Esoterik Aussteiger berichten……

Hallo liebe Freunde,

Bevor ich gleich weiter fortsetzen möchte (wollte), schnell noch ein paar Worte zu dem was ich hier eigentlich tue und welche Intension mich dazu antreibt. Ich hatte ja im ersten Teil, meiner kleinen (großen 🙂 ) Odyssee, wenn auch nur in Stichpunkten geschildert, in welchen Ecken ich mich überall herumgetrieben habe, meine Suche jedoch keinen Erfolg erbrachte.

Während der gesamten Dauer dieses Prozesses, konnte mich auch Niemand darüber aufklären, wie es nun machbar ist, obwohl viele Religionen und spirituelle Richtungen sich alle einig sind, dass es nur „EINE“ Quelle gibt aus der wir entspringen, diese unsere „Heimat“ auf so vielen unterschiedlichen Wegen erreichbar sein soll?

Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja auch genügend Väter (Götter), so dass für einen Jeden persönlich sein ganz eigener „abfällt“….huch` wie zweideutig! 🙂

Zumal gerade die östlichen Religionen, den westlichen gegenübergestellt, hierbei so unterschiedliche Auffassungen und nicht wirklich miteinander kombinierbare Vorstellungen von „ihrem“ jeweiligen Gott/Göttern haben, mit unterschiedlichsten Namen, Lebensläufen, vor allem aber den Intensionen ihres Handelns, so dass ich mir schwerlich vorstellen konnte, dass es sich hierbei immer um ein und dieselbe „eine“ Ursprungsquelle handeln könne.

Wenn sich jedoch alle darin einig sind, dass es wahrlich nur den „einen“ Ursprung von „Allem was Ist“ gibt, sollten wir dementsprechend auch alle das „gleiche“ Elternhaus haben?

Wenn ich also früher am Samstag zum Mittag meine Mutter besuchen wollte, konnte ich sie ausschließlich und auch „nur“ an diesem einen Orte antreffen und nirgendwo anders. Es gab sehr wohl verschiedene Fahrtrouten (Wege) dorthin, hätte ich jedoch das Ziel nicht gekannt, hätte ich mich hoffnungslos verfranst und verirrt.

Und so ähnlich sehe ich es auch, mit unserer Suche nach dem Ursprung. Man kennt also das Ziel noch nicht, weiß jedoch zumindest schon einmal wie es heißt (Gott 😀 ). Was tut man also, nicht leichter als DAS – man besorgt sich sie 10 besten „Stadtpläne“ von denen man aus Drittquellen schon sehr viel Gutes gehört hat und beginnt damit, die bereits bekannte und vorliegende Adresse darin zu suchen.

Nun stellt sich aber heraus, dass dies gar nicht so einfach wie vermutet ist…und nach Stunden, hat man dann die ersten 9 Pläne auch alle durchgeackert, welche jedoch so verwirrend aufgebaut und strukturiert sind, dass man mit dem Finger immer nur im Kreise herum gefahren…und letztlich gar wieder an seinem Ausgangspunkt angelangt ist.

Man gibt völlig erschöpft und energetisch bis aufs Blut ausgelaugt auf und findet sich damit eben ab, dass es einfach keine Möglichkeit gibt, diese Adresse jemals heraus zu bekommen.

Am nächsten Morgen, durch gesunden und erholsamen Schlaf und erfrischt und fit am Frühstückstisch sitzend, fällt einem plötzlich ein – Moment mal, hattest Du nicht 10 Pläne gekauft?….man geht also ins Arbeitszimmer und siehe da, der Zehnte war unter den Schreibtisch gefallen und lag noch immer dort.

Man schlägt ihn also auf und studiert ihn ebenso. Auch dieser letzte ist alles andere als leicht zu verstehen, nur fallen einem jetzt gewisse Unterschiede, wie auch Gemeinsamkeiten mit den anderen neun Plänen auf und so breitet man alle 10 nebeneinander weit geöffnet und über den ganzen Schreibtisch verteilt aus.

Nun ergibt sich plötzlich ein völlig neues und umfassendes Gesamtbild, welches zuvor bei den jeweiligen Einzelbetrachtungen glatt verborgen blieb. Und nach eingehender „Neuberechnung“, ergibt sich doch wirklich eine „mögliche“ Wegroute zum Ziel und hierbei auch noch die kürzeste und einfachste von allen.

Man wird nun doch skeptisch, ob man sich nicht verrechnet hat und kann es eigentlich kaum glauben, dass der Weg so einfach sein sollte und wie man es die ganze Zeit vor den Augen liegend, denn nur so lange einfach übersehen konnte.

Nun will man aber nicht auf´s Geradewohl losstiefeln, denn so sicher ist man sich doch noch nicht, also erstmal und noch von zu Hause aus, eine akribisch detaillierte Gegenprobe gestartet, um etwaige Widersprüche oder Rechenfehler aufzudecken.

Und dies ist nun übertragen auf meine Existenzsuche, auch meine Intension dabei, es auf Herz und Nieren zu prüfen, um eventuell noch ein paar mehr gute Freunde, mit zum Mittag einzuladen zu können. 🙂

Dass in jeder Religion auch Wahrheiten stecken, ist gar keine Frage, ich konnte nur leider nirgendwo anders, auch nur eine passende und präzise Anleitung bzw. Wegbeschreibung finden, ja selbst alle die ich dazu befragen konnte, hatten leider ebenso keine, obwohl sie teilweise, doppelt und dreifach länger als ich danach suchten.

Und es wäre wohl sehr ignorant von mir und irrational noch dazu, diese erneute und vielleicht auch „letzte“ Chance nun nicht auch zu nutzen, wenn hier am Ende, nun eventuell auch endlich mal der Erfolg in Aussicht steht.

Dass ich jede andere Ansicht weiterhin ganz ebenso respektiere, ist schon allein eine Frage der gegenseitigen Achtung, habe ich bereits mehrfach betont, nur dass ich selbst dort leider gar nichts gefunden, andere vielleicht schon?…nur halt Niemand den ich kenne 🙂 und so blieb mir nur der erneute Stillstand (aufgeben) oder eben, es mir diesem Angebot zu versuchen.

Und es war die „Beste“ und vor allem auch einzig richtige Entscheidung meines Lebens!

Ich wollte heute also eigentlich fortfahren, habe jedoch in den letzten Tagen gefühlt, dass – wenn auch nur unterschwellig, eine allgemein sehr tief sitzende Aversie, zum Thema Gott, Christus und Bibel, ja fast schon „grundallergisch“ in der Luft lag und so habe ich mich kurzerhand umentschieden und möchte Eure Aufmerksamkeit heute, auf nicht anderes lenken, als auf teilweise sehr erschütternde, jedoch auch enorm Mut machende Lebensberichte zu lenken, von Menschen deren Leben die Esoterik und das Spielen mit kosmischer Energie fast komplett zerstört hätte.

Der folgende Bericht, soll hierbei nur als ein Muster für die über 200 darunter liegenden dienen. Ich habe diesen gewählt, weit er recht exakt, meine Gefühle der Demut, Gnade und Liebe, welche mir ebenso geschenkt wurden, sehr gut wiedergibt

Nun kann natürlich kein Mensch alle auf einmal lesen (ich habe bisher 40 geschafft), lese aber regelmäßig, auch die mir noch Unbekannten, Stück um Stück ab.

Meine Anfangstaktik, per Zufallsentscheidung 5 davon auszuwählen, hat sich hierbei gut bewährt, denn ich konnte mich in allen fünf zusammen genommen, Eins zu Eins wieder erkennen….und ich gehe fast jede Wette ein, dass es vielen von Euch absolut ebenso gehen wird.

Hätte ich diese Seite doch nur schon etwas eher gefunden, mir wäre vieles erspart geblieben bzw. hätte abgekürzt werden können.

Und nun bin ich natürlich auch etwas neugierig, wie diese Schilderungen auf Euch wirken werden.

