Tagesgedanken….

Hallo liebe Freunde…..

Ich habe derzeit wirklich noch viel um die Ohren…..daher heute nur ein paar kurze Gedanken, welche in Grobform schon weitestgehend ausgearbeitet waren…..

………………………………………………………………………………………………………

Welche Aktualität und welchen Wahrheitsanspruch hat die Bibel?

Es geht hierbei um die Frage, warum es so schwierig ist, die Bibel in ihrem Sinn eindeutig und richtig zu verstehen und ob es dafür, nicht vielleicht einen ganz einfachen Grund gibt?

Die Bibel kann ihren Anspruch, Gottes Wort zu sein, sehr wohl verteidigen. Sie erfüllt alle Bedingungen, die man an ein göttliches Buch stellen kann. Ihre Entstehung ist einzigartig. Sie enthält keine Unwahrheiten, ist nicht altmodisch und noch viel weniger eine Sammlung verschiedener zusammenhangsloser Texte. Es gibt viele Hinweise für den göttlichen Ursprung der Bibel.

Weil die Bibel keinem anderen Buch ähnlich ist (es wurde nicht von Menschen, sondern vom unendlichen Gott geschrieben), müssen wir alleine auf Gott achten, um Instruktionen zu erhalten, wie man die Bibel studiert und versteht. Die Bibel muss unsere einzige Autorität sein. Wir können nicht die eitlen Gedanken unserer eigenen Sünde-verdorbenen Meinungen verwenden, um Regeln zu entwickeln, die Bibel zu interpretieren.

Matthäus 5:18 Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz (Bibel), bis daß es alles geschehe.

Weil diese Wörter vollkommen und wahr sind, kann es keinen Fehler oder Widerspruch in der Bibel geben. So, wenn wir Passagen finden, die einander scheinbar widersprechen, können wir davon ausgehen, dass wir eine jener Passagen nicht richtig verstehen.

Gott verwendet häufig diese offenbaren Widersprüche, um unsere Aufmerksamkeit auf eine wichtige Stelle der Bibel zu lenken, so dass wir gezwungen sind, fleißiger zu studieren.

……………………………………………………………………………………………………………..

„Der beste Beweis“ wird aber durch eine kurze Erzählung erklärt, die auch diesen Titel trägt. Darin wird von einer Obstverkäuferin berichtet, die hinter ihrem Stand saß und, solange kein Kunde kam, in ihrer Bibel las. Einmal wurde sie von jemand gefragt, in welchem Buch sie denn lese. „‚Oh, mein Herr, das ist die Bibel, das Wort Gottes.‘ – ‚

So, woher wissen Sie denn, dass die Bibel Gottes Wort ist? …‘ …

Dann schlug sie ihre Augen auf und zeigte auf die strahlende Sonne und sagte: ‚Mein Herr, können Sie mir beweisen, dass das die Sonne ist?‘ – ‚Ihnen das beweisen?‘ antwortete er, ‚das ist doch wohl ziemlich einfach.

Der beste Beweis ist, dass sie mir Licht und Wärme gibt.‘ – ‚Richtig, genau das ist es!‘ rief sie aus. ‚Der Beweis, dass dies wirklich Gottes Wort ist, besteht darin, daß es mir innerlich Licht und Wärme gibt.'“

Sehr viele Menschen haben diesen „Beweis“ schon an sich selbst erfahren. Mit menschlicher Weisheit und dem begrenzten menschlichen Verstand, mag man auch noch so klare und überzeugende Worte finden, ist die Tatsache, dass die Bibel Gottes Wort ist, nur sehr unzureichend zu belegen.

Hat man jedoch einmal die Wirkung des Wortes Gottes an sich persönlich erlebt, so benötigt man keine weiteren Beweise. Und diesen Beweis kann jeder erleben.

Es bleibt nur die Frage: Will ich diesen Beweis auch selbst erleben oder sperre ich mich bewusst dagegen? Denn wenn Du dieses Erlebnis NICHT gemacht hast, ist es unmöglich einen geistlichen Dienst zu tun.

Psalm 119:18 Öffne mir die Augen, daß ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.

Hiob 32:8 Aber der Geist ist in den Leuten UND der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

…………………………………………………………………………………………………………….

Geht es denn noch eindeutiger?….. UND der Odem (Atem) Gottes…..ohne diesen versteht kein ungläubiger Mensch die Bibel. Ich hatte es letztens als einen „Freischaltcode“ oder Kuss Gottes durch den heiligen Geist bezeichnet.

Und dieser Kuss oder Codeschlüssel wird ganz persönlich nur Jenen zuteil und gegeben, welche sich für Christus und Gott entschieden haben. Warum sollte Gott seinen Widersachern und Feinden, die sich gegen ihn richten, auch dieses Geschenk bereiten.

Würdest Du Jemandem Dein größtes Geheimnis anvertrauen, wenn Du erfährst, dass er sich hinter Deinem Rücken über dich lächerlich macht und schlecht über dich redet oder dich gar ganz ignoriert?

Das Gute daran ist, dass wirklich JEDER ihn erhalten kann, sollte er eines Tages bewusst erkennen, dass er auf seinem bisher gewählten Wege nicht weiter voran kommt…..es ist nur wichtig, es noch in diesem Leben zu tun….und selbst wenn es mit dem letzten Atemzug ist.

Viele sind berufen, aber wenige auserwählt….

……………………………………………………………………………………………………………..

Gott schafft in uns den Wunsch, seine Lebensweise zu lernen und unseren Willen dem seinen unterzuordnen. Es liegt aber an uns selbst (an jedem einzelnen), ob wir auserwählt werden.

Als Jesus Christus unterwegs war, folgten ihm die Menschen, um seine Botschaft zu hören, denn er predigte „mit Vollmacht und nicht wie ihre Schriftgelehrten“ (Matthäus 7,29).

Eines Tages lehrte er wieder im Tempel und erzählte ihnen ein Gleichnis: „Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete“ (Matthäus 22,2).

Zum Schluss dieses Gleichnisses machte Jesus eine interessante Aussage: „Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt“  (Vers 14).

Was meinte Jesus mit dieser Aussage? Haben unsere Berufung und Erwählung mit einer Hochzeit zu tun? Ist es notwendig zu einer bestimmten Gruppe zu gehören? Sind wir nur berufen, oder sind wir auch auserwählt? Das sind Fragen, die uns alle angehen und auf die es eine Antwort gibt!

Was bedeutet es, „berufen“ zu sein?

Unsere Berufung wird durch ein göttliches Eingreifen bewirkt. Jesus selbst sagt uns in Johannes 6, Vers 44: „Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat.“

Seinen Jüngern gegenüber fügte Jesus später nochmals hinzu: „Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben“ (Vers 65).

Gott macht es durch verschiedene Umstände in unserem Leben möglich, dass wir seine Wahrheit kennen lernen und verstehen. Die Wahrheit ist die Erkenntnis, die er durch sein Wort, die Heilige Schrift, offenbart: „Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17).

Gott öffnet unseren Verstand und „zieht“ uns an sich heran. Er schenkt uns den Wunsch, seine Wege zu lernen und unseren Willen dem seinen unterzuordnen. In seiner Güte und Geduld schenkt uns Gott auch die nötige Reue, die uns hilft zu erkennen, dass unsere frühere Lebensweise verkehrt war.

Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer: „Missachtet ihr die große Güte, Nachsicht und Geduld, die Gott euch bis jetzt erwiesen hat?

Seht ihr nicht, dass er euch durch seine Güte zur Umkehr bewegen will?“ (Römer 2,4; Gute Nachricht Bibel). Gott zeigt uns auf eine Weise, die wir verstehen können, dass wir in unserem Leben etwas ändern müssen.

……………………………………………………………………………………………………………..

Berufen sind also seit dem großen Golgatha-Opfer ALLE!!!….auserwählt jedoch nur sehr Wenige, welche Gott auch suchen und ein Leben unter seinem Wille und Gesetz und nicht ihrem eigenen führen (ihr Leben, also in „seine“ Hände und Obhut übergeben).

Für jene gibt Gott sozusagen einzeln die „Freigabe“ an Christus, welcher daraufhin dem Heiligen Geist erlaubt, Dir den Schleier von den Augen zu nehmen….Dich als zuvor „Blinden“, also wieder sehend zu machen…(und Dir dadurch auch den Codeschlüssel zum vollen Verständnis der heiligen Schrift zu überreichen).

Ab diesem Tage, wenn sozusagen der Balken im eigenen Auge entfernt wurde, wird also einzig jenen, von ihm zur persönlichen „Freigabe“ Erwählten, aus dieser vorher tatsächlich sehr angestaubt wirkenden Schrift, wie durch wundersame Verwandlung, plötzlich die „lebendigste“ Schrift und Wahrheit offenbart, die sie je zuvor vernahmen.

(ich hatte es so beschrieben, dass hinter Schrift eine darunter liegende und bisher versteckte und unsichtbare Schrift auftaucht (geistig), dessen Bedeutung mir zuvor ebenso keinen Sinn ergab, nun aber glasklar und mehr als nur lebendig, zugänglich gemacht wurde…und der Begriff „blind zu sein“ oder „sehen zu können“, sich nun erstmals in seinem vollen Umfang erschlossen hat).

