Ruin der Staatshaushalte durch die Politik, dann kommen die Erfüllungsgehilfen in den Zentralbanken, und am Ende steht das Ende der bürgerlichen Freiheiten“, meinte kürzlich Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
        http://www.focus.de/finanzen/banken/von-wegen-drogenhandel-und-korruption-warum-das-bargeld-wirklich-abgeschafft-werden-soll_id_4716164.html

      • Hey lieber Freund,

        Das Szenario aus Hollywood Block-Bustern a la „I ROBOT“ , „A.I. – Künstliche Intelligenz“ und ähnlich gearteten….rückt Stepp by Stepp, so langsam wirklich in greifbare Nähe….und wie passend dazu auch die heutige US-Premiere von „Terminator 5 – Genisys“….in D. dann ab dem 09.07.2015 in den Kinos.

        …Arte bringt heute Abend, übrigens ebenso etwas zu dem Thema:

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        Roboter – Noch Maschine oder schon Mensch?
        Heute, 19.06.2015 – 21:45 Uhr – 22:55 Uhr
        ARTE
        Wdh. am 24.6.
        Doku, 70 Min.

        „Roboter – noch Maschine oder schon Mensch?“
        Arte-Doku

        Auf der Suche nach dem Humanen in Maschinen: Die Doku „Roboter – noch Maschine oder schon Mensch?“ begleitet einen Fotografen in Robo-Labore auf der ganzen Welt.
        Die Augen sind das Allerwichtigste. Große Augen machen Roboter freundlich, dunkle geheimnisvoll, kleine listig. Je menschlicher die Augen, desto menschlicher die Maschine – auch wenn sie nicht einmal richtige Beine hat.

        Der US-Fotograf Max Aguilera-Hellweg (u. a. „National Geographic“, „Time“) ist den Tränen nah, als er eine kleine weiße Plastikfigur an sich drückt, die mit der Stimme seiner Tochter spricht. Dabei ist Junior nichts weiter als ein ferngesteuerter Roboter, eine Art Telefon. Aber eines mit zwei sehr tiefgründigen Augen.

        Wie menschlich kann eine Maschine sein?

        Was passiert, wenn beim Roboter die Batterie zur Neige geht? „Fühlt“ er dann so etwas wie Hunger? Sind die Humanoiden der Zukunft unsere Freunde, unsere Diener – oder eines Tages unsere Herrscher? Sollen wir im Krieg Roboter an unserer Stelle andere Menschen töten lassen? Aguilera-Hellweg hat Wissenschaftler auf der ganzen Welt besucht, um mit ihnen über diese Fragen zu sprechen und ihre Roboter zu fotografieren. Ein Filmteam hat ihn dabei beobachtet, die Doku läuft jetzt auf Arte (Fr., 19.6., 21.45 Uhr, Arte, s. auch TV-Tipps rechts und in unserem TV-Programm).

        Die Seele der Mensch-Maschinen

        „Mit meiner Kamera versuche ich, die Seele festzuhalten“, sagt Aguilera-Hellweg. „Zu bestimmen, was genau das Wesen der Existenz ist. Wer bin ich? Wo bin ich?“ Um zu zeigen, was er für die Seele der Mensch-Maschinen hält, knipst der Fotograf das Licht aus – und beleuchtet nur, was ihn wirklich interessiert. Seine Fotos sind auf den ersten Blick düster, auf den zweiten wirken sie wie ein Vergrößerungsglas. Aguilera-Hellweg fotografiert seit Jahrzehnten Operationen, durfte dabei in die Menschen hineinsehen. Das Gleiche will er jetzt bei den Robotern tun.

        Das Baby, das auf dem Boden zu krabbeln scheint – es ist eine Maschine. Die Streben und Kabel, die Motoren und Gelenke werden unter künstlicher Haut verborgen. Manchen Robotern hat man sogar Piercings gestochen, um sie noch lebendiger erscheinen zu lassen.