Viel Spaß damit und Euch allen einen schönen und gesegneten Sonntag…….

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Mein Leben mit Bruno Gröning
– von Renate –

Ich heiße Renate und so erging es mir:

Als Säugling wollte mir der Satan schon das Leben nehmen. Ich lag im Krankenhaus und der Arzt sagte zu meiner Mutter, dass er nichts mehr für mich tun könne, nur noch Gott. Dann betete er für mich. Ich danke Gott für diesen Arzt und danke Gott, dass er sein Gebet erhört hat, mich geheilt und seine beschützende Hand über mich gehalten hat.

Als Säugling wurde ich getauft und ging als Kind mit viel Freude zur Sonntagsschule. Zu Hause setzte ich mich hin und unterrichtete meine Puppen so wie ich es in der Schule gehört hatte. Ich sang auch laut dazu. Mich störte es nicht, ob ich falsch oder richtig sang, Hauptsache ich sang für Gott und Jesus.Meine Mutter ging aber schnell und schloss das Fenster.

Was könnten nur die Nachbarn sagen. Sie verbat es mir nicht, aber ich sollte es leiser tun. Das verstand ich überhaupt nicht, denn ich habe Jesus geliebt und er war überall mein Lieblingsthema. So freute ich mich immer auf den Religionsunterricht und sonntags auf den Pastor und die Schwester, mit denen ich reden konnte und die mich verstanden.

Als Kind schwamm ich schon immer gegen den Strom. Mir gefiel nicht, was die anderen taten. Meine Mutter wollte mir eine Freude machen und ging mit mir in den Zirkus. Alle lachten über den Clown, ich war ganz ernst und machte mir Sorgen, dass er sich nicht die Beine bricht und betete zu Jesus. Vor und nach der Konfirmation hatte ich viele Fragen an den Pastor.

Ich verstand viele Bibelstellen nicht und fragte und fragte. Der Pastor war sehr geduldig mit mir, aber er konnte mir nicht alles befriedigend beantworten und so löste ich mich von der Kirche. Heute weiß ich auch, dass ich mich von Gott löste, las nicht mehr in der Bibel und Gebete wurden auch immer weniger.Aber irgendwie suchte ich nach dem Sinn des Lebens.

Über eine Nachbarin kam ich dann zum Spiritismus. Es faszinierte mich. Das Leben ist nicht aus mit dem Tod. Ich dachte, jetzt bekommst du Antworten, die dich befriedigen. Ich sog die geheimnisvolle Literatur regelrecht in mich auf. Ich nahm an Sitzungen teil, lernte okkulte Praktiken. Wir beteten sogar vorher zu Gott, zu Jesus und den Heiligen Geist.

Mir war überhaupt nichts Böses bewusst. Sie nannte sich ein belehrendes Medium, das gebundene Geister auf der Erde (verstorbene Menschen) zu Gott führte. Das war doch eine tolle Sache für mich: Menschen zu Gott führen. Merkte aber nicht, dass ich schon längst in der Falle saß. Das Finstere, das Böse und das Dämonische bestimmten mich erbarmungslos.

Es fanden auch Heilungen statt, Warzen wurden besprochen. Ich war blind und taub, ich fand das alles toll, wurde aber immer ängstlicher. Ich sah plötzlich Menschen in der Stube. Wenn ich mich wusch, spürte ich jemanden hinter mir.

Als ich das dem Medium erzählte, meinte sie, das wäre ganz normal und wollte mich als Heilmedium ausbilden. Aber ich hatte jetzt genug! Es wurde mir alles zu unheimlich, ich löste mich daher davon und ging nicht mehr zu solchen Sitzungen.

Es ist so wichtig, Gottes Wort zu kennen, um nicht in diese Falle zu tappen. Der Spiritismus ist die direkte Kontaktaufnahme des Menschen mit dem finsteren Teil des Jenseits, der von Satan beherrscht wird. Gott hat schon im Alten Testament den Kontakt mit dem Jenseits verboten:

„Niemand von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer verbrennen, niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.“ (5Mose 18, 10-12a)

Aber das wusste ich damals noch nicht. Einer Falle entwischt, tappte ich wieder durch Unkenntnis in die nächste, denn wer Gott verwirft ist schutzlos ausgeliefert, das bekam ich zu spüren. Damals dachte ich: „Jetzt bin ich auf dem richtigen Weg, ich bin ja jetzt schlau!“ Also ging ich auch auf dem Weg des Yoga.

Ich beschäftigte mich mit Selbsterlösung und fernöstlichen Meditationspraktiken. Das hörte sich doch gut an: Charakterbildung – die Gebote hörten sich an wie die zehn Gebote und gingen sogar noch weiter. Ich machte eine dreijährige Yogaausbildung und lernte Reinigungstechniken und Ernährungsmethoden und fühlte mich wohl.

Das konnte doch gar nicht schlecht sein. Ich lernte Mittel zur Abwehr der „Erdstrahlen“ durch Matten, Armbänder aus Kupfer, erfuhr über angebliche Heilkräfte der Bachblüten und verschiedener Edelsteine. Das alles wird mit mystischer Inbrunst erhoben, es war letztlich Magie. Auf Zahlen und Tierkreiszeichen wurde geachtet. Ich fand es gut, es war ja schließlich keine schwarze Magie – wieder Unkenntnis.

Doch all dies sind Formen des Okkultismus unter einem frommen Deckmantel. Der Satan kam immer im Schafspelz zu mir. Wenn man Gott aus seinem Gedächtnis streicht, bleibt eine Leere, aber irgendwie bleibt eine Sehnsucht nach dem Schöpfer und man kann dann den falschen Gottesbildern ausgeliefert sein. Gefährlich ist auch Neugierde.

„Mir ist aufgefallen, dass ihr euren Göttern mit großer Hingabe dient“ (Apostelgeschichte 17,22)

Leider zog ich auch meinen Mann in die ganze Sache mit rein. Aberglaube kam noch dazu, auch nahm ich homöopathische Mittel. Auch hier kam ich mir sehr schlau vor, das kann doch gar nicht schaden. Die Medizin mit ihren Nebenwirkungen ist doch viel schlimmer.

Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Prof. Dr. Immanuel Stücker sagt dazu: „Die Homöopathie erlebt durch die Anthroposophie und die New Age-Welle unter dem Namen ‚sanfte Medizin’ heute eine neue Blütezeit“ (Aus: Homöopathie – ein Weg für Christen? – vgl. auch „Dr. S. Pfeiffer: Gesundheit um jeden Preis?, Brunnenverlag)

Auch hier ist zu betonen, dass zwischen Naturheilkunde und Homöopathie zu unterscheiden ist. Menschen heilen war schon immer ein großes Thema, also schloss ich mich einer Reiki-Gruppe an. Heilung durch Handauflegung – prima, das kann ja nun wirklich nichts Schlechtes sein. Das steht doch auch in der Bibel.

Der Teufel ist wirklich ein Lügner, er verdreht alles, ein Schauspieler.

Oh, ich habe so eine Wut auf ihn, diesen Blender. Ich möchte jetzt wirklich ein Alptraum für ihn werden. Aber ein Warnsignal holte mich auch wieder aus dem Reiki raus, denn ich fühlte mich nicht mehr wohl und wollte mir beim Üben nicht von jedem die Hand auflegen lassen. Überall zog ich meinen Mann mit hinein, was ich zutiefst bereute. Später kam ich mir wie die Eva vor und tat Buße.

Dann kam ich zum Bruno Gröning Freundeskreis. Und wieder schleppte ich meinen Mann und die Kinder mit. Eigentlich war mein Motiv ihnen zu beweisen, dass es Gott gibt und dass was hier auf Erden ist nicht alles ist. Wir fanden alles toll. Es wurde von Gott gesprochen. „Die göttliche Kraft hilft und heilt“. Es fanden Heilungen statt, sogar ärztlich dokumentiert.