Das geschieht seither übrigens mit allem Geschriebenen (z.B. Goethe`s Faust) und nicht nur im Falle der Bibel….hinter jeglicher Schrift, verbergen sich „versteckte“ Botschaften, die ohne einen Code für das normale Auge nicht zugänglich sind bzw. nicht entschlüsselt werden können.

Wenn der ungläubige Mensch wüsste, wie hierdurch mit einem Schlage, sein kompletter Leidensweg (von Gott) beendet wird und dies sofort und schon hier und jetzt auf der Erde, was erst ein wahres irdisches „LEBEN“ hier ermöglicht….und als nicht ganz unbedeutende Zugabe, auch noch seine Errettung nach dem Ausscheiden aus der Materie (bzw. der Wechsel in eine weitaus weniger verdichtete) gesichert ist….es würde wohl kaum noch jemand zögern.

Aber nur Wenige wissen darum und sehr viele wollen es zumeist auch gar nicht wissen und gehen stattdessen weiterhin, ihrem alten verschachtelten Kreisweg nach, welcher zu keinem Ziele führen wird…..aber auch dass ist völlig o.k. so!!!…..zumal es vielleicht gar zwingend, zu ihrer Lern- und Lebensaufgabe gehört, deren Wege für uns weiterhin unergründlich bleiben.

Man kann den Menschen jedoch noch soviel von seiner Freude und der unermesslichen Liebe, die einen seitdem täglich umhüllt erzählen, kann ihnen auch vom Ende aller Leiden berichten, sie werden Dir nicht glauben, nur Wenige Dich anhören….und noch weniger, werden es vielleicht auch, zumindest einmal ausprobieren.

Nur so werden sie es selbst erkennen und erleben dürfen….aber jede einzelne Seele ist es wert, wenn dies dadurch am Ende ihre Erlösung bedeutet.

Im Nachhinein, bin ich heute am meisten, über meinen eigenen Stolz und Hochmut erschüttert und mit welcher Vermessenheit ich annehmen konnte, selbst der Herr meines Lebens sowie auch meiner Erlösung zu sein, anstatt mich in Demut zu üben, gegenüber „DEM“, dessen großer Liebe und Gnade ich alles verdanke und von Dem ich allezeit empfangen habe, was notwenig und erforderlich war.

Ich hatte gestern Abend z.B. ein 2.5 stündiges Telefonat mit einer lieben Freundin….und diese Zeit reichte auch gerade so dafür aus, sich über die notwenigen Eckpfeiler des Themas auszutauschen und anzunähern….

…..und heute schickte sie mir eine SMS, in der sie mir mitteilte, dass sie gerade dabei sei….diese Informationen zu prüfen….durch-zudenken und auch ganz speziell mit dem Herzen durch-zu-fühlen.

Ist dies letztlich nicht eine ganz „rationale“ und schon rein logische Konsequenz daraus, wenn Hunderte von Menschen und fast alle gleichlautend, von der kompletten Befreiung ihrer irdischen sowie auch geistigen Leiden berichten?….

….dies nun wenigstens, auch als „eine“ Möglichkeit zu prüfen?…..was kann man schon verlieren dabei?…..bzw. im Gegenzug möglicherweise sogar ALLES gewinnen?!

Ich muss jedoch auch dazu sagen, dass man gewiss noch mehrfach geprüft werden wird, ob man es auch wirklich ernst meint….das Ganze als ein „halbherziges Tagesexperiment“ abzuarbeiten, geht zweifellos in die Hose, denn Gott lässt sich auf solche Spiel`chen und nur dadurch motiviert,  die eigene Neugier zu befriedigen,  ganz bestimmt nicht ein. 🙂

……………………………………………………………………………………………………..

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.« (Matthäus 4,7)

„Satan versuchte den Herrn, als er Ihn aufforderte, doch von den Zinnen des Tempels herabzuspringen (s. Lukas 4,9-12). Jesus hätte Gott den Vater versucht, wenn Er das getan hätte, denn dann hätte Er ein bloßes Kunststück vorgeführt, etwas getan, was nicht nach dem Willen des Vaters war.

Gott versuchen bedeutet »auszuprobieren, mit wieviel man noch davonkommt, bevor der Herr es bestraft; es bedeutet, Ihn auszunutzen, zu sehen, ob Er Sein Wort auch wahrmacht, oder die Grenzen Seines Gerichtes auszuweiten.« (S. dazu 5. Mose 6,16 und Matthäus 4,7).

Wir versuchen Gott schon, wenn wir murren oder uns beschweren, weil wir damit eigentlich Seine Gegenwart, Seine Macht und Güte bezweifeln. Wir drücken damit aus, dass Er unsere augenblicklichen Lebensumstände gar nicht kennt. Er kümmert sich wohl nicht darum, oder Er ist nicht fähig, uns daraus zu befreien.

Wir versuchen Gott auch, wenn wir uns ohne Notwendigkeit großen Gefahren aussetzen und dann von Ihm erwarten, dass Er uns rettet. Öfter einmal lesen wir von fehlgeleiteten Gläubigen, die giftige Schlangen anfassen und dann daran sterben.

Sie haben sich darauf berufen, Gott hätte doch versprochen, dass Christen davor sicher wären (»… sie werden Schlangen aufheben« s. Markus 16,18).

Aber mit diesem Vers ist nicht gesagt, dass wir selbst Wunder vorführen können, wie WIR es wollen; Gott verspricht uns nur dann Schutz, wenn es notwendig ist, wenn Er Seinen Willen in und durch uns ausführen will.

Wir versuchen Gott, wenn wir Ihn anlügen, und das tun wir, wenn wir nach außen hin eine größere Hingabe, Opferbereitschaft und Bereitwilligkeit vortäuschen als wir in Wirklichkeit haben und geben wollen. Genauso wie die Pharisäer Christus in ihrer heuchlerischen Haltung versuchten, so machen wir es auch.

Schließlich versuchen wir den Herrn immer dann, wenn wir uns dem Bereich Seines Willens entziehen und aus unserem Eigenwillen heraus handeln (u.a. auch selbst-willentlich handeln und mit kosmischer und nicht göttlicher Energie arbeiten und unseren, nicht  „Seinen“  Willen durchsetzen und Gott dabei völlig ignorieren und außen vor lassen…..

…..und wer sich dann wirklich selbst erkannt hat, lebt ab diesem Tage, nicht mehr für sich selbst, sondern nur noch, für seine „Geschwister“ !!!…..die er keinesfalls zurücklassen möchte).

Eigentlich ist es eine unerhörte Sache, dass ein Geschöpf jemals wünscht oder wagt, seinen Schöpfer zu versuchen.“
………………………………………………………………………………………………….

Soweit meine heutigen Gedanken dazu….

…ich wünsche Euch allen einen gesegneten Abend!

 

……………………………………………………………………………………………………………..

Quellen:

http://www.ebiblefellowship.com/de/UTB_de.html
http://www.erweckungs.net/volxbibel/bibel/gottes-wort-bibel.htm
http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/in200708_art1.htm

http://www.jesus.ch/themen/glaube/andachten/licht_fuer_den_weg/126191- du_sollst_den_herrn_deinen_gott_nicht_versuchen_matthaeus_47.html

Esoterik Aussteiger berichten……

Hallo liebe Freunde,

Bevor ich gleich weiter fortsetzen möchte (wollte), schnell noch ein paar Worte zu dem was ich hier eigentlich tue und welche Intension mich dazu antreibt. Ich hatte ja im ersten Teil, meiner kleinen (großen 🙂 ) Odyssee, wenn auch nur in Stichpunkten geschildert, in welchen Ecken ich mich überall herumgetrieben habe, meine Suche jedoch keinen Erfolg erbrachte.

Während der gesamten Dauer dieses Prozesses, konnte mich auch Niemand darüber aufklären, wie es nun machbar ist, obwohl viele Religionen und spirituelle Richtungen sich alle einig sind, dass es nur „EINE“ Quelle gibt aus der wir entspringen, diese unsere „Heimat“ auf so vielen unterschiedlichen Wegen erreichbar sein soll?

Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja auch genügend Väter (Götter), so dass für einen Jeden persönlich sein ganz eigener „abfällt“….huch` wie zweideutig! 🙂

Zumal gerade die östlichen Religionen, den westlichen gegenübergestellt, hierbei so unterschiedliche Auffassungen und nicht wirklich miteinander kombinierbare Vorstellungen von „ihrem“ jeweiligen Gott/Göttern haben, mit unterschiedlichsten Namen, Lebensläufen, vor allem aber den Intensionen ihres Handelns, so dass ich mir schwerlich vorstellen konnte, dass es sich hierbei immer um ein und dieselbe „eine“ Ursprungsquelle handeln könne.

Wenn sich jedoch alle darin einig sind, dass es wahrlich nur den „einen“ Ursprung von „Allem was Ist“ gibt, sollten wir dementsprechend auch alle das „gleiche“ Elternhaus haben?

Wenn ich also früher am Samstag zum Mittag meine Mutter besuchen wollte, konnte ich sie ausschließlich und auch „nur“ an diesem einen Orte antreffen und nirgendwo anders. Es gab sehr wohl verschiedene Fahrtrouten (Wege) dorthin, hätte ich jedoch das Ziel nicht gekannt, hätte ich mich hoffnungslos verfranst und verirrt.