        In Osaka trifft Aguilera-Hellweg Dr. Hiroshi Ishiguro vom Intelligent Robotics Laboratory, der den umgekehrten Weg geht: Weil sein künstliches Ich, das er vor ein paar Jahren baute, nicht altert, darf auch er es nicht. Um ihm weiter ähnlich zu sehen, unterzog sich der Forscher einer Schönheits-OP. „Verrückt“, kommentiert Aguilera-Hellweg fasziniert.

        In rund 230 Laboren auf der ganzen Welt arbeiten Experten daran, eine elektrische Kopie des Menschen zu bauen. In Tokio verbringen viele Menschen schon mehr Zeit an der Seite eines Roboters als mit ihrem Partner. In japanischen Fabriken machen Roboter sogar die Gymnastikübungen zum Schichtbeginn mit. „Sie sind sehr angenehme Kollegen“, sagt eine Arbeiterin.

        Roboter müssen perfekte Menschen werden

        Das größte Problem mit den Robotern: Je menschlicher sie werden, desto eher erkennen wir ihre Unvollkommenheit – und die stößt uns ab. Die Präzision einer Industriemaschine lässt uns staunen, aber sobald etwas ein Gesicht hat (und Augen), nehmen wir ihm seine Fehler übel. Eine Roboterdame etwa, die nicht lippensynchron spricht, empfinden wir als peinlich. „Uncanny Valley“ (deutsch: unheimliches Tal) nennt die Wissenschaft diesen messbaren Einbruch in der Akzeptanz von Robotern.

        Die Lösung: Roboter müssen perfekte Menschen werden. „An Robotern zu forschen heißt, die Büchse der Pandora zu öffnen“, sagt Matt DeDonato, der am Worcester Polytechnic Institute in Massachusetts an Atlas arbeitet. Atlas soll irgendwann bei Katastrophen helfen, Menschen zu retten. Noch allerdings kann er nicht einmal eine Bohrmaschine richtig halten, ohne umzufallen.

        Mit Roboter etwas über den Menschen lernen

        Das Überraschende an der Robotik: Es geht Experten wie Minoru Asada aus Tokio nicht nur darum, Roboter zu bauen. Sie wollen mit ihrer Hilfe etwas über den Menschen lernen. Das Robobaby dabei zu beobachten, wie es die Fortbewegung auf allen Vieren lernt, liefert Erkenntnisse darüber, wie kleine Menschen dasselbe tun. Wir bauen Roboter nach unserem Ebenbild, um unsere eigene Funktionsweise zu verstehen – wenn das kein Stoff für Philosophen ist.

        „Ich muss auflegen“, sagt seine fünfjährige Tochter, als Aguilera-Hellweg mit ihr telefoniert, über Tausende Kilometer hinweg durch die sprechende Roboterpuppe. Ihr Vater drückt Junior voller Liebe an sich. Als wäre sie ein echtes Kind.

        ………………………………………………………………………………………….

        Siehe auch:

        http://www.n-tv.de/mediathek/videos/technik/Roboter-kocht-Krabbensuppe-fuer-Messepublikum-article14895161.html

        http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/wissen/Humanoide-Roboter-treten-ins-Leben-article10275416.html

        ………………………………………………………………………………….

        …..aber so richtig Angst einflößend, werden dann die militärischen Roboter von Boston Dynamics……da möchte ich wirklich keinem „bewaffneten“ von denen `mal begegnen !