Mein Mann und ich fühlten den sogenannten Strom. Wir zuckten und Wärme durchströmte uns. Da geschah was! Wir waren begeistert! Das Bild von Bruno Gröning störte uns erst. Es sah irgendwie unheimlich aus. Aber das verging mit der Zeit. Wir bekamen jeder ein Bild und die Leiter eine silberne Kugel als Kraftverstärker. Weihnachten wurde über Jesus gesprochen, Ostern zeigte uns die Leiterin auch einen Spielfilm über Jesus.

Wir haben alles so in Ordnung gefunden. Uns ist nichts aufgefallen. Es fanden schöne gemeinsame Treffen und Feste mit Volkstänzen und Wanderungen statt. Hier wurde nicht gebetet, sondern hier hieß es „regelmäßiges Einstellen“. Na ja, ein anderes Wort für beten, man hat es so hingenommen. Alt und Jung, alle zusammen eine große Familie, die es ja in unserer Welt so nicht mehr gab.

Man fühlte sich angenommen, jeder brachte etwas mit. Wir hatten den Büchertisch übernommen, natürlich durften nur Bücher von Bruno Gröning auf dem Tisch sein. Aber auch hier fiel uns nichts auf. Schließlich sagte Bruno Gröning, dass er nur unser Freund sein will und ein Mittler zu Gott ist, wie eine Sekretärin zum Chef, einleuchtend nicht?! Wir übernahmen dann das Bücherlager für ganz Berlin und Brandenburg.

Dann erzählte uns eine Frau aus dem Freundeskreis von einer Kirche. Ich sollte doch auch einmal mitkommen. Sie fühlt hier auch ganz stark den Strom und es finden auch Heilungen statt und heiss würde es ihr werden. Aber ich wollte erst nicht. Ich hatte genug. Schließlich wusste ich ja, dass die göttliche Kraft hilft und heilt. Ich sah es doch und spürte es, warum sollte ich nun schon wieder woanders hingehen?!

Hatte hier doch alles, was ich wollte. Außerdem hatte ich auch keine Zeit. So! Aber diese Frau ließ nicht locker. Na gut, dann kam ich schließlich doch mal mit hin. Als ich zum Gottesdienst kam, war gerade ein Evangelist da. Zuerst fragte ich mich, wo ich da reingeraten war. Dennoch fühlte ich mich wohl. Aber das hat ja nichts zu sagen, denn dem Gefühl war ich ja schon ein paar Mal auf den Leim gegangen. Also sagte ich meiner Freundin, dass ich nichts damit zu tun haben wollte.

Schließlich habe ich ja den Bruno Gröning Freundeskreis und wenn es hier genau so lang geht, dann reicht mir das Eine. Mir fiel nur auf, dass in dem Gottesdienst die Hände gehoben wurden, während wir sie brav auf dem Schoß hatten. Nun ja, damit konnte ich leben. Bei Bruno Gröning gab es Heilungen und hier auch, wo ist denn der Unterschied?

Ich blieb also in dem sogenannten Freundeskreis, kam auch nicht mehr zu dieser Kirche. Etwa nach einem halben Jahr döste ich in meinem Bett so dahin, da hörte ich plötzlich eine Stimme: Geh in diese Kirche! Ganz deutlich, drei Tage hintereinander, als ob jemand im Raum steht und spricht.

Ich sagte zu meinem Mann: „Ich gehe am Sonntag in den Gottesdienst.“ Der schaute mich mit großen Augen an und sagte „Du wolltest doch nicht mehr in diese Kirche dort.“ Ich erzählte ihm mein Erlebnis.

Also ging ich hin und war begeistert. Die Predigt war so einfach zu verstehen und sie war so praktisch. Und ich weiß noch als der Pastor sagte, dass die Bibel eine Gebrauchsanleitung für das Leben ist. Das verstand ich nun wieder nicht. Ich kannte zwar eine Menge Geschichten aus der Bibel, aber was hatte das mit meinem Leben zu tun? Von nun an drängte es mich richtig zum Gottesdienst.

Es zog mich wie ein Magnet. Ich, die ich eigentlich nur an Weihnachten zur Kirche ging, ging jetzt regelmäßig in den Gottesdienst. Ich fieberte diesen Tagen richtig entgegen und konnte kaum genug davon bekommen.

Mit den Predigten konnte ich was anfangen, sie waren so lebendig, so dynamisch. Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Predigten gehört. Die Gemeinde war so freundlich, so offen und dennoch nicht aufdringlich. Ganz anders als ich es kannte. Mein Mann wunderte sich, sagte aber nichts dazu.

Eines Tages sagte der Pastor etwas gegen Yoga und zwar ganz entschieden. Meine Gedanken rebellierten, er weiß ja gar nicht, wovon er spricht. Na ja, er kann ja nicht alles wissen. Er kennt zwar die Bibel, aber davon weiß er nun wirklich nichts. Aber auch hier tat ich Buße über meine hässlichen Gedanken und die Überheblichkeit gegenüber dem Pastor. Ich musste wirklich lernen, dass ich im Grunde gar nichts wusste.

Dann lud mich die Frau des Pastors einmal zu Kaffe und Kuchen ein. Misstrauisch wie ich war, dachte ich: Jetzt kommt die nächste Falle, jetzt soll ich Mitglied werden. Jetzt kommt’s. Renate pass bloß auf! Die Frau des Pastors sah bestimmt meinen komischen Blick und sagte: „Wenn du nicht willst, musst du nicht. Ich wollte dir nur eine Freude machen und wollte, dass wir uns näher kennen lernen. Ich fühlte mich ertappt, es war mir sehr peinlich und ich sagte zu.

Es war ein unvergesslich schöner Nachmittag. Wir lobten Gott und beteten, der Tisch war reichlich gedeckt. Keine Mitgliederwerbung. Ich schämte mich sehr. Aber trotzdem kamen mir immer noch Zweifel. Ich prüfte weiter. In den Gottesdiensten hob ich meine Hände nicht, wenn die anderen es taten. Es wurde auch nie etwas deswegen gesagt.

Nur eine Schwester kam und fragte: „Na, bist du immer noch in deinem komischen Verein?“ Ich sagte trotzig „Ja, und damit du es weißt, zum Yoga gehe ich auch noch!“ Kopfschüttelnd ging sie von dannen, aber ich kam mir so richtig groß vor.

Der hab’ ich es aber gegeben, dachte ich. Trotzdem begegnete sie mir immer freundlich und liebevoll. Ich fühlte mich aber immer von ihr beobachtet und kontrolliert, darauf benahm ich mich in Gedanken sehr rebellisch und trotzig. Ihr gegenüber waren meine Antworten daher sehr scharf.

Viel später sprachen wir darüber, wie wir aufeinander wirkten und lachten darüber herzhaft und vergaben uns gegenseitig. Dann kam wieder ein Evangelist und seine Worte gingen mir so ins Herz, dass ich nach vorne ging und mich für Jesus Christus entschied und ihn als meinen Herrn annahm.

Zu Hause kniete ich nieder und schüttete Jesus mein Herz aus, bekannte ihm meine Sünden, meine Lügen, meine Zweifel, meinen Stolz, meine Ängste, meine Eifersucht, meine Alles-Besser-Wisserei, meine Überheblichkeit und dankte Jesus unter Tränen, dass er mich liebt und dass er auf Golgatha für mich gestorben ist und für meine Schuld bezahlt hat.

Ich konnte es nicht fassen, was er für mich getan hat. Die Tränen flossen und flossen, dabei spürte ich eine Liebe, die ich so nicht kannte und eine Erleichterung.

Bisher kannte ich ihn nur im Verstand, jetzt aber kam er in mein Leben, in mein Herz. Mir zerbrach fast das Herz, wie er mich liebt und ich ihn nur am Rande beachtete, so nebenbei. Alles andere war mir wichtiger und ER liebt mich trotz alledem und sehnt sich nach mir.

Es wurde ein Glaubenskurs angeboten, musste ich den mitmachen? Schließlich gehe ich ja so oft in die Kirche, höre und lerne daraus. Soll ich noch einen Tag mehr gehen? Was wird mein Mann dazu sagen? Meine Gedanken waren schon wieder im Krieg. Ja, Nein, Ja, Nein, vielleicht doch.