Und so ähnlich sehe ich es auch, mit unserer Suche nach dem Ursprung. Man kennt also das Ziel noch nicht, weiß jedoch zumindest schon einmal wie es heißt (Gott 😀 ). Was tut man also, nicht leichter als DAS – man besorgt sich sie 10 besten „Stadtpläne“ von denen man aus Drittquellen schon sehr viel Gutes gehört hat und beginnt damit, die bereits bekannte und vorliegende Adresse darin zu suchen.

Nun stellt sich aber heraus, dass dies gar nicht so einfach wie vermutet ist…und nach Stunden, hat man dann die ersten 9 Pläne auch alle durchgeackert, welche jedoch so verwirrend aufgebaut und strukturiert sind, dass man mit dem Finger immer nur im Kreise herum gefahren…und letztlich gar wieder an seinem Ausgangspunkt angelangt ist.

Man gibt völlig erschöpft und energetisch bis aufs Blut ausgelaugt auf und findet sich damit eben ab, dass es einfach keine Möglichkeit gibt, diese Adresse jemals heraus zu bekommen.

Am nächsten Morgen, durch gesunden und erholsamen Schlaf und erfrischt und fit am Frühstückstisch sitzend, fällt einem plötzlich ein – Moment mal, hattest Du nicht 10 Pläne gekauft?….man geht also ins Arbeitszimmer und siehe da, der Zehnte war unter den Schreibtisch gefallen und lag noch immer dort.

Man schlägt ihn also auf und studiert ihn ebenso. Auch dieser letzte ist alles andere als leicht zu verstehen, nur fallen einem jetzt gewisse Unterschiede, wie auch Gemeinsamkeiten mit den anderen neun Plänen auf und so breitet man alle 10 nebeneinander weit geöffnet und über den ganzen Schreibtisch verteilt aus.

Nun ergibt sich plötzlich ein völlig neues und umfassendes Gesamtbild, welches zuvor bei den jeweiligen Einzelbetrachtungen glatt verborgen blieb. Und nach eingehender „Neuberechnung“, ergibt sich doch wirklich eine „mögliche“ Wegroute zum Ziel und hierbei auch noch die kürzeste und einfachste von allen.

Man wird nun doch skeptisch, ob man sich nicht verrechnet hat und kann es eigentlich kaum glauben, dass der Weg so einfach sein sollte und wie man es die ganze Zeit vor den Augen liegend, denn nur so lange einfach übersehen konnte.

Nun will man aber nicht auf´s Geradewohl losstiefeln, denn so sicher ist man sich doch noch nicht, also erstmal und noch von zu Hause aus, eine akribisch detaillierte Gegenprobe gestartet, um etwaige Widersprüche oder Rechenfehler aufzudecken.

Und dies ist nun übertragen auf meine Existenzsuche, auch meine Intension dabei, es auf Herz und Nieren zu prüfen, um eventuell noch ein paar mehr gute Freunde, mit zum Mittag einzuladen zu können. 🙂

Dass in jeder Religion auch Wahrheiten stecken, ist gar keine Frage, ich konnte nur leider nirgendwo anders, auch nur eine passende und präzise Anleitung bzw. Wegbeschreibung finden, ja selbst alle die ich dazu befragen konnte, hatten leider ebenso keine, obwohl sie teilweise, doppelt und dreifach länger als ich danach suchten.

Und es wäre wohl sehr ignorant von mir und irrational noch dazu, diese erneute und vielleicht auch „letzte“ Chance nun nicht auch zu nutzen, wenn hier am Ende, nun eventuell auch endlich mal der Erfolg in Aussicht steht.

Dass ich jede andere Ansicht weiterhin ganz ebenso respektiere, ist schon allein eine Frage der gegenseitigen Achtung, habe ich bereits mehrfach betont, nur dass ich selbst dort leider gar nichts gefunden, andere vielleicht schon?…nur halt Niemand den ich kenne 🙂 und so blieb mir nur der erneute Stillstand (aufgeben) oder eben, es mir diesem Angebot zu versuchen.

Und es war die „Beste“ und vor allem auch einzig richtige Entscheidung meines Lebens!

Ich wollte heute also eigentlich fortfahren, habe jedoch in den letzten Tagen gefühlt, dass – wenn auch nur unterschwellig, eine allgemein sehr tief sitzende Aversie, zum Thema Gott, Christus und Bibel, ja fast schon „grundallergisch“ in der Luft lag und so habe ich mich kurzerhand umentschieden und möchte Eure Aufmerksamkeit heute, auf nicht anderes lenken, als auf teilweise sehr erschütternde, jedoch auch enorm Mut machende Lebensberichte zu lenken, von Menschen deren Leben die Esoterik und das Spielen mit kosmischer Energie fast komplett zerstört hätte.

Der folgende Bericht, soll hierbei nur als ein Muster für die über 200 darunter liegenden dienen. Ich habe diesen gewählt, weit er recht exakt, meine Gefühle der Demut, Gnade und Liebe, welche mir ebenso geschenkt wurden, sehr gut wiedergibt

Nun kann natürlich kein Mensch alle auf einmal lesen (ich habe bisher 40 geschafft), lese aber regelmäßig, auch die mir noch Unbekannten, Stück um Stück ab.

Meine Anfangstaktik, per Zufallsentscheidung 5 davon auszuwählen, hat sich hierbei gut bewährt, denn ich konnte mich in allen fünf zusammen genommen, Eins zu Eins wieder erkennen….und ich gehe fast jede Wette ein, dass es vielen von Euch absolut ebenso gehen wird.

Hätte ich diese Seite doch nur schon etwas eher gefunden, mir wäre vieles erspart geblieben bzw. hätte abgekürzt werden können.

Und nun bin ich natürlich auch etwas neugierig, wie diese Schilderungen auf Euch wirken werden.

Viel Spaß damit und Euch allen einen schönen und gesegneten Sonntag…….

…………………………………………………………………………………………………….

Mein Leben mit Bruno Gröning
– von Renate –

Ich heiße Renate und so erging es mir:

Als Säugling wollte mir der Satan schon das Leben nehmen. Ich lag im Krankenhaus und der Arzt sagte zu meiner Mutter, dass er nichts mehr für mich tun könne, nur noch Gott. Dann betete er für mich. Ich danke Gott für diesen Arzt und danke Gott, dass er sein Gebet erhört hat, mich geheilt und seine beschützende Hand über mich gehalten hat.

Als Säugling wurde ich getauft und ging als Kind mit viel Freude zur Sonntagsschule. Zu Hause setzte ich mich hin und unterrichtete meine Puppen so wie ich es in der Schule gehört hatte. Ich sang auch laut dazu. Mich störte es nicht, ob ich falsch oder richtig sang, Hauptsache ich sang für Gott und Jesus.Meine Mutter ging aber schnell und schloss das Fenster.

Was könnten nur die Nachbarn sagen. Sie verbat es mir nicht, aber ich sollte es leiser tun. Das verstand ich überhaupt nicht, denn ich habe Jesus geliebt und er war überall mein Lieblingsthema. So freute ich mich immer auf den Religionsunterricht und sonntags auf den Pastor und die Schwester, mit denen ich reden konnte und die mich verstanden.

Als Kind schwamm ich schon immer gegen den Strom. Mir gefiel nicht, was die anderen taten. Meine Mutter wollte mir eine Freude machen und ging mit mir in den Zirkus. Alle lachten über den Clown, ich war ganz ernst und machte mir Sorgen, dass er sich nicht die Beine bricht und betete zu Jesus. Vor und nach der Konfirmation hatte ich viele Fragen an den Pastor.

Ich verstand viele Bibelstellen nicht und fragte und fragte. Der Pastor war sehr geduldig mit mir, aber er konnte mir nicht alles befriedigend beantworten und so löste ich mich von der Kirche. Heute weiß ich auch, dass ich mich von Gott löste, las nicht mehr in der Bibel und Gebete wurden auch immer weniger.Aber irgendwie suchte ich nach dem Sinn des Lebens.

Über eine Nachbarin kam ich dann zum Spiritismus. Es faszinierte mich. Das Leben ist nicht aus mit dem Tod. Ich dachte, jetzt bekommst du Antworten, die dich befriedigen. Ich sog die geheimnisvolle Literatur regelrecht in mich auf. Ich nahm an Sitzungen teil, lernte okkulte Praktiken. Wir beteten sogar vorher zu Gott, zu Jesus und den Heiligen Geist.

Mir war überhaupt nichts Böses bewusst. Sie nannte sich ein belehrendes Medium, das gebundene Geister auf der Erde (verstorbene Menschen) zu Gott führte. Das war doch eine tolle Sache für mich: Menschen zu Gott führen. Merkte aber nicht, dass ich schon längst in der Falle saß. Das Finstere, das Böse und das Dämonische bestimmten mich erbarmungslos.

Es fanden auch Heilungen statt, Warzen wurden besprochen. Ich war blind und taub, ich fand das alles toll, wurde aber immer ängstlicher. Ich sah plötzlich Menschen in der Stube. Wenn ich mich wusch, spürte ich jemanden hinter mir.