        +https://www.youtube.com/watch?v=-e9QzIkP5qI

        +https://www.youtube.com/watch?v=XEMlkonimvQ

        +https://www.youtube.com/watch?v=Vd-WVOQwTYU

        +https://www.youtube.com/watch?v=cJuNe50uuzk

        +https://www.youtube.com/watch?v=M8YjvHYbZ9w

        ……………………………………………………………………………………

        …liebe „analoge“ & „menschliche“ Seelengrüße 🙂 …..from johannes

  2. ja ja das Geschäft mit der Angst, den Ängsten…

    5. Gesundheit
    Der Mensch lebt in Angst, dass ihm was passiert,
    drum wird er zur Sicherheit abkassiert.
    Versich’rung für Krankheit, Diebstahl, Feuer,
    für Auto, Rechtsschutz, sein Leben ist teuer.
    So gibt er auch dieses, es liegt auf der Hand,
    für eine hohe Summe als Pfand.
    Nun fühlt er sich sicher, er hat vorgesorgt,
    worauf er ‘ne gute Flasche entkorkt.
    Er kann es sich leisten, im Saus zu brausen,
    in feinen Häusern Feines zu schmausen.
    An seinem Leibe sieht man sie schon,
    die Zeichen der Zivilisation.
    Die Folgen davon, sie bleiben nicht aus,
    der Mensch kommt bisweilen ins Krankenhaus.
    Ein Bypass muss her, es plagt ihn der Magen,
    Die Füße können ihn kaum noch tragen.
    ‘Ein Glück,’ denkt er, und siecht dahin,
    ‘dass ich so gut versichert bin.’
    Das freut auch den Arzt, er stößt sich gesund,
    mit jedem neuen Krankheitsbefund.
    Heilung? ‘Wieso denn,’ denkt er lakonisch,
    ´bei mir sind alle Krankheiten chronisch.
    Patienten zu halten, das ist mein Ziel,
    Gesunde und Tote bringen nicht viel.’
    Epilog:
    In seiner spanischen Luxusvilla – auf Spesen –
    trinkt er auf das deutsche Versicherungswesen.
    „Der Körper ist stets der erste Schüler der Seele.“ (Östliche
    Weisheit)
    75
    „NON CURATOR; QUI CURAT. – Wer sich sorgt, der wird nicht
    geheilt!“ (Römisches Sprichwort)
    Es gibt keine unheilbaren Krankheiten, nur unheilbare Menschen
    (nach Dr. Joseph Murphy)
    Es wäre die größte Wirtschaftskatastrophe, die Europa und die
    Welt treffen könnte, wenn plötzlich die allgemeine Gesundheit
    ausbräche!
    (Dr. Johann Georg Schnitzer)
    Es gibt einige Gründe, nicht geheilt zu werden. Die Hauptgründe
    sind Unwissenheit und der Glaube an falsche Götter. Die falschen
    Götter tun alles, um Macht über dich zu bekommen. Und es gelingt
    ihnen noch. Denn das gesamte System der Pharmaindustrie darf
    nicht zusammenbrechen. Das würde einen wirtschaftlichen Crash
    ungeahnten Ausmaßes zur Folge haben. Deshalb ist es nicht gern
    gesehen, wenn die Wahrheit verbreitet wird. Stell dir nur mal vor,
    die Menschen bekommen plötzlich ihr Leben selber in den Griff.
    Sie werden glücklich und gesund sein. Unsere ganze Gesellschaft
    ist auf Manipulation, Erzeugung von Ängsten, Aufrechterhaltung
    von Leid und Krankheit ausgerichtet. Gesundheit passt nicht in das
    Schema derer, die von der Krankheit leben. Unser
    Gesundheitswesen ist in Wirklichkeit ein Geschäft mit der
    Krankheit. Und wo keine ist, wird eine suggeriert. Die
    Krankheitserfinder sind sehr kreativ und erfolgreich.
    Es ist mir immer wieder ein Rätsel, dass Ärzte da mitmachen. Es
    gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sie es tun. Entweder sie sind
    tatsächlich unwissend oder kriminell. Ein wissender Arzt wird sich
    von der Schulmedizin abwenden. Das haben tatsächlich schon viele
    getan. Und es werden immer mehr.
    Wenn ein Arzt nicht nach einigen Jahren der Praxis das System
    hinterfragt, dann hat er seinen Beruf verfehlt.
    Früher gingen die Leute zum Arzt, wenn sie krank waren. Heute
    gehen die Leute zum Arzt, damit sie krank bleiben oder krank
    76
    werden. Weil sie damit die wunderbare Zellintelligenz ihres
    Körpers daran hindern, die natürliche Ordnung im Körper wieder
    herzustellen.
    Als geistig energetischer Heiler habe ich einen Einblick in die
    Schulmedizin gewonnen. Zu mir kommen in der Regel nur
    Menschen, die bereits mehrere erfolglose Heilungsversuche bei
    Schulmedizinern hinter sich haben. Das Bild, das ich mir machen
    musste, ist erschreckend. Ich will nicht generell Ärzte an den
    Pranger stellen, sie haben das, was sie vermitteln, unter großen
    Entbehrungen und mit viel Energie jahrelang studiert. Sie haben
    aber nicht bemerkt, dass sie belogen und manipuliert wurden. Und
    sie haben natürlich nicht gelernt, wie die Schöpfung funktioniert
    und die feinstofflichen Energien, insbesondere die Gedanken, das
    Leben und die Gesundheit beeinflussen. Sie leisten viel und gute
    Arbeit in der Notfallmedizin und Unfallchirurgie. Das war’s dann
    aber auch schon. Das größte Übel ist, dass es zu viele von ihnen
    gibt und sie ja alle leben müssen. Die Folge ist, dass Gesundheit
    der größte Feind des Arztes ist. Das wusste schon Eugen Roth in
    seinem satirischen Vers:
    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    Die Gesundheit und der Tod.
    Drum lässt der Arzt, damit er lebe
    Uns zwischen Beidem in der Schwebe.
    Heute scheint noch der Heiler dazu zu kommen, der dem Arzt sein
    Brot streitig machen könnte. Ich wollte im Deutschen Ärzteblatt
    eine Anzeige aufgeben und bot mich zur Zusammenarbeit mit
    Schulmedizinern an. Das war die Antwort der Mitarbeiterin, die für
    die Anzeigenannahme zuständig ist:
    Sehr geehrter Herr Schalkowski,
    es besteht keine Möglichkeit Ihre Anzeige zu veröffentlichen, da
    nach Paragraph 23 B eine Zusammenarbeit zwischen
    nichtärztlichen und ärztlichen Berufen nicht veröffentlicht werden
    darf.
    77
    Freundliche Grüße aus Köln
    Anzeigenmanagement
    Deutscher Ärzte-Verlag GmbH
    Dieselstraße 2, 50859 Köln
    Tel. +49 (0)2234 7011-378
    Fax +49 (0)2234 7011-255
    http://www.aerzteverlag.de; http://www.zahnheilkunde.