Ich ging zu meinem Mann und fragte ihn, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich noch einen Tag länger abends weg ginge. Aber er sagte: Mach doch.
Er hatte ja genug mit dem Büchertisch von Bruno Gröning zu tun.

Auf das naheliegendste kam ich zuletzt. Ich ging ins Gebet und fragte, soll ich oder soll ich nicht hingehen? Gibt mir Herr ein Zeichen. Aber ein Zeichen, das ich nicht übersehen kann, bitte.

Als wir das Passahfest feierten, kam eine Schwester auf mich zu, die ich vom Gottesdienst kannte und die mich immer herzlich grüßte, aber mit der ich noch nie weiter geredet hatte. Sie sagte mir: „Das soll ich Dir im Namen des Herrn geben“, und überreichte mir eine Bibel –eine Studienbibel- eine nagelneue Studienbibel. Ich stand sprachlos da und konnte es nicht fassen. Ich konnte nur Danke sagen. Den ganzen Abend war ich fassungslos. Sie wusste doch nichts von mir, wie geht das?

Also ging ich zum Glaubenskurs. Wieder musste ich erfahren, dass ich gar nichts wusste und fing wieder einmal wie ein kleiner ABC-Schütze an zu lernen. Es machte mir große Freude und mein Impuls wurde immer größer: Ich will getauft werden! Sogar Jesus hat sich taufen lassen.

Wie viel mehr ist es bei mir notwendig, diesen Gehorsamsschritt zu tun. Ich wurde als Baby getauft, aber ich wollte es jetzt ganz bewusst, einen Bund mit Jesus und Gott und dem Heiligen Geist fest machen, öffentlich vor der ganzen Gemeinde.

Ich war so erfüllt mit diesem Gedanken, es ließ mich nicht mehr los. Also meldete ich mich bei dem Pastor an und bat ihn, dass er mich tauft, am liebsten sofort. Er lächelte mich an und sagte ich müsse noch ein bisschen warten. Meine Enttäuschung war groß, aber in sechs Monaten war es endlich so weit. Vor lauter Freude lud ich meine Familie dazu ein.

Vor der Taufe sind mir noch viele meiner Sünden aufgedeckt worden und ich habe so manche Nacht tränenübersät um Gnade und Vergebung gebeten. Jedes Mal fühlte ich mich danach erleichtert und frei und Freude erfüllte mich. Wie sehnte ich mir den Tag der Taufe herbei, zählte jeden Tag.

Endlich war es soweit. Plötzlich bekam ich es mit den Augen zu tun. Sie tränten und ich musste eine Sonnenbrille tragen. Gedanken kamen, ob ich die Taufe nun absagen muss. Auf der anderen Seite bekam ich die Wut und stampfte mit dem Fuß auf und sagte: „Nichts, aber auch gar nichts mehr kann mich abhalten getauft zu werden! JESUS steht bei mir!“

Sie kamen alle (von der Familie). Ich jubelte innerlich. Sie kamen zwar aus Neugierde, aber sie hörten das Wort Gottes und ein Same wurde gesetzt. Die Taufe war ein einmaliges Erleben, was man mit Worten nicht beschreiben kann und vielleicht auch keiner, der es selbst erlebt hat, verstehen könnte.

Ich kann euch nur einladen, kommt zu Jesus, bekennt euch zu Jesus. Mein Gott, mein Vater und Jesus leben. Jesus lebt wirklich. Lasst euch von nichts abhalten. Jesus liebt mich und dich auch. Er sehnt sich nach dir.

Ich fühlte mich so frei, alle meine Sünden sind mir vergeben und ich konnte Gott nicht genug danken. Danken für seinen Sohn Jesus Christus, der alles vollbracht hat. Er hat alles für mich getan. Er hat mich von allem frei gesprochen. In mir entstand ein großes HALLELUJA.

Ich kann neu anfangen! Ganz neu, wie ein neugeborenes Baby. Als ein Kind Gottes, ich bin eine neue Schöpfung. Alles jubelte in mir und für mich galt plötzlich das Wort aus Jesaja 43,1:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“

Von nun an arbeitete der Heilige Geist immer mehr an mir. Für mich erst unmerklich. Für mich war es, als ob sich meine Augen immer mehr öffneten. Plötzlich kam wieder die Frage auf, wie vereinbare ich jetzt Jesus mit Bruno Gröning?

Ich will doch nur einem Herrn dienen. Dann kam wieder der Gedanke, er ist doch bloß ein Freund, der vermitteln will, das ist doch nichts Schlechtes.

Es war wieder einmal Chaos in meinen Gedanken. Zum Schluss viel mir wieder das Einfachste ein: Bete doch mal darüber. Der Herr hat dir doch schon einmal eine Antwort gegeben, mit der Bibel. So ging ich ins Gebet:

Herr hilf mir, was soll ich tun? Kann ich beides vereinbaren oder nicht? Gib mir bitte Herr eine Antwort, die ich nicht übersehen kann.

An einem Karfreitag waren wir wieder im sogenannten Freundeskreis, aber ich fühlte mich plötzlich gar nicht mehr so wohl. Die Leiterin von ganz Berlin kam ans Pult und sagte plötzlich, dass wir nicht mehr über Jesus reden sollen, nur noch an Weihnachten.

Ich war so was von empört, sprang auf und sagte dann, dass ich hier keinen Platz mehr hätte und mein Mann folgte mir. Das war die Antwort auf mein Gebet.

Zu Hause angekommen schlug ich meine Bibel auf und fand plötzlich viele Bibelstellen, die dagegen sprachen, z.B. es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und Menschen und das ist Jesus. Mir fiel es plötzlich wie Schuppen von den Augen, wie konnte ich doch nur so blind sein?!

Wir hatten dort nie in der Bibel gelesen, die Leiterinnen durften nichts aus der Bibel zitieren. Es wurden nur Bruno Grönings Bücher gelesen. Er wurde dort letztlich verherrlicht. Sein Bild sollten wir immer bei uns tragen, nicht Jesu Worte! Die Leiterin trug ständig eine silberne Kugel bei sich als Kraftverstärker. Ich war also wieder in eine Falle Satans getappt.

Freunde nannten wir uns, aber wir sollten uns nicht duzen, auch nicht umarmen, und wieder kam Satan mit einem frommen Deckmantel. Aber Gott ist so gut. Wir entfernen uns von ihm, aber er ist treu, er holt uns aus der Liebe und seine Liebe ist groß. Der Bruno Gröning Freundeskreis sah mich nie wieder.

Ich verabschiedete mich mit den Worten: „Ich diene Gott und Jesus jetzt“. Sie verstanden nichts. Mein Mann blieb noch, ging aber nicht mehr zu den Sitzungen, sondern machte nur noch die Bücherverteilung.

Dann wurde ein Seelsorgeseminar angeboten. Da erfuhr ich, dass es nicht reicht, nicht mehr hinzugehen, sondern dass ich mich richtig lossagen muss. Dann las ich das Wort in der Bibel:

„Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet. Ich werde euch Frieden geben“ (Matthäus 11,28)

Das war für mich wieder wie ein Zeichen und ich meldete mich zu einem Seelsorgegespräch an. Dann hörte ich, dass keine Termine mehr frei waren. Voller Enttäuschung erzählte ich einer Schwester beim Frühgebet davon und dass ich mich von Spiritismus, Yoga und von Bruno Gröning lossagen will. Wir beteten darüber.

Am Sonntag kam sie strahlend auf mich zu und sagte, dass jemand abgesagt hat und dass ich Dienstag ein Gespräch habe. Halleluja, ich pries Gott und lobte ihn.

Am Dienstag war es dann doch nicht so leicht. Es kamen wieder Gedanken, es ist dir doch alles vergeben, es ist Quatsch, noch extra hinzugehen. Jesus weiß doch alles, er hat dir schon längst alles vergeben. Ich fing auf dem Weg an zu beten „Jesus hilf mir“, und ich wurde ruhiger.