Als ich das dem Medium erzählte, meinte sie, das wäre ganz normal und wollte mich als Heilmedium ausbilden. Aber ich hatte jetzt genug! Es wurde mir alles zu unheimlich, ich löste mich daher davon und ging nicht mehr zu solchen Sitzungen.

Es ist so wichtig, Gottes Wort zu kennen, um nicht in diese Falle zu tappen. Der Spiritismus ist die direkte Kontaktaufnahme des Menschen mit dem finsteren Teil des Jenseits, der von Satan beherrscht wird. Gott hat schon im Alten Testament den Kontakt mit dem Jenseits verboten:

„Niemand von euch darf seinen Sohn oder seine Tochter als Opfer verbrennen, niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.“ (5Mose 18, 10-12a)

Aber das wusste ich damals noch nicht. Einer Falle entwischt, tappte ich wieder durch Unkenntnis in die nächste, denn wer Gott verwirft ist schutzlos ausgeliefert, das bekam ich zu spüren. Damals dachte ich: „Jetzt bin ich auf dem richtigen Weg, ich bin ja jetzt schlau!“ Also ging ich auch auf dem Weg des Yoga.

Ich beschäftigte mich mit Selbsterlösung und fernöstlichen Meditationspraktiken. Das hörte sich doch gut an: Charakterbildung – die Gebote hörten sich an wie die zehn Gebote und gingen sogar noch weiter. Ich machte eine dreijährige Yogaausbildung und lernte Reinigungstechniken und Ernährungsmethoden und fühlte mich wohl.

Das konnte doch gar nicht schlecht sein. Ich lernte Mittel zur Abwehr der „Erdstrahlen“ durch Matten, Armbänder aus Kupfer, erfuhr über angebliche Heilkräfte der Bachblüten und verschiedener Edelsteine. Das alles wird mit mystischer Inbrunst erhoben, es war letztlich Magie. Auf Zahlen und Tierkreiszeichen wurde geachtet. Ich fand es gut, es war ja schließlich keine schwarze Magie – wieder Unkenntnis.

Doch all dies sind Formen des Okkultismus unter einem frommen Deckmantel. Der Satan kam immer im Schafspelz zu mir. Wenn man Gott aus seinem Gedächtnis streicht, bleibt eine Leere, aber irgendwie bleibt eine Sehnsucht nach dem Schöpfer und man kann dann den falschen Gottesbildern ausgeliefert sein. Gefährlich ist auch Neugierde.

„Mir ist aufgefallen, dass ihr euren Göttern mit großer Hingabe dient“ (Apostelgeschichte 17,22)

Leider zog ich auch meinen Mann in die ganze Sache mit rein. Aberglaube kam noch dazu, auch nahm ich homöopathische Mittel. Auch hier kam ich mir sehr schlau vor, das kann doch gar nicht schaden. Die Medizin mit ihren Nebenwirkungen ist doch viel schlimmer.

Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Prof. Dr. Immanuel Stücker sagt dazu: „Die Homöopathie erlebt durch die Anthroposophie und die New Age-Welle unter dem Namen ‚sanfte Medizin’ heute eine neue Blütezeit“ (Aus: Homöopathie – ein Weg für Christen? – vgl. auch „Dr. S. Pfeiffer: Gesundheit um jeden Preis?, Brunnenverlag)

Auch hier ist zu betonen, dass zwischen Naturheilkunde und Homöopathie zu unterscheiden ist. Menschen heilen war schon immer ein großes Thema, also schloss ich mich einer Reiki-Gruppe an. Heilung durch Handauflegung – prima, das kann ja nun wirklich nichts Schlechtes sein. Das steht doch auch in der Bibel.

Der Teufel ist wirklich ein Lügner, er verdreht alles, ein Schauspieler.

Oh, ich habe so eine Wut auf ihn, diesen Blender. Ich möchte jetzt wirklich ein Alptraum für ihn werden. Aber ein Warnsignal holte mich auch wieder aus dem Reiki raus, denn ich fühlte mich nicht mehr wohl und wollte mir beim Üben nicht von jedem die Hand auflegen lassen. Überall zog ich meinen Mann mit hinein, was ich zutiefst bereute. Später kam ich mir wie die Eva vor und tat Buße.

Dann kam ich zum Bruno Gröning Freundeskreis. Und wieder schleppte ich meinen Mann und die Kinder mit. Eigentlich war mein Motiv ihnen zu beweisen, dass es Gott gibt und dass was hier auf Erden ist nicht alles ist. Wir fanden alles toll. Es wurde von Gott gesprochen. „Die göttliche Kraft hilft und heilt“. Es fanden Heilungen statt, sogar ärztlich dokumentiert.

Mein Mann und ich fühlten den sogenannten Strom. Wir zuckten und Wärme durchströmte uns. Da geschah was! Wir waren begeistert! Das Bild von Bruno Gröning störte uns erst. Es sah irgendwie unheimlich aus. Aber das verging mit der Zeit. Wir bekamen jeder ein Bild und die Leiter eine silberne Kugel als Kraftverstärker. Weihnachten wurde über Jesus gesprochen, Ostern zeigte uns die Leiterin auch einen Spielfilm über Jesus.

Wir haben alles so in Ordnung gefunden. Uns ist nichts aufgefallen. Es fanden schöne gemeinsame Treffen und Feste mit Volkstänzen und Wanderungen statt. Hier wurde nicht gebetet, sondern hier hieß es „regelmäßiges Einstellen“. Na ja, ein anderes Wort für beten, man hat es so hingenommen. Alt und Jung, alle zusammen eine große Familie, die es ja in unserer Welt so nicht mehr gab.

Man fühlte sich angenommen, jeder brachte etwas mit. Wir hatten den Büchertisch übernommen, natürlich durften nur Bücher von Bruno Gröning auf dem Tisch sein. Aber auch hier fiel uns nichts auf. Schließlich sagte Bruno Gröning, dass er nur unser Freund sein will und ein Mittler zu Gott ist, wie eine Sekretärin zum Chef, einleuchtend nicht?! Wir übernahmen dann das Bücherlager für ganz Berlin und Brandenburg.

Dann erzählte uns eine Frau aus dem Freundeskreis von einer Kirche. Ich sollte doch auch einmal mitkommen. Sie fühlt hier auch ganz stark den Strom und es finden auch Heilungen statt und heiss würde es ihr werden. Aber ich wollte erst nicht. Ich hatte genug. Schließlich wusste ich ja, dass die göttliche Kraft hilft und heilt. Ich sah es doch und spürte es, warum sollte ich nun schon wieder woanders hingehen?!

Hatte hier doch alles, was ich wollte. Außerdem hatte ich auch keine Zeit. So! Aber diese Frau ließ nicht locker. Na gut, dann kam ich schließlich doch mal mit hin. Als ich zum Gottesdienst kam, war gerade ein Evangelist da. Zuerst fragte ich mich, wo ich da reingeraten war. Dennoch fühlte ich mich wohl. Aber das hat ja nichts zu sagen, denn dem Gefühl war ich ja schon ein paar Mal auf den Leim gegangen. Also sagte ich meiner Freundin, dass ich nichts damit zu tun haben wollte.

Schließlich habe ich ja den Bruno Gröning Freundeskreis und wenn es hier genau so lang geht, dann reicht mir das Eine. Mir fiel nur auf, dass in dem Gottesdienst die Hände gehoben wurden, während wir sie brav auf dem Schoß hatten. Nun ja, damit konnte ich leben. Bei Bruno Gröning gab es Heilungen und hier auch, wo ist denn der Unterschied?

Ich blieb also in dem sogenannten Freundeskreis, kam auch nicht mehr zu dieser Kirche. Etwa nach einem halben Jahr döste ich in meinem Bett so dahin, da hörte ich plötzlich eine Stimme: Geh in diese Kirche! Ganz deutlich, drei Tage hintereinander, als ob jemand im Raum steht und spricht.

Ich sagte zu meinem Mann: „Ich gehe am Sonntag in den Gottesdienst.“ Der schaute mich mit großen Augen an und sagte „Du wolltest doch nicht mehr in diese Kirche dort.“ Ich erzählte ihm mein Erlebnis.

Also ging ich hin und war begeistert. Die Predigt war so einfach zu verstehen und sie war so praktisch. Und ich weiß noch als der Pastor sagte, dass die Bibel eine Gebrauchsanleitung für das Leben ist. Das verstand ich nun wieder nicht. Ich kannte zwar eine Menge Geschichten aus der Bibel, aber was hatte das mit meinem Leben zu tun? Von nun an drängte es mich richtig zum Gottesdienst.

Es zog mich wie ein Magnet. Ich, die ich eigentlich nur an Weihnachten zur Kirche ging, ging jetzt regelmäßig in den Gottesdienst. Ich fieberte diesen Tagen richtig entgegen und konnte kaum genug davon bekommen.

Mit den Predigten konnte ich was anfangen, sie waren so lebendig, so dynamisch. Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Predigten gehört. Die Gemeinde war so freundlich, so offen und dennoch nicht aufdringlich. Ganz anders als ich es kannte. Mein Mann wunderte sich, sagte aber nichts dazu.