    lg

  3. Ich schließ mich da bei der Angst mal an…..

    Heute gefunden auf „die Welt ist im Wandel“……. ich sehe diese Häufung von psychotischen Menschen ebenfalls, fast schon „beängstigend“ 😉

    Nein ohne Witz, ich glaube wenn etwas die Menschen zur Strecke bringt, dann ist das der Wahn selbst, die Vergiftung von Geist, Seele und Körper……..falls es denn das Schicksal der Menschen ist, sich aufzulösen, was ich ja nicht glaube. 🙂

    …………………………………………………………………………………….
    Psychopathen sind Vergiftete

    Vor einiger Zeit schrieb ich einen Bericht über eine Psychopathin, die ich persönlich kennen gelernt habe. Übrigens eine interessante Erfahrung. Ich hielt diese Dame für eine Ausnahmeerscheinung. In letzter Zeit musste ich jedoch feststellen, dass es mehr Menschen als vermutet gibt, die einfache Zusammenhänge nicht mehr begreifen und ziemliches Chaos über das eigene Leben bringen, da sie nicht mehr wissen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.

    So habe ich mir Gedanken gemacht, wie das sein kann, wenn sich das Aufkommen jener Menschen so häuft. Da ich mich viel mit der „richtigen“ Ernährung beschäftigt habe, suchte ich erst mal hier Übereinstimmungen, die sich auch finden ließen.