Als ich ankam begrüßte mich die Schwester, der ich alles erzählt hatte und sagte mir, dass sie mit herein kommt und das war mein Glück. Jetzt musste alles auf den Tisch. Eigentlich sollte ich vorher alles aufschreiben, damit ich nichts vergesse. Ich war aber wieder so oberschlau und hatte es nicht getan, schließlich wusste ich ja alles, was ich getan hatte.

„So tat ich dir kund meine Sünde und deckte meine Schuld nicht zu. Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde“ (Psalm 32,5)

Ich begann von der Kindheit an alles zu bekennen, mit Namen zu nennen und sagte mich los. Als es zum Spiritismus kam, fragte mich der Seelsorger, wie das Medium hieß und wann es war. Ich wusste es nicht mehr. Ich wusste es einfach nicht mehr, unglaublich.

Ich hatte eine enge Freundschaft zu ihr. Ich kam mir vor wie ein Schulmädchen, nichts aufgeschrieben, vergessen.

Das konnte einfach nicht sein und doch war es so. Viele Sachen fielen mir noch später ein. Dann sprachen wir über Yoga, Reiki usw. Jedes Mal dasselbe, ich sagte mich von jedem Einzelnen los und es würgte und schrie aus mir heraus. Der Seelsorger fragte schließlich: „Ist das nun alles?“ Ich bejahte, mir fiel nichts mehr ein.

Da sagte meine Glaubensschwester: „Hast du nichts vergessen?“ „Nö“, sagte ich. „Und was ist mit Bruno Gröning?“ Ach ja! Mensch war ich erleichtert, dass ich ihr vorher alles erzählte und sie mich erinnert hat. Aber merkt ihr, was hier passiert ist? Der Geist wollte sich verstecken, er wollte nicht heraus, aber er musste gehen. Auch hier ist mir bewusst geworden, dassJesus größer als alle Macht Satans ist.

Kolosser 2,15:
„Er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten.“

2. Korinther 4,4:
„Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt, Satan, den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.“

Das habe ich zur Genüge erfahren.
Aber Gott sei gedankt und gepriesen:

Kolosser 1,13:
„Er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“ (Halleluja!)

Johannes 12,46:
„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Halleluja, Danke!)

Apostelgeschichte 26,18:
„…ihre Augen zu öffnen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangend und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich (Jesus) geheiligt sind“

Hebräer 2,14-15:
„Er (Jesus Christus) hat durch den Tod den zunichte gemacht, der die Macht des Todes hat, das ist der Teufel und befreite alle, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren“

Ich kann Gott nur danken, dass er mich zu einem erfahrenen Seelsorger geführt hat, der auch ein entschiedener Christ ist. Ich danke Gott, dass ich aufrichtig Buße tun konnte. Und dafür, dass ich die dunklen Punkte im Einzelnen mit Namen vor Gott bekennen konnte und um seine Vergebung bitten durfte. Und dafür, dass ich mich mit Hilfe des Seelsorgers in der Autorität des Namen Jesu energisch im Gebet von Satan und all seinen Anrechten trennen konnte.

Ich habe mich dabei auf das vollbrachte Opfer Jesu Christi am Kreuz und auf das, auch für dich vergossene Blut zur Vergebung meiner Schuld berufen. Ich habe es mit ganzer Kraft, mit ganzer Seele und mit ganzem Herzen getan.

Ich spürte plötzlich wie Zentnerlasten von mir abfielen, ich kann nicht beschreiben, wie glücklich ich war. Das muss man selbst erlebt haben. Kein geheimnisvolles Jenseits, kein Bruno Gröning, keine andere Religion konnte mir jemals geben, was mir Jesus Christus in diesem Augenblick der Befreiung schenkte. Frieden, Ruhe des Gewissens, Freude und die Gewissheit, dass ich von Gott geliebt bin.

Ich fühlte mich FREI. Ich ging nach Hause und machte reinen Tisch und schmiss alle okkulten Bücher, Bilder und Gegenstände weg. Als das alles geschehen war, fühlte ich mich noch freier als ein Fisch im Wasser. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erleben. Es ist fantastisch, Gottes Liebe zu erleben. Ich habe es ausprobiert.

Es ist Wahrheit. Gottes Wort ist wahr. Es ist einfach, es auch zu erleben. Man braucht nur die Wende auf dem Absatz machen, sein Leben Jesus anvertrauen, ihm zu glauben. Alles andere macht ER. Halleluja!

In einem Lied von Dora Rappard heisst es:
Am Kreuz trug er meine Schuld. Sein Blut macht hell mich und rein. Mein Wille gehört meinem Gott – ich traue auf Jesus allein.

Niemand ist wie er. Einmalig, einzigartig, herrlich ist Jesus Christus.
Danke Jesus für die Befreiung von allen teuflischen Bindungen. Ich stelle mein Leben ab sofort unter Deine Herrschaft Jesus Christus. AMEN

Auch für meinen Mann hatten wir gemeinsam gebetet. Das Gebet wurde erhört. Eine Woche später kam es plötzlich, dass er das Bücherlager abgab und sich ebenfalls vom Bruno Gröning Freundeskreis löste.

Seitdem ist er auch offen für Jesus Christus. Ich merke, wie der Heilige Geist ihn verändert. Ich kann nur sagen: Lass dich nie entmutigen. Wenn du einen Fehler gemacht hast, gib ihn zu und bitte um Vergebung. Jesus wird aus deiner Niederlage einen Sieg machen. Wir bleiben immer Lernende.

Jakobus 4,6:
„Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen gibt er Gnade“

Besonders freue ich mich auf den regelmäßigen Bibelkurs, den wir hier haben. So erhielt ich den notwendigen Überblick über die Heilige Schrift. Mir wären viele Umwege erspart geblieben, wenn ich das Wort Gottes wirklich gekannt hätte. Irrlehren entstehen immer dort, wo Gottes Wort aus dem Zusammenhang gerissen wird.

Ich danke Gott, dass er mich zu einer biblischen Gemeinde geführt hat, in der die Gläubigen entschieden Jesus Christus nachfolgen. Ich habe erfahren, dass Einzelgänger sehr gefährlich leben und viel mehr Anfechtungen schutzlos ausgeliefert sind. Auch stopfe ich mir nicht mehr in erster Linie die Gedanken mit Eindrücken der Welt zu, sondern mit dem Wort Gottes.

Lob und Preis sei dem Herrn!

Weitere Berichte:

Aussteiger: Ehemalige Lichtarbeiter und Esoteriker
berichten von ihren Erfahrungen

Quelle:   http://www.achtung-lichtarbeit.de/

 

20 Kommentare zu “Esoterik Aussteiger berichten……

  1. Lieber Johannes 🙂

    das liest sich für mich wie eine „wilde“ Geschichte.
    Zum Glück fehlte mir für solche Erlebnisse die Zeit. Von 2002-2010 war
    ich mit mir selbst beschäftigt. Bis dahin habe ich gearbeitet.
    2006 war der Beginn des Aufenthalts im Herzchakra mit rein und raus.
    Im Mai 2010 kam ich über die „Finanzkrise“
    erst einmal auf das „Weltgeschehen“ Im Sommer 2011 wurde ich
    wieder aus dem „Verkehr“ gezogen und hatte mal wieder mit mir zu tun.
    Im Mai 2013 kam der dickste Brocken, durch den ich mich durcharbeiten
    durfte bis zum Herbst 2013, der mich auf „Spur“ gebracht hat.
    An der „Spur“ arbeite ich noch und mr geht es super damit..
    Mein ständiger Arbeitsplatz ist das Herzchakra.