Eines Tages sagte der Pastor etwas gegen Yoga und zwar ganz entschieden. Meine Gedanken rebellierten, er weiß ja gar nicht, wovon er spricht. Na ja, er kann ja nicht alles wissen. Er kennt zwar die Bibel, aber davon weiß er nun wirklich nichts. Aber auch hier tat ich Buße über meine hässlichen Gedanken und die Überheblichkeit gegenüber dem Pastor. Ich musste wirklich lernen, dass ich im Grunde gar nichts wusste.

Dann lud mich die Frau des Pastors einmal zu Kaffe und Kuchen ein. Misstrauisch wie ich war, dachte ich: Jetzt kommt die nächste Falle, jetzt soll ich Mitglied werden. Jetzt kommt’s. Renate pass bloß auf! Die Frau des Pastors sah bestimmt meinen komischen Blick und sagte: „Wenn du nicht willst, musst du nicht. Ich wollte dir nur eine Freude machen und wollte, dass wir uns näher kennen lernen. Ich fühlte mich ertappt, es war mir sehr peinlich und ich sagte zu.

Es war ein unvergesslich schöner Nachmittag. Wir lobten Gott und beteten, der Tisch war reichlich gedeckt. Keine Mitgliederwerbung. Ich schämte mich sehr. Aber trotzdem kamen mir immer noch Zweifel. Ich prüfte weiter. In den Gottesdiensten hob ich meine Hände nicht, wenn die anderen es taten. Es wurde auch nie etwas deswegen gesagt.

Nur eine Schwester kam und fragte: „Na, bist du immer noch in deinem komischen Verein?“ Ich sagte trotzig „Ja, und damit du es weißt, zum Yoga gehe ich auch noch!“ Kopfschüttelnd ging sie von dannen, aber ich kam mir so richtig groß vor.

Der hab’ ich es aber gegeben, dachte ich. Trotzdem begegnete sie mir immer freundlich und liebevoll. Ich fühlte mich aber immer von ihr beobachtet und kontrolliert, darauf benahm ich mich in Gedanken sehr rebellisch und trotzig. Ihr gegenüber waren meine Antworten daher sehr scharf.

Viel später sprachen wir darüber, wie wir aufeinander wirkten und lachten darüber herzhaft und vergaben uns gegenseitig. Dann kam wieder ein Evangelist und seine Worte gingen mir so ins Herz, dass ich nach vorne ging und mich für Jesus Christus entschied und ihn als meinen Herrn annahm.

Zu Hause kniete ich nieder und schüttete Jesus mein Herz aus, bekannte ihm meine Sünden, meine Lügen, meine Zweifel, meinen Stolz, meine Ängste, meine Eifersucht, meine Alles-Besser-Wisserei, meine Überheblichkeit und dankte Jesus unter Tränen, dass er mich liebt und dass er auf Golgatha für mich gestorben ist und für meine Schuld bezahlt hat.

Ich konnte es nicht fassen, was er für mich getan hat. Die Tränen flossen und flossen, dabei spürte ich eine Liebe, die ich so nicht kannte und eine Erleichterung.

Bisher kannte ich ihn nur im Verstand, jetzt aber kam er in mein Leben, in mein Herz. Mir zerbrach fast das Herz, wie er mich liebt und ich ihn nur am Rande beachtete, so nebenbei. Alles andere war mir wichtiger und ER liebt mich trotz alledem und sehnt sich nach mir.

Es wurde ein Glaubenskurs angeboten, musste ich den mitmachen? Schließlich gehe ich ja so oft in die Kirche, höre und lerne daraus. Soll ich noch einen Tag mehr gehen? Was wird mein Mann dazu sagen? Meine Gedanken waren schon wieder im Krieg. Ja, Nein, Ja, Nein, vielleicht doch.

Ich ging zu meinem Mann und fragte ihn, ob er etwas dagegen hätte, wenn ich noch einen Tag länger abends weg ginge. Aber er sagte: Mach doch.
Er hatte ja genug mit dem Büchertisch von Bruno Gröning zu tun.

Auf das naheliegendste kam ich zuletzt. Ich ging ins Gebet und fragte, soll ich oder soll ich nicht hingehen? Gibt mir Herr ein Zeichen. Aber ein Zeichen, das ich nicht übersehen kann, bitte.

Als wir das Passahfest feierten, kam eine Schwester auf mich zu, die ich vom Gottesdienst kannte und die mich immer herzlich grüßte, aber mit der ich noch nie weiter geredet hatte. Sie sagte mir: „Das soll ich Dir im Namen des Herrn geben“, und überreichte mir eine Bibel –eine Studienbibel- eine nagelneue Studienbibel. Ich stand sprachlos da und konnte es nicht fassen. Ich konnte nur Danke sagen. Den ganzen Abend war ich fassungslos. Sie wusste doch nichts von mir, wie geht das?

Also ging ich zum Glaubenskurs. Wieder musste ich erfahren, dass ich gar nichts wusste und fing wieder einmal wie ein kleiner ABC-Schütze an zu lernen. Es machte mir große Freude und mein Impuls wurde immer größer: Ich will getauft werden! Sogar Jesus hat sich taufen lassen.

Wie viel mehr ist es bei mir notwendig, diesen Gehorsamsschritt zu tun. Ich wurde als Baby getauft, aber ich wollte es jetzt ganz bewusst, einen Bund mit Jesus und Gott und dem Heiligen Geist fest machen, öffentlich vor der ganzen Gemeinde.

Ich war so erfüllt mit diesem Gedanken, es ließ mich nicht mehr los. Also meldete ich mich bei dem Pastor an und bat ihn, dass er mich tauft, am liebsten sofort. Er lächelte mich an und sagte ich müsse noch ein bisschen warten. Meine Enttäuschung war groß, aber in sechs Monaten war es endlich so weit. Vor lauter Freude lud ich meine Familie dazu ein.

Vor der Taufe sind mir noch viele meiner Sünden aufgedeckt worden und ich habe so manche Nacht tränenübersät um Gnade und Vergebung gebeten. Jedes Mal fühlte ich mich danach erleichtert und frei und Freude erfüllte mich. Wie sehnte ich mir den Tag der Taufe herbei, zählte jeden Tag.

Endlich war es soweit. Plötzlich bekam ich es mit den Augen zu tun. Sie tränten und ich musste eine Sonnenbrille tragen. Gedanken kamen, ob ich die Taufe nun absagen muss. Auf der anderen Seite bekam ich die Wut und stampfte mit dem Fuß auf und sagte: „Nichts, aber auch gar nichts mehr kann mich abhalten getauft zu werden! JESUS steht bei mir!“

Sie kamen alle (von der Familie). Ich jubelte innerlich. Sie kamen zwar aus Neugierde, aber sie hörten das Wort Gottes und ein Same wurde gesetzt. Die Taufe war ein einmaliges Erleben, was man mit Worten nicht beschreiben kann und vielleicht auch keiner, der es selbst erlebt hat, verstehen könnte.

Ich kann euch nur einladen, kommt zu Jesus, bekennt euch zu Jesus. Mein Gott, mein Vater und Jesus leben. Jesus lebt wirklich. Lasst euch von nichts abhalten. Jesus liebt mich und dich auch. Er sehnt sich nach dir.

Ich fühlte mich so frei, alle meine Sünden sind mir vergeben und ich konnte Gott nicht genug danken. Danken für seinen Sohn Jesus Christus, der alles vollbracht hat. Er hat alles für mich getan. Er hat mich von allem frei gesprochen. In mir entstand ein großes HALLELUJA.

Ich kann neu anfangen! Ganz neu, wie ein neugeborenes Baby. Als ein Kind Gottes, ich bin eine neue Schöpfung. Alles jubelte in mir und für mich galt plötzlich das Wort aus Jesaja 43,1:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“

Von nun an arbeitete der Heilige Geist immer mehr an mir. Für mich erst unmerklich. Für mich war es, als ob sich meine Augen immer mehr öffneten. Plötzlich kam wieder die Frage auf, wie vereinbare ich jetzt Jesus mit Bruno Gröning?

Ich will doch nur einem Herrn dienen. Dann kam wieder der Gedanke, er ist doch bloß ein Freund, der vermitteln will, das ist doch nichts Schlechtes.

Es war wieder einmal Chaos in meinen Gedanken. Zum Schluss viel mir wieder das Einfachste ein: Bete doch mal darüber. Der Herr hat dir doch schon einmal eine Antwort gegeben, mit der Bibel. So ging ich ins Gebet:

Herr hilf mir, was soll ich tun? Kann ich beides vereinbaren oder nicht? Gib mir bitte Herr eine Antwort, die ich nicht übersehen kann.

An einem Karfreitag waren wir wieder im sogenannten Freundeskreis, aber ich fühlte mich plötzlich gar nicht mehr so wohl. Die Leiterin von ganz Berlin kam ans Pult und sagte plötzlich, dass wir nicht mehr über Jesus reden sollen, nur noch an Weihnachten.

Ich war so was von empört, sprang auf und sagte dann, dass ich hier keinen Platz mehr hätte und mein Mann folgte mir. Das war die Antwort auf mein Gebet.