    Entweder war die Ernährung chemisch gesehen stark sauer, also geprägt von tierischen Produkten, Getreide und Zucker, Kaffee und mitunter Alkohol, oder übertrieben gesundheitsbedacht, wobei sich die Übersäuerung auf den Körper durch das extreme Denken auswirkte. Denn eine Übersäuerung des Körpers findet nicht nur durch falsche Ernährung statt, sondern auch durch Traurigkeit, Hass, Gier, extrem einseitiges Denken … also durch falsches Denken. Denn das Denken löst Emotionen aus, welche im Körper Säurestöße verursachen. Das Gegenteil dazu wäre, wenn man verliebt ist, dann durchschauern einen basische Wellen 🙂
    Um gesund zu sein, ist es enorm wichtig, dass man sich basisch ernährt, also Obst, Gemüse, Nüsse, Grüne Smoothies mit Wildkräutern …

    Merksatz: Wenn ein Mensch krank ist, ist er immer!! übersäuert.
    Die Schulmedizin hat davon keine Ahnung, es wird auf den Ruiniversitäten einfach nicht gelehrt.

    Buchtipp: Hier wird in einfachen Worten erklärt was eine basische Ernährung ist und wie man sich basisch ernähren und pflegen kann. Auch über Schwingung und die Zusammenhänge wird gesprochen. Gesundheit durch Entschlackung

    Ein weiterer Punkt, der heutzutage schwerwiegend ist, das sind Vergiftungen durch Aluminium, Quecksilber und andere Schwermetalle. Sie befinden sich in unseren Nahrungsmitteln, in Zahnfüllungen und Chemtrails. Mittlerweile auch im Boden, wo unser Essen wächst, das kommt ja nicht aus dem Supermarkt, gell 😉
    Dr. Klinghardt ist hier der absolute Fachmann auf dem Gebiet. Er sagt, dass Aluminiumvergiftungen unter anderem Alzheimer und Autismus auslösen. Also geistige Krankheiten! Hier ein Vortrag über die Wirkung von Schwermetallen auf die Gesundheit.

    Der nächste und wichtigste Punkt ist Meditation.
    Alle Menschen, die ich beobachtet habe, die geistig verwirrt sind, sich ihr Chaos im Leben offensichtlich selbst herstellen, kannten entweder keine Meditation, lehnen Meditation ab, oder kennen sie, erkennen aber deren Wert nicht.

    Dieter Broers hat ein Interview zum Thema „Wie Parasiten unser Verhalten beeinflussen“ gegeben. Parasiten entstehen übrigens auch durch eine falsche Ernährung. Am Schluss erwähnt er, dass die Produktion von DMT (Desoxymethyltestosteron) über die Zirbeldrüse den Gesundheitszustand wiederherstellt. Dafür reichen 6 bis 15 Minuten FREUDE am Tag aus!
    Das heißt, dass wir durch die Beeinflussung unseres Gemütszustandes ganz automatisch unsere Gesundheit wiederherstellen können, sogar dann, wenn wir mit Parasiten befallen sind, ist das nicht phantastisch?

    Ich dachte natürlich sofort an Meditation. Denn nichts ist wirkungsvoller und räumt die Negativität so effektiv auf wie eine Meditation. Meditation hat die gleiche Wortwurzel wie Medizin, das ist kein Zufall. Und wer den Dreh raushat, der erlebt Freude durch Meditation, und nicht nur während der Meditation, sondern den ganzen Tag über.

    Ich finde, man kann auch sehr schön sehen, dass nichts in dieser Welt materiell ist, dass alles Schwingung ist. Denn wie sonst lässt sich ein Parasit lediglich durch Freude erlegen? 😉

    Eins noch zum Schluss. Die Sache mit der Schwingung …. eine hohe Schwingung hat, wer meditiert bzw. meditativ ist, also in sich ruht, sich am Leben freut, bei Problemen erst mal ruhig und besonnen ist, viel lacht, im Moment hier und jetzt ist …

    Eine niedere Schwingung ist geprägt von: immer ein Problem haben, traurig sein, aggressiv sein, das Leben als schwer sehen und es lediglich (mit Ablenkung TV/Games/Events) ertragen, im System laufen müssen und keinen Weg sehen können, mit den Gedanken immer woanders ….