    LG Christa

    • Liebe Christa,

      …ich verstehe das schon absolut gut…..habe es doch selbst auch 7 Jahre lang` so gehand-habt…..brauche ich nun aber nicht mehr…..denn Gottes Kraft (Energie) ist 10x höher, als die bisher verwendete (traurig-kosmische 🙂 ), ….lg….johannes

  2. Guten Morgen…… ich schreib hier mein Kommentar, da hier alles noch sehr übersichtlich ist.

    Lieber Johannes, tja mit der Bücherei, ich kopier mir von der Bücherei nichts, weil ich mir zu Hause nichts „horten“ will.
    Ich leih´s mir aus, geb´s zurück, ich kanns mir jederzeit wieder ausleihen.
    Für mich ist diese Art von Konsum, perfekt. 🙂
    Sogar ein bisschen luxuriös, ich brauch nichts selbst zu haben, es steht jederzeit zur Verfügung, wenn ich es brauche.
    Verstehst du was ich meine.

    Und zu den Missverständnissen, ich hab durch das Kommentarschreiben gelernt, mich besser und präziser auszudrücken und in Gesprächen intensiver Hinzuhören und nachzufragen, wenn was unklar ist, also in echten verbalen praktischen Gesprächen, im Alltag.
    Und das liebe ich auch an der schriftlichen Form, sie ist eine ausgezeichnete Schule, für den Umgang in der Praxis.
    Außerdem kann man in den Kommentaren wunderbar lesen, ob mich jemand verstehen will oder nicht, ob jemand verstanden werden will oder nicht.
    Das kann man wunderbar bei Fight´s hier im Netz mitlesen.
    Wie sich wer verhält bei Streitigkeiten, wie verhalte ich mich selbst.
    Bleib ich cool, mische ich mich ein, wie emotional reagiere ich, was ist mir wichtig, wie vertrete ich mich selbst, wie nehme ich die anderen wahr und wie nehmen die Anderen wiederum die Anderen wahr.
    Das alles hier ist eine große Schatzkiste.

    So und nun ein Link zum neuen Maya-Jahr und zum neuen Kornkreis, den meinen Erachtens ein Maya-Raumschiff gemacht hat zum Einstieg ins neue Maya-Jahr.

    Ganz liebe Grüße

    Tula

    http://www.newslichter.de/

    • Servus liebe Tula,

      Mit dem Nicht mehr zu „horten“…..verstehe ich voll und ganz…..nachdem man es über die Jahre endlich geschafft hat, alles „Unnütze“ rauszuwerfen“…(verschenken, verkaufen, und wegwerfen)…..will man damit gewiss, auch nicht noch einmal von Neuem beginnen…..

      ….dies betrifft sowohl physisches als auch virtuelles „Messi-Gebahren“……Du glaubst gar nicht, wie leer und frei, meine Festplatten dadurch auch wieder geworden sind… 🙂

      …..das einzige, was ich jetzt noch sammle bzw. auch im kleinen Rahmen „horte“, wenn man es so nennen will…..sind extrem seltene und nur handverlesen ausgewählte „Perlen“, in Buch, Audio- oder Bewegtfilm-Form…..von welchen ich denke und mir verspreche, dass sie auch noch einem Großteil der Allgemeinheit, zu nicht unbedeutendem Nutzen gereichen könnten?

      ….ob es letztlich auch von solchem Nutzen sein wird und kann?…..keine Ahnung???…..denn auch ich bin nur ein „Gefangener“, meiner eigenen Subjetivität ! 🙂 …..wird uns die Zukunft dann schon zeigen?…..

      ….bisher, kam diese Vorgehensweise….jedoch ausschließlich sehr positiv an, was neue Hoffnungen in mir weckt !……ansonsten, verstehe ich Deine gesunde Einstellung hierzu, natürlich absolut ! 🙂

      Und ja….natürlich ist auch die schriftliche Form, einer der größten „Schatzgeber“ überhaupt, den ich keinesfalls missen oder gar vielleicht abschaffen möchte…..aber nimmer nich ` 🙂 …..!!!

      ….ich meine nur, in bestimmten kommunikativen Belangen…..kann man sich über zwei Monate, hin und her mailen…..und hätte gewisse Unklarheiten oder Dispute…..mit nur einem Telefonat oder „Eye in Eye“ Gespräch, schon lange zuvor klären und abhaken können….

      ….will damit auch gar nicht die Genialität unserer schriftlichen Sprache verleugnen……wer sich jedoch viel damit beschäftigt hat…..muss ihr ebenfalls eine gewisse „Unvollkommenheit“ zugestehen bzw. erkennt diese irgendwann ganz zwangsläufig….

      Soweit nurmal kurz, meine Gedanken dazu….. 🙂

      Was den Kornkreis betrifft…..erinnert mich der Mittelkreis fast an unsere Erd-Dimension, in die 3 weitere „verschobene“ Frequenzebenen eingreifen und dadurch auch leitenden Einfluß auf sie nehmen können…..

      …..das „Druckbuchstaben-Y“ in dem blauen Kornkreis…..sieht genauso, wie der s.g. „Flux-Kompensator“ aus dem ersten Teil des Filmes „Zurück in die Zukunft“ aus….

      …..auch in der Quantenphysik, gibt es dieses Symbol…..und steht für die 3 unterteilten Bereiche, von „Materie“ – „dunkler Materie (Anti-Materie)“ – und „dunkler Energie“…..(hoffe hab` jetzt keinen Fehler drin)….die letzten beiden sind auf alle Fälle korrekt !

      Was die Maya`s und event. auch die Raumschiffe derer oder anderer Gattungen anbelangt…..sowie auch jede andere Entität, welche hier ihre Zeichen, in dieser Form von Kornkreisen auf unserer Erde hinterlässt…..so sind dies für mich….in gar keinem Falle, „Gott“ gesandte „Abgeordnete“… 🙂

      …..klar, da kann auch anders drüber denken….ist halt nur meine kleine und zudem noch sehr unwichtige Ansicht……

      weil „Er“ (unser Schöpfer), nach meiner Meinung, eine solch „primitive“ Art der Kommunikation, gar nicht nötig hat…..und ein persönliches Gespräch mit „IHM“ oder ein Ersuchen, nach was nun auch immer…..viel schneller und effektiver vonstatten geht…!!!

      Na dann….nun jetzt mit Vollgas auf ins „neue“ Maya-Jahr“ !….mal schauen, was es Uns alles so an Erbaulichem bringt ???!!! 🙂

      Einen schönen Abend Dir noch und ein entspanntes & erhohlsames WE…….lg johannes

      • Guten Morgen, Johannes.
        Hab mir den Flux-Kompensator jetzt extra gegoogelt, hast recht. 😀 Y-Chromosom gibt’s ja auch noch .
        bzw. das große Y könnte auch ein Mensch mit nach oben offenen Armen sein.
        Der ganze Kornkreis hat mich sofort an einen Raumschiffantrieb erinnert, das Bild war sofort da, so von unten mit dem „Raketenantrieb“.

        Aber ich bin mir nicht sicher ob die Kornkreise überhaupt für die Menschen gedacht sind. Wir haben sie halt zufällig entdeckt.
        Primitiv finde ich sie nicht.
        Aber alle Kommunikationsmittel, die manifestiert wurden, Sprache, Schrift, Kornkreis……… sind am „schwierigsten“ zu verstehen.
        Kommunikation in Schwingungen, Energien, Fühlen, Telepathie ist natürlich viel klarer und perfekter.

        …….Was die Maya`s und event. auch die Raumschiffe derer oder anderer Gattungen anbelangt…..sowie auch jede andere Entität, welche hier ihre Zeichen, in dieser Form von Kornkreisen auf unserer Erde hinterlässt…..so sind dies für mich….in gar keinem Falle, “Gott” gesandte “Abgeordnete”… 🙂 …….

        Ich denke es war Hiob (ein ausgesprochen weißer Mann und Seher) der gesagt hat , das Universum ist voller Leben. Und er hat es ohne Bewertung gesagt.
        Ich muss mir da die Bibelstelle raussuchen, bin jetzt selbst neugierig geworden.

        So, und nun raus in die Sonne.