Zu Hause angekommen schlug ich meine Bibel auf und fand plötzlich viele Bibelstellen, die dagegen sprachen, z.B. es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und Menschen und das ist Jesus. Mir fiel es plötzlich wie Schuppen von den Augen, wie konnte ich doch nur so blind sein?!

Wir hatten dort nie in der Bibel gelesen, die Leiterinnen durften nichts aus der Bibel zitieren. Es wurden nur Bruno Grönings Bücher gelesen. Er wurde dort letztlich verherrlicht. Sein Bild sollten wir immer bei uns tragen, nicht Jesu Worte! Die Leiterin trug ständig eine silberne Kugel bei sich als Kraftverstärker. Ich war also wieder in eine Falle Satans getappt.

Freunde nannten wir uns, aber wir sollten uns nicht duzen, auch nicht umarmen, und wieder kam Satan mit einem frommen Deckmantel. Aber Gott ist so gut. Wir entfernen uns von ihm, aber er ist treu, er holt uns aus der Liebe und seine Liebe ist groß. Der Bruno Gröning Freundeskreis sah mich nie wieder.

Ich verabschiedete mich mit den Worten: „Ich diene Gott und Jesus jetzt“. Sie verstanden nichts. Mein Mann blieb noch, ging aber nicht mehr zu den Sitzungen, sondern machte nur noch die Bücherverteilung.

Dann wurde ein Seelsorgeseminar angeboten. Da erfuhr ich, dass es nicht reicht, nicht mehr hinzugehen, sondern dass ich mich richtig lossagen muss. Dann las ich das Wort in der Bibel:

„Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet. Ich werde euch Frieden geben“ (Matthäus 11,28)

Das war für mich wieder wie ein Zeichen und ich meldete mich zu einem Seelsorgegespräch an. Dann hörte ich, dass keine Termine mehr frei waren. Voller Enttäuschung erzählte ich einer Schwester beim Frühgebet davon und dass ich mich von Spiritismus, Yoga und von Bruno Gröning lossagen will. Wir beteten darüber.

Am Sonntag kam sie strahlend auf mich zu und sagte, dass jemand abgesagt hat und dass ich Dienstag ein Gespräch habe. Halleluja, ich pries Gott und lobte ihn.

Am Dienstag war es dann doch nicht so leicht. Es kamen wieder Gedanken, es ist dir doch alles vergeben, es ist Quatsch, noch extra hinzugehen. Jesus weiß doch alles, er hat dir schon längst alles vergeben. Ich fing auf dem Weg an zu beten „Jesus hilf mir“, und ich wurde ruhiger.

Als ich ankam begrüßte mich die Schwester, der ich alles erzählt hatte und sagte mir, dass sie mit herein kommt und das war mein Glück. Jetzt musste alles auf den Tisch. Eigentlich sollte ich vorher alles aufschreiben, damit ich nichts vergesse. Ich war aber wieder so oberschlau und hatte es nicht getan, schließlich wusste ich ja alles, was ich getan hatte.

„So tat ich dir kund meine Sünde und deckte meine Schuld nicht zu. Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde“ (Psalm 32,5)

Ich begann von der Kindheit an alles zu bekennen, mit Namen zu nennen und sagte mich los. Als es zum Spiritismus kam, fragte mich der Seelsorger, wie das Medium hieß und wann es war. Ich wusste es nicht mehr. Ich wusste es einfach nicht mehr, unglaublich.

Ich hatte eine enge Freundschaft zu ihr. Ich kam mir vor wie ein Schulmädchen, nichts aufgeschrieben, vergessen.

Das konnte einfach nicht sein und doch war es so. Viele Sachen fielen mir noch später ein. Dann sprachen wir über Yoga, Reiki usw. Jedes Mal dasselbe, ich sagte mich von jedem Einzelnen los und es würgte und schrie aus mir heraus. Der Seelsorger fragte schließlich: „Ist das nun alles?“ Ich bejahte, mir fiel nichts mehr ein.

Da sagte meine Glaubensschwester: „Hast du nichts vergessen?“ „Nö“, sagte ich. „Und was ist mit Bruno Gröning?“ Ach ja! Mensch war ich erleichtert, dass ich ihr vorher alles erzählte und sie mich erinnert hat. Aber merkt ihr, was hier passiert ist? Der Geist wollte sich verstecken, er wollte nicht heraus, aber er musste gehen. Auch hier ist mir bewusst geworden, dassJesus größer als alle Macht Satans ist.

Kolosser 2,15:
„Er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten.“

2. Korinther 4,4:
„Den Ungläubigen hat der Gott dieser Welt, Satan, den Sinn verblendet, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.“

Das habe ich zur Genüge erfahren.
Aber Gott sei gedankt und gepriesen:

Kolosser 1,13:
„Er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“ (Halleluja!)

Johannes 12,46:
„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Halleluja, Danke!)

Apostelgeschichte 26,18:
„…ihre Augen zu öffnen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangend und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich (Jesus) geheiligt sind“

Hebräer 2,14-15:
„Er (Jesus Christus) hat durch den Tod den zunichte gemacht, der die Macht des Todes hat, das ist der Teufel und befreite alle, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren“

Ich kann Gott nur danken, dass er mich zu einem erfahrenen Seelsorger geführt hat, der auch ein entschiedener Christ ist. Ich danke Gott, dass ich aufrichtig Buße tun konnte. Und dafür, dass ich die dunklen Punkte im Einzelnen mit Namen vor Gott bekennen konnte und um seine Vergebung bitten durfte. Und dafür, dass ich mich mit Hilfe des Seelsorgers in der Autorität des Namen Jesu energisch im Gebet von Satan und all seinen Anrechten trennen konnte.

Ich habe mich dabei auf das vollbrachte Opfer Jesu Christi am Kreuz und auf das, auch für dich vergossene Blut zur Vergebung meiner Schuld berufen. Ich habe es mit ganzer Kraft, mit ganzer Seele und mit ganzem Herzen getan.

Ich spürte plötzlich wie Zentnerlasten von mir abfielen, ich kann nicht beschreiben, wie glücklich ich war. Das muss man selbst erlebt haben. Kein geheimnisvolles Jenseits, kein Bruno Gröning, keine andere Religion konnte mir jemals geben, was mir Jesus Christus in diesem Augenblick der Befreiung schenkte. Frieden, Ruhe des Gewissens, Freude und die Gewissheit, dass ich von Gott geliebt bin.

Ich fühlte mich FREI. Ich ging nach Hause und machte reinen Tisch und schmiss alle okkulten Bücher, Bilder und Gegenstände weg. Als das alles geschehen war, fühlte ich mich noch freier als ein Fisch im Wasser. Man kann es nicht beschreiben, man muss es erleben. Es ist fantastisch, Gottes Liebe zu erleben. Ich habe es ausprobiert.

Es ist Wahrheit. Gottes Wort ist wahr. Es ist einfach, es auch zu erleben. Man braucht nur die Wende auf dem Absatz machen, sein Leben Jesus anvertrauen, ihm zu glauben. Alles andere macht ER. Halleluja!

In einem Lied von Dora Rappard heisst es:
Am Kreuz trug er meine Schuld. Sein Blut macht hell mich und rein. Mein Wille gehört meinem Gott – ich traue auf Jesus allein.

Niemand ist wie er. Einmalig, einzigartig, herrlich ist Jesus Christus.
Danke Jesus für die Befreiung von allen teuflischen Bindungen. Ich stelle mein Leben ab sofort unter Deine Herrschaft Jesus Christus. AMEN

Auch für meinen Mann hatten wir gemeinsam gebetet. Das Gebet wurde erhört. Eine Woche später kam es plötzlich, dass er das Bücherlager abgab und sich ebenfalls vom Bruno Gröning Freundeskreis löste.

Seitdem ist er auch offen für Jesus Christus. Ich merke, wie der Heilige Geist ihn verändert. Ich kann nur sagen: Lass dich nie entmutigen. Wenn du einen Fehler gemacht hast, gib ihn zu und bitte um Vergebung. Jesus wird aus deiner Niederlage einen Sieg machen. Wir bleiben immer Lernende.

Jakobus 4,6:
„Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen gibt er Gnade“

Besonders freue ich mich auf den regelmäßigen Bibelkurs, den wir hier haben. So erhielt ich den notwendigen Überblick über die Heilige Schrift. Mir wären viele Umwege erspart geblieben, wenn ich das Wort Gottes wirklich gekannt hätte. Irrlehren entstehen immer dort, wo Gottes Wort aus dem Zusammenhang gerissen wird.

Ich danke Gott, dass er mich zu einer biblischen Gemeinde geführt hat, in der die Gläubigen entschieden Jesus Christus nachfolgen. Ich habe erfahren, dass Einzelgänger sehr gefährlich leben und viel mehr Anfechtungen schutzlos ausgeliefert sind. Auch stopfe ich mir nicht mehr in erster Linie die Gedanken mit Eindrücken der Welt zu, sondern mit dem Wort Gottes.

Lob und Preis sei dem Herrn!

Weitere Berichte:

Aussteiger: Ehemalige Lichtarbeiter und Esoteriker
berichten von ihren Erfahrungen

Quelle:   http://www.achtung-lichtarbeit.de/

 

Die göttliche Liebe !