    Ein schwingungsarmer Mensch greift bei der Ernährung gerne zu Fertignahrung, Zuckerprodukten und Tierischem.
    Hebt sich die Schwingung ändert sich ganz automatisch die Ernährung in Richtung Vegan, Rohkost, Grüne Smoothies und nicht zu vergessen Lichtnahrung. Wir müssen nämlich garnicht essen 😉

    Herzlichst Marion

    zurück

    • hallo Marion 🙂 kann mich voll und ganz dir anschließen…summasummarum:

      Die Sache mit der Schwingung …. eine hohe Schwingung hat, wer meditiert bzw. meditativ ist, also in sich ruht, sich am Leben freut, bei Problemen erst mal ruhig und besonnen ist, viel lacht, im Moment hier und jetzt ist …….
      und dem “ Außen “ wenig Be-achtung mehr schenkt ( eh alles so gut wie durchschaut ) sich also nirgendwo mehr “ hinein ziehen lässt “ (Energie-Vergeudung und wieder mit negativen Energien auf-geladen wird ), sich versucht sich der Ganzheit bewusst zu werden (sein) und dabei einen positiven Geist/BWS bei zu halten im täglichen Leben…die Kunst sich in der Waage zu halten…und es fängt beim Denken an und geht sehr oft über die Gefühle weiter..
      Einfaches Beispiel:
      Ich möchte an einem kleinen Beispiel zeigen, wie diese falschen
      Glaubensmuster entstehen und wie sie wirken. Nehmen wir an, ein
      kleiner Junge, vielleicht drei bis vier Jahre alt, wird beim Spielen
      von einem Platzregen überrascht und völlig durchnässt. Er läuft ins
      Haus und was passiert? Die Mutter sagt, zieh dir schnell die nassen
      Sachen aus sonst wirst du krank. Der erste Teil der Aussage ist ja
      angebracht, denn in nassen Sachen herum zu laufen ist wirklich
      unangenehm. Der zweite Teil, „sonst wirst du krank“, ist aber eine
      Falschaussage. Genauso falsch wäre „sonst erkältest du dich“. Ein
      Kind in diesem Alter glaubt mangels Erfahrungen üblicherweise
      seiner Mutter. Fortan ist in seinem Zellgedächtnis oder
      Unterbewusstsein die Information gespeichert, dass man krank
      wird oder sich erkältet, wenn man nass wird. So wird der Mensch
      sich immer wieder erkälten, wenn er mal nass wird und sich nicht
      gleich umziehen kann. Erkälten sich Rehe, Füchse oder Hasen? So
      entstehen viele andere Programmierungen, die im späteren Leben
      Krankheit oder anderes Leid verursachen können

      Lg 🙂

      • Hi Helmut, Marion ist die Betreiberin von der Seite „die Welt ist im Wandel“. 😉

        Ja und ich bin da voll und ganz deiner Meinung, auch dein Link ganz unten…..ich denke es gibt so tolle Projekte, so viel Wissen, so viele mutige Menschen, die auch Überzeugungen umsetzen, im mein so eine Stadt oder eben auch so ein Staat, braucht ja viele Menschen für die Umsetzung dieser wunderbaren absolut logischen Projekte. Es funktioniert ganz ganz toll.

        Leider nur im „spielzeugformat“, leider noch nicht „allaroundtheworld“. 😐

      • Ja, lieber Helmut

        „Fortan ist in seinem Zellgedächtnis oder
        Unterbewusstsein die Information gespeichert, dass man krank
        wird oder sich erkältet, wenn man nass wird. So wird der Mensch
        sich immer wieder erkälten, wenn er mal nass wird und sich nicht
        gleich umziehen kann. Erkälten sich Rehe, Füchse oder Hasen? So
        entstehen viele andere Programmierungen, die im späteren Leben
        Krankheit oder anderes Leid verursachen können..“

        Und es geschieht auch später, wenn wir erwachsen sind. Man denke da an die gross angepriesene Grippewelle…. alles dockt nun an, an diese Falschprogrammierung….