        Ganz liebe Grüße an Dich Johannes und auch an Dich Frieda, falls du mal reinklickst,

        Tula

      • Servus Tula,

        „bzw. das große Y könnte auch ein Mensch mit nach oben offenen Armen sein.“

        Genau….passt doch auch wieder gut zur Merkaba, Da Vinci….bzw. dem Umlaufzyklus der Venus:

        http://dreamspore.blogspot.de/2008/02/morning-stars-golden-ratio-by.html

        http://tinyurl.com/lvrsdqo

        http://tinyurl.com/ndpm5jv

        Übrigens:
        Das neue iPhone 6 kommt nun auch mit eingebautem Flux-Kompensator auf den Markt !

        http://tinyurl.com/lexhwnv

        Hier noch ein paar praktische Anwendungen, welche mit dem IPhone 6 dann möglich sein werden ! 🙂

        ….und wer nicht länger warten kann, der „kleinere“ Bruder, ist schon heute lieferbar:

        http://www.giga.de/smartphones/iphone-5s/news/dieser-miniatur-fluxkompensator-laed-dein-iphone-nicht-erst-bei-88-mph/

        ………………………………………………………………………………………………………………………

        „Der ganze Kornkreis hat mich sofort an einen Raumschiffantrieb erinnert, das Bild war sofort da, so von unten mit dem “Raketenantrieb”.

        Raumgleiter in umgekehrter Y – Form?….da war doch auch schonmal was?… 🙂

        http://tinyurl.com/kkvsjrp

        Für „WEN“ glaubst Du, sind die Kornkreise denn gedacht?…..und primitiv finde ich sie auch nicht, ganz im Gegenteil….bzw. allenfalls Jene, welche recht unmotiviert von Menschenhand gemacht wurden…

        Entstehung eines Kornkreises (gefilmt 1996 – ab min. 16.20)

        +http://www.youtube.com/watch?v=CuE7-VYExPg

        Kommunikation in Schwingungen, Energien, Fühlen, Telepathie ist natürlich viel klarer und perfekter.

        Dem schließe ich mich unwidersprochen an… 🙂

        „Ich denke es war Hiob (ein ausgesprochen weißer Mann und Seher) der gesagt hat , das Universum ist voller Leben. Und er hat es ohne Bewertung gesagt.“

        …..diese Stelle kenne ich leider auch noch nicht……

        …aber…..Oh weh…ja…die erste Rasse, derer Existens ich mir damals voll bewusst geworden bin…..dass wahr wahrlich eine „Hiob`s-Botschaft für mich!….und hat mich vorübergehend zum Eremiten werden lassen, der kaum noch das Haus verlassen hat….. 🙂

        „So, und nun raus in die Sonne.“

        Dies ist gewiss die bessere und klügere Alternative, welche Du heute gewählt hast… 🙂

        Maya = Illusion = Computerprogramm der Erde (interessantes Erlebnis übrigens!) = träumender Vishnu (Veden) = holographische Matrix….und….und….und……ja, hier greift so einiges fast gleichbedeutend ineinander…..

        …..um noch einmal kurz zum Buch Hiob zurück zu kommen…..wie hieß es dort gleich:

        „Diese Weltschöpfung ist nicht geschaffen, um vom Menschengeist verstanden zu werden. Die Irrationalität der Schöpfung überbietet die Irrationalität des menschlichen Unglücks.

        Sie ist ein für den Menschen undurchschaubares Geschehen, schön und schrecklich zugleich.

        „Wer ist der, der mit einsichtslosen Worten so dunkel findet meine Pläne?“ (38,2)

        Gott antwortet, indem er fragend Hiob aus seinem Mittelpunktsdenken, seinem Mittelpunktswahn herausreißt. Weder den Freunden noch Hiob gibt Gott recht.

        Er befreit Streitende und Klagende von dem Ansinnen, mit irgendwelcher Weisheit diese Welt und das Leid stimmig, eindeutig erklären zu wollen. Dem Geheimnis nähern sie sich allein mit Fragen wie diesen:

        Wo bist du? Wer bist du? Was weißt du? Was kannst du? Wo kommst du her? Wo gehst du hin?

        Hiob begreift: „Ich habe gesprochen von Dingen, die ich nicht begreife. Darum widerrufe ich und bereue, auf Staub und Asche.“ (42,6)

        Hiob legt die Hand auf den Mund:

        Ich habe nach meinem kleinen Leben geschrien, aber nun bist du mir größer aufgegangen! Es bleibt vieles, ja fast alles ungelöst, aber Hiob ist erlöst, braucht sich nicht mehr wundzureiben am Unlösbaren“.

        Der Mayasonnengott, kommt sogar möglicherweise auch mit `nem UFO wieder auf die Erde zurück….unser aller Schöpfer, aber ganz bestimmt und nimmer nie auf diesem Wege !!!… 🙂

        eine gesegnete Gute Nacht Dir……..und lieben Gruß von johannes 🙂

      • Wow, Johannes, was du alles weißt, 🙄 ja dass mit dem Y hat schon was.

        Ich denke die Kornkreise können auch Energiewirbel sein, von denen wir nur die 2dimensionale Sicht sehen.
        Sie können Energieinformationen für die Erde enthalten oder einfach nur eine Duftmarke von Außerirdischen sein.
        Da sie für uns so gut wie nicht zu lesen sind, so denke ich, sind sie für uns eher nicht, sagen wir mal, vordergründig gedacht.

        …aber…..Oh weh…ja…die erste Rasse, derer Existens ich mir damals voll bewusst geworden bin…..dass wahr wahrlich eine “Hiob`s-Botschaft für mich!….und hat mich vorübergehend zum Eremiten werden lassen, der kaum noch das Haus verlassen hat….. 🙂

        da hast mich jetzt neugierig gemacht, kannst du da ein bisschen mehr schreiben?

        …….Der Mayasonnengott, kommt sogar möglicherweise auch mit `nem UFO wieder auf die Erde zurück….unser aller Schöpfer, aber ganz bestimmt und nimmer nie auf diesem Wege !!!… :-)……..

        Kommt drauf an, wer der Mayasonnengott ist. Ich denke es gibt auch hochentwickelte liebevolle Weltraumbewohner.

        Und wer weiß, wer da aller mitgewerckelt hat, bei der Menschenerschaffung.

        Und es kommt natürlich auch drauf an, wen du als unser aller Schöpfer siehst? Der EINE oder die, die der EINE bereits erschaffen hat, die Bibel erwähnt ja auch Hierarchien im „Himmelreich“.

        Also der EINE kommt sicher nicht, der hat ja keine Form. In Ihm gehen wir wieder zurück, also ZU ihm gehen wir wieder oder werden wir wieder.
        Die, die uns besuchen, sind eben andere Formen als wir. Auch aus ihm erschaffen, so wie wir. Ach, Leben überall: 😉

        Liebe Grüße

        Tula

    • Hallo Johannes, jetzt ist mir noch was aufgefallen bei dem Kornkreis.

      Der Hintergrund, dass Rautenmuster. Hahaha…bin gerade geflasht worden.

      Ich hab vor ein zwei Sommer, das war für mich ein ausgesprochener Sehersommer – also die Schleier in die anderen Welten waren sehr sehr dünn, na jedenfalls sitzt ich bei mir im Garten, für mich allein und trinke nen Kaffee und schau mir meine Wiese an.
      Ich hab mich an meinen wunderschönen Garten und der herrlichen Natur erfreut.
      In meiner Freude und Liebe in diesem Moment, verwandelt sich die Wiese in dieses Rautemuster, mit jeweils einen Punkt pro Viereck. Wow, ich erkannte das Computerprogramm der Erde, bzw. sah ich die Pixel.

      So und wenn ich mich jetzt gaaaaaanz weit aus dem Fenster lehne und meine Fantasie spielen lasse und meine Verantwortung des von mir hier geschriebenen, mal beiseite lasse.
      Ja, dann sehe ich, wie ein Mann (Y-Chromoson) oder vielleicht sogar die Dreieinigkeit (so wie von dir beschrieben, Quanten) mit seinem Raumschiff hier auf der Erde landet oder gelandet ist.