Hallo liebe Freunde

…….ich bin derzeit noch sehr eingespannt…und muss auch gleich wieder zu einer PC-Reanimierung (BKA-Interpol-Virus), so dass es vor dem WE noch nichts Neues geben wird.

Daher in der Zwischenzeit und für heute ein erster kleiner Gastbeitrag von unserem Helmut.

……………………………………………………………………………………………………..

Die Göttliche Liebe  –  (Teil 1)

–  ein Verstehen lernen wollen in Verbindung mit dem GEIST und HERZEN des MENSCHEN  –

Erläuterungen/Begrifflichkeiten:

Liebes-Bewusstsein – Christus-Bewusstsein – Christusliebe – Bedingungslose Liebe GOTTES-Liebe – Liebes-Energien – Liebe mit ganzem Herzen – selbstlose Liebe  –  die ALL-UMFASSENDE LIEBE

Wie definieren wir Menschen „die Liebe“ ?

Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren[1]) ist im Allgemeinen die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung und Wertschätzung, die ein Mensch einem anderen entgegenzubringen in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.

Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, das mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt.

Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (Elternliebe, Geschwisterliebe) oder um eine Geistesverwandtschaft handelt (Freundesliebe, Partnerschaft), oder aber um ein körperliches Begehren gegenüber einem anderen Menschen (geschlechtliche Liebe (Libido)).

Dieses Begehren ist eng mit Sexualität verbunden, die jedoch nicht unbedingt auch ausgelebt zu werden braucht (vgl. platonische Liebe).

Ebenso vielschichtig wie die Bedeutungen der Liebe sind die Bedeutungen der Antonyme. Im Hinblick auf die emotionale Anziehung zwischen Personen ist es der Hass. Im Sinne der Abwesenheit von Liebe kann aber auch die Gleichgültigkeit als Antagonismus angesehen werden.

Absoluter Mangel an Liebe führt beim Kind zu Hospitalismus. Im christlichen Verständnis gilt auch die Angst – als der Mangel oder die Abwesenheit von Liebe und Geborgenheit – als Gegensatz der Liebe.

Fehlentwicklungen der Liebesfähigkeit sind im Sinne des „reinen“ Liebesbegriffes das Besitzdenken (Eifersucht) oder verschiedene Formen der freiwilligen Abhängigkeit bzw. Aufgabe der Autonomie bis hin zur Hörigkeit.

Liebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet.

Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich „zueinander strebend“ gegenseitig.

Die abendländische Auffassung von Liebe wird von der Dreiteilung der antiken Terminologie geprägt.

In der Antike wurden drei Begriffe verwendet, die unterschiedliche Formen von Liebe bezeichneten:

Éros – bezeichnet die sinnlich-erotische Liebe, das Begehren des geliebten Objekts, den Wunsch nach Geliebt-Werden, die Leidenschaft;

Philía – bezeichnet die Freundesliebe, Liebe auf Gegenseitigkeit, die gegenseitige Anerkennung und das gegenseitige Verstehen;

Agápe – bezeichnet die selbstlose und fördernde Liebe, auch die Nächsten- und „Feindesliebe“, die das Wohl des Anderen im Blick hat.

Die genauen Bedeutungen und Schwerpunkte der Begriffe haben sich im Laufe der Zeit verändert, sodass – im Gegensatz zum ursprünglich Gemeinten – unter „platonischer Liebe“ heute ein rein seelisch-geistiges Prinzip ohne körperliche Beteiligung und Besitzwunsch verstanden wird, dem das leiblich-erotische Modell von geschlechtlicher Liebe schroff gegenübergestellt wird.

Im Laufe der Zeiten wurden diese Grundformen der Liebe immer wieder differenziert. So bezeichnet man manchmal die spielerisch-sexuelle Liebe als „ludus“, die besitzergreifende Liebe als „mania“ und die auf Vernunftgründen basierende Liebe als „pragma“.

Ein besonderes Liebesverhältnis stellt in theistischen Religionen auch jenes zwischen der erbarmenden Liebe Gottes zu den Menschen und der verehrenden Liebe der Menschen zu Gott dar (Oberbegriff für beides ist Gottesliebe).

In Anlehnung an diese Dreiteilung kann man die Ausprägungen des Phänomens der Liebe in Empfindung, Gefühl und Haltung unterscheiden:

Liebesempfindung

Unter Liebesempfindungen versteht man die primär sinnlichen Liebesgefühle, insbesondere die Verliebtheit und die sexuelle Anziehung.

Sie stehen in der Regel in Verbindung mit den beiden anderen Formen der Liebe, können aber auch durch die Wahrnehmung eines fremden Körpers, das heißt durch visuelle, olfaktorische oder taktile Reize ausgelöst werden oder ganz einfach durch den empfundenen Mangel an einem geliebten Gegenüber.

Die Liebesempfindung steht in enger Verbindung mit der Sexualität, das heißt sexuellen Wünschen, Bedürfnissen und Handlungen (zum Beispiel dem Geschlechtsverkehr, auch bezeichnet als „Liebe machen“).

Liebesgefühle

Unter Liebesgefühlen allgemein versteht man ein komplexes, vielfältiges Spektrum unterschiedlicher Empfindungen und Haltungen gegenüber verschiedenen Arten von möglichen Liebesobjekten, in denen die sinnlich-erotische Komponente nur sekundär von Bedeutung ist.

Sie führen zu einer Hinwendung und Zuwendung zum Anderen, dem Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit geschenkt werden.

Sympathie, Freundschaft, Sorge und emotionale Liebe sind Erscheinungen, in denen Liebesgefühle eine große Rolle spielen.

Ebenso können die kontemplative Liebe (zum Beispiel zur Natur), die aktive sorgende Liebe um den Nächsten (Karitas), die religiöse bzw. mystische Liebe und das Mitleid hierzu gerechnet werden.

Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe

….und deckt sich auch mit Aussagen aus den
ESOTERISCHEN BEREICHEN.

So weit erstmal die Erklärungen aus der Sicht des MENSCHEN.

Um nun UNVOREINGENOMMEN, ja OHNE VOR-UR-TEILE einmal die Bergrifflichkeiten der Liebe aus der Sicht des CHRISTUS anzuschauen und den Wert der Gedanken und Worte in Herz und Geist „zu erfassen“ , ja der dabei entstehenden GEFÜHLE, sollte es doch erwähnenswert sein was allein dazu im sog. NEUEM TESTAMENT, in den sog. „christlich-griechischen Schriften“ dazu gesagt wird.

Jedem Leser steht FREI zu erforschen und zu fühlen wie die GÖTTLICHE ALLUMFASSENDE LIEBE dort beschrieben wird und jeder kann durch Unterscheidungs-vermögen für sich selber erkennen (Prüfet immer wieder) wie die LIEBE LEBT und sich in all den verschiedenen Facetten
darstellt.

Wie die Liebe zur Unterscheidung zu dem GEIST DER WELT gegenüber steht.

Hierzu eine ganz einfache und klare Aussage erstmal aus dem Römerbrief Kapitel 13 vers 10:

„ Die Liebe fügt dem NÄCHSTEN NICHTS BÖSES ZU, daher ist DIE LIEBE DIE ERFÜLLUNG DES GESETZES GOTTES.“

Nun lassen wir einmal „die Kraft der Gedanken und Worte sprechen“ die die LIEBE beschreiben, die sich in ihrer ESSENZ von der NICHT-LIEBE unterscheidet.

1.Brief an die Korinthergemeinde Kap. 13 ab vers 1 beginnend:

„ Wenn ich die Sprachen aller Menschen spräche und sogar die Sprache der Engel kennte, aber ich hätte keine Liebe, dann wäre ich nur ein dröhnender Gong.

Also auch wenn ich göttliche EINGEBUNGEN hätte und alle Geheimnisse GOTTES wüsste, und hätte den Glauben Berge zu versetzen, und ich wäre ohne Liebe dann hätte das alles KEINEN WERT.“

„ Und wenn ich all meinen BESITZ ver-teilen würde und würde sogar den Tod in den Flammen auf mich nehmen, aber habe KEINE LIEBE dann ist alles umsonst,  jedes Bemühen“.

„Wer LIEBT, ist geduldig und gütig und er-eifert sich nicht. Jener Mensch prahlt und spielt sich nicht auf (z.b. in Bezug auf „angebliches Wissen“, m.Anm.)“.

Wer LIEBT verhält sich nicht takt-los und sucht nicht seinen EIGENEN VORTEIL und lässt sich nicht zum Zorn erregen (siehe Resonanzgesetz) – „was ein Mensch sät dass wird er auch ernten“.

Wer LIEBT trägt keinem etwas nach und freut sich nicht über Fehlverhalten anderer Menschen (z.b. Schadenfreude ), sondern freut sich darüber wenn ein Mensch DAS RECHTE TUT.

(denn tief in unserem INNERN haben wir einen „göttlichen Kompaß des Lebens, UNSER GE-WISSEN ).

„WER LIEBT DER GIBT NIEMALS JEMANDEN AUF, IN ALLEM VERTRAUT UND HOFFT DERJENIGE FÜR JEMAND ANDEREN (SEINEN MIT-MENSCHEN)“.

Wer LIEBT erträgt alles in großer GEDULD!