        Komm, wir drücken alle den RESET-Knopf und programmieren uns um…. 😉

    • Hey liebe Stonebridge…..

      Ich habe zwar nur wenig Zeit-Freiraum…..kann aber nur laut Beifall klatschen, aufgrund Deiner so sehr berechtigten Aussagen….wie z.B. :

      …..dass es ja auch nur „eine“ Gesundheit gibt…..jedoch Tausend betitelte Krankheiten…..und noch viel wichtiger….dass jede uns täglich suggerierte Krankheit, zu 98% mit einer Über-Säuerung unseres Körpers zu tun hat……

      Ich weiß nicht ob Du das Buch von Peter Yoda schon kennst „Ein medizinischer Insider packt aus“……aber seitedem, habe ich immer wieder versucht, auch Krebs-Kranken beizubringen, dass dieser einzig „NUR“ in einem sauren Körper-Milieu, entstehen, wachsen und weiter gedeihen kann !

      Und was war oft die Antwort darauf ?……….“Ja wenn Du denn dann, auch so viel klüger und schlauer als alle diese hoch-studierten Ärzte bist…….warum lebst Du denn nun von Hartz IV ?

      Und da kann man dann auch gar nichts mehr machen…sie leben „in“ und vertrauen auch bedingungslos diesem System (in diesem Falle dem s.g. Gesundheitssystem)…..und „sterben“ lieber zu früh…..als auch mal etwas Neues auszuprobieren……..

      ….aber mehr, als eine Nacht voller Tränen…..sollte man sich hierbei auch nicht selbst antun……man hat versucht und ist gescheitert…..der freie Wille hat immer Vorrang !!!

      ….und was ich noch so Klasse finde…..ist Dein…..ja wie soll ich jetzt sagen……

      …..ich habe schon immer behauptet, dass es nur der „richtigen“ Schwingungen bedarf, um z.B. zu gesunden…..und dass dafür auch weder Kräuter (mit ihren spezifischen Frequenzen), noch Kristalle, Klänge oder Farben von Nöten sind…..sondern dies ganz einzig und allein, mit dem eigenen Geist erreicht werden kann…….und habe dafür, auch sehr viel „Gegenwehr“ einstecken müssen……

      …..habe gedanklich jedoch nie, auch den so berechtigten Umkehrschluss dessen getätigt, so wie Du heute……dass allein nur „schlechte“ Gedanken, ebenso eine körperliche Übersäuerung hervorrufen können, obwohl man sich rein physisch gesehen, nur noch mit besten Bio-Produkten oder gar völlig vegan versorgt.

      Eine absolut wichtige Aussage, dessen Wahrheitsgehalt, sich mir rein logisch auch komplett erschließt !

      ….und ja….auch dass….sehr selten essen geht schon gut…..ohne zu hungern dabei….oder auch nur ein Gramm abzunehmen… 🙂 ……gar nix mehr zu essen…..lassen wir bislang mal noch offen…..denn soweit ist`s dann doch noch nicht ganz…. 🙂

      Aber ein Super-toller Comment von Dir heute……mit unglaublich vielen Erkenntnissen……welcher event. auch weitere Leser einmal dazu bewegen könnte, in sich gehend…..darüber etwas tiefgründiger zu sinnieren und nachzudenken !

      Meinen ganz….ganz lieben Dank dafür…..!!!