      😉 Naja, einen Hollywoodfilm kann man von diesen Satz grad nicht drehen, aber für mich war das jetzt grad high.

      Außerdem fällt der Zeitpunkt, des Kornkreises, mit dem neuen Jahr des Mayakalender, zusammen.
      Haben die nicht erzählt, dass der Mayasonnengott. wiederkommt. Bzw. Maya, heißt doch Illusion.

      O.K. das war aber jetzt. ;-D

      Liebe Grüße

      Tula

    • Hallo liebe Tula,

      ….ich wünschte selbst auch sehr….es gäbe eine „liebevolle Spezies“……..von ET-Außenseiter- Besuchern“…..hat sich bis datio,, leider aber noch nicht, in dieser Form, manifestieren können ? ……..

      „da hast mich jetzt neugierig gemacht, kannst du da ein bisschen mehr schreiben?“

      …steht alles schon in meinen Comments von 2008-09…..in Steven`s Blog……Interna, gebe ich zwar heute auch noch gern weiter……aber meist nur noch per „Telefon“ oder aber „privat“……hab` echt keine Lust mehr drauf`……dies alles noch einmal……so ganz von vorn „durchzukauen“ !!!

      …..und sei mir deshalb…..auch bitte nicht allzu „bös`“ deswegen „….

      ….eine Gute Nacht Dir !………lg..johanes… !

  3. Nein musst du auch nicht mehr aufwärmen, es ist schon gut wenn man mit etwas abschließen kann.

    Liebe Grüße

    Tula

    • Hallo Ihr Lieben,
      ein schweres Unwetter in Tuttlingen und Umgebung hat mich veranlasst, vorzeitig die Heimreise aus Berlin anzutreten. Meine Güte, hier ist „Land unter“ und wir können bald eine Arche Noah bauen. So kann es gehen, wenn man sich sagt, ich nehme mir jetzt eine Auszeit und hinter mir die Sintflut…
      Ich habe mal kurz überflogen, was hier zwischenzeitlich geschrieben wurde. Zum Thema Kornkreise muss ich mal wieder gestehen, dass mir so einige dieser Gebilde handgemacht erscheinen – ich habe also noch keine endgültige Meinung dazu, will heißen, ich weiß mal wieder, dass ich nix weiß…
      Dabei haben wir doch selbst so ein unerklärliches Teil in unserem Garten.
      @Johannes,
      ich hatte Dir doch mal dazu einen Link geschickt mit dem Hinweis, dass Du nicht nur den ??? anschauen sollst. Ich nehme mal an, Du hast diese Mail nicht erhalten, sonst hättest Du ganz sicher reagiert!?
      Ich stelle jetzt ganz einfach mal diesen Artikel mit dem Foto aus meinem Blog hier rein:
      http://frosch-frieda.blogspot.de/2014/03/das-ratsel-in-unserem-garten.html
      Mehr kann ich leider zum Thema Kornkreise nicht beitragen.
      Ich wünsche noch einen angenehmen Abend. Lieben Gruß von Frieda

      • http://www.helpster.de/mit-steinmehl-duengen-so-wird-s-gemacht_18688#anleitung

        Mir ist gestern, als ich dein Bild vom Rasen sah, das Gesteinsmehl eingefallen.
        Steinmehl düngt und macht einen saftigen Rasen.
        Früher hat man als Fundament die alten Häuser verwendet und neue drauf gebaut.
        Vielleicht liegt da ein alter Mühlstein im Boden, der hat sich eben ein bisschen verschoben und macht dieses Muster.
        Jedenfalls muss er alt sein, da er sich ja schon auflöst oder so……

        So meine Theorie. 😉

    • Danke Dir liebe Tula,
      wieder ein ganz hervorragender Artikel! Ich habe momentan auch viele Baustellen und hoffe, heute Abend dann mehr Zeit zu haben. Bis dahin lieben Gruß von Frieda

      • Hallo liebe Tula,
        wie Du siehst, ist es bei der Hoffnung geblieben. Die übliche Nachlese zu einem Linedance Event nimmt immer sehr viel Zeit in Anspruch. Neue Kontakte wollen gepflegt werden und so ganz nebenbei durften wir mal wieder erfahren, was die „Deutsche Wertarbeit“ noch wert ist. Es scheint als seien Kundendienste heutzutage nur noch mit vorprogrammierten Robotern besetzt!?
        Ja, bei dem Teil in unserem Garten gehe ich auch von Resten der früheren Lohmühlen aus. Die Form sieht nach einem Mühlrad aus – die Frage ist, warum wächst das Gras nur am Rand so heftig? Naja, keine Frage, der ich wirklich nachgehen muss – wenn wir mal guten Dünger brauchen, weiß ich, wo ich den finde.
        Lieben Gruß zu Dir von Frieda

  4. Hallo liebe Tula,
    passend zu dem Artikel von Anssi fand ich heute Nacht mal wieder den Lesetipp eines Freundes in meinem Postfach. Da fragt in einem ESO-Forum ein total Verzweifelter, ob jemand einen guten Draht zu Gott hat und für ihn beten kann und beginnt seinen Bericht mit den Worten: „Ich bin seit 3 Jahren erleuchtet“ … und anschließend schildert er, wie ein „weiblicher Gott“ (nein, nicht seine Partnerin sondern Stimmen, die ihm Befehle erteilen) ihm die Hölle auf Erden bereitet. Also mal wieder Absturz bei der Gratwanderung im freien Fall.
    So ein Spaziergang auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten und die Stopp-Schilder von Anssi sind für mich ein guter Wegweiser.
    Naja, um das Aushängeschild „Hardcore-Spirit“ habe ich schon immer einen großen Bogen gemacht, da grase ich doch lieber weiterhin ganz still und wachsam als Schlafschaf auf der Weide, spüre dabei den festen Boden unter den Füßen und erkenne so ganz nebenbei, dass die Natur alles für uns bereit hält, was wir zum Leben brauchen.
    Ich wünsche Dir noch einen angenehmen Sonntag und sage hier schon mal bis denne…. Die Oma gönnt sich jetzt die Freude bei den Urlaubsvorbereitungen mit den Enkelzwergen. Abschließend noch ein Gespräch zwischen Enkel (der meinen Respekt hat, weil er noch immer ehrlich sagt, was er denkt) und Oma:
    Anruf vom Enkel: Ich habe mein Zeugnis bekommen, alle Fächer eine glatte 1. Oma: Ja super, dann bekommst Du von uns auch eine Belohnung. Wann kommst Du denn zu uns? Enkel: Vielleicht noch heute oder auch morgen. Oma: Ich freu mich auf Dich. Enkel: Ich freu mich auch AUF DIE BELOHNUNG.
    Ist schon was dran an dem Spruch „Werdet wie die Kinder“. Den ganzen Sprachschatz (?) aus der Liebesgeschwurbelkiste könnte man sich m.E. schon mal sparen, denn ich bin der Meinung, dass sich WAHRE Liebe nicht in Worte kleiden lässt.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Sommer-Plantsch-Zeit und viel Freude mit den Kindern in den Ferien. Alles Liebe für Dich von Frieda

  5. Hi liebe Frieda……ja bei solchen Ansagen bin ich immer sehr skeptisch ob sich da nicht jemand einen Scherz erlaubt bzw. die Eso-Szene auf den Arm nehmen will.

    Solche Aussagen, Ansagen sind schon sehr sehr dumm aber im Grunde ist mir die Menschheit, die mit Blindheit geschlagen ist, sowieso ein Rätsel. Aber O.K. hier in dieser Welt ist alles möglich und alles machbar und vieles nicht zu glauben, wenn man selbst nicht hier war und so einiges mitgemacht hat. 🙂

    Erholsame Sommerfrische wünsch ich Euch. 🙂

    Liebe Grüße

    Tula

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