NIEMALS WIRD DIE GÖTTLICHE (UNIVERSELLE) LIEBE VERGEHEN.

DENN UNSER WISSEN VON (ÜBER) GOTT IST STÜCKWERK.
DOCH WENN SICH DIE GANZE WAHRHEIT GOTTES ZEIGEN WIRD DANN IST ES MIT DEM STÜCKWERK VORBEI.“ – Verse 1-9 im Auszug

Und jetzt könnte man die Frage stellen WIE LEBT DIESE WELT UM UNS HERUM die Liebe ?

Seit Jahrtausenden bis HEUTE? – Welche „Früchte/Werke“ zeigen eine göttliche Menschheit ?

Wie habe ICH mein Leben bisher gelebt ? – habe ich DIESE LIEBE ERKANNT und in meinem Leben danach gehandelt ? – ich selber weiß nun das ich in dieser Liebe nur lernen und wachsen kann denn der Rückblick auf viele meiner Jahre zeigt mir „ puhhh da habe ich sooo manches, gar vieles verkehrt verstanden und gelebt“.

Welch einen WELT-SCHMERZ haben wir selber über uns gebracht und wurden auch noch von dunklen Wesenheiten dazu „verleitet, ver-führt“ indem der MENSCH seine GÖTTLICHKEIT verleugnete und sich allerlei GIER und Machtgehabe hingab und sogar so weit ging SICH SELBST ZU BEKÄMPFEN – JA GAR ZU TÖTEN INDEM MAN ANDEREN MIT -MENSCHEN DAS L E B E N NAHM UND IMMER NOCH NIMMT !!!!!

All die Grausamkeiten und Zerstörungen, selbst die „im NAMEN GOTTES“ !!!

„Wir wissen das die GANZE SCHÖPFUNG BIS HEUTE IN SCHMERZEN LIEGT“ (Römerbrief Kap. 8 vers 22).

Und das unser GEIST mit tausenden „Ab-lenkungs-lehren und Philosophien“ bombardiert wird und die Menschen dementsprechend in VERWIRRUNGEN UND IRRLEHREN STÜRZT !

Und so beschreibt die Bibel das WELTEN-System sehr genau und detalliert !

Uud sie beschreibt die Dunkelmächte mit NAMEN und ihren ENERGIEN !!!

Und warum? Weil GOTT nicht will das WIR weiter „im Dunkeln tappen“.

Eine ganz berechtigte Frage ist daher, wenn die Bibel diese Dunkelmächte mit den Namen LUZIFER; SATAN; TEUFEL; DRACHE; SCHLANGE und UR-SCHLANGE bezeichnet (aha, die dunkle astrale Welt die die ESO Szene so gerne mit erwähnt, aber fast nie KENNTLICH MACHT ) und die sog. DÄMONEN, ein SAMMELBEGRIFF DIESER DUNKLEN WESEN-HEITEN DIE EINER HIERARCHIE UNTERSTEHEN.

(kommt einem doch wieder irgendwie bekannt vor, oder ? „Pyramiden-Hierarchie“, Illuminatentum, Reptilienagenda etc ).

So ist die Frage berechtigt:

Warum sollen die MENSCHEN das wissen ???

Doch sobald die Menschen jene Namen dieser WESENHEITEN hören, gehen sie laufen und halten sich die Ohren zu oder ziehen alles ins Lächerliche“.

Die Angst vor der eigenen Courage es nicht mal zu versuchen „ über den eigenen Schatten zu springen“ ??? – über den Tellerrand dieser Welt hinaus zu blicken zu wollen ???

Ist alles was GEGEN DAS LEBEN gerichtet ist, auch gegen GOTT gerichtet ??? –  obwohl GOTT NIEMALS ANGREIFBAR IST !!!

Den SCHÖPFER-GOTT immer wieder FALSCH darzustellen in der Welt. Alles zu ver-drehen und zu ver-schleiern was WIR über IHN doch als seine Schöpfung MENSCH wissen sollten ?

Halte die Menschheit in DAUER-VERWIRRUNG UND ZIEHE AUS IHREN ENERGIEN DEN EIGENEN VORTEIL; DEN NUTZEN um sie weiter (am liebsten immer) zu BE-HERRSCHEN.

Stifte so viel wie möglich UNRUHE; TRENNE UND TEILE DIE WELT
IN DEIN MACHT UND GIERGEFÜGE und nimm den Menschen wenn nötig das LEBEN.

Sei erfinderisch im Schadenstiften, „reize“ die Menschen zu Gewalt, Zerstörungen und KRIEGEN an.

Erschaffe SCHEIN-RELIGIONEN die den AN-SCHEIN von WAHRHEIT ERWECKEN. Erschaffe diese Welt mit deinem KRANKEN GEIST DER VERWIRRUNGEN UND ÄNGSTE!

Und dementsprechend erhält auch eine Aussage von Jesus einen ganz spezifischen WERT.

„ Wer immer zum Schwert (Waffe, Gewalt, auch verbal !) greift wird durch das Schwert selber umkommen (oder die Resonanz darauf er-fahren)“ – Matthäus Kap. 26 vers 52 !

Eng in Verbindung mit der Liebe steht das „menschliche HERZ“. In unserem Sprachgebrauch gibt es zahlreiche „Sprüchlein“ darüber.

So haben in der ESOTERISCHEN Szene auch einige Erkenntnisse darüber einzug gehalten WAS das menschliche HERZ (und im übertragenem Sinne ) alles beinhaltet. Die Forschungsergebnisse des Heart Math Institute aus den USA tragen ebenfalls dazu bei.

Folgende biblische Aussage steht m. Erachtens ÜBER ALLEM:

„ MEHR ALS ALLES SONST WAS ZU BEHÜTEN IST; BEHÜTE DEIN HERZ DENN AUS IHM SIND DIE QUELLEN DES LEBENS“. Sprüche 4 vers 23

„ DENN GOTT SIEHT WIE DEIN HERZ IST“, 1.Samuel 16 vers 7

„ DIENE GOTT MIT UN-GETEILTEM HERZEN“, 1.Chronika 28 vers 9

„ ICH erforsche das HERZ, prüfe die Nieren, um einem jeden Menschen zu geben gemäß seinen WEGEN, gemäß dem FRUCHTERTRAG SEINER HANDLUNGEN“, Jeremia 17 vers 10

„ Denn mit dem HERZEN übt man Glauben zur GERECHTIGKEIT GOTTES“, Römer 10 vers 10

„ mit der GENAUEN ERKENNTNIS SEINER SELBST, so das ihr, die AUGEN EURES HERZENS ERLEUCHTET, erkennen möget, welches die Hoffnung ist zu der ER euch berufen hat, welches der REICHTUM DER HERRLICHKEIT (GEISTIG im ersten Sinne,Anm.von mir) IST DEN ER ALS ERBE FÜR EUCH HINTERLASSEN HAT“, Epheser Brief 1 verse 17,18

Das HERZ wird in der Bibel „ Hunderte male erwähnt“ und daraus ist u.a. zu erkennen das „ da oben jemand unser Herz (der Sitz der Beweggründe im Menschen ) ganz genau kennt.

Die WELT in all ihren Gesellschafts-schichten, das WIRKEN der Menschheit als Ganzes gesehen, wovon die Massen leider alle irregeführt worden sind, das treiben und tun innerhalb dieser aufgewühlten Menschheit, geben ein ZEUGNIS VON SICH SELBST, was besonders durch all die MANIPULATOREN VERSTÄRKT WURDE, was folgende Aussage des CHRISTUS NUR BESTÄTIGT:

„ Dieses Volk (damals die Juden, heute die ganze Welt) EHRT MICH MIT DEN LIPPEN, doch ihr HERZ IST WEIT ENTFERNT VON MIR. VERGEBLICH BRINGEN SIE MIR FORTWÄHREND „ ANBETUNG „ DAR, WEIL SIE ALS LEHREN, MENSCHEN-GEBOTE „LEHREN“, Matthäus 15 verse 8,9

Wer will diesen Worten widersprechen, frage ich mich ? – Welches Geistes Kind sind wir ? Wem habe ich, haben WIR unser Leben zu verdanken ?
Nehmen wir wie KINDER die liebevollen Ratschläge und Hilfen „unserer Eltern an“ ?

Kann man die göttliche Liebe ab-weisen ? – Ja, der FREIE WILLE kann es, doch die KONSEQUENZEN TRÄGT DANN JEDER SELBST.

Der ÜBER-MANGEL AN LIEBE in dieser uns umgebenden Welt bis heute IST der TIEFE FALL der Menschheit und der der dunklen WESENHEITEN.

Wird die Politik, die Wirtschaft, die Medienlandschaft u.s.w. in all ihrem TUN von LIEBE geleitet ??? Ist Liebe ihr MOTIV, ihre „Motivation“ Menschen zu führen ?

Ist Liebe der „Motor des Lebens“ der alles antreibt ?

Oder ist unsere Welt eine Ansammlung von teils ÜBELSTEN EGOMANEN die diesen kranken GEIST nur „widerspiegeln“ ?

In diesem Sinne, ist eine Überprüfung der GÖTTLICHEN AUSSAGEN mehr als lebenswert.