      Das Meiste ist im Nachhinein gesehen, so simpel und einfach gestaltet……nur bedarf es ab zu auch Jemandem, der noch diese „einfache“ Sprache, auszusprechen in der Lage ist !…..“seid und werdet wieder….wie die Kinder“ !…… 🙂

      lg….johannes

  4. Oslo: Zentrum soll bis 2019 autofrei werden

    In vier Jahren sollen im Zentrum der norwegischen Hauptstadt keine Autos mehr fahren. Mit einer 20-prozentigen Reduzierung des Autoverkehrs in ganz Oslo will die vor einem Monat gewählte neue rot-rot-grüne Stadtregierung darüber hinaus die CO2-Emissionen bis 2019 drastisch senken, meldete der britische Guardian. Bis 2030 soll der Autoverkehr in Oslo sogar um 30 Prozent abnehmen.

    Bild
    Elektromobilität in Oslo: Die neue Stadtregierung will das Zentrum autofrei machen und auch sonst den klimafreundlichen Verkehr fördern. (Foto: Peter Van den Bossche/Wikimedia Commons)

    Lediglich Autos ohne Schadstoffausstoß sind dann noch im Stadtzentrum zugelassen. Das Verbot würde nach Angaben der norwegischen Tageszeitung Verdens Gang rund 90.000 Menschen betreffen, die alle im Zentrum arbeiten. Das Autoverbot ist Teil der grünen Agenda der neuen Stadtregierung, zu dem auch mehr Fahrradstreifen und Subventionen für E-Bikes gehören. Das Ziel: Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen um die Hälfte sinken.

    Von Oslos Kampf gegen den Klimawandel soll nicht nur die Stadt selbst profitieren. Bereits im März hatte die Hauptstadt angekündigt, fossilen Energien die finanzielle Unterstützung zu entziehen. Vergangenen Montag erklärte die Stadtregierung nun, sich von ihrem acht Milliarden Euro starken Rentenfonds zur Finanzierung von Kohle-, Öl-, und Gasprojekten zu trennen. Damit würde Oslo die erste Hauptstadt werden, die ihre fossilen Vermögenswerte veräußert. Das Ganze habe auch einen positiven finanziellen Effekt, sagte Lan Marie Nguyen Berg von der Grünen Partei. Die meisten fossilen Brennstoffe müssten in der Erde bleiben, wenn der Klimawandel aufgehalten werden soll. Die Zukunft für fossile Energien sehe nicht rosig aus, deswegen seien Investitionen in diesem Bereich sehr riskant. Dass Oslo „Nein“ zu Fossilen sagt, sei besonders bemerkenswert, da Norwegen stark von Ölexporten abhängig ist, so Nguyen Berg.

    klimaretter.info/as

    • Ratgeber – Wissen
      05.02.07
      PROJEKT: IN DRACHTEN GIBT ES KEINE SCHILDER UND FAST KEINE SIGNALANLAGEN MEHR. DER VERKEHR LÄUFT BESSER ALS ZUVOR
      Ampel aus, Augen auf – eine Stadt fährt aus der Rolle
      Von Jens Meyer-Odewald
      Die niederländische Stadt ist zum Wallfahrtsort für die Verkehrsplaner aus aller Welt geworden. Im Grunde gibt es dort nur drei Gesetze: Tempo 30, rechts vor links – und aufpassen!
      Groningen. Irgendwas stimmt hier nicht! Keine quietschenden Reifen, kein Hupkonzert. Ampeln, Stopp- und andere Hinweisschilder? Fehlanzeige! Und ein Stau? Ganz und gar nicht: Geradezu brüderlich teilen sich Autos, Fahrräder und Fußgänger Straßen und Wege. Und das nicht auf dem Dorfe, sondern in der Stadt Drachten westlich von Groningen im Norden der Niederlande. Dort wird getestet, was eines Tages in ganz Europa Wirklichkeit werden kann: Partnerschaftlicher Verkehr mit weniger Direktiven, aber mehr Aufmerksamkeit und Verantwortung für den Einzelnen
      http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article107203933/Ampel-aus-Augen-auf-eine-Stadt-faehrt-aus-der-Rolle.html

      hey es geht alles wenn es ALLE WOLLEN endlich wieder in Einklang mit ALLEM zu kommen !

      töröööö Helmut

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